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Containerfonds abakus deLog 2

Geschrieben von admin am 08.03.2009

Der Containerfonds abakus deLog 2 ist eine unternehmerische Beteiligung, die sowohl in klassische Container als auch in Handelsschiffe und Transportmittel investiert. Der Containermarkt hat vor allem aufgrund der fortschreitenden Globalisierung in den vergangenen Jahren deutlich an Wert gewonnen, das Wachstum dieser Branche lang in der Vergangenheit bei 8-9% pro Jahr, dieses Wachstum wurde aber, das muss man so sagen durch die aktuelle Weltwirtschaftskrise quasi über Nacht ausgebremst.

Von derart kurzfristigen Einflüssen sollte man sich allerdings nicht verleiten lassen die langfristigen Aspekte einer Geldanlage zu berücksichtigen. Für den abakus deLog2 Fonds bedeutet das, die angeschafften Investitionsgüter werden vom Fondsmanagement während der Laufzeit der Anlage vermietet bzw. verleast, so dass Anleger die Einnahmen als Rendite verbuchen können. Zum Ende der Laufzeit wird der Fonds die Objekte lukrativ veräußern. Gerade im Containermarkt ist es durch deren vielseitige Einsetzbarkeit möglich, diese auch noch nach etlichen Jahren vorteilhaft verkaufen zu können.

Investitionsauswahl erfolgt am Standort Grünwald

Die Auswahl der jeweiligen Zielobjekte wird von der abakus Finanz GmbH mit Sitz in Grünwald durchgeführt. Dieses Unternehmen ist bereits seit Jahren erfolgreich auf dem Markt für Sachwertfonds vertreten und ist stets bestrebt, für den Kunden das bestmögliche Verhältnis von Chance und Risiko zu finden. Durch die permanente Beobachtung der relevanten Märkte, die bisherige Erfahrung sowie wissenschaftlich fundierte Berichte konnten bisher gute Renditen erzielt werden.

Sechs Jahre Laufzeit - Gesamtmittelrückfluss ca. 146 Prozent

Anleger, die in den Containerfonds abakus deLog 2 investieren wollen, können dies ab einer Einlage von 15.000 Euro tun. Das Agio, welches von der Fondsgesellschaft berechnet wurde, liegt aktuell bei drei Prozent. Die Laufzeit des Fonds wird mit insgesamt sechs Jahren angegeben, so dass Anleger bereits im Jahr 2015 mit dem Rückfluss ihrer investierten Mittel rechnen können. Während der gesamten Anlagedauer wird ein Gesamtmittelrückfluss von 146,6% gerechnet, die ersten Ausschüttungen sind bereits für das Jahr 2009 geplant.

Die Packbox der Globalisierung - Der Container

Geschrieben von admin am 12.09.2008

In den letzten Jahren ließ sich in zunehmendem Maße beobachten, dass die weltweite Wirtschaft sich immer weiter vernetzt. Kaum eine Branche kann sich in der heutigen Zeit noch als reiner “Binnenmarkt” bezeichnen, fast überall müssen sich die Unternehmen mit Mitbewerbern aus dem Ausland messen lassen und in der Produktion gegen die Preise eben dieser Mitbewerber ankommen. In der Folge kommt es zu einer enorm zunehmenden Vernetzung von Binnen- und Außenwirtschaft, was wiederum einen stark steigenden Warenumschlag nach sich zieht.

Schiffstransporte sind auf Container angewiesen

Da es zu teuer ist, alle Waren, die beispielsweise aus Asien oder den Vereinigten Staaten nach Deutschland geschafft werden müssen, mit dem Flugzeug einfliegen zu lassen und ein Transport über den Landweg auch nicht immer praktikabel ist, haben sich, gerade für Langstrecken, Schiffe als Transportmittel zunehmend durchgesetzt. Vorbei sind dabei aber die Zeiten, in denen Waren direkt in das Schiff gelegt oder in Säcken hin- und hergeschafft wurden - heute wird alles in Container verpackt. Der Grund für diesen Wandel ist einfach - Container können vollautomatisch verladen und transportiert werden und es ist so möglich, wesentlich größere Mengen an Waren umzuschlagen.

Container taugen zur privaten Geldanlage – als Containerfonds

Durch Investments in diesem Bereich, im Bereich des Containerhandels, können seit einigen Jahren nun auch private Anleger von dem Boom dieses Marktes profitieren. Auch für die kommenden Jahre sieht es nämlich nicht so aus, als ob dieser Markt nicht weiter wachsen oder sich gar abschwächen würde - im Gegenteil: Die Zeichen stehen klar auf Wachstum.

Schiffsbeteiligungen mit reduzierten Ertragserwartungen

Geschrieben von admin am 19.08.2008

Geschlossene Schiffsfonds, jene Anlageklasse, die bislang überdurchschnittlich stark von der Globalisierung profitierte scheint eine Schwächephase voraus zu haben. Geschlossene Fonds Emissionshäuser wie Lloyd Fonds oder HCI informieren in diesen Tagen ihre Anleger, dass die kalkulierte Ausschüttung in dieser Form zurzeit nicht realisierbar ist. Der Grund liegt in stark gestiegenen Betriebskosten, welche sich im Wesentlichen aus Personalkosten und Betriebsstoffen (hauptsächlich Öl) ergeben. Gegenüber dem Vorjahr sind Personalkosten teils um bis zu 50% gestiegen, was die Kostenkalkulation der meist langjährig vercharterten Schiffe in dieser Form nicht berücksichtig haben, nicht berücksichtigen konnten, als sie auf den Markt gebracht wurden.

Nachteile des Welthandelsboom

Die Probleme scheinen dabei eigentlich nur die konsequente Weiterentwicklung des bisherigen Booms zu sein. Während in den letzten Jahren so gut wie keine Schiffe aus dem betrieb genommen, aber jede Menge neue Schiffe gebaut wurden, gab es schlicht nicht genug Nachwuchs, der für die Arbeit auf einem Container- oder Tankschiff ausgebildet wurde. Immer mehr Schiffe buhlen um eine kaum größere Anzahl von Kapitänen und Ingenieuren, die den Personalmangel auch ohne gewerkschaftliche Unterstützung zu nutzen wissen und nur noch gegen heftige Aufschläge auf die Heuer zu einem Engagement zu bewegen sind.

Unter dem Eindruck der sich abschwächenden Weltkonjunktur wird sich dieses Personalkosten Problem anzunehmend bald abschwächen, wenn weniger Schiffsladungen von einem Kontinent zum anderen transportiert werden müssen, sollten auch alt gediente Schiffe endgültig abgewrackt werden. Da aber stehen vermutlich Reeder und Schiffsanteilseigner bzw. geschlossene Schiffsbeteiligungs-Eigentümer vor einem Problem – immer größere Schiffe, die immer mehr Ladung transportieren können stehen einer schwindenden Nachfrage nach Transportkapazitäten gegenüber, dem Lohnabschwung sollte ein Transportkosten Abschwung folgen, was sich wiederum nachteilig auf die Erlössituation der Schiffe auswirken wird. Sollte sich die weltweite Konjunktur tatsächlich eine längere Pause gönnen und aufgrund der hohen Ölkosten tatsächliche eine Rückbesinnung auf lokale Produzenten erfolgen, werden die Gewinner der Globalisierung mittelfristig keine goldenen Zeiten mehr erleben. Aber soweit ist es noch lange nicht …

Was ist ein Containerfonds?

Geschrieben von admin am 11.07.2008


Wie selbstverständlich hat man sich an das Bild bunter Blechkisten auf Schiffen und in Häfen gewöhnt. Dabei ist der Standard-Container eine verhältnismäßig junge Erfindung. Bis zum Jahr 1956 wurden über Jahrhunderte hinweg Frachten in Säcken, Amphoren und auch lose als Schüttgut in mühevoller Arbeit auf Schiffen verladen. Mit der Einführung des 20′-Standardcontainer wurde einer der wichtigsten Schritte zur Globalisierung vorgenommen. Schnellere Abfertigungszeiten und standardisierte Frachtmethoden ermöglichten bei zunächst moderatem Ausbau der Schiffskapazitäten deutlich mehr Frachtvolumen zum günstigeren Preis.

Markt für Container wächst

Der Containermarkt oder genauer gesagt, die Nachfrage nach Containern wächst ständig und mit einer solchen Dynamik, dass Container Herstellung zu einem der am schnellsten wachsenden Wirtschaftssegmente geworden ist. Der durch die Globalisierung geförderte Welthandel führt zu immer mehr Importen und Exporten, die vielfach per Schiff und im Container von Land zu Land beförderten werden. Etwa 70 Prozent des Güterfrachtverkehrs werden in Containern befördert. Auch für die Zukunft wird ein weiterer Anstieg der Nachfrage nach Containern erwartet, so dass nicht nur die Wirtschaft davon profitiert, sondern auch Anleger zu echten Globalisierungs-Profiteuren werden können, wenn Sie Containerfonds kaufen.

Containerfonds finanzieren Container

Containerfonds kaufen, vermieten oder verleasen Container an Reedereien, Speditionen oder aber andere Abnehmer aus dem Logistik-Gewerbe. Anleger, die in diesem Bereich mit einer Geldanlage vertreten sein möchten haben die relativ einefache Möglichkeit dies über Containerfonds zu tun. Mittels Beitritt zu einem solchen geschlossenen Fonds, werden sie Eigentümer von einem oder auch mehreren Containern für deren Vermietung und Verwaltung der Initiator des Containerfonds Sorge trägt.

Containerfond haben oftmals eine Laufzeit von fünf bis etwa zwölf Jahren, während der der Fonds gehalten werden sollte. Während der Laufzeit erzielen Anleger Einnahmen durch die Vermietung des/der erworbenen Container(s) und erzielen zusätzliche Erlöse aus dem späteren Verkauf der Container, welcher dann zum Ende der Laufzeit vereinnahmt werden kann.

Somit erzielen die Anleger in Containerfonds nicht nur regelmäßige Einnahmen durch die Vermietung, sondern vermeidet auch gleichzeitig häufig auftretende Risiken wie Verlust, Beschädigung oder auch Ausfallzeiten. Diese Risiken sind bei den Containerfonds durch Versicherungen abgedeckt.