Die Packbox der Globalisierung – Der Container

In den letzten Jahren ließ sich in zunehmendem Maße beobachten, dass die weltweite Wirtschaft sich immer weiter vernetzt. Kaum eine Branche kann sich in der heutigen Zeit noch als reiner „Binnenmarkt“ bezeichnen, fast überall müssen sich die Unternehmen mit Mitbewerbern aus dem Ausland messen lassen und in der Produktion gegen die Preise eben dieser Mitbewerber ankommen. In der Folge kommt es zu einer enorm zunehmenden Vernetzung von Binnen- und Außenwirtschaft, was wiederum einen stark steigenden Warenumschlag nach sich zieht.

Schiffstransporte sind auf Container angewiesen

Da es zu teuer ist, alle Waren, die beispielsweise aus Asien oder den Vereinigten Staaten nach Deutschland geschafft werden müssen, mit dem Flugzeug einfliegen zu lassen und ein Transport über den Landweg auch nicht immer praktikabel ist, haben sich, gerade für Langstrecken, Schiffe als Transportmittel zunehmend durchgesetzt. Vorbei sind dabei aber die Zeiten, in denen Waren direkt in das Schiff gelegt oder in Säcken hin- und hergeschafft wurden – heute wird alles in Container verpackt. Der Grund für diesen Wandel ist einfach – Container können vollautomatisch verladen und transportiert werden und es ist so möglich, wesentlich größere Mengen an Waren umzuschlagen.

Container taugen zur privaten Geldanlage – als Containerfonds

Durch Investments in diesem Bereich, im Bereich des Containerhandels wie z.B. dem Containerfonds, können seit einigen Jahren nun auch private Anleger von dem Boom dieses Marktes profitieren. Auch für die kommenden Jahre sieht es nämlich nicht so aus, als ob dieser Markt nicht weiter wachsen oder sich gar abschwächen würde – im Gegenteil: Die Zeichen stehen klar auf Wachstum.