Scope Fonds Test – so bewertet Scope

Für den Privatinvestor ist es unglaublich schwierig, die einzelnen Investmentfonds miteinander zu vergleichen und zu einer sachlich fundierten Entscheidung zu kommen. Sicherlich kann der Privatanleger schon einige Investmentkategorien ausschließen, einfach weil er in einer Branche oder einem bestimmten Produkt keine langfristigen Chancen sieht. Um dann zwischen den verbleibenden Alternativen zu entscheiden sollte aber ein Fonds Test genutzt werden.

Das Scope Rating basiert auf einem 3-Stufen-Modell

Der Fonds Test bei Scope basiert auf einer Mischung aus einem quantitativen Modell, welches Prognosezahlen und Risiko abgleicht und weiteren Bestandteilen, die auf die Qualität der Anlage achten sowie einer persönlichen Einschätzung eines Rating-Komitees. In der quantitativen Anlayse werden die für die Zukunft zu erwartenden Erträge unter verschiedenen Annahmen abgeschätz. Da gibt es ein Szenario einer sehr guten Wirtschaftsentwicklung, ein wahrscheinliches Basis-Szenario und dann noch ein Worst-case-Szenario. Für alle diese möglichen Entwicklungen werden Einnahmen und Renditen und deren Streuung geschätzt. So ergibt sich eine Rendite-Risiko-Bewertung, die als Basis für die weiteren Schritte beim Fonds Test dient.

Hinzuziehen von externen Einflussfaktoren

In der zweiten Stufe wird diese grundsätzliche Einnahmeschätzung um Einflussfaktoren korrigiert. So wird das Fonds Management in Bezug auf das unternehmerische Handeln oder auch den Erfolg der Vergangenheit bewertet. Dazu kommen einige makroökonomische Daten wie die Bevölkerungs- und Preisentwicklung oder aber auch geplante Veränderungen der Rechtslage.

Detaillierte Besprechung vom Rating Komitee

Diese Ergebnisse werden dann vom Rating Komitee detailliert besprochen und ausgewertet. Dann ergibt sich ein allgemeines Investmentrating über die Qualität des Fonds beginnt bei AAA hervorragend bis zu einem sehr geringen Rating mit dem Buchstaben D. Zusätzlich gibt der Fonds Test auch noch eine Risikoklasse an. Damit kann der Anleger prüfen ob das Investment zu seinem persönlichen Risikoprofil passen würde.