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Geschlossene Immobilienfonds DWS Access Wohnen

Geschrieben von admin am 26.08.2009

Neu im Angebot der DWS findet sich der mit DWS Access Wohnen ein geschlossener Wohnimmobilienfonds, der bereits zum Start mit einem Immobilienbestand von 22 Objekten in elf Städten wie z.B. Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Frankfurt oder auch Dresden zeigt in welche Richtung sich das Immobilienportfolio entwickeln soll. 

Für Vermögensverwaltung des DWS Access Wohnen zeichnet sich der Immobilien Dienstleistungsspezialist Alt + Kelber, eine Tochter der Wiener Conwert Gruppe verantwortlich. Dort soll man dafür Sorge tragen, dass die geplanten rund 120 Mio. Euro Vermögen des Immobilienfonds, welches zur Hälfte aus Anlegergeldern finanziert wird in langfristig vermietete Bestandimmobilien investiert werden.

Trotz des derzeit sommerlichen Wetters und Zurückhaltung vieler Anleger geht man bei DWS von einer zügigen Platzierung - bis zum 31. Oktober 2009 - des Fonds aus. Anleger, die sich bei diesem Wohnimmobilien Investment engagieren wollen, können dies ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro zzgl. 5% Agio tun und erhalten damit die Aussicht auf eine Ausschüttungen in Höhe von 2,65 Prozent im Jahr 2010 bzw. zwischen 6,25 Prozent und 7 Prozent in den folgenden 11 Jahren der Fondslaufzeit. 

 

 

CFB Fonds 173 – E-Plus Unternehmenszentrale

Geschrieben von admin am 16.07.2009

 

Immobilienfonds sind, auch wenn derzeit in verschiedenen Staaten eine Immobilienkrise  herrscht,  nach wie vor eine beliebte Geldanlage. Der Grund ist naheliegend, als klassisches Sachwertinvestment haben sich Immobilien in der Vergangenheit als resistent gegen Inflations- und teilweise auch gegen Revolutionstendenzen gezeigt, so dass Anleger hier einen tatsächlich anfassbaren und dauerhaften Anlagegegenstand erwerben.

Eines der derzeit besonders interessanten Anlageangebote ist die Immobilienbeteiligung Nr. 173 von CFB Fonds, jener Commerzbank Tochter, der die Bereiche Beteiligungen und Immobilien Projekte zugeordnet sind.

Mobilfunkanbieter E-Plus verlagert Deutschland Zentrale

Anleger, die sich für dieses Beteiligungsangebot interessieren finden als Investitionsgegenstand die neue E-Plus Zentrale, welche sich in unmittelbarer Nähe des Düsseldorfer Flughafens befindet und im Mai dieses Jahres fertig gestellt wurde. Für mindestens 10 Jahre wird der Mobilfunk-Konzern E-Plus seine Mitarbeiter von dort aus die Geschicke der Deutschen Gesellschaft leiten lassen, so lange läuft der Mietvertrag mit der Commerz Real, welche für den Fall einer Teilkündigung durch den Mieter auch eine Mietgarantie für die ersten 10 Jahre abgibt.

Mietoption für weitere 2 x 5 Jahre

Damit E-Plus nicht in 10 Jahren der nächste große Umzug ins Haus steht wurde eine Mietoption auf weitere 10 Jahre, aufgeteilt zu zwei 5-Jahresschritten vereinbart. Für Anleger des bis 2026 laufenden CFB Fonds Nr. 173 besteht also eine aufgrund der Lage und des Mieters überschaubares Risiko einen längerfristigen Mietausfall – und damit ausserplanmässige Mietverluste - zu erleiden.

Das derzeit vielfach diskutierte Problem einer möglichen Inflationsbeschleunigung wurde im Rahmen des Mietvertrags durch einen Inflationsausgleich berücksichtigt, so dass Anleger auch bei steigender Inflation einen finanziellen Ausgleich aus entsprechenden Mieterhöhungen erhalten können.

Gamebridge - Dubai Forum Fonds I

Geschrieben von admin am 10.06.2009

Der „Gamebridge - Dubai Forum Fonds I“ investiert in eine Beteiligung an einem Bürohaus in bester Lage in Dubai, Emirat der Vereinigten Arabischen Emirate. Das 5-stöckige Bürohaus mit Tiefgaragen auf drei Ebenen, das ab 2010 innerhalb von 18 Monaten zu einem Festpreis neu erbaut wird, umfasst ein Bruttofläche von 16.565 qm, wovon 13.642 qm vermietbar sein werden. Das Geschäftsgebäude befindet sich zwischen dem Finanzzentrum der Stadt und dem Flughafen Dubai und wird ebenfalls mit der Metro gut erreichbar sein. Anleger können sich an dem geschlossenen Immobilienfonds mit mindestens 10.000 Euro (zuzüglich 5 Prozent Agio) beteiligen. Höhere Beteiligungen sind in Tausender-Staffelungen möglich.

Prognostizierte Ausschüttungen von 6 bis 15 Prozent pro Jahr

Das Unternehmen garantiert jährliche Ausschüttungen auf das eingezahlte Kapital von sechs Prozent für die Jahre 2011 bis 2015. Ab 2016 erfolgt eine jährliche Ausschüttung bis zum Jahr 2022 von je 15 Prozent. Die Ausschüttungen des Gamebridge - Dubai Forum Fonds I werden jeweils am Jahresende vorgenommen. Aufsummiert ergibt sich für die gesamte Laufzeit des Fonds eine prognostizierte Gesamtausschüttung von 235 Prozent.

Für den Fall, dass die jährlichen Mieteinnahmen für das Gebäude über 27 Mio. Dirham liegen, erhält der Fonds 40 Prozent der überschüssigen Einnahmen, die abzüglich Gebäude, Management- und Verwaltungskosten hälftig zwischen Fondsmanagement und Investoren aufgeteilt werden. Weitere Gewinne und Rücklagen des Fonds werden zum Ende der Laufzeit ausgezahlt.

DIB Immobilienhandelsfonds I

Geschrieben von admin am 09.04.2009

 

Beim DIB Immobilienhandelsfonds erwirbt der Anleger entweder unmittelbar als Kommanditist oder mittelbar über eine Treuhand-Kommanditistin Anteile eines geschlossenen Immobilienfonds. Durch eine Mindesteinlage von 2500 €, die in einer Stückelung von 100 € zu leisten ist, kann der Anleger dem Fonds beitreten. Dabei kann der Anleger wählen zwischen einer Einmalzahlung und einem Ratensparplan, wobei die erste Einlage in dem Monat zu erbringen ist, indem der Vertrag beginnt.

Investment in Eigentumswohnanlagen sowie Eigentumswohnungen

Der Anleger erwirbt am DIB Immobilienfonds I Anteile an Immobilien. Die Fondsgesellschaft erwirbt in der Regel Eigentumswohnanlagen sowie Eigentumswohnungen, die in den letzten 15 Jahren errichtet oder saniert wurden. Zudem wird Wert darauf gelegt, dass die Immobilien zumeist vermietet sind. Bevorzugt erworben werden Geschäfte und Wohnungen, die aufgrund einer besonderen Situation günstig erworben und später gegen einen Mehrerlös wieder veräußert werden. Dazu gehören Objekte, denen die Zwangsversteigerung droht und solche, die durch Scheidung oder Erbauseinandersetzung veräußert werden. Die Fondsgesellschaft selbst tritt nicht direkt als Erwerber der Immobilien auf. Vielmehr erwirbt sie diese von Maklern, Banken oder Immobiliengesellschaften.

Prog. Ausschüttungen bis 2023 – 252% auf die Einmalanlage

Die Höhe der Ausschüttung ist abhängig von der Höhe der Einlage und der Anlageart. So erhalten “Einmalzahler” eine Ausschüttung von 252 % und “Ratenzahler mit Abschlagzahlung” eine solche von 170 %. Laut Prognose sollen 8 % der eingezahlten Kommanditeinlage pro Jahr ausgezahlt werden; die Abschlusszahlung 2023 ist abhängig von der Höhe des Kapitalkontos.

Fundus Spezialfonds 10 - Wohnanlage Gallus Park

Geschrieben von admin am 25.02.2009

 

Die FUNDUS FONDS-Verwaltungen GmbH bietet mit dem Fundus Spezialfonds 10 - Wohnanlage Gallus Park einen lang laufenden geschlossenen Immobilienfonds an, in den Anleger ab einer Mindestbeteiligung von 50.000 Euro investieren können. Das Agio, das die FUNDUS FONDS-Verwaltungen GmbH für die geschlossene Beteiligung veranschlagt liegt mit 5 Prozent im Bereich dessen, was Wettbewerber erheben.

Die prospektierte Laufzeit der Beteiligung geht bis ins Jahr 2040, sodass sich eine Anlage nur für sehr langfristig denkende Investoren anbietet. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Fundus Spezialfonds 10 beträgt 73.193.000 Euro ohne Agio und ist zu etwa drei Vierteln fremd kapitalisiert.

Direktes Investment in eine Wohnanlage in Frankfurt am Main

Das finanzierte Objekt ist eine Wohnanlage in Frankfurt am Main (Gallusviertel). Die 20 Häuser besitzen eine Gesamtwohnfläche von fast 27.000 Quadratmetern. Die Anlage beinhaltet auch geförderte Wohnungen, Studentenwohnungen und eine Kindertagesstätte. Besondere Vermietungssicherheit erwarten die Initiatoren durch die vergleichsweise niedrigen Mieten, welche durch zinslose und sehr zinsgünstige Finanzierungen möglich werden. Die Vorteile für Investoren liegen daher vornehmlich in der Sicherheit des Investitionsobjektes und weniger in den Renditechancen, die das das Beteiligungsangebot bietet.

Die prognostizierten Ausschüttungen beginnen bei 4,95 Prozent pro Jahr und steigen bis ins Jahr 2040 auf 7,77 Prozent. Die kumulierte Gesamtausschüttung wird sich somit auf etwa 205 Prozent belaufen. Eine sehr konservative Schätzung, die letztlich auch erreicht werden sollte. Wie bei geschlossenen Fonds üblich, handelt es sich bei den Gewinnen um Einkünfte aus Gewerbebetrieb.

Geschlossene Immobilienfonds - mit Sonnenschiff für eine nachhaltige Zukunft

Geschrieben von admin am 21.01.2009

Wer nicht nur Rendite erzielen, sondern auch in nachhaltiges Wirtschaften investieren will, kann dies mit einer Beteiligung am Dienstleistungszentrum Sonnenschiff tun. Das Sonnenschiff ist Teil einer Solarsiedlung in Freiburg, die in Plusenergie-Bauweise errichtet wurde. Das heißt: Sie produziert mehr Strom, als sie verbraucht. Der Gebäudekomplex hat bereits mehrere nationale und internationale Preise für sein Energiekonzept und seine Architektur erhalten.

Sonnenschiff Immobilie ist zu 100% langfristig vermietet

Mit dem 2. Sonnenschiff-Fonds erwerben Anleger Anteile an den Büro- und Praxisflächen im ersten und zweiten Obergeschoss des Dienstleistungszentrums Sonnenschiff. Die Vorteile für den geschlossene Fonds Anleger: Die Fondsimmobilie ist bereits fertig gestellt und zu 100 Prozent langfristig vermietet. Und weil die Betriebs- und Tilgungskosten niedrig sind, können jährlich Überschüsse von mehr als 3,4 Prozent an die Gesellschafter ausgeschüttet werden. In einem Zeitraum von zwanzig Jahren soll die Rendite dann auf über 6 Prozent steigen. Wird die Immobilie verkauft, erhält der Anleger zudem seinen Anteil am Verkaufserlös.

Geplante Fonds-Laufzeit bis 2030 – Mindestausschüttung 160%

Um sich an diesem geschlossenen Fonds zu beteiligen, müssen Interessenten mindestens 5 000 Euro investieren. Damit erwerben sie eine unternehmerische Beteiligung an dem Projekt. Das Volumen des Fonds beträgt 7,55 Millionen Euro, seine Laufzeit endet im Jahr 2030. Wird das Sonnenschiff dann verkauft, hätte ein Anleger laut Prognosen der Solarsiedlung GmbH bei einer Einlage von 15 000 Euro einen Mittelrückfluss von mehr als 39 450 Euro erzielt.

DFH Beteiligungsangebot 90

Geschrieben von admin am 04.12.2008

   
Am Standort Stuttgart hat sich die Deutsche Fonds Holding den Zugriff auf eine Bestandsimmobilie der Stuttgarter Innenstadt gesichert. Dass rund 3.800 m² umfassende Bürogebäude ist derzeit an die Dresdner Bank vermietet, die einen Mietvertrag bis 2020 zuzüglich einer Verlängerungsoption um zweimal fünf Jahre besitzt. Das bereits 1992 erbaute Gebäude soll zu einem Preis von 25,7 Mio. Euro erworben werden, was in etwa dem 19-fachen Jahresmieteinnahmen entspricht und als marktüblich anzusehen ist.  

Als Gesamtinvestitionsvolumen wird das Beteiligungsangebot 32,8 Mio. Euro umfassen, davon 18,7 Mio. Eigenkapital, der restliche Betrag wurde hälftig als Fremdkapital in Schweizer Franken aufgenommen. 

Anleger, die sich an diesem Angebot beteiligen möchten können dies ab einer Mindestanlagesumme von 10.000 Euro zzgl. 5% Agio tun. Die jährliche Ausschüttung des Fonds soll 5%  betragen, in der Summe ergibt sich eine Gesamtausschüttung vor Steuern von 204,5% bis zum Ende der für 2026 geplanten Laufzeit.

   

 

Wölbern 65 Holland Immobilienfonds

Geschrieben von admin am 08.11.2008

Mit reichlich Verspätung geht Wölbern mit dem Holland Immobilienfonds 65 an den Start. „Es lag an Vertriebspartnern“ wird ein Sprecher des Unternehmens zitiert, dem offensichtlich auch nicht so recht ein zur Finanzkrise passender Kommentar eingefallen ist. Dabei ist das Angebot, welches der Holland 65 zu bieten hat gar nicht so verkehrt. Gegenstand des Fonds ist eine in Zaandam gelegene Büroimmobilie, die an z.B. Ahold vermietet wurde, ein in Sachen Finanzkrise eher unauffälliger Handelsriese, der sicherlich mit steigenden Rohstoffpreisen, aber weniger mit isländischen Banken oder US-Hypotheken-Krediten zu kämpfen hat.

Vielleicht waren es auch die über 40 Mio. Fremdkapital, deren Beschaffung ein wenig länger als geplant gedauert hat und zwischen dem ersten Verkaufssignal und dem tatsächlichen Vertriebsstart noch ein paar Wochen ins Land ziehen ließ. Was auch immer zu der Verzögerung geführt haben mag, es ist ja nun geschafft, lediglich Anleger müssen sich jetzt noch für dieses Beteiligungsangebot finden, die mindestens 15.000 Euro zzgl. 5% Agio aufwenden möchten und damit auf stabile jährliche Renditen zwischen 6,5% und 7% hoffen können. Dies sieht zumindest die Kalkulation von Wölbern vor, die ganz nebenbei auf die Wirtschaftsstärke des Standorts Holland und dessen auch im Jahr 2009 prognostiziertes Wirtschaftswachstum von 1,8% hinweisen. Die niedrige Arbeitslosenquote von nur 2,6% (in Deutschland würde man sicherlich Vollbeschäftigung dazu sagen, auch wenn es nicht korrekt ist) und robuste Konjunktur sollten dazu beitragen, dass Holland nicht in Not gerät.

Das wollen wir gerne glauben.

HIH GmbH - Pacific Core 1 Neuseeland

Geschrieben von admin am 23.10.2008

Der HIH GmbH - Pacific Core 1 - Fonds investiert ausschließlich in zwei “Grade A” - Büroneubauten in Auckland / Neuseeland, die im April 2008 fertig gestellt worden sind. Die Objekte befinden sich in sehr guter Lage im Business - Bezirk von Auckland. Dabei handelt es sich um das GE Plaza mit einer Nutzfläche von 14.000 Quadratmetern und um das BNZ Building mit 7.810 Quadratmetern, jeweils gemischte Büro- und Geschäftsflächen. Beide Objekte sind bereits zu 100 Prozent vermietet. Die Investition ist durch 12-jährige Verträge mit solventen und international renommierten Mietern abgesichert.

Australischer Auslandsimmobilienfonds

Neuseeland ist eines der wirtschaftlich stabilsten Industrieländer. Der HIH GmbH - Pacific Core 1 ist daher ebenfalls als eine stabile und langfristig sichere Geldanlage anzusehen. Die geplanten Ausschüttungen erscheinen attraktiv und steigen bis ins Jahr 2019 von 6 auf 6,5 Prozent. Insgesamt werden durch die Fondsgesellschaft Gelder in einem Gesamtvolumen von bis zu 157 Millionen NZD (ca. 75 Mio. Euro) inklusive des Agios von fünf Prozent eingesammelt. Die Eigenkapitalquote liegt bei 65,5 Prozent, d.h. ungefähr 103 Millionen NZD (ca. 49 Mio. Euro). Beim HIH GmbH - Pacific Core 1 Neuseeland handelt es sich um einen geschlossenen Immobilienfonds.

Währungsrisiken sind nicht abgesichert

Das Kursrisiko zwischen Euro und Neuseeland – Dollar ist nicht durch Derivate oder andere Finanzinstrumente abgesichert, d.h. es besteht durchaus die Möglichkeit negative wie aber auch positive Renditechancen aus den sich verändernden Währungen zu erzielen. Das historische Währungsrisiko von Neuseeland Dollar zu Euro ist allerdings im Vergleich zu z.B. US Dollar und Euro fast überschaubar. Auf 10 Jahres-Sicht haben sich lediglich Schwankungen von bis zu ca. 10% ergeben, eine deutlich größere Schwankungsbreite wies der USD bereits binnen der letzten drei Monate auf.

MPC Capital - Sachwert Rendite-Fonds Indien 2

Geschrieben von admin am 08.10.2008

Der unaufhörlich boomende indische Immobilienmarkt in den Großstädten resultiert aus dem stetigen Zuzug vornehmlich junger Inder in die Ballungszentren. Die wachsende Mittelschicht resultiert dabei aus zunehmend gut ausgebildeten Indern, die einen verstärkten Konsum in allen Lebensbereichen bedingen. Gleichzeitig wird Indien als Ziel für gut zahlende Touristen immer attraktiver. Die indische Regierung hat im Jahr 2002 den Immobilienmarkt für ausländische Investoren geöffnet und seitdem liberalisiert, so dass auch zunehmend europäische Privatanleger vom wachsenden indischen Immobilienmarkt profitieren.

MPC Partner entwickeln Freizeit- Shopping- und Luxushotel-Immobilien

Der MPC Capital - Sachwert Rendite-Fonds Indien 2 beteiligt sich über die mauritische Holdinggesellschaft Sapphire Capital mit dem indischen Unternehmen Phoenix und weiteren Investoren an bislang etwa 21 verschiedenen indischen Immobilienprojekten. Dabei stehen Investitionen in Einzelhandels- und Unterhaltungszentren im Vordergrund. Luxushotels sowie Gastronomie- und Freizeiteinrichtungen runden das Portfolio der Fondsgesellschaft ab. Die Schließung des Rendite-Fonds Indien 2 erfolgt bei Vollplatzierung oder zum 31.08.2009 und hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2013. Die Mindestzeichnungssumme beträgt € 10.000 zuzüglich 5% Agio.

Ohne Abgeltungssteuer bei Erwerb bis Jahresende 2008

Die Anleger profitieren schon früh an der Wertschöpfungskette der indischen Bauprojekte. Überdurchschnittliche Ertragschancen bei gleichzeitiger risikomindernder Diversifizierung der Investitionssummen sind bei einer relativ kurzen Laufzeit von fünf Jahren möglich, wobei Ausschüttungen von 189% bis in das Jahr 2013 prognostiziert werden. Steuerliche Vorteile ergeben sich dadurch, dass Veräußerungsgewinne bei Beitritt der Fondsgesellschaft bis zum 31.12. 2008 steuerfrei bleiben. Bei einer Beteiligung ab 01.01.2009 greift entsprechend die neue Abgeltungssteuer.