Geschrieben von admin am 14.09.2008
Die Düsseldorfer Ideenkapital Financial Engineering AG genießt innerhalb der Branche für Finanzdienstleistungen den hervorragenden Ruf als modernes Emissionshaus für innovative, geschlossene Beteiligungen. Hierbei geht es für das Unternehmen immer wieder darum, unter Einsatz höchster Kreativität, neue Märkte zu identifizieren, die im Sinne der Anlegerschaft genutzt werden können. So gelingt es dauerhaft und nachhaltig, aussichtsreiche und Erfolg versprechende Fondsprodukte zu initiieren, die sich bei privaten Anlegern großer Beliebtheit erfreuen. Dabei realisiert die Ideenkapital AG stets den Anspruch, innovative Konzepte mit traditionellen Werten zu verbinden.
Moderne Investments in Schiffe und Immobilien
Private Anleger erhalten so die Möglichkeit zu modernen Investments, die gleichzeitig von Unabhängigkeit, Qualität, Stabilität und Nachhaltigkeit geprägt sind. Ein ausgeprägtes Partnernetzwerk befähigt den Initiator hierbei, auf die Expertise zahlreicher Spezialisten zurückgreifen zu können. Dieser Umstand verleiht den angebotenen Beteiligungen ein Höchstmaß an Professionalität und Weitblick. Die Ideenkapital AG hat sich im Rahmen ihrer Tätigkeit auf drei verschiedene Anlageklasse spezialisiert: Im Einzelnen sind dies Schiffsbeteiligungen, geschlossene Immobilienfonds und Fonds auf Basis von Lebensversicherungen. Hierbei konnten seit Gründung bereits mehr als 56.000 Anleger von den Vorzügen der Ideenkapital Anlageobjekte überzeugt werden. Bei einem summierten Investitionsvolumen von über 4,4 Milliarden Euro, schätzten die vertretenen Anleger, neben durchschnittlich geringen Mindestbeteiligungen, vor allem die überzeugende Performance und die seriöse Abwicklung der angebotenen Fonds. So ist es zu erklären, dass Ideenkapital, unter den Investoren, auf einen hohen Anteil wiederkehrender Stammkunden zurück blicken kann, die ihr Vermögen regelmäßig dem Düsseldorfer Emissionshaus anvertrauen.
Geschrieben von admin am 12.09.2008
In den letzten Jahren ließ sich in zunehmendem Maße beobachten, dass die weltweite Wirtschaft sich immer weiter vernetzt. Kaum eine Branche kann sich in der heutigen Zeit noch als reiner “Binnenmarkt” bezeichnen, fast überall müssen sich die Unternehmen mit Mitbewerbern aus dem Ausland messen lassen und in der Produktion gegen die Preise eben dieser Mitbewerber ankommen. In der Folge kommt es zu einer enorm zunehmenden Vernetzung von Binnen- und Außenwirtschaft, was wiederum einen stark steigenden Warenumschlag nach sich zieht.
Schiffstransporte sind auf Container angewiesen
Da es zu teuer ist, alle Waren, die beispielsweise aus Asien oder den Vereinigten Staaten nach Deutschland geschafft werden müssen, mit dem Flugzeug einfliegen zu lassen und ein Transport über den Landweg auch nicht immer praktikabel ist, haben sich, gerade für Langstrecken, Schiffe als Transportmittel zunehmend durchgesetzt. Vorbei sind dabei aber die Zeiten, in denen Waren direkt in das Schiff gelegt oder in Säcken hin- und hergeschafft wurden - heute wird alles in Container verpackt. Der Grund für diesen Wandel ist einfach - Container können vollautomatisch verladen und transportiert werden und es ist so möglich, wesentlich größere Mengen an Waren umzuschlagen.
Container taugen zur privaten Geldanlage – als Containerfonds
Durch Investments in diesem Bereich, im Bereich des Containerhandels, können seit einigen Jahren nun auch private Anleger von dem Boom dieses Marktes profitieren. Auch für die kommenden Jahre sieht es nämlich nicht so aus, als ob dieser Markt nicht weiter wachsen oder sich gar abschwächen würde - im Gegenteil: Die Zeichen stehen klar auf Wachstum.
Geschrieben von admin am 10.09.2008
Als Schwergutfrachter werden Schiffe bezeichnet, die in erster Linie Stückgut verschiffen. Hierzu gehören Kisten, Säcke, unverpackte Waren sowie Kartons. Noch vor einigen Jahren wurden nahezu alle Waren über Schwergutfrachter verschifft. Mittlerweile haben sich jedoch Containerschiffe durchgesetzt, da diese deutlich wirtschaftlicher transportieren können. Trotz dieser Entwicklung lohnt es sich jedoch noch immer, weiterhin in Schwergutfrachter zu investieren.
Nicht alles lässt sich in Container transportieren
Diese Schiffe decken heute vor allem jene Nischen ab, die nicht durch den standardisierten Frachtverkehr in teils entlegenen Regionen der Welt abgedeckt werden können. Sie sind die Spezialschiffe der Seefahrt, Spezialfrachter eben. Sie transportieren hierbei all jede Dinge, die nicht standardisiert in Containern verpackt werden können, da sie zu groß oder zu sperrig sind bzw. weil sie nur unter hohem Aufwand auf Containerschiffe verladen werden können. Hierzu gehören beispielsweise Maschinen, Kräne, Flugzeugtechnik sowie Turbinen und Tanks. Selbst komplette Kraftwerke oder vorgefertigte Fabrikteile werden heute durch Schwergutfrachter transportiert.
Die Nachfrage nach diesen Frachtern steigt. Unternehmen in Ländern wie China, Indien oder anderen aufstrebenden Nationen in Nahost kaufen die in Deutschland oder Europa nicht mehr gebrauchten Maschinen oder Industrieanlagen gerne und transportieren sie bevorzugt auf dem Seeweg an die neue Produktionsstätte. Auch über die Ostsee findet zunehmend mehr Verkehr statt, der baltische Seeverkehr hat ebenfalls von dem Fall des Eisern Vorhangs und er daraus entstehenden Wirtschaftsfreiheit profitiert, die Nachfrage nach Gütern aus dem Westen ist seit Jahren konstant hoch.
Schiffsbeteiligungen – der Schwergutfrachter als Geldanlage
Durch die positiven Aussichten für Schwergutfrachter werden auch wieder vermehrt geschlossene Fonds in diesem Bereich aufgelegt. Sie sind für Anleger ein relativ sicheres Investment, sofern die Bonität des Charterers einwandfrei ist. Diese wird von den Anlagegesellschaften überprüft und den Anlegern im Verkaufsprospekt mitgeteilt. Zum Teil findet man im Bereich der Schwergutfrachter auch Flottenfonds, die in unterschiedlich große Frachter investieren, um so das Risiko nochmals zu verringern. Die erzielbaren Renditen betragen zwischen 8-10% p.a.
Geschrieben von admin am 07.09.2008
Dubai ist derzeit das Synonym für Reichtum, Luxus und unendliche Lebensfreude. Wer einmal in dem arabischen Staat war, kann sich seiner Faszination kaum mehr entziehen. Dies macht das Emirat Dubai natürlich auch zu einem der begehrtesten Wohn- und Geschäftsorte weltweit, was zu einer enormen Bautätigkeit führt. Fast in jedem Monat wird ein neuer Wolkenkratzer mit Büro- oder Wohnflächen fertig gestellt.
Dubai: Immobilienpreise enorm gestiegen
Die Preise für Immobilien in Dubai sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Allein für ein Apartment müssen derzeit mehrere Millionen Euro investiert werden. Viele Privatpersonen in Deutschland haben kaum eine Möglichkeit, dieses Geld aufzubringen. Wer sich jedoch trotzdem am Boom in Dubai sowie den hohen Wertsteigerungen beteiligen möchte, kann in einem geschlossenen Immobilienfonds anlegen, der sich auf Immobilien in Dubai spezialisiert hat.
Geschlossene Immobilienfonds ermöglichen Dubai Immobilien-Kauf für Privatanleger
Diese geschlossenen Immobilienfonds investieren zum einen in Bestandsimmobilien zum anderen aber auch in neue Objekte. Die Erträge werden hierbei aus den Mieteinnahmen generiert, wobei die Mieten ebenso wie die Hauspreise stetig steigen. Somit können Anleger mit Dubai-Fonds eine Rendite zwischen 9-17% pro Jahr erzielen. Ein weiterer Vorteil dieser geschlossenen Beteiligungen ist ihre relativ kurze Laufzeit, denn diese beträgt selten mehr als fünf Jahre. Danach wird die Immobilie wieder verkauft, der Anleger profitiert zusätzlich von den erzielten Wertsteigerungen.
Fazit: Immobilien in Dubai können mittlerweile nicht mehr nur von Super-Reichen erworben werden, sondern auch deutsche Privatanleger können sich über Immobilienfonds hieran beteiligen. Die Mindestanlage beträgt je nach Anbieter zwischen 10.000 – 25.000 Euro.
Geschrieben von admin am 06.09.2008
Anleger, die in Schiffsbeteiligungen investieren, können sich über hohe Renditen freuen, die zudem nahezu steuerfrei vereinnahmt werden können. Diese Steuerfreiheit ist möglich, da der Gewinn eines Schiffes in Deutschland seit 1999 nach der Nettoraumzahl errechnet werden kann (so genannte Tonnagesteuer). Unter der Nettoraumzahl versteht man hierbei das jeweilige Fassungs- und Transportvermögen eines Schiffes, was vielfach auch in Nettotonnen angegeben werden kann.
Gewinnermittlung Tonnagesteuer
Wählt eine Kapitalgesellschaft für die Ermittlung des Gewinns die Tonnagesteuer, muss diese in jedem Fall gezahlt werden, und zwar unabhängig vom tatsächlichen Gewinn. Da die meisten Schiffsbeteiligungen allerdings sehr hohe Renditen erzielen, die oftmals im zweistelligen Bereich liegen, ist die Tonnagesteuer in eigentlich jedem Fall die beste Wahl.
Anzahl der Nettotonnen bestimmen die Steuerlast
Bei der Tonnagesteuer handelt es sich aber nicht wirklich um eine Steuer, sondern wie beschrieben um die Ermittlung des Gewinns. Dieser wird anhand der Nettotonnen festgelegt. Ein Schiff beispielsweise mit einer Größe bis 1.000 Nettotonnen muss derzeit 0,92 Euro pro Tag und 100 Nettotonnen an Gewinn versteuern. Bei einem Schiff mit über 25.000 Nettotonnen liegt dieser Betrag bei 0,23 Euro pro Tag und 100 Nettotonnen.
Für Eigentümer einer Schiffsbeteiligung bedeutet dies, dass ihr Gewinn, der sich aus dem Ertrag des Schiffes abzüglich den Verwaltungsprovisionen der Fondsgesellschaft sowie etwaigen Zinsen errechnet, ebenfalls nach der Tonnagesteuer ermittelt wird. Somit ergibt sich eine Steuerlast zwischen 0,1-0,4%, bezogen auf das vom Anleger eingebrachte Kapital.
Geschrieben von admin am 05.09.2008
Ohne zu sehr auf irgendwelchen Vorurteilen herumreiten zu wollen, es gibt ganz einfach Dinge, die machen Männern mehr Spaß als samstägliche Einkaufbummel in überfüllten Kaufhäusern oder noch schlimmer – schwedischen Möbelhäusern. So gesehen hat Hamburg Trust mit seinem neuen geschlossenen Immobilienfonds nicht ganz den Geschmack der männlichen Kundschaft getroffen. Das erlahmende Interesse beim Stichwort „Shopping“ versucht Hamburg Trust allerdings auf anderem Weg wett zu machen. Zum einen liegt die Immobilien in Australien und ist somit hinreichend vor Versuchen geschützt mal kurz durch die eigene Geldanlage zu schlendern („wenn wir schon Anteile besitzen, können wir auch mal hinfahren“) sondern bietet zudem auch eine – wie Hamburg Trust findet – interessante Anlagegelegenheit im australischen Immobilien Segment.
Scope vergibt Investment-Rating „AA (sehr gut)“
Auf 62.000 Quadratmeter wurden mehr als 180 Mieter unterschiedlicher Branchen gefunden, die dem Gebäude Leben vermitteln. Neben Lebensmittelmärkte und Modefilialisten finden sich auch Dienstleistungsunternehmen und Gastronomen in diesem Shopping Center Projekt wieder, welches passenderweise von der Hamburg Trust Konzernmutter, der australischen GPT Group, konzipiert und umgesetzt wird. Mit einem Investitionsvolumen von 160 Mio. Australischen Dollar ist die Anlage nach Angaben der Emissionsgesellschaft unter dem tatsächlichen Wert zu erwerben, was der Rating-Agentur Scope das Investment-Rating „AA (sehr gut)“ wert war.
Ausschüttungen beginnend bei 6 Prozent p.a.
Wert sollte einem das Investment in diese geschlossene Immobilienbeteiligung mindestens 15.000 Australische Dollar sein, damit erwirbt man(n) sich als Anleger die Möglichkeit auf Anfangsausschüttung von 6 Prozent pro Jahr, die in der Folge auf 7,5 Prozent ansteigen. Wer den geforderten Mindestanlagebetrag zurzeit nicht ganz so spielend aufbringen kann erwirbt sogar einen praktischen Nebeneffekt: Ist die Haushaltskasse leer, entfällt eben mal der samstägliche Shoppingbesuch …
Geschrieben von admin am 03.09.2008
Mit einem Flottenfonds wird eine Schiffsbeteiligung erworben, in der mehrere Schiffe zusammengefasst sind. Dadurch kann der Investor sein Risiko mindern, da Gewinne, die durch die Schiffe eingefahren werden miteinander verrechnet werden und somit mögliche Einnahmeausfälle besser kompensiert werden. Was im Umkehrschluss allerdings auch bedeutet, dass ein sehr gutes Schiff alleine noch keinen sehr guten Flotten-Fonds ausmacht, da auch bei der Gewinnermittlung, bzw. der Ausschüttung alle Schiffe des Flottenfonds mit in die Berechung einbezogen werden.
Das Flottenfonds Konzept ist einem Dachfonds Konzept ähnlich
Wird nun zum Beispiel in einen Flottenfonds investiert, der auf Kühlschiffe spezialisiert ist, sind in diesem Fonds mehrere Kühlschiffe zusammengefasst, aber eben nur Kühlschiffe. Läuft die Branche der Kühlschiffe gut, lassen sich sicherlich auch gute Renditen erzielen. Zumal das Risiko, das durch den Verlust eines Schiffes durch einen Unfall entsteht, minimiert werden kann. Dieser Flottenfonds ist dann wie ein Dachfonds zu betrachten, das investierte Kapital der Anleger wird in mehrere Schiffsbeteiligungen investiert.
Noch sinnvoller ist es sicher, wenn der Anleger in einen Flottenfonds investiert der mehrere Sparten von Schiffen enthält wie beispielsweise Containerschiffe, Kühlschiffe und Massengutfrachter oder Tanker. Dann wird das Risiko optimal gestreut. Sinkt der Transportbedarf in einer Sparte, kann das durch eine andere Sparte wettgemacht werden. Anlagen in Flottenfonds sind interessant für konservative Anleger, sie bringen nicht so hohe Rendite wie die herkömmliche Schiffsbeteiligung bieten aber eben eine Alternative um auch an diesem Wachstumsmarkt beteiligt zu sein.
Geschrieben von admin am 01.09.2008
Anleger, die ihr Geld in einen geschlossenen Fonds investieren, wollen natürlich dessen Rendite vorher genau berechnen. Für diese Berechnung, die anschließend in den Verkaufsprospekten abgedruckt wird, wird häufig die IRR-Methode angewandt. Diese Methode, die auch Internal Rate of Return, also als Rendite nach dem Internen Zinsfuß genannt wird, ermittelt hierbei in erster Linie die Rendite des tatsächlich in der Anlage investierten Kapitals. Gleichzeitig werden bei der IRR-Methode Zahlungsströme, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallen (Einzahlungen, Ausschüttungen sowie steuerliche Ergebnisse) berücksichtigt. Dies erfordert jedoch verschiedene Annahmen. So müssen beispielsweise die Ausschüttungen terminiert werden, weiterhin muss die Veräußerung des jeweiligen Objekts zum Ende der Laufzeit bereits prognostiziert werden. Da eine geschlossene Beteiligung jedoch selten geradlinig verläuft, ist die IRR-Methode von verschiedenen Unsicherheiten geprägt.
IRR-Methode – ein Beispiel
Als Beispiel für die Berechnung soll eine Anlage dienen, bei der jährlich ein Ertrag von 5% p.a. erwirtschaftet und auch ausgeschüttet wird. Am Ende der Laufzeit erhält der Anleger seinen Kapitaleinsatz zurück. In diesen Fällen, die vorwiegend bei festverzinslichen Wertpapieren vorkommen, ist das gebundene Kapital identisch mit dem Anlagebetrag, der interne Zinsfuß ist somit gleich der Durchschnittsrendite. Anders ist dies jedoch bei geschlossenen Fonds, die während der Laufzeit nicht ausschütten, sondern die erst am Ende der Laufzeit den Anlagebetrag plus Zinsen bezahlen, gleiches gilt für Anlagen, die bereits während der Laufzeit Teile des gebundenen Kapitals wieder auszahlen. Da die letzteren beiden Situationen die Mehrheit darstellen, sollte der interne Zinsfuß nicht als einziges Kriterium für die Ermittlung der Rendite genutzt werden.