Geschrieben von admin am 30.09.2008
Das Feederschiff ist ein spezielles Frachtschiff, welches extra für den Transport von Containern oder Autos gebaut wurde. Ein Feederschiff kommt als Zulieferer und Verteiler für große Seeschiffe beziehungsweise in Seehäfen zum Einsatz. In der Regel besitzen Feederschiffe ein eigenes Ladegeschirr. Feederschiffe sind praktisch die Zubringer und die Verteiler für die großen Containerschiffe und Car Carrier. Ein Feederschiff befördert die Fracht aus kleineren Fluss- oder Küstenhäfen, die nicht über eine direkte Anbindung an die internationalen Handelswege auf See verfügen, wie zum Beispiel Sankt Petersburg oder Helsinki. Der Einsatz von Feederschiffen erfolgt rein aus ökonomischer Sicht. Für ein großes Containerschiff wäre es nicht wirtschaftlich, einen Hafen extra anzufahren, nur um einige wenige Container zu entladen. Diesen Part der Be- und Entladung übernehmen die Feederschiffe. Viele Containerschiffe sind von ihrer Dimension so groß, dass sie bestimmte Häfen nicht anfahren können, weil diese nicht den entsprechenden Tiefgang bieten.
Somit kann ein kleines Feederschiff den großen Containerschiffen helfen, die Ware, die sie befördert haben oder verschiffen werden aufzunehmen und zu entladen. Die Feederschiffe können meist nicht mehr als einige Hundert Container an Bord nehmen. Weltweit nimmt der Containerverkehr zu, was zur Folge hat, dass auch die Nachfrage nach Feederschiffen steigen wird.
Die Feederschiffe gehören zu den Arten von geschlossen Schifffonds und eine Investition in ein Feederschiff kann durchaus renditeträchtig sein.
Geschrieben von admin am 28.09.2008
Die ILG Planungsgesellschaft für Industrie- und Leasingfinanzierungen mbH in München ist bereits seit 1980 als Initiator geschlossener Immobilienfonds tätig und beschränkt sich hierbei auf die Klasse der inländischen Objekte mit gewerblicher Nutzung. Unter Geschäftsführer Uwe Hauch entstehen erfolgreiche Beteiligungskonzepte, die sich vor allem durch die konsequent offene Informationspolitik des Initiators auszeichnen und so für private Anleger Rendite, Sicherheit und Transparenz transportieren. Unter dem Firmenmotto “sicher beteiligt”, erfolgen die sachwertorientierten Investments mit einem Höchstmaß an Professionalität, Seriosität und Nachhaltigkeit. Hierbei ist das Management stets selber in erheblichem Umfang an den emittierten Fonds beteiligt.
Beeindruckende Bilanz mit geschlossenen Immobilienfonds
Bislang ist es der ILG gelungen, 31 Publikumsfonds, mit einer Gesamtinvestition in Höhe von 600 Millionen Euro, erfolgreich aufzulegen. Von diesen konnten bereits 15 Fonds wieder aufgelöst werden, wobei eine hierbei realisierte Gesamtausschüttung in Höhe von 110 Millionen Euro die Leistungsbilanz des Emissionshauses beeindruckend unterstreicht. Die beinhalteten Fondsimmobilien nehmen insgesamt eine Fläche von 370.000 Quadratmetern ein und erstrecken sich über aussichtsreiche und attraktive Standorte in Deutschland. Die Verwaltung der vertretenen Objekte erfolgt ausschließlich und konsequent über den qualifizierten und erfahrenen Mitarbeiterstab der ILG. Besonders interessant für private Anleger ist die Tatsache, dass sich mittlerweile ein reger und aktiver Handel mit Zweitmarktfonds des Münchner Initiators entwickelt hat. So haben Investoren die Möglichkeit, im Bedarfsfall Anteile vorzeitig zu guten Konditionen zu veräußern. Mit der Abwicklung ist hierbei die H.F.S. HYPO-Fondsbeteiligungen für Sachwerte GmbH betraut worden, eine Tochter der HypoVereinsbank AG.
Geschrieben von admin am 27.09.2008
Unter Filmfonds, die häufig auch als Medienfonds bezeichnet werden, versteht man Investitionen in die Film- und Fernsehbranche. Filmfonds werden hierbei in der Regel als geschlossene Fonds konzipiert, der Anleger erwirbt mit der Zeichnung des Fondsanteils also eine Unternehmensbeteiligung. Durch die Anlagesummen der Beteiligten werden anschließend die vorher bezeichneten Produktionen finanziert, als Erlös dienen die jeweiligen Einspielergebnisse. Hierbei lassen sich unterschiedliche Ertragsquellen erschließen, denn die Rechte an den produzierten Filmen können sowohl für das Kino, das Fernsehen sowie für den DVD-Markt genutzt werden. Je höher das Interesse an diesem Film, desto höher ist somit dann auch sein Einspielergebnis.
Top oder Flop liegen bei Filmfonds nahe beieinander
Der Ertrag eines Filmfonds ist also maßgeblich von der Qualität sowie dem Erfolg des Films abhängig. Kann dieser nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen, müssen Anleger mitunter sogar Verluste verkraften, die bis zum Totalverlust reichen können. Aufgrund dieses hohen Risikos sowie der nicht mehr vorhandenen Verlustzuweisungen zu Beginn der Auflage wurden Filmfonds in den letzten Jahren nur noch von wenigen Kapitalgesellschaften angeboten, auch die Nachfrage sank spürbar.
Wer investiert muss den Verkaufsprospekt lesen
Dennoch sollte bedacht werden, dass die Filmbranche eine der am stärksten wachsenden Wirtschaftsbranche ist und hier hohe Renditen erzielt werden können. Anleger, die sich für ein entsprechendes Investment interessieren, sollten die Angebote am Markt genau prüfen. Die Verkaufsprospekte des Fonds sollten hier helfen, das Projekt an sich besser einzuschätzen, auch das Emissionshaus kann so anhand seiner bisher aufgelegten Filmfonds bewertet werden.
Geschrieben von admin am 26.09.2008
Im Rahmen der geschäftlichen Tätigkeit der Hesse Newman Capital AG vereinen sich zwei Potentiale von weit reichender Bedeutung: Tradition und Innovation. Was sich in vielen Fällen als leere Worthülse entpuppen kann, entspricht bei dem Hamburger Unternehmen Hesse Newman Capital AG der Realität, da hier, unter nur einem Markendach, eine renommierte Privatbank mit einer bereits seit 1777 währenden Erfolgsgeschichte und ein erfolgreiches Emissionshaus gemeinsam die Interessen der anspruchsvollen Kunden vertreten. So werden Kräfte gebündelt, Synergien forciert und dabei der privaten Anlegerschaft stetig neue Märkte eröffnet.
Bankgeschäfte aus Tradition – Serviceorientierung als Markenzeichen
Im Ergebnis entstehen hierbei Konzepte zum individuellen Vermögensaufbau, deren Bestandteile im Regelfall ausschließlich institutionellen Anlegern vorbehalten sind. Die konkrete Tätigkeit von Hesse Newman ist dabei einerseits von der hohen Qualität der angebotenen Investments, andererseits von dem ausgeprägten und erstklassigen Service gekennzeichnet. Hierbei wird durchaus an Potentialen partizipiert, die mit einer mehr als 230 Jahre andauernden Tätigkeit als Privatbank verbunden sind. Hervorragende Kontakte in alle Welt, Zugang zu sämtlichen Finanzmärkten und eine überragende Kompetenz in der Beurteilung von Investitionen verbinden sich hier zu einem Gesamtkonzept, das stets den privaten Anleger in den Mittelpunkt des Interesses rückt.
Dabei stellt gerade die Offenheit für innovative Anlageformen, immer in Verbindung mit der konservativen, bedächtigen und traditionellen Beurteilung, ein Potential zur Verfügung, das der Anlegerschaft überzeugende Werte und überdurchschnittliche Ergebnisse vermittelt. Die Zufriedenheit der vertretenen Kunden steht bei Hesse Newman stets an erster Stelle und mit Entschiedenheit werden hier Erfahrung, Qualität, Nachhaltigkeit und Marktorientierung eingesetzt, um selbst anspruchsvollste Wünsche und Vorstellungen verwirklichen zu können.
Geschrieben von admin am 24.09.2008
Seit etwa drei Jahrzehnten werden Container sowohl in der Schifffahrt als auch im Flugverkehr zunehmend als Transportmittel eingesetzt. Vor allem in den letzten Jahren, seit vermehrt Waren aus Fernost nach Europa und Amerika transportiert werden müssen, sind Container kaum noch wegzudenken. Vor allem aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit sowie den Produktivitätsvorteilen werden Container heute dem vormals weit verbreiteten Stückguttransport vorgezogen.
Containermarkt verzeichnet kontinuierliches Wachstum seit 1990
In den Jahren seit 1990 wuchs der Containermarkt Statistiken zufolge mit einer Rate von neun Prozent. In den kommenden zehn Jahren ist sogar mit einer nochmaligen Verdopplung der notwendigen Containerzahlen zu rechnen. Viele der Reedereien und Fluggesellschaften erwerben hierbei ihre benötigten Container nicht mehr direkt vom Hersteller, da dies hohe Kosten verursacht. Vielmehr tritt das Leasing auch bei Containern immer weiter in den Vordergrund. Mittlerweile wird etwa die Hälfte aller Container geleast.
Und auch das Geschäft der Leasinggesellschaften ist rentabel. Container werden in der Regel nur über Zeiträume von fünf bis zehn Jahren verleast, die Lebensdauer eines Containers beträgt hingegen etwa zwölf Jahre. Am Ende der Leasingdauer kann der Container dann sogar noch weiter verkauft werden. Das Risiko, dass der Container während der Laufzeit einen Defekt hat bzw. bei einem Unfall zerstört wird, wird über Versicherungen abgedeckt. Das Risiko der Leasinggesellschaften bezieht sich somit einzig auf die Bonität des Leasingnehmers, die sich jedoch im Voraus prüfen lässt.
Fazit: Mit Containerleasing lässt sich derzeit gutes Geld verdienen, Eigentümer von geschlossenen Fondsanteilen (Containerfonds) in diesem Bereich können gar zweistellige Renditen erzielen.
Geschrieben von admin am 22.09.2008
Die SachsenFonds GmbH in Haar bei München gehört der renommierten SachsenFonds Gruppe an, die im Jahre 1999 gegründet wurde. Innerhalb nur weniger Jahre ist es dem Unternehmen gelungen, seinen Ruf als erfolgreicher und erfahrener Anbieter attraktiver Beteiligungsmodelle für private und institutionelle Anleger zu begründen und zu etablieren. Hierbei übernehmen rund 125 qualifizierte Mitarbeiter alle Aufgaben in den Bereichen Konzeption, Vertrieb, Verwaltung und Management.
Sachsen Fonds - Geschlossene Immobilienfonds im Fokus
Von den bislang emittierten 45 Fonds beziehen sich mehr als 51 Prozent auf Engagements im Bereich von Immobilien, die mit internationaler Ausrichtung konzipiert und durchgeführt werden. Vertreten sind hierbei Standorte in Deutschland, den USA, in Australien, Holland, Österreich, Tschechien und Polen. Gut 22 Prozent haben Flugzeuge und deren Vermarktung per Leasing zum Gegenstand, gefolgt von einem Anteil von mehr als 15 Prozent, der auf Projekte entfällt, die sich mit erneuerbaren Energien beschäftigen. Insgesamt 11 Prozent der Engagements beziehen ihre Rendite aus Private Equity Projekten, Medien- und Mikrofinanz-Fonds, so dass insgesamt ein ausgesprochen umfangreiches und ausgewogenes Portfolio entsteht, das in der Lage ist, die Anforderungen unterschiedlichster Anleger souverän zu erfüllen.
Insgesamt konnte bisher ein Emissionskapital von 1,7 Milliarden Euro eingeworben werden, das sich auf mehr als 53.000 überzeugte Anleger verteilt. Das gesamte Fondsvolumen, der durch die SachsenFonds GmbH vertretenen Beteiligungsangebote beläuft sich dabei auf mehr als 3,2 Milliarden Euro. Mit dem Selbstverständnis eines innovativen Finanzdienstleisters ausgestattet, legt die SachsenFonds GmbH einen gesteigerten Wert auf eine ausgewogene Kombination von Solidität und Kreativität. Hierbei stehen Renditeoptimierung, Sicherheitsorientierung und Steuereffizienz deutlich im Mittelpunkt der unternehmerischen Aktivitäten.
Geschrieben von admin am 20.09.2008
Ein geschlossener Fonds ist gekennzeichnet durch einen zeitlich begrenzten Anlagezeitraum sowie eine zeitlich befristete Platzierung der Fondsanteile am Anlegermarkt. Sind alle Fondsanteile verkauft, wird der Fonds geschlossen. Weitere Anleger haben dann keine Möglichkeit mehr, Anteile am Fonds zu erwerben. Informationen über den Platzierungszeitraum erhalten interessierte Anleger aus dem Emissionsprospekt der ausgebenden Fondsgesellschaft (Initiators). Dieser Prospekt ist in der Regel bei der Vertriebsbank oder im Internet auf der Homepage der Fondsgesellschaft einsehbar.
Der Platzierungszeitraum endet mit der Vollplatzierung
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass im Fondsprospekt ein konkretes Datum für das Ende des Platzierungszeitraums benannt ist oder ein allgemeiner Passus enthalten ist, beispielsweise: “Der Platzierungszeitraum endet mit der Vollplatzierung”. In diesem Fall weiß ein Anleger, dass der Fonds erst geschlossen wird, wenn alle Anteile untergebracht werden konnten. Das kann innerhalb weniger Monate, aber auch erst nach einem Jahr sein. Die meisten Emissionshäuser (Fondsgesellschaften) verfügen - je nach Anlageobjekt - dabei über eigene Erfahrungswerte. Eine weitere Formulierung im Prospekt kann sich auf einen konkreten Endtermin für den Platzierungszeitraum beziehen, jedoch mit der Einschränkung, dass der Fonds bereits mit Erreichen der Vollplatzierung vor dem Endtermin vorzeitig geschlossen wird. Im Zusammenhang mit dem Platzierungszeitraum informieren die Fondsgesellschaften unter Umständen auch über eine Platzierungsgarantie. Diese wird meist von dem Vertriebspartner übernommen, der damit bis zu einem konkreten Termin garantiert, alle Fondsanteile am Anlegermarkt zu platzieren.
Geschrieben von admin am 17.09.2008
Unter dem Begriff Umweltfonds wird eine Vielzahl an geschlossenen Beteiligungen zusammengefasst, die in erneuerbare Energien bzw. in umweltverträgliche Technologien investieren. Die meisten dieser Fonds investieren hierbei in Solar- und Windenergie sowie in Biogasanlagen. Weiterhin können Anleger aber auch direkt in Wälder investieren, denn Holz ist ebenso ein nachwachsender Rohstoff, der immer begehrter wird. Mittlerweile sind auf dem Markt aber auch Mischkonstruktionen zu finden, bei denen sowohl in Wind- als auch in Solarenergie angelegt wird.
Gute Ertragsaussichten bei Umweltfonds
Die Renditen der Umweltfonds sind hierbei erstklassig, je nach Anlageart und Investitionsobjekt lassen sich zwischen 6-10% p.a. erzielen. Vor allem bei Investitionen in erneuerbare Energien können Anleger noch mehr als 20 Jahre mit einer feststehenden Vergütung für produzierten Strom rechnen, weiterhin ist die Abnahme gesichert. Dies macht Umweltfonds auch zu einer eher relativ risikolosen Anlageform, die auch für eher konservative Anleger geeignet ist.
Geschlossene Umweltfonds machen Anleger zu Unternehmern
In jedem Fall werden Anleger in geschlossenen Umweltfonds Kommanditisten, sie sind also an der Gesellschaft direkt beteiligt. Somit nehmen die Teilhaber an den Gewinnen, aber auch an den Verlusten der Gesellschaft teil. Kann eine Windkraftanlage beispielsweise aufgrund eines ungünstigen Standorts nicht die prognostizierte Menge Strom erwirtschaften, können die Renditen sinken bzw. der Anleger muss mit Verlusten rechnen. Um dies zu vermeiden, sollten die Emittenten der Beteiligungen sowie die Initiatoren genau geprüft werden. Viele der Anbieter haben nämlich bereits sehr erfolgreiche Umweltfonds aufgelegt und können von ihrer Erfahrung profitieren.
Geschrieben von admin am 16.09.2008
Der Handel mit „gebrauchten“ geschlossenen Fonds versprach – und verspricht ein gutes Geschäft zu werden, vorausgesetzt es finden sich ausreichend Käufer und Verkäufer, die der Handelsplattform den notwendigen Schwung verleihen. Für das Gemeinschaftsunternehmen von Berliner Börse und Bremer Quorum Treuhand, Zweitmarkt Plus, haben sich nach Ansicht der Anteilseigner keine ausreichenden Geschäftsmöglichkeiten ergeben, so dass man jetzt das Ende der erst im April 2007 gestarteten geschlossene Fonds Handelsplattform verkündenden musste.
Trotz Auszeichnung von Dekra „Ausgezeichnete Dienstleistung“ haben sich im ersten Halbjahr 2008 lediglich Anteile für 15 Mio. Euro über die Plattform veräußern lassen, so dass keine ausreichende Geschäftsperspektive bestand um das Unternehmen dauerhaft fortzuführen.
Dass man in diesem Segment durchaus auch größere Mengen an gebrauchten Beteiligungen handeln kann beweist das Tochter-Unternehmen der Fondsbörse Deutschland, Zweitmarkt AG, die im gleichen Zeitraum einen Zweitmarktumsatz von rund 61 Mio. Euro für sich verbuchen konnte. Auch wenn das im Vergleich zu den geschlossenen Fonds Primärmarkt von ca. 12 Mrd. Euro pro Jahr ein verschwindend geringer Anteil ist zeigt es, dass das Geschäftmodell grundsätzlich funktioniert und – deutlich Potential besitzt.
Geschrieben von admin am 15.09.2008
Container sind spätestens seit der Erfindung der „Globalisierung“ ein Wachstumsmarkt. Kapitalanleger, die mit einem Risikobewusstsein in diese Wachstumsstory investieren möchten, haben die Chance, durch ein Investment in Containerfonds Gewinne zu erzielen. Container-Fonds, bzw. geschlossene Beteiligungen, die in Container investieren, können Anleger über ein Emissionshaus (Initiator) kaufen. Diese gründet dazu eigens ein Unternehmen an dem sich der Anleger beteiligen kann, welches dann im Besitz einer Vielzahl von Containern ist. Das Risiko dieser Investition ist aufgrund der meist kurzen Laufzeit und der festen Charterverträge vieler Container-Charterer recht gering.
Kurze Laufzeit und hoher Wiederverkaufspreis sind gute Argumente für Containerfonds
Die Laufzeiten, d.h. die Leasingzeit des Charterer von Containerfonds beträgt häufig rund fünf Jahre. Im Anschluss werden die Container wieder verkauft, wobei die Werterhaltung der Stahlkisten gut ist. Der Verkaufserlös kann bis zu 60 Prozent der Anschaffungskosten betragen. Die Rendite aus dem Investment in Container lässt sich anhand des Kaufpreises, der erzielbaren Mieten und des Verkaufspreises der Container ermitteln. Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass auf diese Weise Renditen zwischen vier und sieben Prozent jährlich nach Steuern erzielt worden. Einige Fonds bieten bei Laufzeitende so eine kumulierte Ausschüttung von zum Beispiel 136% der Anlagesumme an.
Das Anlagerisiko ist im Vergleich zu anderen geschlossenen Fonds eher gering
Die zu zahlende Steuer ist abhängig vom Land, wo die Container beheimatet sind, da die Steuerbeträge pro Land verschieden sind. Experten sind sich sicher, dass in den nächsten Jahren eine jährliche Rendite von sieben bis neun Prozent erzielt werden kann. Daher gilt diese Kapitalanlage als relativ sicher, auch weil die Container in der Regel an große Logistikunternehmen langfristig vermietet werden und diese – sofern sie über eine ausreichend gute Bonität verfügen – in der Regel nicht vorzeitig vom Vertrag zurücktreten. Bonitäten kann man vorab prüfen, so dass mit größeren Einkommensausfällen eher nicht gerechnet werden muss.