Geschrieben von admin am 28.03.2009
„Gold und Silber lieb ich sehr, kann’s auch wohl gebrauchen“ gehört zu jenen alten Deutschen Reimen, die immer wieder den Weg zurück in das Bewusstsein der Nation findet. Warum? Nun, es ist ein bisschen mehr als zeitlos. So regelmäßig die Wirtschaftskrisen kommen und gehen, so regelmäßig steigt und fällt auch das Interesse an Gold bzw. Silber als Wert- und Geldanlagen. Beiden Edelmetallen wird die Fähigkeit zugeschrieben inflationsgeschützt zu sein, d.h. egal wie sehr die Preise steigen und wie wertlos das Stück Papier wird, auf dem die Währung aufgedruckt ist: Für Gold & Silber in seiner physischen Form (Barren / Münzen) gibt es immer einen Markt bzw. im Extremfall: Immer ein Brot.
So sehen das derzeit nicht wenige Anleger und Anlageberater, da ist es fast erstaunlich, dass dieses Beteiligungsangebot der Solit Kapital GmbH jetzt erst auf den Markt kommt.
SOLIT Gold & Silber GmbH & Co. KG
Das in Hamburg ansässige Emissionshaus Solit Kapital GmbH hat sich erst im Jahr 2008 gegründet und bietet als erste Geldanlage die Beteiligung in physische Edelmetalle bzw. genauer gesagt in Gold & Silber. Anleger, die nicht über ausreichend Geld verfügen selbst einen Barren des kostbaren Materials (derzeit rund 23.500 Euro / kg) zu erwerben oder aber nicht den passenden Geldschrank haben um Einbrecher abzuwehren, können zum günstigen Großhandelspreis über die SOLIT Gold & Silber GmbH & Co. KG in diesem Anlagesegment tätig werden.
Dazu müssen mindestens 5.000 Euro in den geschlossenen Edelmetallfonds investiert werden, in der Folge kann der Anteil von Gold und Silber allerdings selbst gewählt werden. Aus Kosten- und Verwahrungsgründen erfolgt die Geldanlage nicht in Deutschland sondern in der Schweiz, wo im Rahmen eines Freilagers Silber UST-frei erworben werden kann und die Gefahr einer Gold- und Silberenteignung als vergleichsweise gering einzuschätzen ist.
Interessanter Hinweis für erfahrene geschlossene Fonds Käufer: Die Beteiligung besitzt keine Mindest- oder Maximalanlagedauer, d.h. prinzipiell kann der Gold- oder/und Silberbestand jederzeit wieder veräußert werden. Nur zu Beginn fällt dafür eine Rücknahmegebühr an, die nach 36 Monaten ersatzlos entfällt. Auch aus steuerlicher Sicht könnte sich hier eine attraktive Möglichkeit ergeben: Gewinne aus Edelmetallinvestments sind nach 12 Monaten (Abgeltungssteuer) steuerfrei zu vereinnahmen.
Geschrieben von admin am 14.03.2009
Die LHI Leasing GmbH ist ein renommierter Anbieter geschlossener Beteiligungen. Bereits seit mehr als 30 Jahren konnten die Mitarbeiter in diesem Bereich Erfahrungen sammeln und so erfolgreich für ihre Kunden tätig sein.
Airlines bevorzugen Flugzeug-Leasing statt Flugzeugkauf
Der LHI Flugzeugturbinenfonds ist ebenfalls ein geschlossener Fonds, der in den florierenden Markt der Luftverkehrsbranche investiert. Diese Branche ist derzeit im Aufwind, steigendes Frachtaufkommen sowie erhöhte Passagierzahlen sorgen für gute Wachstumswerte. Allerdings müssen die Airlines in ihren Kalkulationen steigende Rohölpreise sowie den starken Wettbewerb der Konkurrenz einrechnen. Um liquide Mittel zu schonen, gehen immer mehr Airlines dazu über, ihr Investitionsverhalten zu verändern und Flugzeuge sowie Ersatzteile nicht mehr zu kaufen, sondern zu leasen. In diesem Segment ist auch der LHI Flugzeugturbinenfonds tätig. Er schafft mit dem von den Anlegern investieren Geldern Flugzeugtriebwerke an, die den Airlines im Rahmen von Leasingvereinbarungen wieder zur Verfügung gestellt werden. Da geleaste Anlagegüter die Bilanz der Airlines nur wenig belasten, ist die Nachfrage groß.
An diesem erfolgreichen Konzept können sich jetzt auch Privatanleger beteiligen, und zwar über den LHI Flugzeugturbinenfonds. Ein Investment ist bereits ab 15.000 Euro möglich, die Laufzeit beträgt nur fünf Jahre, so dass das Laufzeitende im Jahr 2013 angegeben wird. Ein Agio wird für die Anlage nicht berechnet. Die Rendite des Fonds wird im Verkaufsprospekt mit 7,5% p.a. angegeben. Anleger erzielen somit während der Laufzeit einen Gesamtmittelrückfluss von 136,12%.
Geschrieben von admin am 08.03.2009
Der Containerfonds abakus deLog 2 ist eine unternehmerische Beteiligung, die sowohl in klassische Container als auch in Handelsschiffe und Transportmittel investiert. Der Containermarkt hat vor allem aufgrund der fortschreitenden Globalisierung in den vergangenen Jahren deutlich an Wert gewonnen, das Wachstum dieser Branche lang in der Vergangenheit bei 8-9% pro Jahr, dieses Wachstum wurde aber, das muss man so sagen durch die aktuelle Weltwirtschaftskrise quasi über Nacht ausgebremst.
Von derart kurzfristigen Einflüssen sollte man sich allerdings nicht verleiten lassen die langfristigen Aspekte einer Geldanlage zu berücksichtigen. Für den abakus deLog2 Fonds bedeutet das, die angeschafften Investitionsgüter werden vom Fondsmanagement während der Laufzeit der Anlage vermietet bzw. verleast, so dass Anleger die Einnahmen als Rendite verbuchen können. Zum Ende der Laufzeit wird der Fonds die Objekte lukrativ veräußern. Gerade im Containermarkt ist es durch deren vielseitige Einsetzbarkeit möglich, diese auch noch nach etlichen Jahren vorteilhaft verkaufen zu können.
Investitionsauswahl erfolgt am Standort Grünwald
Die Auswahl der jeweiligen Zielobjekte wird von der abakus Finanz GmbH mit Sitz in Grünwald durchgeführt. Dieses Unternehmen ist bereits seit Jahren erfolgreich auf dem Markt für Sachwertfonds vertreten und ist stets bestrebt, für den Kunden das bestmögliche Verhältnis von Chance und Risiko zu finden. Durch die permanente Beobachtung der relevanten Märkte, die bisherige Erfahrung sowie wissenschaftlich fundierte Berichte konnten bisher gute Renditen erzielt werden.
Sechs Jahre Laufzeit - Gesamtmittelrückfluss ca. 146 Prozent
Anleger, die in den Containerfonds abakus deLog 2 investieren wollen, können dies ab einer Einlage von 15.000 Euro tun. Das Agio, welches von der Fondsgesellschaft berechnet wurde, liegt aktuell bei drei Prozent. Die Laufzeit des Fonds wird mit insgesamt sechs Jahren angegeben, so dass Anleger bereits im Jahr 2015 mit dem Rückfluss ihrer investierten Mittel rechnen können. Während der gesamten Anlagedauer wird ein Gesamtmittelrückfluss von 146,6% gerechnet, die ersten Ausschüttungen sind bereits für das Jahr 2009 geplant.
Geschrieben von admin am 01.03.2009
Offshore, also die Gewinnung von Energie auf und mit dem Meer, boomt. Die Energie- und Rohstoffgewinnung aus dem Meer wird zu einem immer weniger verzichtbaren Bestandteil des Energie-Mix jeder einzelnen Nation. Nicht zuletzt der Gas-Streit zwischen verschiedenen Osteuropäischen Ländern und Russland führt immer wieder vor Augen, welchen wesentlichen Beitrag eine Energiegewinnung mit und auf dem Meer zur Unabhängigkeit einzelner Staaten haben kann. Dies gilt nicht nur, aber eben auch für die Länder der Europäischen Union.
Versorgung von Offshore Plattformen ist Bewährungsprobe für Mensch und Maschine
Die mittlerweile vielerorts auf dem offenen Meer installierten Bohr- und Förderplattformen bedürfen eines besonders widerstandsfähigen Versorgungssystems. Tiefe Temperaturen dürfen ebenso wenig zu einem Versorgungs- oder Lieferstopp führen, wie hohe Wellen oder widriges Wetter, Eisbildung oder Schneefall. Um die Versorgung zu gewährleisten bedarf es also besonders spezialisierter Versorgungsschiffe, die ihren Dienst erst bei extremen Witterungsverhältnissen einstellen müssen.
Versorgungsschiff-Investment - Nordcapital Offshore Fonds 3
In zwei dieser spezialisierten Versorgungsschiffe investiert das Beteiligungsangebot des Hamburg Nordcapital Offshore Fonds 3. Der geschlossene Fonds, der sich bereits in der letzten Phase der Platzierung befindet, bietet Anleger die Möglichkeit in diesem sehr speziellen Segment eine Anlage vorzunehmen.
Zum aktuellen Zeitpunkt besteht noch die Möglichkeit sich an diesem Fonds zu beteiligen, wer dies tun möchte, sollte mindestens 15.000 Euro zzgl. Agio anlegen wollen. 20 % der Anlagesumme sind nach Annahme des Beitritts zu zahlen, die übrigen 80 % bis zum 03.08.2009. Die Ausschüttungen sind projektiert von 9 % ansteigend auf 13 % p.a., kumuliert auf 230 %. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt knapp 50 Millionen Euro ohne Agio, von denen mehr als die Hälfte durch Eigenkapital gedeckt ist. Die Tilgung soll über einen Zeitraum von zwölf Jahren erfolgen.
Bei den Schiffen handelt es sich um Plattformversorgungsschiffe (PSV), nach dem Design von Rolls Royce Marine in Norwegen gebaut. Mit ihren technischen Spezifikationen erfüllen sie die hohen Qualitätsanforderungen, die heute von den international operierenden Ölgesellschaften gestellt werden. Beide Schiffe sind für eine Mindestbeschäftigung von drei Jahren verchartert. Für eventuelle Übererlöse ist eine Teilung im Verhältnis 50:50 vereinbart.