Geschrieben von admin am 21.07.2008
Die DBM Fonds Invest GmbH ist verantwortlich für die Konzeption sowie die Strukturierung geschlossener Fonds, gleichzeitig übernimmt sie ebenfalls den Vertrieb. Sie ist innerhalb des ABN Amro Konzerns tätig und gehört zu 100% der zur Delbrück Bethmann Maffei AG. Das Unternehmen entwickelt mit hoher Kompetenz Beteiligungen, die vor allem für gehobene Privatkunden konzipiert werden. Seit der Gründung der DBM Fonds Invest GmbH konnten bis heute 13 Publikumsfonds sowie 12 Privatplatzierungen auf den Markt gebracht werden.
Geschlossene Beteiligungen in Medien und Immobilienprojekte
Das gesamte Investitionsvolumen liegt hierbei bei mehr als 1,2 Milliarden Euro. Die Anlageideen der DBM Fonds Invest GmbH sind sehr unterschiedlich konzipiert. So wird erreicht, dass die geschlossenen Fonds Angebote für eine Vielzahl von Anlegern interessant sind. So initiiert das Unternehmen beispielsweise geschlossene Fonds, die in die Medienbranche investieren. Hierbei werden Filmprojekte mit finanziellen Mitteln unterstützt. Anleger beziehen ihre Rendite später aus der Vermarktung und den Einspielergebissen des Films oder der Videoproduktion. Neben Medienfonds gehören aber auch Immobilienbeteiligungen zu den wichtigen Investitionsobjekten der Gesellschaft. Die Investmentauswahl wird dabei im Sinne der Anlegers nach besonderen Auswahlkriterien vorgenommen, die die Effizienz des Fonds natürlich in den Mittelpunkt stellt. Die Zielobjekte der geschlossenen Immobilienfonds der DBM Fonds Invest GmbH befinden sich sowohl im In- als auch im Ausland.
DBM Fonds Invest GmbH Mittelstandsfonds
Zusätzlich zu den klassischen Beteiligungsmöglichkeiten von Medienfonds und Immobilienfonds hat sich das Unternehmen auch mit der Finanzierung des Mittelstands beschäftigt und einen entsprechenden Mittelstandsfond aufgelegt. Anders als bei anderen Projekten erfolgt die Geldanlage hier in einen Investmentpool, der in aussichtsreiche mittelständische Unternehmen investiert und durch die gezielte Auswahl passender Projekte eine interessante Investment Alternative darstellt.
Geschrieben von admin am 20.07.2008
Auch wenn es für unsereins vielfach so selbstverständlich ist, dass wir kaum einen Gedanken daran verschwenden: Eine gut funktionierende Infrastruktur ist einer, wenn nicht sogar der wesentliche Aspekt für die erfolgreiche Entwicklung eines Wirtschaftsraums. Nur wenn ausreichend Energie, Transportwege und sanitäre Grundversorgung gegeben ist, werden sich Menschen wie auch Unternehmen in einer Region ansiedeln. Mehr Lebensqualität und geht einher mit Erreichbarkeit und Flexibilität, was somit dazu beiträgt die Wirtschaftsleistung zu steigern.
Vor diesem Hintergrund haben Investitionen in Infrastruktur in den letzten Jahren deutlich an Relevanz gewonnen. Nicht nur der Bau und Ausbau von Flughäfen und Autobahnen, auch die Entwicklung von Versorgungswegen erleben einen Boom wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Staat nicht länger Infrastruktur Monopolist
Nicht nur hierzulande war die Investition in Infrastruktur bis vor einiger Zeit vorwiegend Aufgabe des Staates. Immer häufiger jedoch können oder wollen sich auch Industriestaaten die Finanzierung und Unterhaltung solcher Großprojekte nicht mehr leisten. In der Folge werden Unternehmen gesucht, die mit der Entwicklung und Umsetzung solcher Projekte betraut werden. Diese Unternehmen bauen in der Folge die neuen Autobahnen, investieren in die Versorgungsnetze oder entwickeln die Wasserwirtschaft in kompletten Regionen.
Die Erträge dieser Unternehmen stammen dann im Gegenzug aus den staatlichen Mitteln und einer privatwirtschaftlichen Ertragskomponente wie Nutzungsgebühren wie z.B. Mautgebühren.
Schwellenländer benötigen dringend erweiterte Infrastrukturen
Während Infrastruktur in der westlichen Welt fast immer mit Instandhaltung und Weiterentwicklung in Verbindung steht, werden in den Schwellenländern viele Infrastrukturen erstmals geschaffen. Der Bedarf die Wirtschaft mit passenden Transportwegen (z.B. Straßen, Häfen, Flughäfen) zu versorgen ist enorm, der Aufbau einer geeigneten Infrastruktur dringend notwendig.
Projektfinanzierung durch Infrastrukturfonds
Diese meist sehr kapitalintensiven Projekte wurden früher ausschließlich von staatlichen Stellen wie auch institutionellen Anlegern finanziert, was sich mit der Einführung von geschlossenen Infrastrukturfonds mittlerweile langsam ändert. Innerhalb eines solchen Infrastrukturfonds werden Anlegergelder gebündelt und für Infrastrukturinvestitionen eingesetzt, wodurch bereits mit vergleichsweise kleinen Summen von ab 5.000 Euro in ein solches Projekt bzw. einen solchen Fonds investiert werden kann.
Wie bei geschlossenen Beteiligungen üblich werden einzelne Projekte oder Länder für die Investitionen ausgesucht, deshalb ist vor der Anlage ein Blick in den Verkaufsprospekt absolut ratsam. Nur anhand der dort veröffentlichten Daten und Fakten ist das Risiko des jeweiligen Infrastrukturfonds einzuschätzen.
Geschrieben von admin am 19.07.2008
Die Gründung der GEBAB Konzeptions- und Emissionsgesellschaft mbH mit Sitz in Meerbusch liegt bereits rund zwei Jahrzehnte zurück. Das Unternehmen gehört seit Beginn zur GEBAB-Gruppe, welche sich in erster Linie mit Vermögensanlagen in Schiffen, den so genannten geschlossenen Schiffsbeteiligungen beschäftigt.
Geschlossene Schiffsbeteiligungen - Schiffsfonds
Schiffe oder genauer gesagt deren heute gebräuchliche Variante als Containerschiff oder Tanker gehören heute zu den wichtigsten Wirtschaftsmotoren. Erst die Modernisierung von Hafenanlagen und Schiffstypen machte es möglich, große Mengen Waren zu einem vergleichsweise enorm günstigen Preis von einem Kontinent zum anderen zu befördern. Vor allem Massengüter und Rohstoffe, welche aus Schwellenländern in die Industrienationen verschifft werden, bestimmen die Routen der seit Jahren wachsenden Schiffsflotten.
Schwerpunkt Containerschiffe und Tanker
Einen Investmentschwerpunkt legt GEBAB vor allem auf die Konzeption von geschlossenen Schiffsbeteiligungen, d.h. bei Tankern und Containerschiffen. Bevor ein Schiff in die GEBAB-Flotte aufgenommen werden kann, muss es umfangreichen Prüfungen standhalten, die sowohl von den Mitarbeitern des Unternehmens als auch von externen Prüfern vorgenommen werden. Anders als vielleicht zu vermuten wäre, gibt es durchaus immer noch eine deutsche Schiffbauindustrie – GEBAB gehört zu den Initiatoren, die durchaus Schiffsfonds auflegen, deren Schiffe noch in deutschen Werften gefertigt werden. Durch ihre Zusammenarbeit mit Reedereien ist es der GEBAB zudem möglich, die Wirtschaftsentwicklung im Bereich der Schifffahrt besser einzuschätzen und entsprechend zu reagieren.
Mittlerweile über 120 Schiffsbeteiligungen
Innerhalb des GEBAB-Konzerns ist die Konzeptions- und Emissionsgesellschaft mbH mit der Entwicklung neuer Beteiligungskonzepte betraut. Die anschließend aufgelegten Fonds stehen sowohl Privatpersonen sowie institutionellen Anlegern offen und werden über freie Vermögensverwalter sowie über Vermittler vertrieben. Seit der Gründung der GEBAB vor über 20 Jahren konnte so bis heute 120 Schiffe finanziert werden, der überwiegende Teil hiervon waren Containerschiffe.
Geschrieben von admin am 18.07.2008
Die DCM Deutsche Capital Management AG gehört nach eigenen Angaben zu den führenden unabhängigen Initiatoren im Bereich der geschlossenen Fonds. Geschäftsfeldern sind in- und ausländische Real-Estate-Products (Immobilienbeteiligungen) sowie Non-Real-Estate-Products (alles außer Immobilienbeteiligungen). Aktuell stehen Beteiligungen an Logistikbereichen (Container) sowie die Neue Energien im Vordergrund der Investitionstätigkeit.
Geschlossene Immobilienfonds nur eine von mehreren Assetklassen
Neben Immobilienfonds stellen Flugzeugfonds, Solarfonds, Neue Energien Fonds und eine ganze Reihe weiterer Beteiligungskonzepte das Gerüst der von DCM angebotenen und verwalteten Fonds. Das Leistungsspektrum des Münchner Emissionshauses deckt die Konzeption und Emission strukturierter Investments inklusive aller Dienstleistungen vom Einkauf bis hin zur Verwaltung ab. Übernommen werden auch Anlegerverwaltung, Baumanagement, Centermanagement, Maklerdienste, Objektverwaltung und Vertriebsbetreuung.
Die Unternehmensphilosophie umfasst Erfolg versprechende Grundsätze wie Qualität, Klarheit, Transparenz und Vertrauenswürdigkeit. Der Erfolg der DCM-Produkte ist essentiellen Unternehmenswerten zu verdanken. Eine Produktkompetenz mit langer Tradition, konzeptionelles Wissen auf hohem Niveau und eine starke Ausrichtung an den Bedürfnissen der Kunden und Vertriebspartner führen zu einer etablierten Position der Produkte - so beschreibt es zumindest das Unternehmen selbst.
Positive Leistungsbilanz
Die enge Kunden- und Vertriebspartnerbindung spiegelt sich in rund 83.000 Beteiligungen wieder, die von der DCM Deutsche Capital Management AG verwaltet werden. Die DCM AG verfügt nach jährlicher Aktualisierung und Prüfung über eine durchweg positive Leistungsbilanz. Mit Investitionen in Höhe von rund 2,9 Milliarden Euro liegt der realisierte Return on Equity für das Gesamtportfolio bei circa 5,3 Prozent und für modernen Immobilienfonds bei 6,2 Prozent. Somit ist der DCM AG eine solide Leistung für das laufende Immobilienportfolio zu bescheinigen.
Geschrieben von admin am 17.07.2008
Alle klassischen Investmentfonds, die für Kleinanleger interessant sind und die häufig auch im Rahmen von Fondssparplänen bespart werden können, werden unter dem Begriff „offene Fonds“ zusammengefasst.
Die Fondsgesellschaft, die einen Fonds aufgelegt hat und das Fondsmanagement vornimmt, kann die Anlagestrategie gemäß des Verkaufsprospekts vornehmen und durch die Ausgabe neuer Fondsanteile das Kapitalvermögen des Investmentfonds vergrößern. Dabei beschränken sich offene Fonds in der Regel auf börsengehandelte wie Aktien, Rentenpapiere, Anleihen oder andere Wertpapiere. Je nach Börsensituation kann der Bestand liquider Mittel angepasst, d.h. erhöht oder eben verringert werden. Fonds-Anlegern steht in Deutschland eine Auswahl von rund 12.000 offenen Fonds zum Kauf zur Auswahl. Mindestanlagesummen gibt es bei diesen auch Publikumsfonds genannten offenen Fonds eher selten, so dass auch Anleger, die mit relativ kleinen Beträgen ein Vermögen aufbauen möchten, hierin eine passende Geldanlage finden.
Projekt- und Unternehmensfinanzierung mittels geschlossener Fonds
Geschlossene Fonds hingegen haben ein vorab definiertes Investitionsziel, wie z.B. Finanzierung und Entwicklung eines Immobilienprojekts in einer asiatischen Großstadt, mit Angabe von Straße und Hausnummer des Gebäudes. Diese Angaben müssen so detailliert sein, da der Anleger sich ein Bild über die zur Auswahl stehende Unternehmung machen muss um eine Entscheidung für oder wider einen geschlossenen Fonds zu treffen. Anders als bei offenen Fonds handelt es sich bei geschlossenen Fonds um kein gesetzlich gesichertes Sondervermögen, sondern um die Bereitstellung von Eigenkapital für ein Unternehmen, an dem der Anleger dann Teilhaber wird.
Eine solche Teilhaberschaft bedarf größerer Anlagebeträge, so dass Mindestanlagesummen ab etwa 5.000 Euro die Regel sind. Anders als bei offenen Fonds erhält der Kapitalanleger deutlich mehr über die Ziele und den möglichen Ertrag seiner Investition, Haben die Initiatoren (Fondsgesellschaften bei geschlossenen Fonds) ausreichend Kapital gesammelt, wird der Fonds geschlossen.
Während der Laufzeit des geschlossenen Fonds die meist zwischen 10 und 20 Jahren beträgt, können Anleger sich zurzeit noch eher schlecht von ihren Anteilen trennen. Der Aufbau eines geschlossene Fonds Gebrauchtmarktes ist allerdings bereits seit 2007 im Gange, so dass hier in absehbarer Zeit mit einem regeren Handel zu rechnen ist.
Geschrieben von admin am 16.07.2008
Bioenergie-Fonds investieren in Anlagen, die Strom oder Wärme auf Basis alternativer Energieträger erzeugen. Als geschlossene Fonds beschäftigen sich diese Kapitalanlagen meist mit der Planung, der Errichtung und dem Betrieb einer eigenständigen Anlage. So haben potentielle Anleger die Möglichkeit, sich ein umfassendes Bild über den Standort, das technische Konzept und den eigentlichen Betrieb zu machen. Die Bundesregierung fördert entsprechende Anlagen im Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG). Den Betreibern wird damit langfristig das Recht garantiert, die erzeugte Energie in öffentliche Netze einzuspeisen und hierfür angemessene Vergütungen zu erhalten. Dies wirkt sich positiv auf die Planungssicherheit in Bezug auf die künftigen Einnahmen der Fondsgesellschaft aus.
Über die direkten Investitionen in bestimmte Bioenergie-Anlagen hinaus sind am Markt auch Fonds verfügbar, die sich unmittelbar an unterschiedlichen Objekten, oder, im Rahmen eines Dachfonds, mittelbar an verschiedenen Gesellschaften beteiligen. Anleger, die Wert auf eine Diversifizierung ihres Engagements legen, erzielen mit solchen Modellen eine größere Bandbreite ihrer Investition und somit eine erhöhte Sicherheit.
Bioenergie-Fonds verbinden für potentielle Investoren die Aspekte von Ökologie und Ökonomie zu einem schlüssigen Gesamtkonzept. Die fortschreitende Verknappung fossiler Brennstoffe und die erhöhte Umwelt- und Klimabelastung durch die konventionelle Energiegewinnung machen ein Umdenken in Bezug auf die Erzeugung von Energie ebenso erforderlich, wie der weltweit steigende Energiebedarf. Mit Bioenergie-Fonds erzielen Anleger die Chance auf attraktive Gewinne und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
Geschrieben von admin am 15.07.2008
Die HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH ist seit mehr als 35 Jahren eine Initiatorin für geschlossene Fonds, die sich in erster Linie auf den Immobiliensektor konzentriert. Das Unternehmen gehört zur HSH Nordbank in Hamburg und ist eine 100%ige Tochter der HSH Real Estate AG. Zu den Aufgaben der HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH gehört jedoch nicht nur die Konzeption der Fonds, sondern auch deren Vertrieb, das Fondsmanagement sowie die Betreuung der Anleger.
Langjährig erfahren in Sachen Immobilienbeteiligungen
Das durch die langjährige Tätigkeit erlangte Expertenwissen sowie durch die bisher geschlossenen internationalen Beziehungen können Anleger sicher sein, dass nur Objekte gewählt werden, die erstklassige Renditeaussichten sowie ein hohes Maß an Sicherheit miteinander vereinen. Die Immobilien, die die HGA Capital erwirbt, befinden sich sowohl in Deutschland als auch an anderen aussichtsreichen Standorten weltweit. Um die dortigen Märkte einschätzen zu können, arbeitet das Unternehmen mit entsprechenden Experten zusammen.
Mehr als eine Milliarde Euro Eigenkapital eingesammelt
Neben dem Investment in Immobilien wird derzeit das Angebot der HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH erweitert, und zwar in den Bereichen Transport (vornehmlich Leasing) und Private Equity. So konnten bereits die ersten Flugzeugfonds erfolgreich aufgelegt und platziert werden. Per Ende 2007 konnte die HGA Capital bereits 32 verschiedene Publikumsfonds sowie 13 Privatplatzierungen realisieren. Derzeit sind etwa 17.000 Privatanleger an diesen HGA Fonds beteiligt. Das von ihnen zur Verfügung gestellte Eigenkapital beträgt mehr als eine Milliarde Euro.
Geschrieben von admin am 14.07.2008
Die im Jahr 2006 gegründete Colonia Fonds Management GmbH mit Sitz in Köln hat sich auf die Konzeption von Anlagen aus dem Immobilienbereich fokussiert. Besonderes Augenmerkt liegt dabei auf dem Sektor geschlossene Immobilienfonds. Hier wird in erster Linie im deutschen Markt investiert, welcher nach Ansicht der Colonia Fonds Management GmbH nach wie vor steigende Renditen und attraktiven Investments bietet. Das Unternehmen gehört hierbei zur CRE-Gruppe, die ebenfalls auf Immobilieninvestments spezialisiert ist.
Erfahrenes Management
Trotz der Jugendlichkeit des Unternehmens bietet die Colonia Fonds Management GmbH durchaus erfahrene Persönlichkeiten für die Geschäftsführung auf. Das in diesem Segment erfahrene Management wird durch ein Team gut ausgebildeter Mitarbeiter ergänzt, die sich Transparenz und Information im Sinne des Kunden auf die Fahnen geschrieben haben.
Mit der bewussten Fokussierung auf den Deutschen Markt bietet sich den Fonds-Konzeptionären von Colonia Fonds Management GmbH die Möglichkeit, die jeweiligen Immobilien bzw. Immobilienstandorte, welche für einen geschlossenen Immobilienfonds möglicherweise in Frage kämen bestmöglich auszuwählen und die Risiken gegenüber Nutzen abzuwägen.
Fundierte Analyse für bestmögliche Investmentauswahl
Im Zuge der Objektauswahl ist es dem Unternehmen wichtig, potentielle Investmentobjekte sowie deren Marktpräsenz gut zu prüfen. Nur dies sichert die Erträge für die Zukunft. Um die Bewertung der Objekte vorzunehmen, arbeitet die Colonia Fonds Management GmbH mit erfahrenen Experten auf diesem Gebiet zusammen und lässt unabhängige Ratings erstellen. So kann auch der Anleger sicher sein, dass nur in hochwertige Projekte investiert wird.
Der Schwerpunkt der Investitionen der Colonia Fonds Management GmbH liegt in Gewerbeimmobilien, die Nischen besetzen und somit eine berechenbar hohe Renditen mit nur geringem Risiko erzielen können. Seit einiger Zeit investiert die Fondsgesellschaft aber auch in Pflegeheime. Diese Immobilien sind nicht nur aufgrund der sich verändernden Bevölkerungsstruktur und der neu beschlossenen Pflegeversicherungsleistungen einer der Zukunftstrends, die vom demografischen Wandel in Deutschland begünstigt werden.
Geschrieben von admin am 13.07.2008
Der Begriff Private Equity bezeichnet die Finanzierung eines Unternehmens mit Mitteln, die von privaten Geldgebern stammen. In England und den USA verfügt diese Finanzierungsform bereits über eine sehr lange Tradition, während sie in Deutschland erst in den vergangenen Jahren zunehmend üblich geworden ist. Private Equity Geber stellen einen bestimmten Geldbetrag zur Verfügung und werden – sofern dies gewünscht ist - hierfür an dem jeweiligen Zielunternehmen in Form eines Aufsichtsratsmandats und Unternehmensanteilen beteiligt. In der Regel wird das zusätzliche Kapital eingesetzt, um Wachstumsprozesse des Unternehmens zu finanzieren. Zielsetzung des Private Equity (privat finanziertes Eigenkapital eines Unternehmens) ist hierbei grundsätzlich der abschließende, mit Gewinn verbundene, Verkauf der Unternehmensanteile oder die Platzierung des Zielunternehmens an der Börse.
Private Equity Fonds stützen die Eigenkapitaldecke von Unternehmen
Private Equity Fonds investieren in ein oder mehrere Zielunternehmen. Diese werden, entsprechend der Strategie des jeweiligen Fonds, nach bestimmten Grundsätzen ausgewählt, verbunden mit der Erwartung, dass durch das zusätzliche Kapital höhere Erträge erwirtschaftet werden. Dies sorgt zum einen für stabile Gewinne während der Beteiligungsphase und steigert zudem den Wert des Unternehmens, in Hinblick auf den späteren Verkauf (Exit).
Venture Capital unterscheidet sich grundlegend von Private Equity
Im Gegensatz zu Venture Capital Projekten investiert Private Equity ausschließlich in Unternehmen, die bereits die Gründungs- und Startphase überwunden haben und sich im regulären Geschäftsbetrieb befinden. Die erzielbaren Gewinne, im Rahmen der Beteiligung an einem Private Equity Fonds können hierbei erheblich sein, wobei im gleichen Maße auch die verbundenen Risiken steigen. Neben Fonds, die unmittelbar in geeignete Zielunternehmen investieren, sind am Markt auch Private Equity Dachfonds verfügbar, deren Kapital in Anteile anderer Fondsgesellschaften fließt, um so eine größere Bandbreite an Zielunternehmen, Branchen und Investitionsstrategien abzudecken.
Geschrieben von admin am 12.07.2008
Die erzielbaren Renditen geschlossener Fonds sind so unterschiedlich, wie die angebotenen Produkte, deren Eigenschaften und deren Risiken. Grundsätzlich lassen sich am Markt für Kapitalanlagen Fonds mit Renditeerwartungen zwischen 5 Prozent p.a. und 20 Prozent p.a. identifizieren. Die konkrete Höhe der zu erwartenden Gewinne hängt hierbei vorrangig von der Anlageklasse, den beteiligten Partnern und den verbundenen Risiken ab. Hierbei gilt, dass höhere Risiken fast immer mit der Aussicht auf höhere Renditen verbunden sind. Wird durch den Anleger ein Beteiligungsangebot ausgewählt, dass sich durch eine gängige Anlageklasse, zum Beispiel die Beteiligung an Immobilien oder Schiffen, einen renommierten Initiator und eine hohe Streuung der Zielengagements auszeichnet, so kann von Renditen im Bereich zwischen 5 und 10 Prozent ausgegangen werden. Handelt es sich um einen spezielleren Themenbereich, wie es beispielsweise bei Private Equity Fonds oder Leasingfonds der Fall ist und handelt es sich zudem um einen weniger bekannten Anbieter oder eine Investition in nur wenige Zielprojekte, so wirkt sich dies im Regelfall in Form einer erhöhten Gewinnerwartung aus.
Hier bleibt es dem Anleger überlassen, ein für ihn geeignetes Verhältnis zwischen Chancen und Risiken auszuwählen. Erforderlich ist es in jedem Fall, die Details eines geschlossenen Fonds einer gründlichen Überprüfung zu unterziehen, um zu einer zutreffenden Einschätzung zu gelangen. Die Beteiligung an einem geschlossenen Fonds stellt grundsätzlich eine unternehmerische Beteiligung dar. Kenntnisse in Bezug auf den konkreten Investitionsgegenstand und Erfahrungen innerhalb bestimmter Branchen sind hierbei hilfreich. Hierzu gehört auch unbedingt die Berücksichtigung steuerlicher Aspekte, da diese sich unmittelbar auf die tatsächlich zu erzielende Rendite auswirken. Geschlossene Fonds sind grundsätzlich keine Steuersparmodelle, wenngleich sie sich in Bezug auf ihre steuerliche Berücksichtigung stark voneinander unterscheiden.