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Chorus Clean TechSolar 3 Solarenergie Italien

Geschrieben von admin am 24.01.2010

Während in Deutschland die Diskussion um eine Rückführung der Solarenergie-Subventionen in vollem Gange ist, herrschen in Italien weiterhin fast paradiesische Zustände für Solar- und Photovoltaikbetreiber. Die gesetzliche Regelung „Conto Energia II“ sieht vor, dass alle Sonnenenergieanlagen, die bis zum Stichtag 31.12.2010 in Betrieb genommen werden staatliche Zuschüsse in voller Höhe erhalten. Erst ab 2011 wären Kürzungen der Solarsubventionen möglich, beschlossen ist hier aber noch nichts.

Konzept Chorus Clean TechSolar 3

Entsprechend zügig wird Chorus die Platzierung und Umsetzung der Investitionsmaßnahmen des Chorus Clean Tech Solar 3 durchziehen um den angepeilten Renditeziel (Ausschüttungen) von 13,25 % / Jahr entsprechen zu können. Für eine zügige Umsetzung der geplanten Photovoltaik-Parks sind auch bei dieser dritten Auflage wieder die erfahrenen Partner aus den voran gegangenen Projekten mit einbezogen. D.h. die  9 x 1 MegaWatt Anlagen werden von a+f GmbH, einer Tochter des Deutschen Anbieters Gildemeister hergestellt und komplett schlüsselfertig an die Clean Tech Beteiligungsgesellschaft übergeben.

Das Unternehmen hat binnen der letzten 6 Jahre Sonnenenergieanlagen in einem Umfang von rund 70 Megawatt Leistung installiert, auch und das sollte die Umsetzung am Standort Italien beschleunigen, bereits in Apulien dem Zielgebiet des Chorus Clean Tech Solar 3 Fonds.

An den ausgewählten Standorten rechnet die Betreibergesellschaft mit einer hohen Sonneneinstrahlung von mind. 1.790 kWh/m² und einer entsprechend positiven Ertragslage des Fonds. Zusätzlich vorteilhaft für Deutsche Investoren wirken sich eine steuerfreie Ausschüttungen im Rahmen des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens aus (es besteht Progressionsvorbehalt).

Fakten zu Chorus Clean TechSolar 3

  • 9×1 MW Photovoltaikanlage in Apulien mit a+f GmbH/GILDEMEISTER
  • 20 Jahre lang gesetzlich garantierte Einspeisevergütung analog dt. EEG
  • Ausschüttungen von durchschnittlich 13,25 % p.a.
  • Gesamtausschüttung von ca. 265 % nach Steuer
  • Übernahme der PV-Anlagen erst nach Netzanschluss (kein Projektierungsrisiko)
  • Steuerfreie Ausschüttungen (DBA), nur Progressionsvorbehalt

Solarfonds trotzen Anlagezurückhaltung

Geschrieben von admin am 19.01.2010

Verglichen mit den Anlagevolumina, die jedes Jahr in geschlossene Immobilienfonds oder Schiffsbeteiligungen investiert werden, nehmen sich die 500 Mio. Euro, die Anleger im letzten Jahr in Regenerative Energien Fonds investiert haben, klein aus. Schaut man noch ein bisschen genauer in die Statistik so sind es vor allem Solar- und Photovoltaikfonds, die das Wachstum dieses Segments (2008: 300 Mio. Anlagesumme) beflügelten. Insgesamt 40 geschlossene Beteiligungen standen im Jahr 2009 für Investoren zur Auswahl und boten damit ausreichend unterschiedliche Konzepte um auch bei gleichem Anlageziel aus verschiedenen Möglichkeiten zu wählen.

Die Begeisterung für die Geldanlage in Sonnenenergie basiert dabei im Wesentlichen auf der staatlichen Förderung von Regenerativen Energien, die mittlerweile in weiten Teilen Europas in Gesetzestexte eingeflossen ist und z.B. in Spanien und Italien rechtskräftig umgesetzt wurde.

Gesetzlicher Inflationsschutz bei spanischen Solaranlagen

Deutsche Solar- und Photovoltaikanlagen zeigten sich gegenüber den Inflations gesicherten Beteiligungen in Spanien und (teilweise) Italien als weniger gut verkäuflich, obwohl der Standort Deutschland vielfach mit einer Doppelnutzung überzeugen konnten. Durch Flächenanlage auf z.B. ALDI Dächern lassen sich (Diebstahl-)Versicherungs- und Erschließungskosten deutlich zu Gunsten der Erlössituation steigern.

Ob der Solarfonds Trend bereits seinen Höchststand erreicht hat, lässt sich derzeit nur schwer absehen. Klar scheint aber, dass die aktuelle gelb-schwarze Regierungskoalition für den Solar-Standort Deutschland künftig weniger hohe oder ggf. auch keine weiteren Subventionen bezahlen möchte, was den Absatz der gewerbsmäßigen Solaranlagen sicherlich einen deutlichen Einbruch bescheren würde.

Paribus Development Portfolio die 5 Jahre Immobilienbeteiligung

Geschrieben von admin am 12.01.2010

Ein bisschen untypisch für die Anlageklasse geschlossene Immobilienfonds ist das neue Paribus Beteiligungsangebot sicherlich, schließlich erfahren die Anleger weder in welches Objekt sie investieren noch wie sehr sich diese Anlage für sie rentieren wird. Vertrauen sollte man also mitbringen, plant man ein Investment in den Paribus Development Portfolio des Hamburger Emissionshauses. Allzu spekulativ dürfte die Anlage allerdings nicht werden, der Initiator wird nach eigenem Bekunden kein Fremdkapital für die Investitionen einplanen und das Geld der Anleger ausschließlich am Standort Deutschland investieren.

Ziel ist es lediglich die Phase der Projektentwicklung mit den Anlegergeldern zu begleiten, wer das also möchte kann – hier bietet Paribus die Wahl – kann nach nur 5 Jahren seine Einlage samt Rendite zurückerhalten oder aber den Anlagezeitraum verlängern. Wie es eben besser passt. Als Anlagestrategie gibt Paribus Immobilienmikrostandorte an, die mindestens eine Gesamtrentabilität von 15 Prozent aufweisen. Anleger können sich deshalb auch Hoffnung auf mit einer jährlichen Auszahlung von 11,9 Prozent bezogen auf die Einlage rechnen.

Das klingt alles fast zu schön um wahr zu sein und erinnert an die für Renditen die aus dem asiatischen Immobilienmarkt bekannt sind. Angesichts der derzeitigen Immobilienkrise könnte jetzt aber tatsächlich ein viel versprechender Moment für das Investment in Immobilienprojekte sein. Zum Ende der fünfjährigen Projektentwicklungsphase sollte die derzeitige Wirtschafts- und Finanzkrise nun wirklich abgeklungen und der Markt für Immobilien wieder von neuer Nachfrage bestärkt worden sein.