Geschrieben von admin am 08.10.2008
Der unaufhörlich boomende indische Immobilienmarkt in den Großstädten resultiert aus dem stetigen Zuzug vornehmlich junger Inder in die Ballungszentren. Die wachsende Mittelschicht resultiert dabei aus zunehmend gut ausgebildeten Indern, die einen verstärkten Konsum in allen Lebensbereichen bedingen. Gleichzeitig wird Indien als Ziel für gut zahlende Touristen immer attraktiver. Die indische Regierung hat im Jahr 2002 den Immobilienmarkt für ausländische Investoren geöffnet und seitdem liberalisiert, so dass auch zunehmend europäische Privatanleger vom wachsenden indischen Immobilienmarkt profitieren.
MPC Partner entwickeln Freizeit- Shopping- und Luxushotel-Immobilien
Der MPC Capital - Sachwert Rendite-Fonds Indien 2 beteiligt sich über die mauritische Holdinggesellschaft Sapphire Capital mit dem indischen Unternehmen Phoenix und weiteren Investoren an bislang etwa 21 verschiedenen indischen Immobilienprojekten. Dabei stehen Investitionen in Einzelhandels- und Unterhaltungszentren im Vordergrund. Luxushotels sowie Gastronomie- und Freizeiteinrichtungen runden das Portfolio der Fondsgesellschaft ab. Die Schließung des Rendite-Fonds Indien 2 erfolgt bei Vollplatzierung oder zum 31.08.2009 und hat eine Laufzeit bis zum 31.12.2013. Die Mindestzeichnungssumme beträgt € 10.000 zuzüglich 5% Agio.
Ohne Abgeltungssteuer bei Erwerb bis Jahresende 2008
Die Anleger profitieren schon früh an der Wertschöpfungskette der indischen Bauprojekte. Überdurchschnittliche Ertragschancen bei gleichzeitiger risikomindernder Diversifizierung der Investitionssummen sind bei einer relativ kurzen Laufzeit von fünf Jahren möglich, wobei Ausschüttungen von 189% bis in das Jahr 2013 prognostiziert werden. Steuerliche Vorteile ergeben sich dadurch, dass Veräußerungsgewinne bei Beitritt der Fondsgesellschaft bis zum 31.12. 2008 steuerfrei bleiben. Bei einer Beteiligung ab 01.01.2009 greift entsprechend die neue Abgeltungssteuer.
Geschrieben von admin am 29.08.2008
Gerade gestern erst war zu lesen, dass die aktuelle Produktion der Schiffsneubauten eigentlich einen genauen Gegensatz zu den tatsächlichen Marktbedingungen darstellt. Eine sinkende Nachfrage nach Frachtkapazitäten lässt Schiffe langsamer und weniger stark ausgelastet über die Meere fahren. Auch wenn eine Krise sicherlich anders aussieht, sind die fetten Jahre des zweistelligen Wachstums vorerst vorbei.
Buss Kreuzfahrtfonds Konzept für die Nische
Dennoch scheinen geschlossene Fonds Anbieter, wie z.B. das Emissionshaus Buss Capital GmbH & Co. KG (Buss Capital) ihren Kunden weiterhin die Vorteile dieser Anlageklasse zu ermöglichen ohne den Transportnachfrage Abschwung mitzuerleben. Die Lösung dafür heißt Nische. Am Beispiel des Buss Kreuzfahrtfonds 2 bedeutet das konkret acht bis zwölf Einzelinvestitionen im Rahmen einer Transportfinanzierung an expandierende, mittelständische Reedereien wie Lindblad Expeditions, Oceania Cruises und Regent Seven Seas Cruises. Anders als der Containerschiffmarkt wächst die der Reiseindustrie zuzurechnende Kreuzfahrt- und Fährschifffahrtsbranche mit jährlich rund 8%, ohne, dass sich eine Abschwächung der Nachfrage erkennen lässt. Im Gegenteil, sind es bislang vor allem amerikanische Unternehmen, die rund um den eigenen Kontinent Fahrten anbieten, so soll jetzt auch der europäische Markt für Schiffskreuzfahrten (jenseits des Aida Konzepts) erobert werden.
Private Anleger, die diese Anlage interessant finden sollten mindestens 15.000 Euro Anlagesumme aufwenden wollen und können dann auf eine Ausschüttung von ca. 9 Prozent pro Jahr vor Steuern hoffen. Die Erlöse aus dieser Anlage unterliegen als Erträge aus Kapitalvermögen der Abgeltungssteuer und sind somit mit pauschalen 25 Prozent zzgl. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag zu versteuern, d.h. es bleiben immer noch rund 6,5% Erlöse nach Steuern.