Geschlossene Fonds Kaufen Informationen zu Geschlossenen Anlage Beteiligungen

Geschlossene       Fonds Kaufen

HCI Capital AG

Geschrieben von admin am 31.08.2008


Bereits seit 1985 beschäftigt sich die HCI Capital AG mit der Auflage geschlossener Beteiligungen. Die überzeugende Expertise und ein hohes Maß an Kundenorientierung sorgen bereits seit Gründung für einen überdurchschnittlich erfolgreichen Verlauf der angebotenen Kapitalanlagen. Nicht weniger als 82.000 Anleger platzierten so ihr Kapital gewinnbringend in mehr als 425 anspruchsvollen Anlageobjekten und erzielten ein gemeinsames Investitionsvolumen von über 11,4 Milliarden Euro.

Das Unternehmen arbeitet vollständig unabhängig und ist damit weder Banken, noch anderen Institutionen oder Unternehmen verpflichtet. So erfolgen Entscheidungen in Bezug auf angebotene Produkte, einzugehende Engagements und das Management der Fonds ausschließlich vor dem Hintergrund des höchsten Nutzens für den Anleger. Im Ergebnis partizipiert dieser an innovativen geschlossenen Beteiligungen, deren Gesamtkonzeption konsequent die wirtschaftliche und steuerliche Optimierung verfolgt. Eine Beschränkung auf bestimmte Anlageklassen findet hierbei nicht statt. Das Unternehmen hält sich an bewährte Strategien und ist gleichzeitig offen für innovative Chancen an unterschiedlichen Märkten.

Konzeptioneller Variantenreichtum bei geschlossene Fonds

So reicht die Bandbreite angebotener Investment Objekte von Schiffsbeteiligungen, über Immobilien-, Private Equity- und Lebensversicherungsfonds, bis hin zu Aufbauplänen und Projektentwicklungsfonds. Interessierte Anleger haben hierbei die Möglichkeit, die für sich optimal geeigneten Anlageobjekte zu identifizieren und zu zeichnen. Annähernd 250 engagierte und kompetente Mitarbeiter stehen innerhalb der HCI Gruppe der Anlegerschaft zur Verfügung und sind darum bemüht, den Investoren einen ganzheitlichen Ansatz innerhalb der individuellen Vermögensplanung zu vermitteln. Langjährige Erfahrung, ausgeprägte Expertise, ein überdurchschnittliches Engagement und beste Marktkenntnisse mischen sich innerhalb der Arbeit der HCI Capital AG mit seriösen, kaufmännischen Unternehmen, so dass im Ergebnis ein verlässlicher, erfolgsbetonter und professionell agierender Partner zur Verfügung steht.

Welche Vorteile bieten geschlossene ausländische Immobilienfonds für deutsche Anleger?

Geschrieben von admin am 30.08.2008


Die Königsklasse unter den Geldanlagen sind geschlossene Fonds. Besonders wenn die Geldanlagen langfristig auf den Aufbau von Vermögen gerichtet sind, gehören auch geschlossene Fonds in das Portfolio des Anlegers, diese entwickeln sich unabhängig von den Aktienmärkten und bieten höchste Renditechancen. Den weitaus größten Teil der Gelder der Anleger vereinen dabei geschlossene Immobilienfonds auf sich und dabei gehören schon seit vielen Jahren Fonds mit Objekten, die sich nicht in Deutschland befinden zu den Rennern. Innerhalb der Immobilienfonds gehen deutlich mehr als 50 Prozent der Investitionen in Fonds mit Immobilien außerhalb von Deutschland. Das besondere Interesse der Anleger liegt auf den steuerlichen Vorteilen, die das Doppelbesteuerungsabkommen mit Freistellungsmethode bietet.

Steuerliche Vorteile sind nach wie vor ein Argument für geschlossene Immobilienfonds

Bei der Freistellungsmethode werden die im jeweiligen Land erzielten Gewinne auch nur dort besteuert, das heißt, in Deutschland müssen darauf keine weiteren Steuern gezahlt werden. Da viele Anleger in diesen Ländern keine weiteren Erträge erzielen, können sie von Steuerfreibeträgen und niedrigen Steuersätzen profitieren. Dennoch unterliegen auch diese Erträge dem Progressionsvorbehalt, das heißt, die im Ausland erzielten Gewinne werden zu den in Deutschland erzielten Gewinnen addiert und daraus wird der Steuersatz ermittelt, der dann auf das in Deutschland zu versteuernde Einkommen angewendet gilt. Doch gerade wenn das zu versteuernde Einkommen sehr hoch ist, hat der Anleger kaum Auswirkungen durch den Progressionsvorbehalt zu befürchten. Diesen Vorteil nutzen Anleger gern aus.

Schiffsbeteiligung als Geldanlage im Kreuzfahrt- und Fährschifffahrtsmarkt

Geschrieben von admin am 29.08.2008


Gerade gestern erst war zu lesen, dass die aktuelle Produktion der Schiffsneubauten eigentlich einen genauen Gegensatz zu den tatsächlichen Marktbedingungen darstellt. Eine sinkende Nachfrage nach Frachtkapazitäten lässt Schiffe langsamer und weniger stark ausgelastet über die Meere fahren. Auch wenn eine Krise sicherlich anders aussieht, sind die fetten Jahre des zweistelligen Wachstums vorerst vorbei.

Buss Kreuzfahrtfonds Konzept für die Nische

Dennoch scheinen geschlossene Fonds Anbieter, wie z.B. das Emissionshaus Buss Capital GmbH & Co. KG (Buss Capital) ihren Kunden weiterhin die Vorteile dieser Anlageklasse zu ermöglichen ohne den Transportnachfrage Abschwung mitzuerleben. Die Lösung dafür heißt Nische. Am Beispiel des Buss Kreuzfahrtfonds 2 bedeutet das konkret acht bis zwölf Einzelinvestitionen im Rahmen einer Transportfinanzierung an expandierende, mittelständische Reedereien wie Lindblad Expeditions, Oceania Cruises und Regent Seven Seas Cruises. Anders als der Containerschiffmarkt wächst die der Reiseindustrie zuzurechnende Kreuzfahrt- und Fährschifffahrtsbranche mit jährlich rund 8%, ohne, dass sich eine Abschwächung der Nachfrage erkennen lässt. Im Gegenteil, sind es bislang vor allem amerikanische Unternehmen, die rund um den eigenen Kontinent Fahrten anbieten, so soll jetzt auch der europäische Markt für Schiffskreuzfahrten (jenseits des Aida Konzepts) erobert werden.

Private Anleger, die diese Anlage interessant finden sollten mindestens 15.000 Euro Anlagesumme aufwenden wollen und können dann auf eine Ausschüttung von ca. 9 Prozent pro Jahr vor Steuern hoffen. Die Erlöse aus dieser Anlage unterliegen als Erträge aus Kapitalvermögen der Abgeltungssteuer und sind somit mit pauschalen 25 Prozent zzgl. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag zu versteuern, d.h. es bleiben immer noch rund 6,5% Erlöse nach Steuern.

Boom bei Schiffsneubauten beflügelt vor allem asiatische Werften

Geschrieben von admin am 28.08.2008


Im Jahr 2007 wurden mit weltweit 4.851 Schiffsneubauten ein neuer Höchststand (Jahr 2006 – Aufträge für 3.329 Schiffeneubauten) in der Auftragsvergabe an die internationalen Werften erreicht wie der VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) mitteilt. Deutsche bzw. europäische Werften spielen in diesem Geschäft aber eine zunehmend geringere Rolle, d.h. während in Südkorea die Schiffsorder von 692 im Jahr 2006 auf 1.231 im letzten Jahr angestiegen sind, und chinesische Werften die Anzahl der Neuaufträge sogar mehr als verdoppeln konnten (von 819 im Jahr 2006 auf 1.700 im Jahr 2007) wurde bei den europäischen Werften ein Anstieg um lediglich drei (!) Neubestellungen von 419 Schiffen auf 422 Schiffen verzeichnet.

Deutsche Werften tragen mit einem Anteil von nur rund 15 Prozent, d.h. 61 Schiffsneubauten zur europäischen Werftenbilanz bei. Insgesamt wird für das aktuelle und kommende Jahr mit einer deutlichen Rückgang der Schiffs-Neubauten gerechnet, da die sich abschwächende Weltkonjunktur auch zu einem Rückgang der internationalen Transporte geführt hat, welche maßgeblich von Containerschiffe durchgeführt werden. Trotz Rückgang erwarten fachleute aber ein moderates Wachstum dieses Segments, welches allerdings durch die große Menge neuer Schiffe zunächst weniger Ertragsaussichten verspricht als in den letzten Boomjahren.

LHI Leasing GmbH

Geschrieben von admin am 27.08.2008


Ein weit gestreutes, international ausgerichtetes Netzwerk, mit Niederlassungen in München, Hamburg, Stuttgart, Warschau und Moskau, vermittelt der LHI Leasing GmbH bereits seit 1973 den Zugang zu spannungsreichen und interessanten Marktpotentialen, die stets im Sinne der Anlegerschaft genutzt und ausgeschöpft werden. Ursprünglich als Spezialist im Immobilien-Leasing gegründet, deckt das Unternehmen bis zum heutigen Tage eine überragende Fülle unterschiedlicher Anlageklassen ab und vermittelt den verbundenen Anlegern somit ein hohes Maß an Flexibilität, Leistung, Sicherheit und Performance.

Neben Immobilien- und Prvate Equity Fonds auch Erneuerbare Energien Fonds

Die aktuell 18.000 bei der LHI investierten Anleger schätzen hierbei insbesondere die langjährige Erfahrung, überzeugende Expertise und ausgedehnte Kompetenz des Initiators. Der qualifizierte Mitarbeiterstab ist in der Lage, sämtliche Anforderungen des modernen Fondsmanagements souverän zu erfüllen. Zusätzliche Kompetenzen machen die LHI Leasing GmbH zu einem begehrten Partner der Industrie, wenn es um die Themenbereiche Baumanagement, Bauträgerkonzeption und Immobilienentwicklung geht. Hierbei reicht die darstellbare Leistungspalette von der Auswahl optimaler Objekte, über deren Vermietung an solvente Unternehmen und die nachhaltige Betreuung, bis hin zum abschließenden Verkauf, unter Realisierung attraktiver Gewinne. Private Anleger finden so schlüssige Konzepte vor, deren überdurchschnittliche Performance auf der weit reichenden Kompetenz, der überzeugenden Expertise und den ausgezeichneten Ergebnissen der beteiligten Partner beruht. Vorrangig im Bereich Immobilien vertreten, stellt die LHI Leasing GmbH heutigen Tages ebenfalls anspruchsvolle Objekte aus den Bereichen Private Equity und erneuerbare Energien dar und bietet der interessierten Anlegerschaft somit eine ausgedehnte Bandbreite möglicher Engagements zur Zeichnung an.

Was ist ein Seecontainer?

Geschrieben von admin am 26.08.2008


Globalisierung und modernes Transportwesen wären ohne Seecontainer nicht denkbar. So werden diese „Blechkisten“ werden nicht mehr nur für den Transport von Gütern und Waren per Schiff verwendet, sondern finden durch ihre kompakte Größe und Stabilität auch in anderen Wirtschaftsbereichen Verwendung. Lager- oder auch Transportunternehmen bieten Seecontainer in verschiedenen Größen zum Kauf, zur Miete oder auch als Leasinggut an. Diese werden von den Besitzern dann als Lagerraum, Transportraum oder auch als größerer Werkzeugcontainer verwenden. Wer es ein wenig ausgefallener mag, hat durchaus auch die Möglichkeit einen solchen Container als Garage nutzen, geräumig genug wäre der Container, dass er Platz für mindestens ein Familienauto bieten würde.

Seecontainer als Transportbox für den Schiffsweg

Typischerweise findet die Nutzung von Seecontainern aber immer noch auf Schiffen, oder besser in dem Bauch eines Containerschiffes statt. Neben allerlei Waren, die von Asien nach Europa, oder Europa nach Amerika oder einmal rund um die Welt transportiert werden auch Umzugsgüter inklusive eines kompletten Hausstands auf dem Seeweg mittel Container in die neue Heimat verfrachtet.

Lange Wege und raue See bedürfen einer gewissen Stabilität. Deshalb werden Seefracht-Container auch aus einem stabilen Stahlboden und Eckbeschlägen gefertigt und mit einem Holzboden versehen. Damit Seecontainer in allen Häfen weltweit geladen und gelöscht werden können, müssen sie über eine Normgröße verfügen, die den reibungslosen Be- und Entladevorgang ermöglichen. Auch die Sicherheitsbestimmungen für einen Seecontainer sind sehr streng. Wenn sie einmal ausgemustert sind, können sie nicht mehr für den Transport von Waren verwendet werden. Diese Container finden dann eine andere Verwendung, z.B. zur Lagerung von Waren.

Buss Capital GmbH & Co. KG

Geschrieben von admin am 24.08.2008


Die Buss Capital GmbH & Co. KG in Hamburg gehört seit Gründung im Jahre 2003 zu den führenden Anbietern von Container-Beteiligungen in Deutschland. Das Unternehmen wurde als Tochter der renommierten Buss-Gruppe ins Leben gerufen und steht insofern im Mittelpunkt eines Partner-Netzwerkes, das sich bereits seit 1920 am Markt für internationale Logistik eines tadellosen Rufes erfreut. So steht der Buss Capital eine überzeugende Expertise in Bezug auf viele thematische Bereiche ebenso zur Verfügung, wie ein Netz nationaler und internationaler Partner.

Buss Capital gelten als Spezialisten für Containerfonds

Im Mittelpunkt der unternehmerischen Tätigkeit der Buss Capital steht dabei die Konzeption und das Management von geschlossenen Fonds aus den Bereichen Container und Schifffahrt. Mehr als 14.000 Anleger konnten bislang für die Zeichnung von Buss Capital Beteiligungen gewonnen werden, wobei ein Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von mehr als 1,15 Milliarden Euro erzielt wurde. Die renommierte Rating Agentur Scope bewertet dabei die finanzielle Ausstattung, Bonität und Liquidität des Unternehmens mit der Note AA+. Hierdurch entsteht für interessierte Anleger eine hohe Sicherheit in Bezug auf die wirtschaftliche Verlässlichkeit des Emissionshauses.

Mehr als Urlaubsziel - Kreuzfahrtschiffe als Geldanlage

Neben dem Engagement in Bezug auf maritime Logistik beschäftigt sich die Buss Capital zunehmend mit touristischen Themen, im Bereich der modernen Kreuzschifffahrt. Aktuell stehen der Anlegerschaft insbesondere die geschlossenen Fonds “Buss Kreuzfahrtfonds” und “Buss Schiffsfonds” zur Verfügung. Während der Kreuzfahrtfonds über einen Master Fund (Dachfonds) in die Kreuz- und Fährschifffahrt investiert, steht dem interessierten Investor mit dem Beteiligungsangebot Schiffsfonds 2 die Beteiligung an einem modernen Containerschiff zur Verfügung.

Wie lang ist der Platzierungszeitraum bei geschlossenen Fonds?

Geschrieben von admin am 23.08.2008


Geschlossene Fonds investieren in konkrete Projekte, beispielsweise in den Kauf von Schiffen, in den Bau von Immobilien oder in die Herstellung von Spielfilmen. Private Anleger können Anteile an diesen Fonds erwerben. Der Zeitraum, in den diese Fondsanteile von den Initiatoren (Emissionshäusern) verkauft werden, wird auch als Platzierungszeitraum bezeichnet. Der Platzierungszeitraum beginnt in der Regel einen Tag nach der Veröffentlichung des Fondsprospekts und endet mit dem Erreichen der Vollplatzierung, also dem vollständigen Verkauf aller Anteile. Da dieser Zeitraum meist nicht konkret bestimmt werden kann, gibt es keinen genauen Termin für das Ende des Platzierungszeitraums. Je nach bestimmten Faktoren, kann der Platzierungszeitraum kürzer oder länger sein. Er ist abhängig von der Attraktivität des Anlageobjektes und der Bewerbung des geschlossenen Fonds. Dadurch gibt es geschlossene Fonds, deren Platzierungszeitraum nur einige Tage dauert, aber auch Fonds, die erst nach einigen Monaten alle Anteile am Anlegermarkt platziert haben.

Platzierungsgarantie durchaus möglich

Anbieter geschlossener Fonds übernehmen meist auch zunächst eine Eigenkapital-Zwischenfinanzierung in Form einer Kreditaufnahme bei einer Bank. Kooperiert die ausgebende Fondsgesellschaft mit einem Vertriebspartner, kann dieser eine Platzierungsgarantie abgeben. Unter Umständen müssen noch nicht platzierte Fondsanteile dann zunächst durch die Platzierungsgarantin übernommen werden. Im Falle, dass nicht alle Fondsanteile bis zur Abwicklung des Investitionsguts platziert wurden und auch die Platzierungsgarantie nicht in Anspruch genommen werden kann, besteht das Risiko, dass die Fondsgesellschaft rückabgewickelt werden muss. Alle Informationen zur Platzierung eines geschlossenen Fonds sind im jeweiligen Fondsprospekt enthalten.

Dr. Peters GmbH & Co. Emissionshaus KG

Geschrieben von admin am 21.08.2008


Die Dr. Peters GmbH & Co. Emissionshaus KG legt bereits seit 1975 geschlossene Fonds auf und gehört damit zu den ältesten Emissionshäusern Deutschlands. Das bereits 1960 gegründete Unternehmen hat sich mit den als DS-Fonds (Dynamik & Sicherheit) bekannt gewordenen geschlossenen Fonds Angeboten in den vergangenen Jahrzehnten einen Ruf als Kenner und Könner in diesem Anlagebereich erworben. Marktkenntnisse und die Fähigkeiten diese zum Nutzen der Anleger anzuwenden brachten den mittlerweile über Jahrzehnte währenden Erfolg des Unternehmens.

Seit dem ersten geschlossenen Fonds der Dr. Peters GmbH & Co. Emissionshaus KG wurden bis heute mehr als 130 verschiedene geschlossene Fonds verschiedener Anlageklassen aufgelegt und platziert werden.

Langjährig erfolgreich mit geschlossenen Schiffsbeteiligungen

Die Summe aller getätigten Investitionen beträgt mittlerweile über 5,7 Milliarden Euro, der Eigenkapitalanteil, d.h. der bei Anlegern eingeworbene Kapitalanteil auf 2,6 Mrd. Euro. Kernbereich der Gesellschaft sind Schiffsbeteiligungen, die auch von den Anlegern aufgrund der hohen Renditen sowie der bestehenden steuerlichen Vorteile stark nachgefragt wurden und werden. In diesem Segment konnten bereits 70 verschiedene Beteiligungen platziert werden, wodurch die Dr. Peters GmbH & Co. Emissionshaus KG zu einem der renommiertesten Anbietern geschlossener Schiffsfonds gehört. Das Angebot der Schiffsbeteiligungen reichte dabei von Tankern über Containerschiffe bis hin zu Frachtern in verschiedenen Größen und Einsatzklassen.

Lebensversicherungsfonds und Flugzeugfonds: Neue Geschäftsfelder erfolgreich erschlossen

Weiterhin ist die Dr. Peters GmbH & Co. Emissionshaus KG aber auch im Bereich der geschlossenen Immobilienfonds tätig. Die Beteiligungsangebote bestehen dabei vornehmlich aus Bürogebäuden bzw. anderweitiger Gewerbeimmobilien im In- als auch im Ausland. In den letzten Jahren wurden mit Lebensversicherungsfonds (US Zweitmarkt-Lebensversicherungen) und Flugzeugfonds zwei neue Anlagefelder erfolgreich erschlossen. So bündelte Dr. Peters z.B. einen Flugzeug-Flottenfonds, der aus insgesamt acht Flugzeugen, darunter vier der neuen Airbus A380 Superflieger, besteht.

Schiffsbeteiligungen mit reduzierten Ertragserwartungen

Geschrieben von admin am 19.08.2008

Geschlossene Schiffsfonds, jene Anlageklasse, die bislang überdurchschnittlich stark von der Globalisierung profitierte scheint eine Schwächephase voraus zu haben. Geschlossene Fonds Emissionshäuser wie Lloyd Fonds oder HCI informieren in diesen Tagen ihre Anleger, dass die kalkulierte Ausschüttung in dieser Form zurzeit nicht realisierbar ist. Der Grund liegt in stark gestiegenen Betriebskosten, welche sich im Wesentlichen aus Personalkosten und Betriebsstoffen (hauptsächlich Öl) ergeben. Gegenüber dem Vorjahr sind Personalkosten teils um bis zu 50% gestiegen, was die Kostenkalkulation der meist langjährig vercharterten Schiffe in dieser Form nicht berücksichtig haben, nicht berücksichtigen konnten, als sie auf den Markt gebracht wurden.

Nachteile des Welthandelsboom

Die Probleme scheinen dabei eigentlich nur die konsequente Weiterentwicklung des bisherigen Booms zu sein. Während in den letzten Jahren so gut wie keine Schiffe aus dem betrieb genommen, aber jede Menge neue Schiffe gebaut wurden, gab es schlicht nicht genug Nachwuchs, der für die Arbeit auf einem Container- oder Tankschiff ausgebildet wurde. Immer mehr Schiffe buhlen um eine kaum größere Anzahl von Kapitänen und Ingenieuren, die den Personalmangel auch ohne gewerkschaftliche Unterstützung zu nutzen wissen und nur noch gegen heftige Aufschläge auf die Heuer zu einem Engagement zu bewegen sind.

Unter dem Eindruck der sich abschwächenden Weltkonjunktur wird sich dieses Personalkosten Problem anzunehmend bald abschwächen, wenn weniger Schiffsladungen von einem Kontinent zum anderen transportiert werden müssen, sollten auch alt gediente Schiffe endgültig abgewrackt werden. Da aber stehen vermutlich Reeder und Schiffsanteilseigner bzw. geschlossene Schiffsbeteiligungs-Eigentümer vor einem Problem – immer größere Schiffe, die immer mehr Ladung transportieren können stehen einer schwindenden Nachfrage nach Transportkapazitäten gegenüber, dem Lohnabschwung sollte ein Transportkosten Abschwung folgen, was sich wiederum nachteilig auf die Erlössituation der Schiffe auswirken wird. Sollte sich die weltweite Konjunktur tatsächlich eine längere Pause gönnen und aufgrund der hohen Ölkosten tatsächliche eine Rückbesinnung auf lokale Produzenten erfolgen, werden die Gewinner der Globalisierung mittelfristig keine goldenen Zeiten mehr erleben. Aber soweit ist es noch lange nicht …