PT Erneuerbare Energien – PT Grünzins

Der PT Erneuerbare Energien-PT Grünzins-Fonds wird als konjunkturunabhängige und stabile Ergänzung in jedem Anlageportfolio beworben. PT setzt dabei anders als bisher auf ein Darlehenskonzept, d.h. das dem Fonds zur Verfügung gestellte Nachrangdarlehen wird nicht wie bei geschlossenen Fonds bisher üblich direkt zum Erwerb einer Anlage genutzt, sondern als Darlehen an eine Gesellschaft vergeben, die in regenerative Energien investiert.

Vorteile – PT Erneuerbare Energien – PT Grünzins

Das Nachrangdarlehen kann als Einmalanlage mit 2.500 Euro oder als Sparvertrag, mit mind. 50 Euro monatlich, finanziert werden. Sofort fällig bei Vertragsschluss ist ein Aufgeld (Agio) von 5%. Der spezielle Energiefonds PT Grünzins bietet auch Vorteile. Bestes Argument dieser recht neuen Anlageform im Bereich der geschlossenen Beteiligungen ist das attraktive Renditeversprechen von bis zu 8,5 % p.a. steigend. Als weitere Pluspunkte sind die börsenunabhängige Entwicklung und der Inflationsschutz dieser Geldanlage zu nennen. Der PT Erneuerbare Energien verspricht eine Kapitalrückzahlung von 100% zum Ende der Laufzeit, bis dahin profitieren die Investoren von einer festen jährlichen Vergütung.

Nachteile – PT Erneuerbare Energien – PT Grünzins

Wie alle Beteiligungsangebote, so besteht auch bei Nachrangdarlehen auf Beteiligungen das Risiko eines Totalverlustes. Dieser tritt bei Zahlungsunfähigkeit es Darlehensnehmers, der analog den früheren geschlossene Fonds Modellen – explizit gegründet und betrieben wird um Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energien als Geldanlage zu bewirtschaften.

Ein weiterer Nachteil ist die nachrangige Befriedigung der Darlehensgeber bei Insolvenz des Emittenten. Die Laufzeiten dieses Fonds sind flexibel – von 4 bis 20 Jahren. Die früheste Kündigungsmöglichkeit ist nach dem vierten Einzahlungsjahr.

Dabei ist zu beachten, dass die Kündigungsfrist sechs Monate vor dem jeweiligen Termin zu erfolgen hat. Die zur Verfügung gestellten Nachrangdarlehen der Anleger sollen in Projekte der Windenergie, Energie aus Biomasse (Holzpellets und Biogas), Solarenergie (vorzugsweise Photovoltaik), Wasserkraftanlagen und für Green Buildings eingesetzt werden. Die bisher realisierten Projekte sind u.a. Photovoltaikanlagen auf dem Werksgelände der BMW AG (Dynamikzentrum Carport Dingolfing) sowie Photovoltaikanlagen auf dem Dach der Großmarkthalle Bremen.