Chorus Clean TechSolar 3 Solarenergie Italien

Während in Deutschland die Diskussion um eine Rückführung der Solarenergie-Subventionen in vollem Gange ist, herrschen in Italien weiterhin fast paradiesische Zustände für Solar- und Photovoltaikbetreiber. Die gesetzliche Regelung „Conto Energia II“ sieht vor, dass alle Sonnenenergieanlagen, die bis zum Stichtag 31.12.2010 in Betrieb genommen werden staatliche Zuschüsse in voller Höhe erhalten. Erst ab 2011 wären Kürzungen der Solarsubventionen möglich, beschlossen ist hier aber noch nichts.

Konzept Chorus Clean TechSolar 3

Entsprechend zügig wird Chorus die Platzierung und Umsetzung der Investitionsmaßnahmen des Chorus Clean Tech Solar 3 durchziehen um den angepeilten Renditeziel (Ausschüttungen) von 13,25 % / Jahr entsprechen zu können. Für eine zügige Umsetzung der geplanten Photovoltaik-Parks sind auch bei dieser dritten Auflage wieder die erfahrenen Partner aus den voran gegangenen Projekten mit einbezogen. D.h. die  9 x 1 MegaWatt Anlagen werden von a+f GmbH, einer Tochter des Deutschen Anbieters Gildemeister hergestellt und komplett schlüsselfertig an die Clean Tech Beteiligungsgesellschaft übergeben.

Das Unternehmen hat binnen der letzten 6 Jahre Sonnenenergieanlagen in einem Umfang von rund 70 Megawatt Leistung installiert, auch und das sollte die Umsetzung am Standort Italien beschleunigen, bereits in Apulien dem Zielgebiet des Chorus Clean Tech Solar 3 Fonds.

An den ausgewählten Standorten rechnet die Betreibergesellschaft mit einer hohen Sonneneinstrahlung von mind. 1.790 kWh/m² und einer entsprechend positiven Ertragslage des Fonds. Zusätzlich vorteilhaft für Deutsche Investoren wirken sich eine steuerfreie Ausschüttungen im Rahmen des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens aus (es besteht Progressionsvorbehalt).

Fakten zu Chorus Clean TechSolar 3

  • 9×1 MW Photovoltaikanlage in Apulien mit a+f GmbH/GILDEMEISTER
  • 20 Jahre lang gesetzlich garantierte Einspeisevergütung analog dt. EEG
  • Ausschüttungen von durchschnittlich 13,25 % p.a.
  • Gesamtausschüttung von ca. 265 % nach Steuer
  • Übernahme der PV-Anlagen erst nach Netzanschluss (kein Projektierungsrisiko)
  • Steuerfreie Ausschüttungen (DBA), nur Progressionsvorbehalt