Geschlossene Fonds Kaufen Informationen zu Geschlossenen Anlage Beteiligungen

Geschlossene       Fonds Kaufen

Emissionshaus und Berater Voigt & Coll. GmbH

Geschrieben von admin am 08.05.2009

Das Unternehmen Voigt & Coll. GmbH ist ein unabhängiges Emissionshaus für internationale Kapitalanlagen. Hierzu zählt neben dem Auflegen hauseigener Fonds die Beratung von Emittenten internationaler Kapitalanlagen bezüglich Strukturierung, Produktdesign, Marketing und Vertriebskonzept. Ergänzt wird die Leistungspalette des Unternehmens durch Research, Analyse und Bewertung auf dem Markt befindlicher Angebote.

Das Anfang 2005 gegründete Unternehmen mit einem Team von Spezialisten mit mehr aus 15 Jahren Erfahrung in der Finanzbranche verwaltet derzeit ein Fondsvermögen von über drei Milliarden Euro.

Spezialisten auf dem Gebiet der geschlossenen Beteiligungen

Zu den Spezialgebieten von Voigt & Coll. GmbH zählen unter anderem die Konzeption und Emission geschlossener Beteiligungen in den Sektoren Immobilien, Erneuerbare Energien sowie alternative Investments. Das Unternehmen strebt mit Hilfe seiner erfahrenen Experten und externem Sachverstand eine überdurchschnittlich hohe Kapitalverzinsung mit Anlagen in den genannten Bereichen an.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beratung potenzieller Emittenten von geschlossenen Fonds oder Kapitalbeteiligungen. Das Beratungsangebot ist dabei umfassend definiert, beginnend bei der Planung und Konzeption des aufzulegenden Finanzprodukts bis hin zum professionellen Marketing und Vertrieb. Die Berater von Voigt & Coll. GmbH beziehen auch die unternehmerischen Ziele und Strategien des Emittenten in das Beratungskonzept ein.

Auf Wunsch erarbeiten die Vermögensberater von Voigt & Coll. GmbH ein individuelles Konzept zur Vermögensanlage, gestützt auf Erfahrung sowie unabhängige Expertisen und Analysen zu möglichen Investitionsbereichen.

Die IRR Methode und ihre Nachteile

Geschrieben von admin am 01.09.2008


Anleger, die ihr Geld in einen geschlossenen Fonds investieren, wollen natürlich dessen Rendite vorher genau berechnen. Für diese Berechnung, die anschließend in den Verkaufsprospekten abgedruckt wird, wird häufig die IRR-Methode angewandt. Diese Methode, die auch Internal Rate of Return, also als Rendite nach dem Internen Zinsfuß genannt wird, ermittelt hierbei in erster Linie die Rendite des tatsächlich in der Anlage investierten Kapitals. Gleichzeitig werden bei der IRR-Methode Zahlungsströme, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallen (Einzahlungen, Ausschüttungen sowie steuerliche Ergebnisse) berücksichtigt. Dies erfordert jedoch verschiedene Annahmen. So müssen beispielsweise die Ausschüttungen terminiert werden, weiterhin muss die Veräußerung des jeweiligen Objekts zum Ende der Laufzeit bereits prognostiziert werden. Da eine geschlossene Beteiligung jedoch selten geradlinig verläuft, ist die IRR-Methode von verschiedenen Unsicherheiten geprägt.

IRR-Methode – ein Beispiel

Als Beispiel für die Berechnung soll eine Anlage dienen, bei der jährlich ein Ertrag von 5% p.a. erwirtschaftet und auch ausgeschüttet wird. Am Ende der Laufzeit erhält der Anleger seinen Kapitaleinsatz zurück. In diesen Fällen, die vorwiegend bei festverzinslichen Wertpapieren vorkommen, ist das gebundene Kapital identisch mit dem Anlagebetrag, der interne Zinsfuß ist somit gleich der Durchschnittsrendite. Anders ist dies jedoch bei geschlossenen Fonds, die während der Laufzeit nicht ausschütten, sondern die erst am Ende der Laufzeit den Anlagebetrag plus Zinsen bezahlen, gleiches gilt für Anlagen, die bereits während der Laufzeit Teile des gebundenen Kapitals wieder auszahlen. Da die letzteren beiden Situationen die Mehrheit darstellen, sollte der interne Zinsfuß nicht als einziges Kriterium für die Ermittlung der Rendite genutzt werden.

Heißt es geschlossene Beteiligung, oder geschlossener Fonds?

Geschrieben von admin am 01.08.2008


Wenn von einer geschlossen Beteiligung die Rede ist, dann kann darunter ein geschlossener Fonds verstanden werden. Das heißt hier gibt es zwei Begrifflichkeiten, die ein und dasselbe bezeichnen. Mit einer geschlossenen Beteiligung investieren mehrere Anleger in ein gemeinsames Projekt innerhalb des Zeitraumes, in dem dieses am Markt platziert wird. Wenn die geplante Eigenkapitalquote erzielt ist, dann wird der Fonds geschlossen. Die Anleger die in geschlossene Beteiligungen investieren, werden auf diese Art und Weise zu Unternehmern, tragen alle Risiken, die über die Laufzeit der Beteiligung auftreten und sind Nutznießer der Chancen, die sich durch dieses Projekt ergeben. Für geschlossene Beteiligungen gibt es weder Tageskurse noch einen öffentlichen Markt. Die Laufzeiten der geschlossenen Beteiligungen liegen im Allgemeinen zwischen 10 und 20 Jahren. Meist sind geschlossene Beteiligungen industrielle Großprojekte wie beispielsweise Schiffsbeteiligungen, Flugzeugleasingfonds, Medienfonds oder Containerbeteilungen und Immobilienfonds.

Vorteil geschlossene Fonds - geringe Abhängigkeit von Börsenkursen

Nach der weitgehenden Abschaffung der Steuervorteile hat diese Anlageklasse den Wandel hinzu Rendite starken Anlagemodellen geschafft. Geschlossene Beteiligungen werden mittlerweile immer häufiger als durchaus ebenso finanziell attraktive wie auch intelligente Kapitalanlagen gesehen. Meist bieten sie hohe Ausschüttungen für die Anleger und sind unabhängig von Börsenschwankungen. Der interessierte Anleger erwirbt geschlossene Beteiligungen über Fondsvermittler oder über seine Bank, wobei diese Form des Investments eher keine Geldanlage für Kleinanleger darstellt. Der Mindestanlagebetrag von etwa 5.000 Euro ist für die Dauer der Anlagezeit gebunden und sollte daher während der Laufzeit nicht für andere Investitionen des Anlegers eingeplant werden müssen.

Die beliebtesten geschlossenen Beteiligungen sind Schiffsfonds und geschlossene Immobilienfonds, die immer noch kleinere steuerliche Vorteile haben und eine meist attraktive Ausschüttungspolitik bis hin zu 20% pro Jahr (Schiffsbeteiligungen) innehaben.

Warum sollte ich einen geschlossenen Fonds kaufen?

Geschrieben von admin am 03.07.2008


Geschlossene Fonds sind aus verschiedenen Gründen für Investoren interessant. So bietet ein geschlossener Fonds z.B. eine deutlich bessere Renditechance als normale Geldanlagen. Diese Fonds oder auch geschlossene Beteiligung, wie sie auch genannt werden, werden professionell von langjährig-erfahrenen Experten gemanagt, was den Vorteil hat, dass Anleger die Handlungsentscheidung auf einen Spezialisten übertragen und sich nicht selbst darum kümmern müssen.

Geschlossene Fonds als mittel- bis langfristige Geldanlage

Wer sich für eine Geldanlage in geschlossene Fonds entscheidet, hat sich entschieden mittel- bis langfristig d.h. etwa 10 bis 15 Jahre in eine Anlage zu investieren. Dabei sind, anders als dies vielfach angenommen, keine sonderlich großen Anlagebeträge notwendig. Mittlerweile kann häufig bereits ab einer Summe von etwa 5.000 Euro eine Anlage in eine solche Beteiligung vorgenommen werden. Höhere Anlagebeträge sind aber durchaus die Regel.

Steuerliche Vorteile spielen untergeordnete Rolle

Einst waren steuerliche Vorteile das Haupt- wenn nicht sogar das einzige Argument für den Kauf einer geschlossenen Beteiligung. Aufgrund einer im Jahr 2005 vorgenommenen Änderung der Steuergesetzgebung ist dieser Vorteil quasi nicht mehr existent. Dennoch werden spezielle steuerliche Vorteile einzelner Anlageklassen durchaus in Kauf genommen, sofern sie dem Anlageerfolg dienen. So bietet z.B. analog der Besteuerung eines Immobilien Direktinvestments (Erwerb von Wohneigentum) ein geschlossener Immobilienfonds die Möglichkeit die Wertsteigerung bei einem Verkauf des Objektes steuerfrei zu vereinnahmen sofern die Immobilie nach der Haltefrist von 10 Jahren verkauft wird. Dieser und andere steuerlichen Vorteile werden von geschlossenen Fonds Initiatoren (Anbietern) bei der Konzeption der Anlage berücksichtigt und zum Vorteil der Käufer bei der Investition des Fondskapitals berücksichtigt.

Verbesserte Risikoverteilung durch geschlossene Fonds

Geschlossene Fonds sind eine gute Investition als Beimischung in eine Gesamt-Anlagestrategie. Aufgrund der weitgehenden Unabhängigkeit von Börsen- und Konjunkturschwankungen bieten die unterschiedlichen Varianten eine Möglichkeit Ertrags-Chancen und Anlage-Risiko optimaler zu verteilen.

Möglichweise interessant sind geschlossene Beteiligungen, die in Segmente investieren, welche aufgrund ihrer Bedeutung steuerlich begünstigt Erträge erzielen. So genießen z.B. Solar- und Windkraftanlagen den Vorteil, der staatlich geförderten Stromabnahme zum Festpreis.

Bevor eine Anlage in dieser Anlageklasse vorgenommen wird, sei allerdings jedem Anleger empfohlen sich den Verkaufsprospekt genau anzuschauen. Nicht alles was hübsch aussieht, ist auch eine gute Geldanlage.