WeGrow KiriFonds III Spanien von WeGrow

Holzanbau in Spanien? Das klingt verrückt. Zumindest für die, die einmal die Rioja Region mit dem Auto durchquert haben, dem schneidenden Wind der kargen nordspanischen Atlantikküste ausgesetzt waren oder in der Weite der Sierra Nevada nur noch darauf warteten das verschollene Mondlandemobil der Apollo 11 Mission am Straßenrand zu finden.

Neben kargen und trockenen Regionen in denen der Grundwasserspiegel immer neue Tiefststände erreicht, gibt es eben auch mittelspanische Agrarflächen und das überaus wasserreiche, warme und anbaufreundliche Einzugsgebiet des Flusses Ebro. So ganz abwegig scheint das Projekt Holzwirtschaft in Spanien also doch nicht.

Die WeGrow GmbH, Spin-Off-Unternehmen des Forschungsbereiches Nachwachsende Rohstoffe der Universität Bonn hat sich ausführlich mit Holzarten, Wachstum und Möglichkeiten der Nutzbarmachung beschäftigt und mit dem asiatischen Blauglockenbaum (Paulownia – oder auch Kiri) eine Baumart gefunden, die sehr schnell wächst und trotzdem ein qualitativ gutes Holz liefert, welches sich gut für die Weiterverarbeitung nutzen lässt.

Nach dem erfolgreichen Start mehrerer Deutscher Kiri-Baum-Plantagen weitet das Unternehmen mit dem vorliegenden WeGrow KiriFonds III Spanien nun die Geschäftstätigkeit nach Spanien aus und hat dort Anbauflächen am spanischen Part des Rio Tajo ausgewählt.

Holzfonds – WeGrow KiriFonds III Spanien

WeGrow prognostiziert für den WeGrow KiriFonds III Spanien Holzfonds eine Mindestlaufzeit von 10 Jahren (endet am 31. Dezember 2023) und eine erstmalige Auszahlung in der Höhe von 5% p.a. für das Jahr 2019, steigend auf 10% p.a. im Jahr 2022 und einer endfälligen Ausschüttung in Höhe von 188,10 % zum prognostizierten Laufzeitende 2023.
Anleger, die sich für eine Beteiligung an diesem Holzfonds interessierten, sollten eine Mindestanlagesumme von Euro 5.000,- zzgl. 5 % Agio einplanen und das Risiko eines Totalausfalls (wie bei allen geschlossenen Fonds) durchaus nicht komplett übersehen. Der WeGrow KiriFonds III Spanien plant 7,5 Mio. Euro Kapital bei Anlegern einzusammeln und weist aus Basis dieser Summe eine Substanzquote von 88,8% aus.