DIB Immobilienhandelsfonds I

Beim DIB Immobilienhandelsfonds erwirbt der Anleger entweder unmittelbar als Kommanditist oder mittelbar über eine Treuhand-Kommanditistin Anteile eines geschlossenen Immobilienfonds. Durch eine Mindesteinlage von 2500 €, die in einer Stückelung von 100 € zu leisten ist, kann der Anleger dem Fonds beitreten. Dabei kann der Anleger wählen zwischen einer Einmalzahlung und einem Ratensparplan, wobei die erste Einlage in dem Monat zu erbringen ist, indem der Vertrag beginnt.

Investment in Eigentumswohnanlagen sowie Eigentumswohnungen

Der Anleger erwirbt am DIB Immobilienfonds I Anteile an Immobilien. Die Fondsgesellschaft erwirbt in der Regel Eigentumswohnanlagen sowie Eigentumswohnungen, die in den letzten 15 Jahren errichtet oder saniert wurden. Zudem wird Wert darauf gelegt, dass die Immobilien zumeist vermietet sind. Bevorzugt erworben werden Geschäfte und Wohnungen, die aufgrund einer besonderen Situation günstig erworben und später gegen einen Mehrerlös wieder veräußert werden. Dazu gehören Objekte, denen die Zwangsversteigerung droht und solche, die durch Scheidung oder Erbauseinandersetzung veräußert werden. Die Fondsgesellschaft selbst tritt nicht direkt als Erwerber der Immobilien auf. Vielmehr erwirbt sie diese von Maklern, Banken oder Immobiliengesellschaften.

Prog. Ausschüttungen bis 2023 – 252% auf die Einmalanlage

Die Höhe der Ausschüttung ist abhängig von der Höhe der Einlage und der Anlageart. So erhalten „Einmalzahler“ eine Ausschüttung von 252 % und „Ratenzahler mit Abschlagzahlung“ eine solche von 170 %. Laut Prognose sollen 8 % der eingezahlten Kommanditeinlage pro Jahr ausgezahlt werden; die Abschlusszahlung 2023 ist abhängig von der Höhe des Kapitalkontos.