Geschrieben von admin am 05.10.2008
Bäume, oder besser gesagt das daraus gewonnene Holz ist ein wichtiger Rohstoff, der sowohl für den Hochbau, als auch für die Möbelherstellung wie auch für die Papierindustrie von großer wenn nicht sogar unverzichtbarer Bedeutung ist. Die Nachfrage nach diesem natürlichen und in verschiedenen Klimazonen nachwachsenden Rohstoff wird zusätzlich durch die Eignung als Heizmittel im wahrsten Sinne des Wortes „befeuert“. Schnell steigende Kosten für Öl und Gas haben Hausbesitzer vielerorts zur Umrüstung der Gebäudeheizung veranlasst was die Nachfrage nach Holz und im gleichen Zug auch die Preise für Holzpellets steigen lässt.
Regenerative Energien - Holz wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen
Zwar gehört Holz zu den regenerativen, also den nachwachsenden Rohstoffen, dennoch kann das Nachwachsen nur beschränkt von Menschenhand beschleunigt werden. Dies und die fortschreitende Zerstörung vieler Wälder in Südamerika und Asien führt dazu, dass die Nachfrage bereits heute nicht mehr gedeckt werden kann und gleichzeitig die Angebotsmenge sinkt. Stark steigende Preise sind die Folge, die sich wohl auch in Zukunft weiter erhöhen werden. Statistiker schätzen, dass der weltweite Verbrauch pro Jahr um etwa fünf Prozent steigen wird. Vor allem Tropenholz wie Eukalyptus, aber auch Kiefernholz steht dabei auf der Beliebtheitsskala weit oben.
Waldfonds bewirtschaften Wälder
Wald-Fonds haben dieses Renditepotenzial erkannt und kaufen große Areale, in denen Bäume gemäß dem ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen angepflanzt und gepflegt werden. Die meisten der Waldfonds investieren hierbei in tropischen Gebieten, da hier die Anbaubedingungen aus warmem und feuchtem Klima eine optimale Wachstumsgeschwindigkeit erlauben.
Auch wenn es für den Verbraucher momentan keine erquickende Entwicklung der Energiepreise gibt, für die Waldbewirtschaftung ist der gestiegene Energie- wie auch Holzpreis ein Segen. Es lohnt sich wieder Wald mit einer klar definierten Gewinnerzielungsabsicht an- und auszubauen. Anleger, die an einem solch Börsen unabhängigen Investment teilhaben wollen können dies über eine geschlossene Beteiligung tun, diese Waldfonds sind in der Regel ab etwa 10.000 USD zu erwerben und ermöglichen Anlegern ein in jeder Hinsicht ökologisch reines Gewissen.
Geschrieben von admin am 02.10.2008
Konventionelle Schiffsbeteiligungen erwerben oder bauen mit dem Geld ihrer Anleger in der Regel ausschließlich ein Schiff, welches anschließend hoch rentabel verchartert wird. Das Risiko, welches Anleger bei einem derartigen Investment eingehen, bezieht sich hierbei vor allem auf die Bonität des Charterers, weiterhin aber auch auf die generellen Möglichkeiten, das Schiff zu verchartern. Kurz gesagt: Liegt es im Hafen, verdient es kein Geld. Liegt es länger im Hafen, kostet es den Anleger mehr Geld, als er eigentlich dafür investieren wollte.
Wachstumsmarkt Containerschiffe
Der Markt für Containerschiffe wächst seit Jahren. Vor allem durch den immensen Warentransport aus den asiatischen Ländern sind die Aussichten trotz Konjunktureintrübung und Abkühlung der Weltwirtschaft weiterhin positiv. Das war allerdings nicht immer so, noch vor rund 10 Jahren befand sich der komplette Sektor Containerschiffe in einer Konsolidierungsphase. Die damals vor allem aus steuerlichen Gesichtspunkten konzipierten Schiffsbeteiligungs-Angebote wurden weniger gefragt, die Renditen sanken und eine gute neue Idee musste her, die Anlegern sowohl die Anlage in Schiffsfonds wieder schmackhaft machte, als auch das Anlagerisiko für Anleger besser verteilte.
Flottenfonds als Schiffs-Dach-Fonds
Damals wurden die ersten Flottenfonds aufgelegt. Als Flottenfonds bezeichnet man Schiffsfonds, die nicht, wie oben beschrieben, in nur ein Schiff investieren, sondern verschiedene Schiffe im Portfolio haben. Hierdurch wird das Einzelrisiko deutlich reduziert, wodurch auch eher risikoscheue Anleger für diese Fonds begeistert werden können. Bei einem Flottenfonds, der auf Containerschiffe spezialisiert ist, bedeutet dies, dass sowohl große als auch kleine Containerschiffe unterschiedlicher Segmente erworben werden, um die verschiedenen Bedürfnisse der Charterer erfüllen zu können. Ebenso wie bei einem klassischen Schiffsfonds sollten Anleger aber auch Containerfonds gut prüfen, bevor sie hierin investieren. Nicht selten kommt es nämlich vor, dass ein Flottenfonds in erster Linie die Schiffe im Portfolio hält, die in der Vergangenheit nur mäßige Erträge erzielen konnten.
Geschrieben von admin am 30.09.2008
Das Feederschiff ist ein spezielles Frachtschiff, welches extra für den Transport von Containern oder Autos gebaut wurde. Ein Feederschiff kommt als Zulieferer und Verteiler für große Seeschiffe beziehungsweise in Seehäfen zum Einsatz. In der Regel besitzen Feederschiffe ein eigenes Ladegeschirr. Feederschiffe sind praktisch die Zubringer und die Verteiler für die großen Containerschiffe und Car Carrier. Ein Feederschiff befördert die Fracht aus kleineren Fluss- oder Küstenhäfen, die nicht über eine direkte Anbindung an die internationalen Handelswege auf See verfügen, wie zum Beispiel Sankt Petersburg oder Helsinki. Der Einsatz von Feederschiffen erfolgt rein aus ökonomischer Sicht. Für ein großes Containerschiff wäre es nicht wirtschaftlich, einen Hafen extra anzufahren, nur um einige wenige Container zu entladen. Diesen Part der Be- und Entladung übernehmen die Feederschiffe. Viele Containerschiffe sind von ihrer Dimension so groß, dass sie bestimmte Häfen nicht anfahren können, weil diese nicht den entsprechenden Tiefgang bieten.
Somit kann ein kleines Feederschiff den großen Containerschiffen helfen, die Ware, die sie befördert haben oder verschiffen werden aufzunehmen und zu entladen. Die Feederschiffe können meist nicht mehr als einige Hundert Container an Bord nehmen. Weltweit nimmt der Containerverkehr zu, was zur Folge hat, dass auch die Nachfrage nach Feederschiffen steigen wird.
Die Feederschiffe gehören zu den Arten von geschlossen Schifffonds und eine Investition in ein Feederschiff kann durchaus renditeträchtig sein.
Geschrieben von admin am 27.09.2008
Unter Filmfonds, die häufig auch als Medienfonds bezeichnet werden, versteht man Investitionen in die Film- und Fernsehbranche. Filmfonds werden hierbei in der Regel als geschlossene Fonds konzipiert, der Anleger erwirbt mit der Zeichnung des Fondsanteils also eine Unternehmensbeteiligung. Durch die Anlagesummen der Beteiligten werden anschließend die vorher bezeichneten Produktionen finanziert, als Erlös dienen die jeweiligen Einspielergebnisse. Hierbei lassen sich unterschiedliche Ertragsquellen erschließen, denn die Rechte an den produzierten Filmen können sowohl für das Kino, das Fernsehen sowie für den DVD-Markt genutzt werden. Je höher das Interesse an diesem Film, desto höher ist somit dann auch sein Einspielergebnis.
Top oder Flop liegen bei Filmfonds nahe beieinander
Der Ertrag eines Filmfonds ist also maßgeblich von der Qualität sowie dem Erfolg des Films abhängig. Kann dieser nicht die gewünschten Ergebnisse erzielen, müssen Anleger mitunter sogar Verluste verkraften, die bis zum Totalverlust reichen können. Aufgrund dieses hohen Risikos sowie der nicht mehr vorhandenen Verlustzuweisungen zu Beginn der Auflage wurden Filmfonds in den letzten Jahren nur noch von wenigen Kapitalgesellschaften angeboten, auch die Nachfrage sank spürbar.
Wer investiert muss den Verkaufsprospekt lesen
Dennoch sollte bedacht werden, dass die Filmbranche eine der am stärksten wachsenden Wirtschaftsbranche ist und hier hohe Renditen erzielt werden können. Anleger, die sich für ein entsprechendes Investment interessieren, sollten die Angebote am Markt genau prüfen. Die Verkaufsprospekte des Fonds sollten hier helfen, das Projekt an sich besser einzuschätzen, auch das Emissionshaus kann so anhand seiner bisher aufgelegten Filmfonds bewertet werden.
Geschrieben von admin am 24.09.2008
Seit etwa drei Jahrzehnten werden Container sowohl in der Schifffahrt als auch im Flugverkehr zunehmend als Transportmittel eingesetzt. Vor allem in den letzten Jahren, seit vermehrt Waren aus Fernost nach Europa und Amerika transportiert werden müssen, sind Container kaum noch wegzudenken. Vor allem aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit sowie den Produktivitätsvorteilen werden Container heute dem vormals weit verbreiteten Stückguttransport vorgezogen.
Containermarkt verzeichnet kontinuierliches Wachstum seit 1990
In den Jahren seit 1990 wuchs der Containermarkt Statistiken zufolge mit einer Rate von neun Prozent. In den kommenden zehn Jahren ist sogar mit einer nochmaligen Verdopplung der notwendigen Containerzahlen zu rechnen. Viele der Reedereien und Fluggesellschaften erwerben hierbei ihre benötigten Container nicht mehr direkt vom Hersteller, da dies hohe Kosten verursacht. Vielmehr tritt das Leasing auch bei Containern immer weiter in den Vordergrund. Mittlerweile wird etwa die Hälfte aller Container geleast.
Und auch das Geschäft der Leasinggesellschaften ist rentabel. Container werden in der Regel nur über Zeiträume von fünf bis zehn Jahren verleast, die Lebensdauer eines Containers beträgt hingegen etwa zwölf Jahre. Am Ende der Leasingdauer kann der Container dann sogar noch weiter verkauft werden. Das Risiko, dass der Container während der Laufzeit einen Defekt hat bzw. bei einem Unfall zerstört wird, wird über Versicherungen abgedeckt. Das Risiko der Leasinggesellschaften bezieht sich somit einzig auf die Bonität des Leasingnehmers, die sich jedoch im Voraus prüfen lässt.
Fazit: Mit Containerleasing lässt sich derzeit gutes Geld verdienen, Eigentümer von geschlossenen Fondsanteilen (Containerfonds) in diesem Bereich können gar zweistellige Renditen erzielen.
Geschrieben von admin am 20.09.2008
Ein geschlossener Fonds ist gekennzeichnet durch einen zeitlich begrenzten Anlagezeitraum sowie eine zeitlich befristete Platzierung der Fondsanteile am Anlegermarkt. Sind alle Fondsanteile verkauft, wird der Fonds geschlossen. Weitere Anleger haben dann keine Möglichkeit mehr, Anteile am Fonds zu erwerben. Informationen über den Platzierungszeitraum erhalten interessierte Anleger aus dem Emissionsprospekt der ausgebenden Fondsgesellschaft (Initiators). Dieser Prospekt ist in der Regel bei der Vertriebsbank oder im Internet auf der Homepage der Fondsgesellschaft einsehbar.
Der Platzierungszeitraum endet mit der Vollplatzierung
Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass im Fondsprospekt ein konkretes Datum für das Ende des Platzierungszeitraums benannt ist oder ein allgemeiner Passus enthalten ist, beispielsweise: “Der Platzierungszeitraum endet mit der Vollplatzierung”. In diesem Fall weiß ein Anleger, dass der Fonds erst geschlossen wird, wenn alle Anteile untergebracht werden konnten. Das kann innerhalb weniger Monate, aber auch erst nach einem Jahr sein. Die meisten Emissionshäuser (Fondsgesellschaften) verfügen - je nach Anlageobjekt - dabei über eigene Erfahrungswerte. Eine weitere Formulierung im Prospekt kann sich auf einen konkreten Endtermin für den Platzierungszeitraum beziehen, jedoch mit der Einschränkung, dass der Fonds bereits mit Erreichen der Vollplatzierung vor dem Endtermin vorzeitig geschlossen wird. Im Zusammenhang mit dem Platzierungszeitraum informieren die Fondsgesellschaften unter Umständen auch über eine Platzierungsgarantie. Diese wird meist von dem Vertriebspartner übernommen, der damit bis zu einem konkreten Termin garantiert, alle Fondsanteile am Anlegermarkt zu platzieren.
Geschrieben von admin am 17.09.2008
Unter dem Begriff Umweltfonds wird eine Vielzahl an geschlossenen Beteiligungen zusammengefasst, die in erneuerbare Energien bzw. in umweltverträgliche Technologien investieren. Die meisten dieser Fonds investieren hierbei in Solar- und Windenergie sowie in Biogasanlagen. Weiterhin können Anleger aber auch direkt in Wälder investieren, denn Holz ist ebenso ein nachwachsender Rohstoff, der immer begehrter wird. Mittlerweile sind auf dem Markt aber auch Mischkonstruktionen zu finden, bei denen sowohl in Wind- als auch in Solarenergie angelegt wird.
Gute Ertragsaussichten bei Umweltfonds
Die Renditen der Umweltfonds sind hierbei erstklassig, je nach Anlageart und Investitionsobjekt lassen sich zwischen 6-10% p.a. erzielen. Vor allem bei Investitionen in erneuerbare Energien können Anleger noch mehr als 20 Jahre mit einer feststehenden Vergütung für produzierten Strom rechnen, weiterhin ist die Abnahme gesichert. Dies macht Umweltfonds auch zu einer eher relativ risikolosen Anlageform, die auch für eher konservative Anleger geeignet ist.
Geschlossene Umweltfonds machen Anleger zu Unternehmern
In jedem Fall werden Anleger in geschlossenen Umweltfonds Kommanditisten, sie sind also an der Gesellschaft direkt beteiligt. Somit nehmen die Teilhaber an den Gewinnen, aber auch an den Verlusten der Gesellschaft teil. Kann eine Windkraftanlage beispielsweise aufgrund eines ungünstigen Standorts nicht die prognostizierte Menge Strom erwirtschaften, können die Renditen sinken bzw. der Anleger muss mit Verlusten rechnen. Um dies zu vermeiden, sollten die Emittenten der Beteiligungen sowie die Initiatoren genau geprüft werden. Viele der Anbieter haben nämlich bereits sehr erfolgreiche Umweltfonds aufgelegt und können von ihrer Erfahrung profitieren.
Geschrieben von admin am 15.09.2008
Container sind spätestens seit der Erfindung der „Globalisierung“ ein Wachstumsmarkt. Kapitalanleger, die mit einem Risikobewusstsein in diese Wachstumsstory investieren möchten, haben die Chance, durch ein Investment in Containerfonds Gewinne zu erzielen. Container-Fonds, bzw. geschlossene Beteiligungen, die in Container investieren, können Anleger über ein Emissionshaus (Initiator) kaufen. Diese gründet dazu eigens ein Unternehmen an dem sich der Anleger beteiligen kann, welches dann im Besitz einer Vielzahl von Containern ist. Das Risiko dieser Investition ist aufgrund der meist kurzen Laufzeit und der festen Charterverträge vieler Container-Charterer recht gering.
Kurze Laufzeit und hoher Wiederverkaufspreis sind gute Argumente für Containerfonds
Die Laufzeiten, d.h. die Leasingzeit des Charterer von Containerfonds beträgt häufig rund fünf Jahre. Im Anschluss werden die Container wieder verkauft, wobei die Werterhaltung der Stahlkisten gut ist. Der Verkaufserlös kann bis zu 60 Prozent der Anschaffungskosten betragen. Die Rendite aus dem Investment in Container lässt sich anhand des Kaufpreises, der erzielbaren Mieten und des Verkaufspreises der Container ermitteln. Bisherige Erfahrungen haben gezeigt, dass auf diese Weise Renditen zwischen vier und sieben Prozent jährlich nach Steuern erzielt worden. Einige Fonds bieten bei Laufzeitende so eine kumulierte Ausschüttung von zum Beispiel 136% der Anlagesumme an.
Das Anlagerisiko ist im Vergleich zu anderen geschlossenen Fonds eher gering
Die zu zahlende Steuer ist abhängig vom Land, wo die Container beheimatet sind, da die Steuerbeträge pro Land verschieden sind. Experten sind sich sicher, dass in den nächsten Jahren eine jährliche Rendite von sieben bis neun Prozent erzielt werden kann. Daher gilt diese Kapitalanlage als relativ sicher, auch weil die Container in der Regel an große Logistikunternehmen langfristig vermietet werden und diese – sofern sie über eine ausreichend gute Bonität verfügen – in der Regel nicht vorzeitig vom Vertrag zurücktreten. Bonitäten kann man vorab prüfen, so dass mit größeren Einkommensausfällen eher nicht gerechnet werden muss.
Geschrieben von admin am 10.09.2008
Als Schwergutfrachter werden Schiffe bezeichnet, die in erster Linie Stückgut verschiffen. Hierzu gehören Kisten, Säcke, unverpackte Waren sowie Kartons. Noch vor einigen Jahren wurden nahezu alle Waren über Schwergutfrachter verschifft. Mittlerweile haben sich jedoch Containerschiffe durchgesetzt, da diese deutlich wirtschaftlicher transportieren können. Trotz dieser Entwicklung lohnt es sich jedoch noch immer, weiterhin in Schwergutfrachter zu investieren.
Nicht alles lässt sich in Container transportieren
Diese Schiffe decken heute vor allem jene Nischen ab, die nicht durch den standardisierten Frachtverkehr in teils entlegenen Regionen der Welt abgedeckt werden können. Sie sind die Spezialschiffe der Seefahrt, Spezialfrachter eben. Sie transportieren hierbei all jede Dinge, die nicht standardisiert in Containern verpackt werden können, da sie zu groß oder zu sperrig sind bzw. weil sie nur unter hohem Aufwand auf Containerschiffe verladen werden können. Hierzu gehören beispielsweise Maschinen, Kräne, Flugzeugtechnik sowie Turbinen und Tanks. Selbst komplette Kraftwerke oder vorgefertigte Fabrikteile werden heute durch Schwergutfrachter transportiert.
Die Nachfrage nach diesen Frachtern steigt. Unternehmen in Ländern wie China, Indien oder anderen aufstrebenden Nationen in Nahost kaufen die in Deutschland oder Europa nicht mehr gebrauchten Maschinen oder Industrieanlagen gerne und transportieren sie bevorzugt auf dem Seeweg an die neue Produktionsstätte. Auch über die Ostsee findet zunehmend mehr Verkehr statt, der baltische Seeverkehr hat ebenfalls von dem Fall des Eisern Vorhangs und er daraus entstehenden Wirtschaftsfreiheit profitiert, die Nachfrage nach Gütern aus dem Westen ist seit Jahren konstant hoch.
Schiffsbeteiligungen – der Schwergutfrachter als Geldanlage
Durch die positiven Aussichten für Schwergutfrachter werden auch wieder vermehrt geschlossene Fonds in diesem Bereich aufgelegt. Sie sind für Anleger ein relativ sicheres Investment, sofern die Bonität des Charterers einwandfrei ist. Diese wird von den Anlagegesellschaften überprüft und den Anlegern im Verkaufsprospekt mitgeteilt. Zum Teil findet man im Bereich der Schwergutfrachter auch Flottenfonds, die in unterschiedlich große Frachter investieren, um so das Risiko nochmals zu verringern. Die erzielbaren Renditen betragen zwischen 8-10% p.a.
Geschrieben von admin am 07.09.2008
Dubai ist derzeit das Synonym für Reichtum, Luxus und unendliche Lebensfreude. Wer einmal in dem arabischen Staat war, kann sich seiner Faszination kaum mehr entziehen. Dies macht das Emirat Dubai natürlich auch zu einem der begehrtesten Wohn- und Geschäftsorte weltweit, was zu einer enormen Bautätigkeit führt. Fast in jedem Monat wird ein neuer Wolkenkratzer mit Büro- oder Wohnflächen fertig gestellt.
Dubai: Immobilienpreise enorm gestiegen
Die Preise für Immobilien in Dubai sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Allein für ein Apartment müssen derzeit mehrere Millionen Euro investiert werden. Viele Privatpersonen in Deutschland haben kaum eine Möglichkeit, dieses Geld aufzubringen. Wer sich jedoch trotzdem am Boom in Dubai sowie den hohen Wertsteigerungen beteiligen möchte, kann in einem geschlossenen Immobilienfonds anlegen, der sich auf Immobilien in Dubai spezialisiert hat.
Geschlossene Immobilienfonds ermöglichen Dubai Immobilien-Kauf für Privatanleger
Diese geschlossenen Immobilienfonds investieren zum einen in Bestandsimmobilien zum anderen aber auch in neue Objekte. Die Erträge werden hierbei aus den Mieteinnahmen generiert, wobei die Mieten ebenso wie die Hauspreise stetig steigen. Somit können Anleger mit Dubai-Fonds eine Rendite zwischen 9-17% pro Jahr erzielen. Ein weiterer Vorteil dieser geschlossenen Beteiligungen ist ihre relativ kurze Laufzeit, denn diese beträgt selten mehr als fünf Jahre. Danach wird die Immobilie wieder verkauft, der Anleger profitiert zusätzlich von den erzielten Wertsteigerungen.
Fazit: Immobilien in Dubai können mittlerweile nicht mehr nur von Super-Reichen erworben werden, sondern auch deutsche Privatanleger können sich über Immobilienfonds hieran beteiligen. Die Mindestanlage beträgt je nach Anbieter zwischen 10.000 – 25.000 Euro.