Geschrieben von admin am 31.07.2008
Das Emissionshaus König & Cie. GmbH & Co. KG ist ein noch junges Unternehmen. Es wurde 1999 vom heute noch tätigen Geschäftsführer Tobias König gegründet. Ziel des Emissionshauses war es seither, neue Märkte zu erschließen und so die Anleger an den Wachstumsmärkten teilhaben zu lassen.
Schwerpunkt Schiffsbeteiligungen
Nach dieser Strategie wurden bisher über 70 verschiedene Beteiligungen entwickelt und konzipiert, wobei mehr als 3,4 Milliarden Euro investiert wurden. Das Emissionshaus König & Cie. GmbH & Co. KG hat sich vornehmlich der Schifffahrt verschrieben. Hier liegt der Fokus in erster Linie auf den aussichtsreichen Tankern, den Containerschiffen sowie den Carriern, die verschiedene Waren sowie Rohstoffe um die Welt transportieren. Vor allem das Wirtschaftswachstum in den Schwellenländern sorgt in diesem Bereich für hohe Zuwachsraten. Seit dem Jahr 2005 legt das Emissionshaus zudem geschlossene Beteiligungen auf, die sich mit der Finanzierung von Bohrinselversorgern (einem eher kleineren, aber enorm stark motorisierten Schiffstyp) beschäftigen. Auch hier sind die Renditeerwartungen nach Ansicht von König & Cie. erstklassig, was seitens der Geldanleger zu einem deutlich gestiegenen Interesse an diesem alternativen Investment führt.
Lebensversicherungsfonds und weitere geschlossene Beteilgungen
Das zweite Segment, in das das Emissionshaus König & Cie. GmbH & Co. KG investiert, sind so genannte „gebrauchte“ Lebensversicherungen. Hierbei nutzen Versicherungsnehmer den Vorteil, dass der Verkauf der Versicherungspolice deutlich günstiger als deren Kündigung ist. Das Emissionshaus hingegen kann mit geringen Risiken bereits laufende Lebensversicherungsverträge erwerben und damit vergleichsweise hohe Erträge generieren. Neben diesen Beteiligungs-Segmenten deckt König & Cie. Auch weitere Assetklassen wie z.B. Immobilien und Private Equity ab. Auch hier werden wenn sich geeignete Möglichkeiten ergeben vom Unternehmen entsprechende Fonds aufgelegt.
Geschrieben von admin am 29.07.2008
Flottenfonds sind im Prinzip ein Schiffs-Dachfonds, in dem mehrere Schiffsbeteiligungen zu einem Flottenfonds gebündelt worden sind. Anders als Schiffsbeteiligungen bieten Flottenfonds den Vorteil, dass durch das Investment in verschiedene Schiffe, die verschiedene Auslastungen und eventuell auch verschiedene Transporteigenschaften besitzen das Risiko besser verteilt wird. Fällt ein Schiff des Fonds für eine Zeit aus und erwirtschaftet demnach keine Erträge, kann dies durch die Einkünfte aus einem anderen Schiff der Flotte kompensiert werden.
Erfindung der Flottenfonds
Anfang des Jahrhunderts befand sich die Containerschifffahrt in einer Krise. Die Auslastung vieler Schiffe hinkte hinter dem Plan zurück, Investoren, die bei ihrer Geldanlagewahl buchstäblich auf das falsche Schiff gesetzt hatten, wurden von den Ergebnissen enttäuscht. Not macht bekanntlich erfinderisch und so entstanden erste Flottenfonds, die Anlegern mehr Renditesicherheit bringen sollten, da sie das Risiko einer Unterauslastung besser verteilten, Einnahmen aus der Geschäftstätigkeit somit besser planbar machten.
Mittlerweile haben sich Flottenfonds am Markt dauerhaft etablieren können und werden bereits in weitere Segmente unterteilt. Neben Containerschiff Flottenfonds, können Anleger auch in Kühlschiffe oder andere Spezial-Schiffs-Fonds investieren. Analog zu Schiffsfonds (Schiffsbeteiligungen) profitieren auch Flottenfonds von der Tonnagebesteuerung und bieten gleichzeitig eine Möglichkeit das eigene Vermögen unabhängiger von allgemeinen Börsenentwicklungen zu machen. Als Profiteure der Globalisierung sind Schiffsflotten auch dann unterwegs, wenn die Aktiennotierungen einmal eine Schwächephase durchleben.
Geschrieben von admin am 28.07.2008
Nein. Es stimmt nicht mehr, aber: In der wirtschaftlichen und finanziellen Praxis wurde von dem Modell des geschlossenen Fonds überwiegend als so genanntes Steuersparmodell oder - weitaus technischer - Abschreibungsgesellschaft gesprochen. Insbesondere trat der wirtschaftliche Erfolg des Fonds hinter der Möglichkeit der Steuerersparnis zurück. Seinen Ursprung hatte die Praxis in dem so genannten Transparenzprinzip, das die Grundlage der Besteuerung von Personengesellschaften darstellt. Danach werden dem Mitunternehmer einer Personengesellschaft sowohl Gewinne als auch Verluste des Betriebs der Gesellschaft unmittelbar zugerechnet.
Es war einmal: Verluste als Argument zur Geldanlage
Diesen Umstand nutzen geschlossene Fonds aus. Zunächst werden sie in der Rechtsform einer Personengesellschaft gegründet, aufgrund der beschränkten Haftung meist als Kommanditgesellschaft. Durch die Anschaffungs- oder Renovierungskosten hochwertiger Wirtschaftsgüter - wie etwa Schiffe, Krankenhäuser oder andere Immobilien - erleidet die Gesellschaft anschließend einen hohen Verlust, der durch das Ausnutzen diverser Sonderabschreibungsmöglichkeiten zusätzlich steuerlich erhöht wird. Dieser Verlust wird dem Mitunternehmer des Fonds steuerlich zugerechnet (Transparenzprinzip). Dieser kann anschließend den Verlust aus seiner Beteiligung mit seinen anderen Einkünften - zum Beispiel aus nicht selbstständiger Arbeit - verrechnen. Dies hatte etwa zur Folge, dass er - wenn überhaupt - nur eine sehr geringe Einkommensteuerzahlung zu leisten hat, was etwa hohe Steuerrückzahlungen zur Folge hatte.
Einführung des § 15b EStG war das Ende des Steuersparmodells
Diese Praxis kann faktisch nicht mehr fortgeführt werden. Nach der Einführung des neuen § 15b EStG wird zum einen der Verlustanteil des Kommandisten auf die Höhe seiner Einlage beschränkt. Darüber hinaus kann er Verluste nur mit Einkünften aus derselben Quelle - also dem Fonds - verrechnen. Des Weiteren wurde der § 15b neu aufgelegt, der einen Verlustausgleich im Zusammenhang mit Steuerstundungsmodellen - also geschlossenen Fonds, die wie oben dargestellt verfahren - gänzlich ausschließt.
Der positive Einfluss auf die Steuerlast ist zwar noch gegeben - da mit den Einkünften aus derselben Quelle verrechnet werden kann - aber drastisch reduziert, sodass nicht mehr von einem Steuersparmodell gesprochen werden kann.
Geschrieben von admin am 27.07.2008
Aus geschlossenen Fonds können - wie bei allen anderen Anlagemöglichkeiten auch - Vorteile aber eben auch Nachteile erwachsen. Insbesondere besteht die Möglichkeiten von Verlusten oder anderen Risiken. Vor deren Bewertung bietet sich allerdings zunächst eine etwa differenzierte Betrachtung der problematischen Sachverhalte an.
Hier ist zunächst auf das reine rechtliche Risiko des Fondsanlegers abzustellen. Dabei kann zunächst - schon alleine aufgrund der praktischen Erfahrung - davon ausgegangen werden, dass der gewöhnliche geschlossene Fonds in der Rechtsform der Kommanditgesellschaft betrieben wird, bei der die Anleger einen Kommanditanteil durch ihre Einlage erwerben. Die Haftung - also das rechtliche Risiko - ist somit grundsätzlich auf die Einlage beschränkt. Der Kommanditist muss hier nicht fürchten, von der Gesellschaft oder Dritten wegen Verlusten der Gesellschaft in Anspruch genommen werden.
Daneben tritt hier allerdings noch ein zweites Moment: das reine wirtschaftliche Risiko. Das muss im Rahmen der vorliegenden Darstellung anhand praktischer Erfahrungen heraus beurteilt werden. Voranzustellen ist, dass das reine Modell des geschlossenen Fonds grundsätzlich wirtschaftlich absolut zweckmäßig ist. Allerdings sagt dies nichts über die tatsächliche Wirtschaftlichkeit des Fonds aus. So kommt es - zum Beispiel bei geschlossenen Immobilienfonds – durchaus vor, dass kein Käufer für die Immobilie gefunden wird oder das Kapital vor Erreichung des Zwecks erlischt. Dies hat in der Regel mit schlechtem Management zu tun.
Um vor einer Enttäuschung besser geschützt zu sein, helfen aber die gleichen Grundsätze, die sich Anleger eigentlich vor jeder Geldanlage stellen sollten; Hat der Berater ausreichend Erfahrung um seine Empfehlung wirklich sachlich zu begründen, oder stehen vielleicht Provisionserzielungsabsichten im Vordergrund? Welche Geschäftserfolge kann der Initiator vorweisen und wie erfahren ist das Management? Glaube ich als Anleger, dass diese Geldanlage erfolgreich sein kann, oder habe ich Zweifel und verlasse mich auf den Rat des Fachmanns. Gerade um solche Antworten zu finden, ist das Internet auch Dank Google eine perfekte Datenquelle geworden.
Geschrieben von admin am 26.07.2008
Die Deutsche Fonds Holding AG ist bereits seit Jahren erfolgreich auf dem Markt für geschlossene Beteiligungen tätig. Das Unternehmen gehört zu 100% zur Deutschen Immobilien Holding Beteiligungsgesellschaft mbH. Seit 1993 legt die Deutsche Fonds Holding AG geschlossene Beteiligungen auf, die von ihr selbst konzipiert und anschließend verwaltet werden. Der Fokus liegt hierbei vor allem auf dem Bereich der Immobilienanlage.
Gemeinsam mit Experten sowie erfahrenen Mitarbeitern ist das Unternehmen immer auf der Suche nach geeigneten Standorten, an denen eine erstklassige Rendite erzielt werden kann. Obwohl die Investments vorwiegend in Deutschland erfolgen, wird auch der ausländische Markt ständig weiter beobachtet, um topp Investments zu finden.
Auch Flugzeugfonds und Schiffsbeteiligungen im Angebot
Neben den Immobilien investiert die Deutsche Fonds Holding AG aber auch in andere hochwertige und langlebige Wirtschaftsgüter wie Flugzeuge und Schiffe. Diese werden entweder erworben oder gebaut und anschließend an bonitätsstarke Leasingnehmer oder Reedereien verleast bzw. verchartert. Bis vor einigen Jahren hatte die Deutsche Fonds Holding AG zudem Medienfonds im Angebot, aufgrund der steuerlichen Komponente sind diese derzeit jedoch unattraktiv und werden nicht mehr angeboten. Ein besonderes Angebot der Deutschen Fonds Holding AG sind deren Vermögensstrukturfonds. Anders als bei anderen Beteiligungen, die lediglich in eine Assetklasse investieren, ist es den Anlegern hier möglich, sowohl in Immobilien als auch in Mobilien sowie in Private Equity anzulegen.
Geschrieben von admin am 26.07.2008
Die Sonne ist einer der wichtigsten Energieträger für die Erde, der zudem noch viele Tausend Jahre verfügbar ist. Damit steht sie im Gegensatz zu den Energieträgern Erdöl und Erdgas, deren Endlichkeit bereits heute bestimmt werden kann. Immer mehr Menschen gehen daher dazu über, Solaranlagen auf ihre Dächer zu bauen bzw. Photovoltaikanlagen zu errichten, deren durch Sonnenenergie erzeugter Strom in das allgemeine Stromnetz eingespeist werden kann. Diese Menschen sichern sich so einen Zusatzverdienst, denn die Preise für Solarstrom sind per Gesetz festgelegt, die Erträge sind somit kalkulierbar.
Solarfonds finanzieren vornehmlich Großprojekte
Doch nicht nur Privatpersonen nutzen die Sonnenenergie. Auch immer mehr Unternehmer und Gesellschaften errichten Solaranlagen und erzeugen hiermit Strom. Auch dieser wird dann in das Stromnetz eingespeist und kann als Solarstrom von den Verbrauchern genutzt werden. Die Errichtung solch großer Anlagen ist jedoch mit enormen Investitionssummen verbunden, die vielfach nicht von einem Unternehmer allein erbracht werden können. Die Lösung sind hierbei geschlossene Fonds, die von zahlreichen Privatanlegern finanziert werden. Bereits ab Investitionssummen von 5.000 Euro kann hier jeder in Solaranlagen investieren und somit seinen Beitrag für die Umwelt leisten.
Einkünfte aus Solarfonds sind unabhängig von der Aktienmarkt Entwicklung
Der besondere Vorteil der Solarfonds ist das oben bereits beschriebene feste Entgelt, welches pro Kilowattstunde bezahlt wird, weiterhin sind diese Fonds unabhängig von den Entwicklungen am Aktienmarkt. Da die Notwendigkeit für Strom aus erneuerbaren Energien, also der Sonne, immer dringender wird, sind die Renditen auch für die Zukunft gesichert. Anleger, die sich für Solarfonds oder Photovoltaik-Fonds entscheiden, sollten das Verkaufsprospekt studieren. Dort finden sich Angaben über das Projekt im Einzelnen, den Standort sowie die Prognoseaussichten. Auch sollte geprüft werden, welche Erfahrungen die Fondsgesellschaft bereits mit dieser Art geschlossener Fonds sammeln konnte.
Geschrieben von admin am 25.07.2008
Ein geschlossener Fonds ist ein Anlagemodell für Investoren, die überdurchschnittliche Renditen nach Steuern erzielen möchten. Mit dem Anlagekapital werden große Anlagen oder Güter erworben, beispielsweise Containerschiffe, Bürogebäude und Bürokomplexe oder regenerative Energieanlagen für die Nutzung von Wind- oder Sonnenenergie. Die Teilnahme an oder genauer gesagt der Beitritt zu einem geschlossenen Fonds ist anders als bei offenen Fonds erst ab einer Mindestanlagesumme von etwa 5.000 Euro möglich. Geldanleger, die einen solchen geschlossenen Fonds erworben haben, müssen diesen in der Regel auch für die volle Laufzeit behalten, da es (noch) keine wirklich funktionierende Börsenkurs-Feststellung in diesem Anlagegebiet gibt, der Verkauf eines geschlossenen Fonds Anteils entsprechend problematisch ist. Damit bindet sich der Anleger für einen längeren Zeitraum an diesen Fonds. Nachdem alle Anteile eines geschlossenen Fonds an Investoren verkauft wurden, wird der Fonds geschlossen.
Kein Steuersparmodell mehr - dennoch renditestark
Während noch vor einigen Jahren die steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten gesetzgeberisch möglich waren und damit im Vordergrund einer Investition in einen geschlossen Fonds standen, ist die Rendite-Erzielung heute der Hauptgrund für Anleger, in einen geschlossene Fonds zu investieren. Die Rendite selbst erwirtschaftet sich jedoch wiederum meist durch steuerliche Besonderheiten der jeweiligen Investitionsobjekte. Bei einem Schiffsfonds werden durch die Tonnagebesteuerung hohe Gewinne erzielt. Bei einem Immobilienobjekt können Gewinne beispielsweise durch besondere Abschreibungsregeln für bestimmte Immobilienarten erzielt werden. Als weitere Variante können geschlossene Fonds auch von besonderen Regelungen bei Auslandsinvestitionen profitieren.
Wer einen solchen geschlossenen Fonds kaufen möchte, erhält seine wichtigsten Informationen aus dem zugehörigen Verkaufsprospekt. Hier müssen alle Angaben, zu Rendite, Risiko aber auch Kosten und den daraus resultierenden Verpflichtungen der Gesellschaft aufgeführt und verständlich dargestellt werden. Wie bei den meisten wachstumsstarken Anlagen bergen geschlossene Fonds neben Gewinnmöglichkeiten auch das Risiko eines Verlusts - bis hin zum Totalverlust. Dies kann in seltenen Fällen eine “Nachschusspflicht” des Geldanlegers nach sich ziehen – auch hier gilt: Sind solche Risiken für den Anleger bei der Anlageentscheidung zu berücksichtigen, muss diese Information im Verkaufsprospekt enthalten sein.
Geschrieben von admin am 24.07.2008
Hannover Leasing GmbH & Co. KG gehört zu den langjährig erfahrenen geschlossene Fonds Emissionshäusern in Deutschland. Das Unternehmen wurde bereits 1981 unter dem Namen Hannover Finanz GmbH gegründet. Bereits zum damaligen Zeitpunkt lag ein Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit auf dem Sektor des Leasings, wodurch schon 1988 umfassende Erfahrung in diesem Sektor vorhanden war, die zur Auflegung des ersten geschlossenen Leasingfonds notwendig und hilfreich war.
Neben Leasingsfonds werden auch andere Investmentchancen genutzt
Aktuell ist die Hannover Leasing GmbH & Co. KG der Landesbank Hessen-Thüringen angeschlossen und gehört dieser zu 75%. Aufgrund der langjährigen Erfahrung sowie den hochwertigen Produkten konnte sie sich zu einer der ersten Adressen im Leasinggeschäft sowie zu einem der führenden Anbieter geschlossener Leasingbeteiligungen etablieren. Neben dem reinen Leasinggeschäft verfolgt die Hannover Leasing GmbH & Co. KG aber noch weitere Geschäftsaktivitäten. So ist sie immer auf der Suche nach neuartigen und hoch rentablen Investitionsobjekten, um so zu jeder Zeit die anspruchsvolle Kundschaft bedienen zu können.
Langjährig erfahren: Hannover Leasing durch über 150 geschlossene Fonds
Zu den Assetklassen, in Hannover Leasing investiert, gehören Immobilienbeteiligungen, Filmproduktionen und Schiffsbeteiligungen. Jedes Investitionsobjekt wird bereits im Vorfeld der Konzeption eines geschlossenen Fonds genau geprüft, um sowohl die aktuelle Wirtschaftlichkeit als auch die Zukunftsaussichten einschätzen zu können. Bis heute konnte die Hannover Leasing GmbH & Co. KG mehr als 150 verschiedene geschlossene Beteiligungen auflegen, mehr als 46.000 Anleger vertrauen dem Unternehmen.
Geschrieben von admin am 23.07.2008
Als regenerative Energie wird die Energie bezeichnet, die nachhaltig und somit auf Dauer produziert und genutzt werden kann. Damit stehen die regenerativen Energien im Gegensatz zu den endlichen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas.
Vor allem in den letzten Jahren, in denen immer wieder auf die Endlichkeit der bisher vorrangig genutzten Rohstoffe Erdöl und Erdgas hingewiesen wird und seit der Umweltaspekt immer weiter in den Vordergrund rückt, sind regenerative Energien auf dem Vormarsch. Sowohl Privathaushalte wie auch Unternehmen sind mittlerweile bestrebt, erneuerbare Energien zu nutzen, um Geld zu sparen und der Umwelt weniger Schaden zu zufügen.
Energieträger mit Zukunft - Sonne, Wind und Wasser
Zu den erneuerbaren Energien gehören vor allem die Solarenergie, die Windenergie, die Wasserenergie sowie die Biomasse. Letztere wird immer beliebter, der Bau neuer Anlagen wird zunehmend forciert. Besonders lohnenswert sind erneuerbare Energien auch deshalb, weil sowohl der Bau dieser Anlagen als auch die Nutzung staatlich gefördert werden.
Wer selbst keine Möglichkeit hat, selbst eine Anlage für regenerative Energien zu nutzen (Bsp. Solaranlage auf dem Hausdach), kann sich an vergleichbaren Fonds beteiligen, die hierin investieren. Als Beispiele stehen Windparkfonds, Wasserkraftfonds und Biomassefonds zur Verfügung. Einige der auf dem Markt vorhandenen regenerativen Energien Fonds investieren auch in verschiedene Projekte und gleichen somit die unternehmerischen Risiken, die aus den einzelnen Anlagen entstehen besser aus.
Geschlossene Fonds finanzieren Alternative Energieträger
Unabhängig davon in welche Form alternativer Energien oder Energieerzeuger ein solcher geschlossener Fonds investiert, es handelt sich dabei um eine geschlossene Beteiligung, die das Kapital des Anlegers über mehrere Jahre hinweg bindet. Somit ist der Anlagezeitraum eher langfristig orientiert. Anleger, die in eine solche Beteiligung investieren, sollten sich zudem vor der Investition darüber im Klaren sein, dass hier verschiedene Anlagerisiken den Geschäftserfolg beeinträchtigen können. Neben einer Rohstoff Verteuerung (z.B. Biogasanlagen) können auch staatliche Subventionen zukünftig reduziert werden, was zu einer Minderung der Rendite führen kann. Diesen Anlagerisiken stehen allerdings auch deutlich überdurchschnittliche Ertragschancen gegenüber, was Anleger gerne zur Finanzierung von Alternativen und Regenerativen Energien bewegt.
Geschrieben von admin am 22.07.2008
Leasingsfonds sind geschlossene Fonds, die ein Objekt erwerben, um dies anschließend zu verleasen. Die Erträge hieraus sind die Leasingeinnahmen, die an die Anleger abzüglich der Verwaltungskosten ausgeschüttet werden. Als mögliche Leasingobjekte kommen sowohl Schiffe, Flugzeuge als auch Immobilien in Frage, welche auch die häufigste Gruppe der Leasingfonds darstellen. Aber auch Computersysteme, Büroeinrichtungen und Autos werden heute immer häufiger geleast. Der Markt ist daher ein Wachstumsmarkt, denn viele Unternehmen verzichten auf ein direktes Investment und schonen ihr Eigenkapital durch Leasing (pdf).
Leasingfonds Erfolg ist auch abhängig von der Bonität der Leasingnehmer
Der Vorteil des Leasinggeschäftes ist die relative Sicherheit, denn wichtige Vertragskomponenten wie die Laufzeit des Leasingvertrages, die Leasingraten sowie der Restwert am Ende der Laufzeit stehen bereits fest. Trotz dessen nehmen Anleger geschlossener Immobilienfonds am Risiko der Kapitalanlagegesellschaft teil, was bis zum Totalverlust führen kann. Vermindert werden kann das Risiko jedoch, indem die Leasingnehmer vor einer Investition überprüft werden. Die Leasingfonds geben in ihren Verkaufsprospekten oft die Leasingnehmer an, deren Bonität anschließend beurteilt werden kann.
Leasingfonds überzeugen vor allem durch die Möglichkeit hoher Erträge sowie deren Ansetzung als Einnahmen aus Gewerbebetrieb. Diese sind in der persönlichen Steuererklärung anzugeben und zum persönlichen Steuersatz zu versteuern. Somit besteht auch die Möglichkeit, das Agio, welches oft 5% beträgt, als Ausgaben geltend zu machen, weiterhin ist dies mit etwaigen Darlehenszinsen möglich, sofern die Anlage per Kredit finanziert wurde. Die genauen steuerlichen Auswirkungen sollten aber mit dem eigenen Steuerberater besprochen werden.