Geschrieben von admin am 26.04.2009
Die Shedlin Capital AG, Anbieter für geschlossene Beteiligungen, wurde durch René Blaschke, Robert G. Schmidt und Ludwig Müller gegründet. Die Idee zur Gründung eines gemeinsamen Unternehmens entstand bereits im Jahr 2006 erhielt jedoch zunächst einen vollkommen anderen Namen: Movatis. Der Hintergrundgedanke war bereits von Anfang einen Namen zu finden, der als Marke geschützt werden konnte. Es wurde jedoch bald festgestellt, dass Movatis nicht als Firmenname geeignet war, da es sich um einen reinen Fantasienamen handelte und niemand dessen genaue Bedeutung erklären konnte.
Lincoln, Edison und Shackleton als Namensgeber
Nach weiteren Überlegungen entschied man sich schließlich für einen Namen, der an berühmte Personen der Geschichte angelehnt ist. Im Vordergrund standen hierbei Personen die etwas Wesentliches zur menschlichen Entwicklung beigetragen hatten. Im Ergebnis wurden Abraham Lincoln, Thomas Edison und Sir Ernest Henry Shackleton als Leitfiguren ausgewählt. Aus ihren Nachnamen ergab sich schließlich der Name der Shedlin Capital AG.
Das Shedlin Konzept - Sachwert Anlagen mit kurzer Laufzeit und hoher Sicherheit
Die Shedlin Capital AG hat sich auf die Entwicklung wie auch die Vermarktung von Kapitalmarktprodukten mit entsprechendem Alleinstellungsmerkmal spezialisiert. Es wird hierbei vornehmlich in Wachstumsmärkte in Asien, Afrika, Lateinamerika, Osteuropa und dem mittleren Osten investiert. Als Basis dienen dabei von der Konjunktur unabhängige Sachwerte die zwar über eine kurze Laufzeit, dafür jedoch über eine hohe Sicherheit verfügen und entsprechend gute Renditen erreichen. Im Vergleich zu anderen Anlagen unterliegen die Produkte der Shedlin Capital AG weniger Schwankungen. In den Investments wird vor allem auf die Wachstumsbereiche Immobilienprojektentwicklung, Gesundheit und die infrastrukturelle Grundversorgung gesetzt. Diese Anlagemöglichkeiten stehen durch die Shedlin Capital AG nicht mehr nur institutionellen Investoren zur Verfügung sondern können auch durch Privatanleger genutzt werden um von dem enormen Wachstum zu profitieren.
Geschrieben von admin am 21.04.2009
Einer der Gründungsgrundsätze des geschlossene Fonds Anbieters Premicon AG war und ist es Kapitalanlegern sämtliche Informationen zu einer Vermögensanlage direkt aus einer Hand zu bieten. In diesem Sinne ist das Unternehmen also nicht nur Gestalter von geschlossenen Beteiligungen, sondern eben auch ein Dienstleister für Kapitalanleger. Es ermöglicht dem Anleger größtmögliche Transparenz für seine Kapitalanlage, indem es ihn über sämtliche Komponenten der Anlage informiert. Dadurch gewährleistet die Premicon AG dass die Anlage von Beginn an für den Anleger übersichtlich ist und auch bleibt.
Über ein Jahrzehnt Anlageerfahrung
Mit diesem Konzept ist die Premicon AG seit mehr als 10 Jahren erfolgreich und investiert für ihre Anleger in Wachstumsmärkte. Dabei wird schon in der Konzeption das Wissen bewährter Partner über den betrachteten Markt mit eingebunden. Aber auch nach der Gründung wird die Betreuung der Fonds auch auf steuerlicher und rechtlicher Basis von Fachleuten unterstützt. Dadurch gewährleistet die Premicon AG ihren Kapitalanlegern mit den angebotenen Fonds Premium Qualität.
Größte Flussfahrkreuzschiffe-Flotte auf Rhein und Donau
Durch die Auflage bzw. die die Investitionen aus den verschiedenen geschlossenen Flussschiffsfonds besitzt die Premicon AG inzwischen 21 Flussfahrtkreuzschiffe und hat damit die aktuell größte Flotte auf dem Rhein wie auch der Donau.
Als Dienstleister für die Tourismusindustrie liegen 98% der Aktien von der Deutschen Rheinschiffahrt AG bei der Premicon AG. Das Unternehmen bietet damit nicht nur Kapitalanlagen für seine Anleger sondern schafft zugleich auch Arbeitsplätze. Bisher waren es insgesamt 1.300 Arbeitsplätze die durch die Premicon AG geschaffen wurden.
Geschrieben von admin am 16.04.2009
Die Paribus Capital GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein durch die Inhaber persönlich geführtes Emissionshaus. Die GmbH ist Teil der Caribus-Gruppe, die seit 2003 als unabhängiges Investmentunternehmen in Deutschland tätig ist. Kunden des Unternehmens sind Anleger, die ein Interesse an einer starken Rendite haben. So bietet Paribus Capital seinen Kunden renditestarke Anlagen in Verbindung mit unternehmerischen Ideen in den Bereichen Immobilien, Eisenbahnlogistik und Seeschifffahrt an. Dabei wird Wert auf ein chancenreiches Investment gelegt, was gepaart ist mit einem ausgewogenen Anlagerisiko.
Eisenbahnlogistik als Start der Paribus Capital GmbH
So besteht das Investment in der Eisenbahnlogistik in dem Erwerb von bis zu 25 Rangier- und Zubringerlokomotiven, die hautsächlich für einen Einsatz an Umschlagplätzen wie Häfen angemietet werden. Dem Anleger winkt dabei eine durchschnittliche Rendite von 8 % jährlich, die vierteljährlich zur Auszahlung kommt. Da es sich um ein reines Euro-Investment handelt, gibt es keine Korrelation zu Zins- und Aktenmärkten. Desweiteren genießt das Investment einen hohen Inflationsschutz, da ausschließlich in Sachwerte investiert wird.
Im Bereich des Immobilien-Investment kann sich der Anleger bei Paribus Capital GmbH kommanditistisch am Hotel Windrose auf Sylt beteiligen. Das Objekt, was zur Lindner-Gruppe gehört, bietet seinen Gästen Wellness und Erholung im 4-Sterne-Komfort.
Die Mindesteinlagesumme sowohl bei der Eisenbahnlogistik wie auch im Immobilieninvestment liegt bei 10.000 €, wobei auf den Beteiligungsbetrag ein Agio in Höhe von 5 % erhoben wird.
Geschrieben von admin am 09.04.2009
Beim DIB Immobilienhandelsfonds erwirbt der Anleger entweder unmittelbar als Kommanditist oder mittelbar über eine Treuhand-Kommanditistin Anteile eines geschlossenen Immobilienfonds. Durch eine Mindesteinlage von 2500 €, die in einer Stückelung von 100 € zu leisten ist, kann der Anleger dem Fonds beitreten. Dabei kann der Anleger wählen zwischen einer Einmalzahlung und einem Ratensparplan, wobei die erste Einlage in dem Monat zu erbringen ist, indem der Vertrag beginnt.
Investment in Eigentumswohnanlagen sowie Eigentumswohnungen
Der Anleger erwirbt am DIB Immobilienfonds I Anteile an Immobilien. Die Fondsgesellschaft erwirbt in der Regel Eigentumswohnanlagen sowie Eigentumswohnungen, die in den letzten 15 Jahren errichtet oder saniert wurden. Zudem wird Wert darauf gelegt, dass die Immobilien zumeist vermietet sind. Bevorzugt erworben werden Geschäfte und Wohnungen, die aufgrund einer besonderen Situation günstig erworben und später gegen einen Mehrerlös wieder veräußert werden. Dazu gehören Objekte, denen die Zwangsversteigerung droht und solche, die durch Scheidung oder Erbauseinandersetzung veräußert werden. Die Fondsgesellschaft selbst tritt nicht direkt als Erwerber der Immobilien auf. Vielmehr erwirbt sie diese von Maklern, Banken oder Immobiliengesellschaften.
Prog. Ausschüttungen bis 2023 – 252% auf die Einmalanlage
Die Höhe der Ausschüttung ist abhängig von der Höhe der Einlage und der Anlageart. So erhalten “Einmalzahler” eine Ausschüttung von 252 % und “Ratenzahler mit Abschlagzahlung” eine solche von 170 %. Laut Prognose sollen 8 % der eingezahlten Kommanditeinlage pro Jahr ausgezahlt werden; die Abschlusszahlung 2023 ist abhängig von der Höhe des Kapitalkontos.
Geschrieben von admin am 03.04.2009
Geschlossene Fonds Anbieter sind derzeit kaum zu beneiden, treffen ihre Angebote doch sowohl auf zurückhaltende Kunden wie auch auf finanzierungsängstliche Banken. So liegt so manches Beteiligungsangebot wie Blei in den Regalen der Emissionshäuser, lediglich Anlagemöglichkeiten, die mit Garantien und / oder einem Inflationsschutz versehen sind finden zügig den Weg zum Endkunden.
So gesehen ist es nur konsequent, dass HCI mit dem HCI Energy 1 Solar einen geschlossenen Solarfonds auflegen möchte, der Photovoltaikanlagen als Investitionsgegenstand beinhaltet. Regenerative Energien sind nicht nur politisch gewollt, sondern auch durch staatliche Einspeisungsgarantie-Preise abgesichert, so dass fallende Strompreise kein wirtschaftliches Risiko für den Betreiber bzw. den Anleger beinhalten.
Photovoltaikanlagen in Süddeutschland
Ein wenig überraschend ist allerdings der Photovoltaikanlagen-Standort Süddeutschland. Während sich Mitbewerber wie z.B. Voigt & Collegen bereits seit einiger Zeit höchst erfolgreich an den sonnenverwöhnten Standorten Spanien und Italien mit Neuinvestitionen einen Namen machen, setzt man bei HCI auf das nicht unbedingt für seinen Sonnenstundenreichtum bekannten Standort Deutschland.
Ziel des Fonds ist die Errichtung von zwei Solarparks die auf einer Freifläche von rund 32 Hektar an den Standorten Neuhaus-Stetten (Baden-Württemberg) und Igling-Buchloe (Bayern) installiert werden sollen. Die aus ca. 120.000 Einzelmodulen bestehenden Anlagen sollen ausreichend Strom für etwa 2.600 Haushalte (9 Megawattstunden) liefern und mittel- bis langfristig stabile Erlöse für die Anteilseigener erzielen. Die Standorte seien unter Berücksichtigung langjähriger Wetterdaten als geeignet ausgesucht worden, die Wartung der Anlagen übernimmt ein erfahrenes Dienstleistungsunternehmen, welches die Funktionalität der Solarparks sicherstellen soll.
Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Kalkulationssicherheit bietet das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), welches bis Ende 2028 eine Einspeisevergütung in Höhe von 35,49 Cent für jede erzeugte Kilowattstunde Solarstrom garantiert. Anleger, die mindestens 5.000 Euro Anlagesumme zzgl. Agio anlegen möchten haben somit die Aussicht auf eine Gesamtausschüttung von 209 Prozent bis zum Laufzeitende 2028.