Geschlossene Fonds Kaufen Aktuelle Geschlossene Fonds, geschlossene Beteiligungen

Geschlossene       Fonds Kaufen

BVT Holding GmbH & Co. KG

Geschrieben von admin am 18.08.2008


Die BVT Beratungs-, Verwaltungs- und Treuhandgesellschaft für internationale Vermögensanlagen mbH in München gehört der bekannten BVT Gruppe an, die bereits im Jahre 1976 von Harald von Scharfenberg gegründet wurde, der dem Unternehmen bis zum heutigen Tage vorsteht. Ursprünglich auf Immobilienfonds in den USA spezialisiert, weitete das Unternehmen seine Investmentangebote im Laufe der Jahre konsequent aus und gehört heute zu den führenden Anbietern innovativer Kapitalanlagen in Deutschland. Immobilien, Umwelt, Energie, Medien und auch Private Equity gehören hierbei zu den thematischen Schwerpunkten des erfolgreichen Emissionshauses.

Ausgezeichnet von Scope

Mehr als 53.000 Anleger haben sich dabei in über 170 unterschiedlichen Fonds der BVT mit einem Gesamtkapital von 2,6 Milliarden Euro beteiligt. Die Arbeit des Unternehmens wurde in den Jahren 2006 und 2007 mit Preisen der Ratingagentur Scope ausgezeichnet und so, unter anderem, zum besten Emissionshaus für Private Equity gekürt. BVT nimmt für sich selbst Partnerschaftlichkeit und die Berücksichtigung von Anlegerinteressen als Grundlagen der Geschäftstätigkeit in Anspruch und sieht sich somit als ein verlässlicher und seriöser Partner für private Investoren.

Verschiedene geschlossene Fonds und Alternative Investments zur Auswahl

Aktuell befinden sich verschiedene geschlossene Fonds und Alternative Investments in der Zeichnungsphase. Darunter geschlossene deutsche wie auch internationale Immobilienfonds, Umweltfonds, Portfoliofonds und Beteiligungs-Fonds.

Hierbei sind sowohl die Anlageklassen der Private Equity abgedeckt, als auch der Bereich der Medienfonds. Interessant für sicherheitsorientierte Anleger sind hierbei vor allem diejenigen Produkte, die aus Zielobjekten unterschiedlicher Assetklassen bestehen und von daher eine außergewöhnlich hohe Diversifizierung aufweisen.

Was ist ein Flugzeugfonds?

Geschrieben von admin am 15.08.2008


Flugzeugfonds sind geschlossene Fonds, die durch steigenden Flugtransportverkehr immer mehr Beachtung finden. Das Leasing eines Flugzeuges durch eine Fluggesellschaft lohnt sich.
So kann es sein, dass eine Airline seinen Flugzeugpark erweitern möchte, das Finanzkapital jedoch nicht besitzt. Ein Initiator (Leasinggeber), der Eigentümer eines Flugzeugfonds ist, springt ein und kauft das Flugzeug mit dem Geld der Fondsanleger und vermietet es an die Fluggesellschaft.

Bei Erstvermietungen liegen die Vertragszeiten in der Regel bei bis zu 12 Jahren, Weitervermietungen dauern dann bis zu sieben Jahre. Die Fluggesellschaft ist in der Pflicht, die Wartung, international vorgeschriebenen Kontrollen und Vertragseinhaltungen während der Mietlaufzeit zu übernehmen.

Ein anderer Grund dafür, dass eine Fluggesellschaft ein Flugzeug mieten möchte, kann bilanzpolitischer Natur sein. Fluggesellschaften nutzen die Sale-and-lease-back Form, da geleaste Flugzeuge nicht in der Bilanz der Fluggesellschaft ausgewiesen werden, sondern auf Seiten des Fondsinhabers.

Flugzeugfonds bieten vergleichsweise hohe Rendite

Der Geldanleger eines Flugzeugfonds lebt von den monatlich zu zahlenden Leasingbeträgen der Fluggesellschaft an den Fondsmanager. Flugzeugfonds bieten hohe Renditen (7-9%), die allerdings seit Jahr 2005 keine Steuersparmodelle mehr sind. Das Hauptrisiko sind die Zahlungsunfähigkeit der Fluggesellschaft, die durch schlechtes Management etc. entstehen kann. Im Vergleich zu den Risiken bei Schiffsfonds oder Immobilienfonds liegt es zwar geringer, aber der Anleger kann sein gesamtes Vermögen verlieren.

Des Weiteren gilt für alle geschlossenen Fonds, das man die Anteile – zumindest zurzeit noch – nicht oder nur sehr schwer vor Ablauf der Vertragszeit verkaufen kann, was zu finanzieller Unflexibilität führt. Achten sollte ein Anleger auf die Bekanntheit und Seriosität sowie Bonität der Flugzeuggesellschaft, wie sie z. B. bei Singapore Airlines, Air Canada, Emirates Airlines und anderen großen Fluggesellschaften eher gegeben ist, als bei so manch anderer.

MPC Münchmeyer Petersen Capital AG - breites Produktportfolio unterschiedlicher Anlageklassen

Geschrieben von admin am 13.08.2008


Die 1994 in Hamburg gegründete MPC Münchmeyer Petersen Capital AG ist seit 2000 an der Börse notiert und im SDAX gelistet: Am 20. September 2000 wurde die Aktie der MPC Münchmeyer Petersen Capital AG zu EUR 29,00 erstmals notiert.

Die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG entwickelt, managt und vertreibt Kapitalanlagen für die Anlagemärkte Deutschland und Österreich. Dabei stehen renditeorientierte und steueroptimierte Investmentkonzepte für vermögende Privatkunden im Mittelpunkt. Das Produktportfolio umfasst Produkte unterschiedlicher Anlageklassen: Geschlossene Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Lebensversicherungsfonds, Private Equity-Fonds, Opportunity-Fonds, offene Investmentfonds, Zertifikate und Versicherungslösungen.

Die Anlagestrategien der MPC Münchmeyer Petersen Capital AG orientieren sich an den Bedürfnissen des Anlegers - dabei stets die wirtschaftlichen und steuerlichen Voraussetzungen der Märkte im Blick: Ein Optimum an Sicherheit gepaart mit einer hervorragenden Performance ist das Ziel.

Erfolgreiches 2007 - über 1 Mrd. Kapital eingeworben

Die MPC Münchmeyer Petersen Capital AG agiert erfolgreich - 2007 hat sie zum dritten Mal in der Unternehmensgeschichte mehr als EUR 1 Mrd. Kapital für die verschiedenen geschlossenen Beteiligungen eingeworben. Seit 1994 haben über 163.000 Kunden EUR 6,95 Mrd. in 286 Fonds und Kapitalanlagen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 16,85 Mrd. investiert.

Als einer der größten geschlossene Fonds Anbieter, darf man gespannt sein, wie MPC Münchmeyer Petersen Capital AG auch zukünftig neue Anlageideen umsetzen wird, um die marktführende Position als größtes bankenunabhängiges Emissionshaus für geschlossene Fonds und innovative Kapitalanlagen weiter auszubauen. Eine Erweiterung der Produktpalette mit innovativen Ideen weist hierzu den Weg.

Gesetzliche Kontrolle bei geschlossenen Fonds?

Geschrieben von admin am 11.08.2008

Geschlossenen Fonds zeichnen sich dadurch aus, dass – im Gegensatz zu den auch gerne „offene Fonds“ genannten Investmentfonds, hier nur im Platzierungszeitraum Kapital investiert werden kann. Im Anschluss daran wird der Fonds dann für Neuanlagen geschlossen. Dies ist notwendig, da der Anleger einen vorab bestimmten Anteil am Eigenkapital des Fonds mit seiner Einlage finanziert. Ist das Eigenkapital vollständig eingezahlt, kann also kein neuer Anleger mehr hinzukommen sofern keine Kapitalerhöhung beschlossen wird. Dies ist eher unüblich, aber grundsätzlich aber nicht unmöglich, da es sich bei geschlossenen Fonds um eine Unternehmensbeteiligung handelt, die nach der gleichen gesetzlichen Richtlinien arbeitet, wie jedes andere Unternehmen auch.

Geschlossene Fonds Käufer werden Kommanditisten

Der Käufer eines geschlossenen Fonds wird dann in der Regel zum Kommanditisten, sicher aber zum Unternehmer, da alle Chancen wie auch Risiken des geschlossenen Fonds nun an ihn übergehen. Schiffsfonds, regenerative Energien, wie zum Beispiel Windkraftanlagen und auch Medienfonds, bei denen in Filme investiert wird, sind typische geschlossenen Fonds. Als alternative Anlagen werden Windkraftfonds und Biogasfonds bezeichnet. Auch der so genannte Zweitmarkt investiert in geschlossenen Fonds.

Anlage in geschlossene Fonds - kaum beachtetes Milliarden Investments

Rund 12,7 Milliarden Euro wurden alleine im Jahr 2007 (lt. VGF) in die verschiedenen geschlossenen Fonds Angebot investiert. Das ist umso überraschender, da bis vor wenigen Jahren von einem „Grauen Kapitalmarkt“ die Rede war, wenn die Sprache auf dieses Investmentgebiet kam. Staatliche Kontrollen und eine Abkehr von Steuersparmodellen haben dem Image der Branche nachdrücklich gut getan und ermöglichen jetzt auch einer deutlich breiteren Anlegerschicht den Einstieg in diese renditeorientierte Anlageklasse.

Mittlerweile wurde ein Prospektierungsstandard gesetzt, der von Wirtschaftsprüfern überprüft wird und bei Zuwiderhandlung gesetzliche Gegenmaßnahmen ermöglicht. Die Prospekthaftung ermöglicht es Anlegern den Initiator für Schäden haftbar zu machen, die durch unwahre oder irreführende Angaben innerhalb des Verkaufsprospekts entstanden sind.

FHH Fondshaus Hamburg GmbH & Co. KG

Geschrieben von admin am 09.08.2008


Als einer der jüngeren Anbieter von geschlossenen Fonds wurde das Unternehmen FHH Fondshaus Hamburg erst im Jahr 2001 gegründet. Reichlich Erfahrung mit Schiffen, deren Betrieb und den Gesetzmäßigkeiten von Schiffsbeteiligungen war jedoch bereits zu Unternehmensbeginn vorhanden. Wenig verwunderlich, wurden alle notwendigen Grundkenntnisse und reichlich Spezialwissen von dem mehrheitseigner F. Ahrenkiel GmbH & Co. KG, einer Hamburger Reederei quasi mit in die Wiege gelegt.

Wenig überraschend ist das Emissionshaus heute noch vornehmlich auf dem Gebiet der Schiffsbeteiligungen aktiv. Bis ins Jahr 2005 konnten hier bereits 31 verschiedene Projekte verwirklicht werden. Um das Unternehmen auf eine breitere Basis zu stellen, entwickelte die Geschäftsführung mit Beginn des Jahres 2006 zusammen mit externen Experten die ersten geschlossenen Immobilienfonds. Seither ist das FHH Fondshaus Hamburg auch auf diesem Gebiet tätig.

Bei allen Projekten arbeitet das Fondshaus mit Experten der jeweiligen Branchen zusammen, um den Anlegern ein hohes Maß an Sicherheit bieten zu können. So wird gewährleistet, dass renditestarke Objekte für die jeweiligen geschlossenen Fonds erworben werden. Neben der Konzeption und der Vermarktung der Beteiligungen ist das FHH Fondshaus Hamburg GmbH & Co. KG auch mit der Werterhaltung sowie der Wertsteigerung der Schiffe und Immobilien betraut. Mit diesen weiterführenden Dienstleistungen kann sich das Unternehmen so von anderen Emissionshäusern unterscheiden.

Wie investieren Patentfonds?

Geschrieben von admin am 07.08.2008


Patentfonds sind eine relative junge Anlageform und stehen erst seit wenigen Jahren für private Geldanleger zur Auswahl. Anders als die meisten anderen geschlossenen Fonds, investieren Patentfonds nicht in tatsächlich vorhandene Objekte wie z.B. Immobilien, Schiffe oder Leasinggüter, sondern erwerben Patente und die Rechte an deren Vermarktung.

Patente – das intellektuelle Kapital

Das Investment erfolgt hier also nicht in greifbare sondern in immaterielle Güter, sondern in ein eher intellektuelles Kapital. Dadurch ergibt sich durch diese neue Anlageklasse (auch Asset-Klasse genannt) eine völlig neue Möglichkeit der Investition und finanziellen Partizipation, die wie es bei geschlossenen Fonds üblich ist, sowohl Vorteile als auch Risiken mit sich bringt.

In erster Linie sind Patente ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaft und der Forschung, denn nur durch Neuentwicklungen sind weitere Fortschritte möglich. Manche Neuentwicklungen, die anschließend patentiert wurden, konnten in den darauf folgenden Jahren hohe Erträge erwirtschaften. Da Patentinhaber oftmals keinen oder nur sehr eingeschränkten Zugang zu potentiellen Produzenten, Vermarktern oder Käufern haben, übernimmt die Fondsgesellschaft bzw. der Initiator diesen Teil des Geschäfts.

Die große Herausforderung für Patentfonds – Patentauswahl

Problematisch ist auch für die „Macher“ des Patentfonds die Auswahl geeigneter Patente. Schließlich sollen am Besten nur Investments in Patente mit hohen Ertragschancen vorgenommen werden. Deshalb arbeiten viele Patentfonds mit Branchenspezialisten und Wissenschaftlern zusammen, die z.B. technische Neuentwicklungen sowie deren Chance auf Vermarktung vor einer Investition prüfen und einschätzen. Verläuft die Prüfung erfolgreich, werden in der Folge die notwendigen Patente erworben und anschließend professionell am für die Nutzung weiter vergeben oder eben am Markt angeboten.

Die Risiken der Anleger liegen vornehmlich in der Auswahl der Patente durch das Fondsmanagement. Können diese nicht wie prognostiziert verkauft werden, sinkt oder entfällt die Ausschüttung für Anleger. Anders als geschlossene Immobilien- oder Schiffsfonds, die nur in ein einziges Projekt investieren, erwirbt und vermarktet der Patentfonds zahlreiche verschiedene Patente, wodurch eine Risikostreuung erreicht werden kann, die den finanziellen Erfolg einer solchen geschlossenen Beteiligung unabhängiger vom Gelingen des Einzelprojekt machen. Anders als bei anderen geschlossene Fonds Anlageklassen, sind die Anlagezeiträume weniger langfristig angelegt. So ist es nicht ungewöhnlich, dass Patentfonds bereits nach 5-10 Jahren rückgeführt werden.

Was ist Tonnagesteuer?

Geschrieben von admin am 06.08.2008


Unter der Tonnagesteuer versteht man eine pauschale Gewinnermittlung bei Handelsschiffen, die in Deutschland seit dem Jahr 1999 möglich ist. Der hier ermittelte Gewinn kann unter Umständen von der tatsächlichen Bilanz abweichen, denn die Gewinnermittlung erfolgt auf der Grundlage der Nettoraumzahl des Schiffes, die auch Tonnage genannt wird. Es kann allerdings nicht jedes Schiff die Tonnagesteuer anwenden. Dies ist vielmehr an einige Voraussetzungen gebunden. So muss das Schiff im internationalen Verkehr eingesetzt sein und seine Bereederung muss in Deutschland erfolgen. Auch die Geschäftsleitung der Reederei muss in Deutschland ansässig sein, das Schiff muss weiterhin in einem inländischen Schiffsregister eingetragen sein. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann die Tonnagesteuer genutzt werden.

Gewinnermittlung auf Basis der Tonnagesteuer

Die Tonnagesteuer hat hierbei vor allem Vorteile. Wie bereits beschrieben, erfolgt die Gewinnermittlung einzig nach dem Fassungsvermögen des Schiffes. Hieraus folgt, dass der ermittelte Gewinn relativ klein ist, was zu einer nur geringen Steuerbelastung von etwa 0,1-0,4% der Erträge führt. Vor allem für Inhaber geschlossener Schiffsbeteiligung ist diese Gewinnermittlung sehr positiv, denn so entfällt die Steuerpflicht ihrer Schiffsbeteiligung für Erträge nahezu vollständig.

Der einzige Nachteil der Tonnagebesteuerung ist, dass die Gewinne auch dann versteuert werden müssen, wenn sie lt. Bilanz gar nicht angefallen sind. Bei den derzeit stark nachgefragten Containerschiffen, Tankschiffen sowie den Frachtern (Bulk-Carrier) sind Jahre mit geringem oder keinem Gewinn allerdings in den letzten Jahren sehr selten geworden. Ein unternehmerisches wie wirtschaftliches Risiko bleibt dennoch bestehen.

IVG Private Funds GmbH - Spezialist für geschlossene Immobilienfonds

Geschrieben von admin am 05.08.2008


Die in Bonn ansässige IVG Private Funds GmbH zählt zu den maßgeblichen Fondsinitiatoren in Deutschland. Sie ist eine hundertprozentige Tochter der IVG Immobilien AG. Gemessen am platzierten Eigenkapital ist die IVG Private Funds GmbH hierzulande seit 2007 Marktführer im Segment für geschlossene Immobilienfonds.

Die Gründung der IVG Private Funds GmbH erfolgte 1980 in Köln als WertKonzept ImmobilienFonds GmbH. Im Jahr 2004 kam es zur Umfirmierung in IVG ImmobilienFonds GmbH. Seit Oktober 2007 trägt sie ihren heutigen Namen: IVG Private Funds GmbH.

Büroimmobilien Beteiligungen

Im Investitionsfokus der IVG Private Funds GmbH stehen Büroimmobilien in attraktiven deutschen und europäischen Metropolen mit großem Transaktionsvolumen. Die überaus interessanten Renditechancen für Anleger resultieren aus der langfristigen Vermietung der Immobilien an bonitätsstarke Mieter mit entsprechend günstigen Finanzierungsbedingungen und kontinuierlichen Erträgen.

Die Produktlinien EuroSelect und Balanced Portfolio - als geschlossene Immobilienfonds für private Investoren konzipiert, vertrieben und gemanagt - begründen den Erfolg der IVG Private Funds GmbH. Das platzierte Eigenkapital betrug 2007 427 Mio. EUR und soll in Zukunft nachhaltig erhöht werden.

IVG EuroSelect Fonds immer im Plan oder besser

Die Leistungsbilanz ist bemerkenswert: Alle bisher aufgelegten sieben EuroSelect Fonds erfüllten oder übertrafen sogar die prognostizierte Entwicklung. Die Anleger waren bisher also immer auf der “sicheren Seite” dank der konservativen Investitionsstrategie der IVG Private Funds GmbH. Und in Zukunft ? Die Aussichten sind hervorragend. Denn: Die Globalisierung der Immobilien-Investmärkte bietet viel versprechende neue Perspektiven. Die Nachfrage international tätiger Investoren nach indirekten Immobilienlagen steigt.

Hamburg Trust Grundvermögen und Anlage GmbH

Geschrieben von admin am 02.08.2008


Die Hamburg Trust Grundvermögen und Anlage GmbH gehört zur GPT-Group, einer der größten australischen Immobiliengesellschaften. Mit Hilfe des Hauptgesellschafters legt die Hamburg Trust geschlossene Immobilienfonds sowohl im In- als auch im Ausland auf und ist hiermit sehr erfolgreich. Die internationalen Kontakte helfen bei der Auswahloptimaler Standorte und bewirken ein gutes Chance- und Risikoverhältnis der geschlossenen Fonds Angebote. Investitionen der Hamburg Trust erfolgen sowohl in Australien als auch in den USA sowie in Europa. Die aufgelegten Beteiligungen werden anschließend an private wie an institutionelle Investoren verkauft.

Geschlossene Immobilienfonds mit unterschiedlicher Strategie

Neben der Konzeption der geschlossenen Immobilienfonds ist die Hamburg Trust auch in der Anlegerbetreuung, dem Fondsmanagement sowie dem Asset Management tätig.
Im Rahmen ihrer Tätigkeit bietet die Hamburg Trust Grundvermögen und Anlage GmbH verschiedene Produkte. Hierzu gehören zum einen Core-Immobilienfonds, die die traditionelle Form des Immobilienfonds darstellen. Die Investitionen erfolgen hier vor allem in Büroimmobilien, Wohn- und Einzelhandelsimmobilien, die sich in topp Innenstadtlagen befinden. Gleichzeitig bietet das Unternehmen aber auch Value-Added-Fonds, die sich vor allem auf Objekte mit hohem Wertsteigerungspotenzial konzentrieren. Ziel ist es, durch Umstrukturierung, eine Änderung der Mieterstruktur oder umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen die ruhenden Renditechancen zu wecken. Das dritte Produktangebot der Hamburg Trust sind Mezzanine-Fonds, die sich auf nachrangige Immobilienkredite spezialisiert haben.

Heißt es geschlossene Beteiligung, oder geschlossener Fonds?

Geschrieben von admin am 01.08.2008


Wenn von einer geschlossen Beteiligung die Rede ist, dann kann darunter ein geschlossener Fonds verstanden werden. Das heißt hier gibt es zwei Begrifflichkeiten, die ein und dasselbe bezeichnen. Mit einer geschlossenen Beteiligung investieren mehrere Anleger in ein gemeinsames Projekt innerhalb des Zeitraumes, in dem dieses am Markt platziert wird. Wenn die geplante Eigenkapitalquote erzielt ist, dann wird der Fonds geschlossen. Die Anleger die in geschlossene Beteiligungen investieren, werden auf diese Art und Weise zu Unternehmern, tragen alle Risiken, die über die Laufzeit der Beteiligung auftreten und sind Nutznießer der Chancen, die sich durch dieses Projekt ergeben. Für geschlossene Beteiligungen gibt es weder Tageskurse noch einen öffentlichen Markt. Die Laufzeiten der geschlossenen Beteiligungen liegen im Allgemeinen zwischen 10 und 20 Jahren. Meist sind geschlossene Beteiligungen industrielle Großprojekte wie beispielsweise Schiffsbeteiligungen, Flugzeugleasingfonds, Medienfonds oder Containerbeteilungen und Immobilienfonds.

Vorteil geschlossene Fonds - geringe Abhängigkeit von Börsenkursen

Nach der weitgehenden Abschaffung der Steuervorteile hat diese Anlageklasse den Wandel hinzu Rendite starken Anlagemodellen geschafft. Geschlossene Beteiligungen werden mittlerweile immer häufiger als durchaus ebenso finanziell attraktive wie auch intelligente Kapitalanlagen gesehen. Meist bieten sie hohe Ausschüttungen für die Anleger und sind unabhängig von Börsenschwankungen. Der interessierte Anleger erwirbt geschlossene Beteiligungen über Fondsvermittler oder über seine Bank, wobei diese Form des Investments eher keine Geldanlage für Kleinanleger darstellt. Der Mindestanlagebetrag von etwa 5.000 Euro ist für die Dauer der Anlagezeit gebunden und sollte daher während der Laufzeit nicht für andere Investitionen des Anlegers eingeplant werden müssen.

Die beliebtesten geschlossenen Beteiligungen sind Schiffsfonds und geschlossene Immobilienfonds, die immer noch kleinere steuerliche Vorteile haben und eine meist attraktive Ausschüttungspolitik bis hin zu 20% pro Jahr (Schiffsbeteiligungen) innehaben.