Geschlossene Fonds Kaufen Informationen zu Geschlossenen Anlage Beteiligungen

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Fundus Spezialfonds 10 - Wohnanlage Gallus Park

Geschrieben von admin am 25.02.2009

 

Die FUNDUS FONDS-Verwaltungen GmbH bietet mit dem Fundus Spezialfonds 10 - Wohnanlage Gallus Park einen lang laufenden geschlossenen Immobilienfonds an, in den Anleger ab einer Mindestbeteiligung von 50.000 Euro investieren können. Das Agio, das die FUNDUS FONDS-Verwaltungen GmbH für die geschlossene Beteiligung veranschlagt liegt mit 5 Prozent im Bereich dessen, was Wettbewerber erheben.

Die prospektierte Laufzeit der Beteiligung geht bis ins Jahr 2040, sodass sich eine Anlage nur für sehr langfristig denkende Investoren anbietet. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fundus Spezialfonds 10 beträgt 73.193.000 Euro ohne Agio und ist zu etwa drei Vierteln fremd kapitalisiert.

Direktes Investment in eine Wohnanlage in Frankfurt am Main

Das finanzierte Objekt ist eine Wohnanlage in Frankfurt am Main (Gallusviertel). Die 20 Häuser besitzen eine Gesamtwohnfläche von fast 27.000 Quadratmetern. Die Anlage beinhaltet auch geförderte Wohnungen, Studentenwohnungen und eine Kindertagesstätte. Besondere Vermietungssicherheit erwarten die Initiatoren durch die vergleichsweise niedrigen Mieten, welche durch zinslose und sehr zinsgünstige Finanzierungen möglich werden. Die Vorteile für Investoren liegen daher vornehmlich in der Sicherheit des Investitionsobjektes und weniger in den Renditechancen, die das das Beteiligungsangebot bietet.

Die prognostizierten Ausschüttungen beginnen bei 4,95 Prozent pro Jahr und steigen bis ins Jahr 2040 auf 7,77 Prozent. Die kumulierte Gesamtausschüttung wird sich somit auf etwa 205 Prozent belaufen. Eine sehr konservative Schätzung, die letztlich auch erreicht werden sollte. Wie bei geschlossenen Fonds üblich, handelt es sich bei den Gewinnen um Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

White Owl Capital WOC Nachhaltigskeitsfonds 01

Geschrieben von admin am 20.02.2009

 

Das Thema Nachhaltigkeit wird für viele Privatinvestoren immer bedeutender. Dem hohen Anspruch an die Nachhaltigkeit von Investitionen wird die White Owl Capital AG mit dem White Owl Capital WOC Nachhaltigskeitsfonds 01 gerecht. Dabei beteiligen sich Anleger an Solarkraftwerken in Spanien und sichern sich feste Renditen durch staatliche Vergütungen für Solarstrom, die per Gesetz mit einem Inflationsschutz versehen sind. Die Erträge sind dadurch unabhängig von konjunkturellen Schwankungen. Die technischen Anlagen werden übrigens vom renommierten TÜV Rheinland kontrolliert.

9 Prozent prognostizierte Rendite pro Jahr

Die Rendite des White Owl Capital WOC Nachhaltigskeitsfonds 01 überzeugt. Mit einer jährlichen Ausschüttung von 9 Prozent ab dem ersten Betriebsjahr und einer prognostizierten Gesamtausschüttung von 346 Prozent nach Steuern ist das Produkt sehr rentabel. Die Beteiligung läuft über einen Zeitraum von 25 Jahren. Eine Rückgabeoption zum Ende des Jahres 2019 erhöht die Flexibilität für Investoren.

Keine Abgeltungssteuer – Anbieter wirbt als Alternative zu Festzins-Angeboten

Die Mindestbeteiligung beträgt lediglich 10.000 Euro. Bei den Ausschüttungen handelt es sich, wie bei geschlossenen Fonds üblich, um Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Der besondere Vorteil darin liegt in der Tatsache, dass keine Abgeltungssteuer fällig wird. dadurch erhöht sich die ohnehin schon hohe Rendite gegenüber anderen Assetklassen noch weiter. Der White Owl Capital WOC Nachhaltigskeitsfonds 01 wird vom Initiator als Alternative zu Festgeldprodukten beworben und ist durch die hohe Rendite in der Tat eine Alternative zu festverzinslichen Sparprodukten. Das Agio liegt mit 5 Prozent in einer für geschlossene Beteiligungen üblichen Größenordnung.

Doric Asset Finance Doric TransPortFolio

Geschrieben von admin am 13.02.2009

Die Transportbranche ist eigentlich eine der am stärksten wachsenden Branchen. Vor allem die Beförderung von Menschen und Gütern per Schiff oder Flugzeug nimmt einen immer größeren Stellenwert im weltumspannenden Wirtschafts- und Warenaustausch ein. Hieraus ergibt sich eine immer steigende Nachfrage nach Containerschiffen, Frachtern, Flugzeugen und Tankern.

Diversifizierte Anlage im Logistik- und Transportsektor

Auch Privatanleger können an den Gewinnen dieses Wachstumsmarktes partizipieren, und zwar über den Doric Asset Finance Doric TransPortFolio. Dieser geschlossene Fonds stellt eine Besonderheit im Bereich der Beteiligungen dar. Investieren konventionelle Beteiligungen ausschließlich in ein einziges Objekt, haben Anleger mit dem Dori TransPortFolio die Möglichkeit, sich an sieben unterschiedlichen Transportmitteln zu beteiligen. Hierbei handelt es sich um vier Flugzeuge und drei Schiffe, die jeweils unterschiedliche Leasingnehmer und Charterer aufweisen und sowohl im Bereich des Transports als auch der Beförderung tätig sind. Für Anleger bedeutet diese Konstruktion die Möglichkeit der Risikostreuung.

Langfristiges US-Dollar Investment

Die Investition in den Doric Asset Finance Doric TransPortFolio ist ab einer Einlage von 10.000 US-Dollar möglich, das Agio beträgt 5%. Die im Verkaufsprospekt angegebenen Ausschüttungen basieren natürlich auf den Prognosen der Zielfonds, die Rendite wird während der Erwerbs- und Verwaltungsphase, die bis zum Jahr 2024 angegeben ist, mit 6,25-7,0% pro Jahr prognostiziert. Während der Veräußerungsphase betragen die voraussichtlichen Ausschüttungen 108% der Kapitaleinlage. Sofern Anleger noch bis zum 01. März 2009 beitreten und ihre Einlage bis zum 20. März 2009 leisten, beträgt die Gesamtausschüttung etwa 210%, bezogen auf die Zeichnungssumme ohne Agio.

Trotz der allgemein Flaute im Bereich Logistik und Transport erhält dieses geschlossene Fonds Angebot im Test bei G.U.B. die Bestnote “sehr gut”. Das ist zwar keine Garantie für eine gute Anlageentscheidung, deutet aber darauf hin, dass die Chance zum Erfolg zumindest gegeben und geprüft ist.

Mehr Selbst-Kontrolle im Vertrieb geschlossener Fonds

Geschrieben von admin am 12.02.2009

 

Nach einem wirklich unerquicklichen Geschäftsverlauf im Jahr 2008, schafft der VGF Verband Geschlossene Fonds sich jetzt eine geänderte Ausgangslage für die Entwicklung zukünftiger Geschäfte. Waren Emissionshäuser wie auch Vertriebe des Anlagebereichs geschlossene Fonds bislang nur sich selbst und ihren Anlegern verpflichtet, so sollen in Zukunft Branchenstandards etabliert werden, die mehr Transparenz und Vertrauen für die Mitglieder der Branche schaffen sollen.

Kernpunkte der beschlossenen Standards stellen eine Eintragungspflicht für Vertriebe und ein Nachweis der Befähigung der Vertriebsleistung bzw. deren Kompetenz nach. Konnte bislang eine beliebige Geschäftsidee zu einem geschlossenen Fonds Konzept gewandelt und an den unbedarften Investor vermittelt werden, so sollen Vertriebe zukünftig analog den Versicherungs- und Investmentfonds-Vermittlern eine dem § 34c Gewerbeordnung (GewO) gleichgestellt Erlaubnis nach Paragraf 34d GewO zuzurechnende Erlaubnis haben und darüber hinaus einer Eintragungspflicht unterliegen.

Mindest-Eigenkapitalausstattung vorgesehen

Mit diesen grundsätzlichen Regeln sollen schwarze Schafe in der Branche identifiziert werden und gleichzeitig Anlegern eine bessere Beratung Konzept tragende Geschäftsmodelle offeriert werden. Ebenfalls im VGF Vorschlag enthalten sein wird eine Regelung des minimalen Eigenkapitals des Unternehmens, welches auf 300.000 Euro festgesetzt werden soll und der Nachweis von fachlicher Qualifikation, die zur Führung eines solchen Unternehmens befähigt. Welche das sind und wie diese zu erwerben sind für den Fall, dass Vertriebe über keine dieser Verpflichtung hinreichende Qualifikation verfügen ist allerdings nicht näher geregelt.

Tatsache ist, es muss sich am zersplitterten Markt der geschlossenen Fonds Anbieter deutlich mehr Professionalität einstellen, will man das verlorene Kundenvertrauen zurückgewinnen. Nach dem quasi Zusammenbruch der Schiffs-Charterraten und dem folgenden drastischen Einbruch der Schiffsbeteiligungsnachfrage suchen Emissionshäuser händeringend nach neuen Beteiligungsmodellen, die zukunftssicher sind und Anleger begeistern helfen. Mit der beschlossenen Selbstverpflichtung gibt sich die Branche zumindest den notwendigen Ruck die Rahmenbedingungen für eine bessere Zukunft zu schaffen. Ob Anleger das honorieren, wird die Zukunft zeigen.