Geschlossene Fonds Kaufen Aktuelle Geschlossene Fonds, geschlossene Beteiligungen

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Hapag-Lloyd Kauf Hamburger Herzensangelegenheit

Geschrieben von admin am 11.10.2008

Die Aufspaltung des TUI Konzerns in Reederei (Warentransport) und Reise (Menschentransport) scheint besiegelt. Wie heute bekannt wurde hat die Hamburger Bietergemeinschaft um den Speditionsunternehmer Klaus-Michael Kühne ein so gutes Angebot abgegeben, dass sich Mitbieter NOL (Singapur) aus dem Bietverfahren zurückzieht.

Rund 4 Mrd. Euro werden die neuen Eigentümer, zu denen auch Stadt und Land Hamburg gehören, für die Übernahme der fünftgrößten Reederei weltweit aufbringen müssen. Rund 2 Mrd. sollen als Eigenkapital bereits zur Verfügung stehen, weitere 2 Mrd. von den ebenfalls in Hamburg ansässigen und mit dem Kauf beauftragten Banken von nicht näher benannten Investoren eingeworben und zum Teil selbst auf zur Verfügung gestellt worden sein.

Hamburg erhofft sich dadurch die Arbeitsplätze am Stammsitz in Hamburg erhalten zu können und das Drehkreuz Hamburger Hafen durch weitere Synergieeffekte effizienter auszulasten. Genauer betrachtet kommt die Absage von NOL allerdings nicht wirklich überraschend. Die aktuelle Finanzkrise könnte einen Welthandelsabschwung mit sich bringen unter dem dann auch die großen Frachtschiff-Reedereien wie NOL und Hapag Lloyd leiden würden. Inwieweit ein Preis von 4 Mrd. Euro in diesem möglichen Krisenszenario als zu teuer anzusehen ist, werden vermutlich erst die nächsten ein bis zwei Jahre zeigen.

Verkäufer TUI kann mit dem Ergebnis zufrieden sein und wird den Verkaufserlös mutmaßlich in die Schuldentilgung und die Entwicklung neuer Reiseziele stecken. Zuletzt besonders erfolgreich zeigte sich das Reise Segment der Schiffreisen, vielleicht ergeben sich hieraus alte, neue Kooperationsansätze zwischen den beiden dann ehemaligen Geschäftsteilen desselben Konzerns.

SHB Innovative Fondskonzepte AG

Geschrieben von admin am 09.10.2008

Die SHB Gruppe konzentriert sich mit den Geschäftsfeldern Fondsemissionen, Immobilieninvestments und Facility Management auf Gewerbeimmobilien im deutschen Markt. Während sich die SHB Immobilien- und Objektentwicklung AG sich vorrangig mit der Anschaffung und dem Verkauf gewerblicher Bestandsimmobilien und deren gewinnbringenden Vermietung an bonitätsstarke Unternehmen beschäftigt, leitet die SHB Innovative Fondskonzepte AG aus diesen Aktivitäten sichere, renditestarke und marktgerechte Kapitalanlagen für private Investoren ab und platziert diese, seit Gründung im Jahre 2001, erfolgreich am Markt für Finanzdienstleistungen. Unter dem

erfahrenen Management entstehen kreative Produkte, die stets konkrete Sachwerte in den Mittelpunkt der Investitionen stellen. Zahlreiche Investoren haben während der letzten Jahre positive Erfahrungen mit den Anlageobjekten der SHB gemacht und bilden eine ausgeprägte Struktur von Stamminvestoren.

Das Engagement des Unternehmens und der gesamten Gruppe ist hierbei außergewöhnlich breit ausgeprägt. Hier finden sämtliche Belange rund um Immobilien eine kompetente und professionelle Berücksichtigung. Im Rahmen komplexer Konzepte werden Immobilien überprüft, selektiert, erworben, veredelt und schließlich gewinnbringend veräußert. Ein ausgeprägtes Facility Management sichert gleichzeitig die Bereiche Hausverwaltung und Mieterbindung und engagiert sich ebenfalls im Rahmen von Neuvermietungen. In Bezug auf die angebotenen geschlossenen Fonds werden sämtliche Aufgabenstellungen innerhalb der Unternehmensgruppe dargestellt. So erfolgen Ideenfindung, Konzeption, Kooperationsmanagement und Vertrieb souverän aus nur einer, qualifizierten Hand. Im Rahmen der Fondsverwaltung obliegt das Management ebenfalls SHB selber. Im Rahmen der Unternehmensphilosophie ist die SHB Gruppe vorrangig an partnerschaftlichen Werten orientiert. Ein ernsthafter und seriöser Umgang mit Anlegern, Vermittlern, Investoren, Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Mietern gilt als bindender Leitsatz sämtlicher Abteilungen und Ebenen des Unternehmens.

MPC Capital - Sachwert Rendite-Fonds Indien 2

Geschrieben von admin am 08.10.2008

Der unaufhörlich boomende indische Immobilienmarkt in den Großstädten resultiert aus dem stetigen Zuzug vornehmlich junger Inder in die Ballungszentren. Die wachsende Mittelschicht resultiert dabei aus zunehmend gut ausgebildeten Indern, die einen verstärkten Konsum in allen Lebensbereichen bedingen. Gleichzeitig wird Indien als Ziel für gut zahlende Touristen immer attraktiver. Die indische Regierung hat im Jahr 2002 den Immobilienmarkt für ausländische Investoren geöffnet und seitdem liberalisiert, so dass auch zunehmend europäische Privatanleger vom wachsenden indischen Immobilienmarkt profitieren.

MPC Partner entwickeln Freizeit- Shopping- und Luxushotel-Immobilien

Der MPC Capital - Sachwert Rendite-Fonds Indien 2 beteiligt sich über die mauritische Holdinggesellschaft Sapphire Capital mit dem indischen Unternehmen Phoenix und weiteren Investoren an bislang etwa 21 verschiedenen indischen Immobilienprojekten. Dabei stehen Investitionen in Einzelhandels- und Unterhaltungszentren im Vordergrund. Luxushotels sowie Gastronomie- und Freizeiteinrichtungen runden das Portfolio der Fondsgesellschaft ab. Die Schließung des Rendite-Fonds Indien 2 erfolgt bei Vollplatzierung oder zum 31.08.2009 und hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2013. Die Mindestzeichnungssumme beträgt € 10.000 zuzüglich 5% Agio.

Ohne Abgeltungssteuer bei Erwerb bis Jahresende 2008

Die Anleger profitieren schon früh an der Wertschöpfungskette der indischen Bauprojekte. Überdurchschnittliche Ertragschancen bei gleichzeitiger risikomindernder Diversifizierung der Investitionssummen sind bei einer relativ kurzen Laufzeit von fünf Jahren möglich, wobei Ausschüttungen von 189% bis in das Jahr 2013 prognostiziert werden. Steuerliche Vorteile ergeben sich dadurch, dass Veräußerungsgewinne bei Beitritt der Fondsgesellschaft bis zum 31.12. 2008 steuerfrei bleiben. Bei einer Beteiligung ab 01.01.2009 greift entsprechend die neue Abgeltungssteuer.

Salomon Invest GmbH

Geschrieben von admin am 07.10.2008


Salomon Invest GmbH in Hamburg wurde bereits im Jahre 1990 als Salomon & Partner GmbH gegründet. 2007 erfolgte die Umfirmierung zur Salomon Invest GmbH. Der Gegenstand des Unternehmens besteht in der Auflage anspruchsvoller Beteiligungsmodelle, die sich vorrangig mit den Themen Schifffahrt und Immobilien beschäftigen. Im Ergebnis entstehen hier geschlossene Fonds, die sowohl privaten Anlegern, als auch institutionellen Investoren zur Verfügung stehen.

In Zusammenarbeit mit einem außergewöhnlich stark ausgeprägten Partnernetzwerk, werden sämtliche Aufgabenbereiche innerhalb des Unternehmens dargestellt. Dies beginnt bei der Entwicklung von Produktideen, der Akquisition der Zielobjekte und der Konzeption des gesamten Anlagemodells, reicht über die Prospektierung und den Vertrieb und umfasst die nachhaltige Verwaltung der entstehenden Beteiligungsgesellschaften. Die Überprüfung wirtschaftlicher, rechtlicher und steuerlicher Aspekte, sowie deren konsequente Berücksichtigung im Rahmen marktgerechter, aussichtsreicher und solider Konzepte, zeichnet die Fondsangebote der Salomon Invest GmbH besonders aus. Innerhalb erfolgreicher Schiffsbeteiligungen kommt dem Unternehmen zu Gute, dass es über eine eigene Datenbank verfügt, die aussagekräftige Daten über mehr als 1.200 Schiffsgesellschaften enthält. Insgesamt 80 Werte werden hier je Datensatz erfasst und stehen innerhalb von Investitionsprozessen zur Entscheidungsfindung zur Verfügung.

Synergien durch Verknüpfung von Kernkompetenzen

Unter dem Markendach der Salomon Invest sind heute insgesamt sechs erfolgreiche Gesellschaften angeordnet, die innerhalb des starken Verbundes ihre jeweiligen Kernkompetenzen souverän und erfolgreich einbringen. Im Einzelnen sind dies die Maritim Invest, die Real Invest, die Deutsche Zweitmarkt AG, die Deutsche FondsResearch, die Ship Invest Emissionshaus AG und die Maritime Equity.

Holz als Geldanlage - wie wirtschaftet ein Waldfonds?

Geschrieben von admin am 05.10.2008


Bäume, oder besser gesagt das daraus gewonnene Holz ist ein wichtiger Rohstoff, der sowohl für den Hochbau, als auch für die Möbelherstellung wie auch für die Papierindustrie von großer wenn nicht sogar unverzichtbarer Bedeutung ist. Die Nachfrage nach diesem natürlichen und in verschiedenen Klimazonen nachwachsenden Rohstoff wird zusätzlich durch die Eignung als Heizmittel im wahrsten Sinne des Wortes „befeuert“. Schnell steigende Kosten für Öl und Gas haben Hausbesitzer vielerorts zur Umrüstung der Gebäudeheizung veranlasst was die Nachfrage nach Holz und im gleichen Zug auch die Preise für Holzpellets steigen lässt.

Regenerative Energien - Holz wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen

Zwar gehört Holz zu den regenerativen, also den nachwachsenden Rohstoffen, dennoch kann das Nachwachsen nur beschränkt von Menschenhand beschleunigt werden. Dies und die fortschreitende Zerstörung vieler Wälder in Südamerika und Asien führt dazu, dass die Nachfrage bereits heute nicht mehr gedeckt werden kann und gleichzeitig die Angebotsmenge sinkt. Stark steigende Preise sind die Folge, die sich wohl auch in Zukunft weiter erhöhen werden. Statistiker schätzen, dass der weltweite Verbrauch pro Jahr um etwa fünf Prozent steigen wird. Vor allem Tropenholz wie Eukalyptus, aber auch Kiefernholz steht dabei auf der Beliebtheitsskala weit oben.

Waldfonds bewirtschaften Wälder

Wald-Fonds haben dieses Renditepotenzial erkannt und kaufen große Areale, in denen Bäume gemäß dem ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen angepflanzt und gepflegt werden. Die meisten der Waldfonds investieren hierbei in tropischen Gebieten, da hier die Anbaubedingungen aus warmem und feuchtem Klima eine optimale Wachstumsgeschwindigkeit erlauben.

Auch wenn es für den Verbraucher momentan keine erquickende Entwicklung der Energiepreise gibt, für die Waldbewirtschaftung ist der gestiegene Energie- wie auch Holzpreis ein Segen. Es lohnt sich wieder Wald mit einer klar definierten Gewinnerzielungsabsicht an- und auszubauen. Anleger, die an einem solch Börsen unabhängigen Investment teilhaben wollen können dies über eine geschlossene Beteiligung tun, diese Waldfonds sind in der Regel ab etwa 10.000 USD zu erwerben und ermöglichen Anlegern ein in jeder Hinsicht ökologisch reines Gewissen.

KG Allgemeine Leasing GmbH & Co.

Geschrieben von admin am 03.10.2008


Große Namen, hervorragende Zahlen und eine beeindruckende Leistungsbilanz kennzeichnen die umfassende Tätigkeit der KG Allgemeine Leasing GmbH & Co. in Grünwald. Als Beteiligungsgesellschaft der Dresdner Bank, der BayernLB und der Hamburger Sparkasse konzipiert, steht die 40-jährige Geschichte des Unternehmens unter dem Zeichen eines überzeugenden Erfolges. Seit 30 Jahren legt die KGAL hierbei hochrangige Beteiligungsangebote für private Anleger auf, die sich durch ihre Performance, ihre Professionalität, ihre Nachhaltigkeit und ihre wirkungsvollen Sicherheitskonzepte auszeichnen und denen von daher die öffentliche Anerkennung nicht verwehrt blieb.

KGAL hat bislang über 300 geschlossene Fonds aufgelegt

So kann es nicht verwundern, dass sich bis zum heutigen Tage mehr als 85.000 Anleger mit einem Privatvermögen von über 9 Milliarden Euro an den annähernd 300 Fondskonzepten des Initiators beteiligt haben, die mit einem Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von 22,5 Milliarden Euro einen beeindruckenden Teil des Marktes für geschlossene Beteiligungen darstellen. Da die konkreten Fondsangebote von den Finanzierungskonzepten des Unternehmens abgeleitet sind, verteilen sich die realisierten Engagements vorrangig auf die Anlageklassen Immobilienfonds, Schiffsbeteiligungen, Flugzeugfonds, Fonds für Industrieanlagen und Fonds für Fuhrparks.

Gut durchdachte Anlagemöglichleuten als Konzept

Im Rahmen der konkreten Abwicklung kommen hierbei grundsätzlich die weit reichenden Kompetenzen der KGAL und ihrer Mitarbeiter zum Tragen, die neben der qualifizierten Abwicklung der angebotenen Fondsprodukte auch die Bereiche Baubetreuung, Projektsteuerung und Fuhrparkmanagement überzeugend abdecken. Im Ergebnis entsteht so ein ganzheitliches Konzept, das hervorragend geeignet ist, die Anforderungen und Wünsche anspruchsvoller privater Anleger vollumfänglich zu erfüllen und das darüber hinaus mit hervorragenden Ergebnissen beeindrucken kann.

Worin bestehen die Vorteile eines Flottenfonds?

Geschrieben von admin am 02.10.2008


Konventionelle Schiffsbeteiligungen erwerben oder bauen mit dem Geld ihrer Anleger in der Regel ausschließlich ein Schiff, welches anschließend hoch rentabel verchartert wird. Das Risiko, welches Anleger bei einem derartigen Investment eingehen, bezieht sich hierbei vor allem auf die Bonität des Charterers, weiterhin aber auch auf die generellen Möglichkeiten, das Schiff zu verchartern. Kurz gesagt: Liegt es im Hafen, verdient es kein Geld. Liegt es länger im Hafen, kostet es den Anleger mehr Geld, als er eigentlich dafür investieren wollte.

Wachstumsmarkt Containerschiffe

Der Markt für Containerschiffe wächst seit Jahren. Vor allem durch den immensen Warentransport aus den asiatischen Ländern sind die Aussichten trotz Konjunktureintrübung und Abkühlung der Weltwirtschaft weiterhin positiv. Das war allerdings nicht immer so, noch vor rund 10 Jahren befand sich der komplette Sektor Containerschiffe in einer Konsolidierungsphase. Die damals vor allem aus steuerlichen Gesichtspunkten konzipierten Schiffsbeteiligungs-Angebote wurden weniger gefragt, die Renditen sanken und eine gute neue Idee musste her, die Anlegern sowohl die Anlage in Schiffsfonds wieder schmackhaft machte, als auch das Anlagerisiko für Anleger besser verteilte.

Flottenfonds als Schiffs-Dach-Fonds

Damals wurden die ersten Flottenfonds aufgelegt. Als Flottenfonds bezeichnet man Schiffsfonds, die nicht, wie oben beschrieben, in nur ein Schiff investieren, sondern verschiedene Schiffe im Portfolio haben. Hierdurch wird das Einzelrisiko deutlich reduziert, wodurch auch eher risikoscheue Anleger für diese Fonds begeistert werden können. Bei einem Flottenfonds, der auf Containerschiffe spezialisiert ist, bedeutet dies, dass sowohl große als auch kleine Containerschiffe unterschiedlicher Segmente erworben werden, um die verschiedenen Bedürfnisse der Charterer erfüllen zu können. Ebenso wie bei einem klassischen Schiffsfonds sollten Anleger aber auch Containerfonds gut prüfen, bevor sie hierin investieren. Nicht selten kommt es nämlich vor, dass ein Flottenfonds in erster Linie die Schiffe im Portfolio hält, die in der Vergangenheit nur mäßige Erträge erzielen konnten.