Geschrieben von admin am 22.10.2009
Schluss mit Währungsschwankungen macht das Emissionshaus Buss mit der aktuellen Ausgabe des Global Containerfonds, der Nummer 7. Der Containerfonds wird in der Fondswährung Euro verwaltet und ausgewiesen obwohl natürlich nach wie vor ein Großteil des internationalen Containertransports in US-Dollar abgerechnet wird. Anleger werden diesen Vorteil ob des zuletzt stark nachgebenden US-Dollar zu schätzen wissen und waren bereits in der letzten Auflage des Buss Global Containerfonds von der dort vorgenommen Absicherung des Währungsrisiko überzeugt worden.
Breite Mieter-Basis mindert Anlagerisiko
Neben der Währungsabsicherung setzt Buss auch auf eine breite Mieterbasis um das Anlagerisiko der Containerbeteiligung zu reduzieren. So sieht das Beteiligungskonzept ein Investment in 47.000 CEU (Cost Equivalent Units) vor, die an rund 200 unterschiedliche Mieter vermietet werden sollen. Ebenfalls diversifiziert wurde das geplante Containerportfolio, welches zu etwa zwei dritteln aus Standard Containern bestehen soll, einen 22-igen Anteil werden Kühlcontainer einnehmen, weitere ca. 10 Prozent verteilen sich auf Spezialcontainer und Trailer.
6,25% Rendite p.a. geplant
In mauen Zinszeiten wie diesen, mutet die prognostizierte Ausschüttung aus dem Buss Global Containerfonds 7 wie ein Renditewunder an. Immerhin 6,25 Prozent jährliche Ausschüttungen sind für dieses Investment prognostiziert, wobei die Besteuerung bereits am Standort Singapur vorgenommen wurde, was aufgrund des bestehenden Doppelbesteuerungsabkommens mit Singapur durchaus vorteilhaft für Deutsche Anleger sein sollte.
Geschrieben von admin am 30.08.2008
Die Königsklasse unter den Geldanlagen sind geschlossene Fonds. Besonders wenn die Geldanlagen langfristig auf den Aufbau von Vermögen gerichtet sind, gehören auch geschlossene Fonds in das Portfolio des Anlegers, diese entwickeln sich unabhängig von den Aktienmärkten und bieten höchste Renditechancen. Den weitaus größten Teil der Gelder der Anleger vereinen dabei geschlossene Immobilienfonds auf sich und dabei gehören schon seit vielen Jahren Fonds mit Objekten, die sich nicht in Deutschland befinden zu den Rennern. Innerhalb der Immobilienfonds gehen deutlich mehr als 50 Prozent der Investitionen in Fonds mit Immobilien außerhalb von Deutschland. Das besondere Interesse der Anleger liegt auf den steuerlichen Vorteilen, die das Doppelbesteuerungsabkommen mit Freistellungsmethode bietet.
Steuerliche Vorteile sind nach wie vor ein Argument für geschlossene Immobilienfonds
Bei der Freistellungsmethode werden die im jeweiligen Land erzielten Gewinne auch nur dort besteuert, das heißt, in Deutschland müssen darauf keine weiteren Steuern gezahlt werden. Da viele Anleger in diesen Ländern keine weiteren Erträge erzielen, können sie von Steuerfreibeträgen und niedrigen Steuersätzen profitieren. Dennoch unterliegen auch diese Erträge dem Progressionsvorbehalt, das heißt, die im Ausland erzielten Gewinne werden zu den in Deutschland erzielten Gewinnen addiert und daraus wird der Steuersatz ermittelt, der dann auf das in Deutschland zu versteuernde Einkommen angewendet gilt. Doch gerade wenn das zu versteuernde Einkommen sehr hoch ist, hat der Anleger kaum Auswirkungen durch den Progressionsvorbehalt zu befürchten. Diesen Vorteil nutzen Anleger gern aus.