Geschlossene Fonds Kaufen Aktuelle Geschlossene Fonds, geschlossene Beteiligungen

Geschlossene       Fonds Kaufen

Die VentaFonds GmbH

Geschrieben von admin am 26.05.2009

Bei der VentaFonds GmbH handelt es sich um ein Emissionshaus mit speziellem Charakter. Die Gründung erfolgte im Jahre 2005 durch den heutigen Geschäftsführer Oskar Edler von Schickh. Die VentaFonds GmbH hat sich zum Ziel gesetzt, mit neuen Anlageformen innovative Wege zu beschreiten. Der Grund dafür liegt in den rasanten Finanzmarktveränderungen der Vergangenheit. Starke Turbulenzen führten dazu, dass konventionelle Anlageprodukte wie z.B. Aktien oder auch amerikanische Immobilien, für die Anleger zunehmend an Attraktivität einbüßen und diese deshalb nach Rendite versprechenden Alternativen suchen.

Die VentaFonds GmbH möchte für diese Zielgruppe von alternativ orientierten Anlegern erster Kontaktpartner sein und mit umfassenden innovativen Lösungskonzepten versuchen, auf die individuellen Wünsche der Anleger einzugehen.

Das Produktspektrum der Konzern-Muttergesellschaft, der VentaCom GmbH, sollte mit der Gründung der VentaFonds GmbH um Anlageprodukte ergänzt werden, die bisher in dieser speziellen Form auf dem Finanzmarkt noch nicht angeboten wurden. Diese Anlageprodukte werden dann auf verschiedenen Vertriebswegen mit Hilfe qualifizierter Kooperationspartner auf den Markt gebracht, die gleichzeitig eine kompetente Beratung gewährleisten können.

Die VentaFonds GmbH ist unter anderem auch für ihr fondsspezifisches Engagement auf dem Immobilienmarkt in Dubai bekannt. Vor allem ausländische Investoren sind derzeit auf dem Immobilienmarkt dieser arabischen Boom-Town aktiv und möchten die lokalen Objekte erwerben. Aufgrund knapper Platzmöglichkeiten und somit einem Überhang an Nachfrage erhöhen sich die Preise bereits seit Jahren kontinuierlich und machen Dubai somit für geschlossene Fonds Interessenten attraktiv.

White Owl Capital AG Rendite und Nachhaltigkeit

Geschrieben von admin am 16.05.2009

 

Immer mehr Investoren wählen ihre Geldanlagen nicht mehr ausschließlich nach den Renditeerwartungen aus. Denn seit sich nachhaltiges, die natürlichen Ressourcen schonendes Wirtschaften und Gewinnerzielung verbinden, steigt die Zahl derartiger Projekte und damit der Anlagemöglichkeiten. Seit 2007 bietet die White Owl Capital AG geschlossene Fonds und Beteiligungsprojekte an, die nachhaltiges Wirtschaften zum Ziel haben, zum Beispiel im Bereich der Erzeugung erneuerbarer Energie.

White Owl Gründer halten Aktien der Whte Owl Capital AG

Die White Owl Capital ist eine nichtbörsennotierte AG, deren Aktien sich ausnahmslos im Besitz der Gründer befinden. Damit ist die Gesellschaft unabhängig von Einflüssen und Interessen anderer Finanzinstitutionen. Sitz der Gesellschaft ist Berlin, Niederlassungen befinden sich in Hamburg und in Malaga. Die Niederlassung in Malaga wurde eingerichtet, weil die White Owl Capital AG von dort aus zusammen mit einheimischen Fachleuten in der Erzeugung von Sonnenenergie engagiert ist.
Die Partner der White Owl Capital AG verfügen als Rechtsanwälte und Finanzexperten nicht nur über einschlägige Erfahrungen und Kenntnisse, sie sind auch international vernetzt. Der Name der Gesellschaft ist auch symbolisch zu verstehen, gilt die Eule doch seit altersher als Symbol der Weisheit. Und wer heute Rendite und Nachhaltigkeit verbindet, darf wohl als weise gelten.

Emissionshaus und Berater Voigt & Coll. GmbH

Geschrieben von admin am 08.05.2009

Das Unternehmen Voigt & Coll. GmbH ist ein unabhängiges Emissionshaus für internationale Kapitalanlagen. Hierzu zählt neben dem Auflegen hauseigener Fonds die Beratung von Emittenten internationaler Kapitalanlagen bezüglich Strukturierung, Produktdesign, Marketing und Vertriebskonzept. Ergänzt wird die Leistungspalette des Unternehmens durch Research, Analyse und Bewertung auf dem Markt befindlicher Angebote.

Das Anfang 2005 gegründete Unternehmen mit einem Team von Spezialisten mit mehr aus 15 Jahren Erfahrung in der Finanzbranche verwaltet derzeit ein Fondsvermögen von über drei Milliarden Euro.

Spezialisten auf dem Gebiet der geschlossenen Beteiligungen

Zu den Spezialgebieten von Voigt & Coll. GmbH zählen unter anderem die Konzeption und Emission geschlossener Beteiligungen in den Sektoren Immobilien, Erneuerbare Energien sowie alternative Investments. Das Unternehmen strebt mit Hilfe seiner erfahrenen Experten und externem Sachverstand eine überdurchschnittlich hohe Kapitalverzinsung mit Anlagen in den genannten Bereichen an.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Beratung potenzieller Emittenten von geschlossenen Fonds oder Kapitalbeteiligungen. Das Beratungsangebot ist dabei umfassend definiert, beginnend bei der Planung und Konzeption des aufzulegenden Finanzprodukts bis hin zum professionellen Marketing und Vertrieb. Die Berater von Voigt & Coll. GmbH beziehen auch die unternehmerischen Ziele und Strategien des Emittenten in das Beratungskonzept ein.

Auf Wunsch erarbeiten die Vermögensberater von Voigt & Coll. GmbH ein individuelles Konzept zur Vermögensanlage, gestützt auf Erfahrung sowie unabhängige Expertisen und Analysen zu möglichen Investitionsbereichen.

Nordcapital Offshore Fonds 3 - Offshore-Versorger bringen Rendite

Geschrieben von admin am 01.03.2009

Offshore, also die Gewinnung von Energie auf und mit dem Meer, boomt. Die Energie- und Rohstoffgewinnung aus dem Meer wird zu einem immer weniger verzichtbaren Bestandteil des Energie-Mix jeder einzelnen Nation. Nicht zuletzt der Gas-Streit zwischen verschiedenen Osteuropäischen Ländern und Russland führt immer wieder vor Augen, welchen wesentlichen Beitrag eine Energiegewinnung mit und auf dem Meer zur Unabhängigkeit einzelner Staaten haben kann. Dies gilt nicht nur, aber eben auch für die Länder der Europäischen Union.

Versorgung von Offshore Plattformen ist Bewährungsprobe für Mensch und Maschine

Die mittlerweile vielerorts auf dem offenen Meer installierten Bohr- und Förderplattformen bedürfen eines besonders widerstandsfähigen Versorgungssystems. Tiefe Temperaturen dürfen ebenso wenig zu einem Versorgungs- oder Lieferstopp führen, wie hohe Wellen oder widriges Wetter, Eisbildung oder Schneefall. Um die Versorgung zu gewährleisten bedarf es also besonders spezialisierter Versorgungsschiffe, die ihren Dienst erst bei extremen Witterungsverhältnissen einstellen müssen.

Versorgungsschiff-Investment - Nordcapital Offshore Fonds 3

In zwei dieser spezialisierten Versorgungsschiffe investiert das Beteiligungsangebot des Hamburg Nordcapital Offshore Fonds 3. Der geschlossene Fonds, der sich bereits in der letzten Phase der Platzierung befindet, bietet Anleger die Möglichkeit in diesem sehr speziellen Segment eine Anlage vorzunehmen.

Zum aktuellen Zeitpunkt besteht noch die Möglichkeit sich an diesem Fonds zu beteiligen, wer dies tun möchte, sollte mindestens 15.000 Euro zzgl. Agio anlegen wollen. 20 %  der Anlagesumme sind nach Annahme des Beitritts zu zahlen, die übrigen 80 % bis zum 03.08.2009. Die Ausschüttungen sind projektiert von 9 % ansteigend auf 13 % p.a., kumuliert auf 230 %. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt knapp 50 Millionen Euro ohne Agio, von denen mehr als die Hälfte durch Eigenkapital gedeckt ist. Die Tilgung soll über einen Zeitraum von zwölf Jahren erfolgen.

Bei den Schiffen handelt es sich um Plattformversorgungsschiffe (PSV), nach dem Design von Rolls Royce Marine in Norwegen gebaut. Mit ihren technischen Spezifikationen erfüllen sie die hohen Qualitätsanforderungen, die heute von den international operierenden Ölgesellschaften gestellt werden. Beide Schiffe sind für eine Mindestbeschäftigung von drei Jahren verchartert. Für eventuelle Übererlöse ist eine Teilung im Verhältnis 50:50 vereinbart.

White Owl Capital WOC Nachhaltigskeitsfonds 01

Geschrieben von admin am 20.02.2009

 

Das Thema Nachhaltigkeit wird für viele Privatinvestoren immer bedeutender. Dem hohen Anspruch an die Nachhaltigkeit von Investitionen wird die White Owl Capital AG mit dem White Owl Capital WOC Nachhaltigskeitsfonds 01 gerecht. Dabei beteiligen sich Anleger an Solarkraftwerken in Spanien und sichern sich feste Renditen durch staatliche Vergütungen für Solarstrom, die per Gesetz mit einem Inflationsschutz versehen sind. Die Erträge sind dadurch unabhängig von konjunkturellen Schwankungen. Die technischen Anlagen werden übrigens vom renommierten TÜV Rheinland kontrolliert.

9 Prozent prognostizierte Rendite pro Jahr

Die Rendite des White Owl Capital WOC Nachhaltigskeitsfonds 01 überzeugt. Mit einer jährlichen Ausschüttung von 9 Prozent ab dem ersten Betriebsjahr und einer prognostizierten Gesamtausschüttung von 346 Prozent nach Steuern ist das Produkt sehr rentabel. Die Beteiligung läuft über einen Zeitraum von 25 Jahren. Eine Rückgabeoption zum Ende des Jahres 2019 erhöht die Flexibilität für Investoren.

Keine Abgeltungssteuer – Anbieter wirbt als Alternative zu Festzins-Angeboten

Die Mindestbeteiligung beträgt lediglich 10.000 Euro. Bei den Ausschüttungen handelt es sich, wie bei geschlossenen Fonds üblich, um Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Der besondere Vorteil darin liegt in der Tatsache, dass keine Abgeltungssteuer fällig wird. dadurch erhöht sich die ohnehin schon hohe Rendite gegenüber anderen Assetklassen noch weiter. Der White Owl Capital WOC Nachhaltigskeitsfonds 01 wird vom Initiator als Alternative zu Festgeldprodukten beworben und ist durch die hohe Rendite in der Tat eine Alternative zu festverzinslichen Sparprodukten. Das Agio liegt mit 5 Prozent in einer für geschlossene Beteiligungen üblichen Größenordnung.

Doric Asset Finance Doric TransPortFolio

Geschrieben von admin am 13.02.2009

Die Transportbranche ist eigentlich eine der am stärksten wachsenden Branchen. Vor allem die Beförderung von Menschen und Gütern per Schiff oder Flugzeug nimmt einen immer größeren Stellenwert im weltumspannenden Wirtschafts- und Warenaustausch ein. Hieraus ergibt sich eine immer steigende Nachfrage nach Containerschiffen, Frachtern, Flugzeugen und Tankern.

Diversifizierte Anlage im Logistik- und Transportsektor

Auch Privatanleger können an den Gewinnen dieses Wachstumsmarktes partizipieren, und zwar über den Doric Asset Finance Doric TransPortFolio. Dieser geschlossene Fonds stellt eine Besonderheit im Bereich der Beteiligungen dar. Investieren konventionelle Beteiligungen ausschließlich in ein einziges Objekt, haben Anleger mit dem Dori TransPortFolio die Möglichkeit, sich an sieben unterschiedlichen Transportmitteln zu beteiligen. Hierbei handelt es sich um vier Flugzeuge und drei Schiffe, die jeweils unterschiedliche Leasingnehmer und Charterer aufweisen und sowohl im Bereich des Transports als auch der Beförderung tätig sind. Für Anleger bedeutet diese Konstruktion die Möglichkeit der Risikostreuung.

Langfristiges US-Dollar Investment

Die Investition in den Doric Asset Finance Doric TransPortFolio ist ab einer Einlage von 10.000 US-Dollar möglich, das Agio beträgt 5%. Die im Verkaufsprospekt angegebenen Ausschüttungen basieren natürlich auf den Prognosen der Zielfonds, die Rendite wird während der Erwerbs- und Verwaltungsphase, die bis zum Jahr 2024 angegeben ist, mit 6,25-7,0% pro Jahr prognostiziert. Während der Veräußerungsphase betragen die voraussichtlichen Ausschüttungen 108% der Kapitaleinlage. Sofern Anleger noch bis zum 01. März 2009 beitreten und ihre Einlage bis zum 20. März 2009 leisten, beträgt die Gesamtausschüttung etwa 210%, bezogen auf die Zeichnungssumme ohne Agio.

Trotz der allgemein Flaute im Bereich Logistik und Transport erhält dieses geschlossene Fonds Angebot im Test bei G.U.B. die Bestnote “sehr gut”. Das ist zwar keine Garantie für eine gute Anlageentscheidung, deutet aber darauf hin, dass die Chance zum Erfolg zumindest gegeben und geprüft ist.

Mehr Selbst-Kontrolle im Vertrieb geschlossener Fonds

Geschrieben von admin am 12.02.2009

 

Nach einem wirklich unerquicklichen Geschäftsverlauf im Jahr 2008, schafft der VGF Verband Geschlossene Fonds sich jetzt eine geänderte Ausgangslage für die Entwicklung zukünftiger Geschäfte. Waren Emissionshäuser wie auch Vertriebe des Anlagebereichs geschlossene Fonds bislang nur sich selbst und ihren Anlegern verpflichtet, so sollen in Zukunft Branchenstandards etabliert werden, die mehr Transparenz und Vertrauen für die Mitglieder der Branche schaffen sollen.

Kernpunkte der beschlossenen Standards stellen eine Eintragungspflicht für Vertriebe und ein Nachweis der Befähigung der Vertriebsleistung bzw. deren Kompetenz nach. Konnte bislang eine beliebige Geschäftsidee zu einem geschlossenen Fonds Konzept gewandelt und an den unbedarften Investor vermittelt werden, so sollen Vertriebe zukünftig analog den Versicherungs- und Investmentfonds-Vermittlern eine dem § 34c Gewerbeordnung (GewO) gleichgestellt Erlaubnis nach Paragraf 34d GewO zuzurechnende Erlaubnis haben und darüber hinaus einer Eintragungspflicht unterliegen.

Mindest-Eigenkapitalausstattung vorgesehen

Mit diesen grundsätzlichen Regeln sollen schwarze Schafe in der Branche identifiziert werden und gleichzeitig Anlegern eine bessere Beratung Konzept tragende Geschäftsmodelle offeriert werden. Ebenfalls im VGF Vorschlag enthalten sein wird eine Regelung des minimalen Eigenkapitals des Unternehmens, welches auf 300.000 Euro festgesetzt werden soll und der Nachweis von fachlicher Qualifikation, die zur Führung eines solchen Unternehmens befähigt. Welche das sind und wie diese zu erwerben sind für den Fall, dass Vertriebe über keine dieser Verpflichtung hinreichende Qualifikation verfügen ist allerdings nicht näher geregelt.

Tatsache ist, es muss sich am zersplitterten Markt der geschlossenen Fonds Anbieter deutlich mehr Professionalität einstellen, will man das verlorene Kundenvertrauen zurückgewinnen. Nach dem quasi Zusammenbruch der Schiffs-Charterraten und dem folgenden drastischen Einbruch der Schiffsbeteiligungsnachfrage suchen Emissionshäuser händeringend nach neuen Beteiligungsmodellen, die zukunftssicher sind und Anleger begeistern helfen. Mit der beschlossenen Selbstverpflichtung gibt sich die Branche zumindest den notwendigen Ruck die Rahmenbedingungen für eine bessere Zukunft zu schaffen. Ob Anleger das honorieren, wird die Zukunft zeigen.

MPC schlechte Geschäftsaussichten kosten Arbeitsplätze

Geschrieben von admin am 08.01.2009

2008 war kein gutes Jahr für Anbieter von geschlossenen Fonds, soviel wurde bereits im Jahresverlauf klar. Spätestens mit dem Ausbruch der Finanzkrise und der damit fast unmöglich gewordenen Fremdfinanzierung einzelner Projekte kam der Vertrieb einiger, auch großer Emissionshäuser beinahe zum Stillstand. Auch besonders aussichtsreiche Projekte konnten plötzlich keinen Finanzierungspartner mehr finden, Private Equity Fonds und Schiffsbeteiligungen litten unter der Situation besonders stark, so dass auch Unternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung in diesem Anlagesegment plötzlich keine Anleger mehr für ihre Projekte begeistern konnten.

Dass sich diese Situation zukünftig wieder verbessern wird ist klar, nur wann die Besserung eintreten wird, bleibt die große Unbekannte. MPC als einer der führenden Anbieter der Branche zieht deshalb jetzt erste Konsequenzen und verringert den eigenen Personalbestand deutlich. 55 der insgesamt rund 300 Arbeitsplätze werden im Rahmen einer anstehenden Sanierung abgebaut werden, darüber hinaus müssen die Gesellschafter für eine merkliche Verbesserung der finanziellen Ausstattung des Unternehmens sorgen.

Dies alleine wird allerdings nicht ausreichen um die rund 70 Mio. Euro Verlust des letzten Jahres auszugleichen, zusätzliche Umstrukturierungen sind notwendig und werden mit Sicherheit auch vor dem geschlossene Fonds Anbieter HCI nicht halt machen, den MPC im letzten Jahr versucht hatte zu übernehmen. Alleine die Wertberichtigungen auf die im Vermögen befindlichen HCI Aktien belaufen sich auf weitere 80 Mio. Euro, so dass alleine eine Wiederbelebung des geschlossene Fonds Sektors den dauerhaften Bestand des Unternehmens sichern kann.

Für Kunden des Unternehmens ist die Situation dagegen eher entspannt zu sehen, da es sich bei den von MPC aufgelegten geschlossenen Fonds um jeweils eigenständige Unternehmen handelt, sind sie von den Problemen des Emissionshauses nicht betroffen. Allerdings dürfte sich die schlechtere Wirtschaftslage auch auf die einzelnen Beteiligungen und somit auf die geschlossene Fonds Kunden auswirken.

Weinfonds - Grapevault Wine Investments

Geschrieben von admin am 16.12.2008

 

Das Schöne an geschlossenen Fonds ist ja irgendwie, dass man nur eine Idee, ein Emissionshaus und einen Prospekt braucht, um mit selbiger potentiellen Investoren zu ihrem Glück zu verhelfen. Ähnliches muss man sich auch in München gedacht haben, als man beschloss mit der Grapevault Wine Investments GmbH am Standort Oberhaching ein innovatives auf Weine spezialisiertes Anlageangebot zu entwickeln. Die Idee ist ebenso einfach wie konsequent – mit den 20 Mio. einzuwerbenden Euro Kapital (max. 50 Mio.) sollen Weingüter, Weinimmobilien und nicht zuletzt natürlich auch Weine selbst erworben werden. Ziel, sei es, dem zersplitterten Markt der Weinbauern eine Chance zur Professionalisierung zu geben. 

Geplant sind bis zu 18% Ausschüttungen p.a.

Die zum Start 1% bis später 18% Ausschüttung pro Jahr (zzgl. Wertsteigerung Weine + Weingüter) zu erzielende Wertsteigerung soll durch die zurzeit günstigen Einstiegspreise in diesem Segment und die nach der Konjunkturdelle wieder anziehende Nachfrage nach Weinen des Premium- und Superpremium-Weinsegmen erzielt werden. Inwieweit man am Standort Oberhaching über die entsprechenden Qualifikationen verfügt Premium- von Super- und Super-Duper-Premium zu unterscheiden ist auf den ersten Blick nur in einer Person festzustellen. Bei der Auswahl geeigneter Investments wird sicherlich das Votum des spezialisierten Geschäftsführers Stefan Sedlmeyr (Dipl. Sommelier UIW) besonderen wert gelegt. Allerdings verfügen auch die weiteren dort agierenden Führungskräfte über ausreichende Kenntnisse um ein gutes Investment von einem schlechten zu unterscheiden.

Börsengang ist Ziel des Unternehmens

Wer sich für die Anlage in ausgefallene Tropfen interessiert sollte eine Mindestanlagesumme von 20.000,- Euro zur Verfügung haben und den Willen aufbieten, das Unternehmen bis zu seinem späteren Börsengang im Rahmen des geschlossenen Fonds zu finanzieren. 
 

Waldfonds JamesTown Timber 1

Geschrieben von admin am 01.11.2008

Das Unternehmen JamesTown ist ein auf geschlossene Fonds spezialisierter Anbieter des Finanzbereichs. Bekannter als der JamesTown Timber 1 sind die US-Amerikanischen Immobilienfonds des Unternehmens, die sich bereits seit Jahren großer Beliebtheit erfreuen – allen Immobilienkrisen zum Trotz. Bei dem Beteiligungsangebot JamesTown Timber 1 handelt es sich ebenfalls um einen geschlossenen Fonds, der Anlegern die Möglichkeit bietet in Forstwirtschaft bzw. in die Bewirtschaftung von Waldflächen zu investieren. JamesTown nutzt die vorhandene Expertise über das Anlagegebiet USA und bietet den Einstieg in dieses Thema mit Waldgebiet, welches sich im Schwerpunkt in den südlichen USA befindet.

Das Beteiligungsangebot JamesTown Timber

Durch das Investment in den Waldfonds wird der Anleger als Anteilseigner zu einem Kommanditisten des geschlossenen Fonds bzw. der Gesellschaft. Die Zielgruppe dieses Angebotes sind vor allem private wie auch institutionelle Anleger, die eine langfristige Geldanlage suchen, die nahezu unabhängig von der Weltwirtschaft und Börsenkonjunktur kontinuierlich an Wert gewinnt.

Wer sich an diesem Waldfonds beteiligen möchte kann dies über eine Mindestbeteiligung in der Höhe von 20.000 US-Dollar tun. Eine darüber hinaus gehende Einlage muss durch 5.000 teilbar sein. Dazu kommt noch ein Agio von 5 Prozent. Die Einzahlung kann entweder sofort in voller Summe, oder als Anzahlung von mindestens 30 Prozent getätigt werden, wobei die restlichen Prozent dann spätestens bis zum 30.09.09 gezahlt werden müsste. Die Zeichnungsfrist ist vom Oktober 2008 bis zum 31.12.2009, wobei auch eine frühere Schließung möglich ist.

Mit den Bäumen wächst auch die Rendite des Waldfonds Timber 1

Das Rendite-Ziel des JamesTown Timber liegt bei etwa 6,5 Prozent auf das eingezahlte Kapital. Insgesamt sollen ca. 200-300 Prozent des Kapitals bis zum geplanten Laufzeitende zurückgezahlt werden, die Laufzeit ist auf 15 Jahre angelegt, im laufe der Zeit soll die Anlagerendite auf bis zu 10 Prozent steigen. Das Beteiligungsmanagement profitiert erst dann von dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens, wenn die Renditeziele der Anleger erfüllt sind, d.h. ab 6,5% Rendite erhält das Management 15% der Überschüsse, steigt die Rendite p.A. auf über 10 Prozent erhält das Management eine Partizipation von 25%.

Lob erhält der erste Waldfonds von Jamestown auch von Seiten der Analysten. Das Analysehaus Scope bewertete den JamesTown Timber 1 mit “A-”, was zugleich das beste Ergebnis aller bislang in Deutschland angebotenen geschlossenen Waldfonds darstellt.