Geschrieben von SB am 15.03.2011
Der NORDCAPITAL Immobilienfonds Niederlande 12 ist einer der bekanntesten Hollandfonds, auch er zählt zu den geschlossenen Immobilienfonds. Private Investoren beteiligen sich hier an einem Neubau moderner Büroeinheiten in der Weltmetropole Amsterdam.
Attraktive Immobilie
Zwischen Flughafen, Finanzamt und Innenstadt liegt das Bürogebäude verkehrsgünstig und in einer äußerst attraktiven Lage in Amsterdam Riekerpolder. Der Büroneubau aus dem Jahre 2010 punktet durch eine große Raumfläche von 26.000 m² und 10 bzw. 12 Etagen. Die hauseigene Tiefgarage bietet 500 Stellplätze an. Ein weiterer Pluspunkt der großen Immobilie ist, dass sie mit dem Energielabel A+ bewertet wurde.
Regelmäßige Mieteinnahmen
Durch die regelmäßigen Mieteinnahmen und durch den bis ins Jahr 2023 laufenden Mietvertrag, werden die Erträge sicher und stabil sein. Mieter ist PricewaterhouseCoopers (kurz PwC), ein internationales Unternehmen im Bereich Unternehmens- und Steuerberatung sowie Wirtschaftsprüfung. Der neue Standort der Firma wird ihr niederländischer Hauptsitz.
Fond in Deutschland steuerfrei
Die geplante Auszahlung des Hollandfonds beläuft sich auf 6,00 %, dies kann aber bis zu einem Zinssatz von 7,0 % p. a. steigen. Mit einer Fondslaufzeit von momentan geplanten 13 Jahren ergäbe dies eine Gesamtauszahlung von 196 %. Obwohl der Fonds in Holland einer niedrigen Pauschalbesteuerung unterliegt und er in Deutschland steuerfrei bleibt, sollte man nicht außer Acht lassen, dass der NORDCAPITAL Immobilienfonds Niederlande 12 zu den geschlossenen Immobilienfonds zählt.
Geschrieben von admin am 12.07.2008
Die erzielbaren Renditen geschlossener Fonds sind so unterschiedlich, wie die angebotenen Produkte, deren Eigenschaften und deren Risiken. Grundsätzlich lassen sich am Markt für Kapitalanlagen Fonds mit Renditeerwartungen zwischen 5 Prozent p.a. und 20 Prozent p.a. identifizieren. Die konkrete Höhe der zu erwartenden Gewinne hängt hierbei vorrangig von der Anlageklasse, den beteiligten Partnern und den verbundenen Risiken ab. Hierbei gilt, dass höhere Risiken fast immer mit der Aussicht auf höhere Renditen verbunden sind. Wird durch den Anleger ein Beteiligungsangebot ausgewählt, dass sich durch eine gängige Anlageklasse, zum Beispiel die Beteiligung an Immobilien oder Schiffen, einen renommierten Initiator und eine hohe Streuung der Zielengagements auszeichnet, so kann von Renditen im Bereich zwischen 5 und 10 Prozent ausgegangen werden. Handelt es sich um einen spezielleren Themenbereich, wie es beispielsweise bei Private Equity Fonds oder Leasingfonds der Fall ist und handelt es sich zudem um einen weniger bekannten Anbieter oder eine Investition in nur wenige Zielprojekte, so wirkt sich dies im Regelfall in Form einer erhöhten Gewinnerwartung aus.
Hier bleibt es dem Anleger überlassen, ein für ihn geeignetes Verhältnis zwischen Chancen und Risiken auszuwählen. Erforderlich ist es in jedem Fall, die Details eines geschlossenen Fonds einer gründlichen Überprüfung zu unterziehen, um zu einer zutreffenden Einschätzung zu gelangen. Die Beteiligung an einem geschlossenen Fonds stellt grundsätzlich eine unternehmerische Beteiligung dar. Kenntnisse in Bezug auf den konkreten Investitionsgegenstand und Erfahrungen innerhalb bestimmter Branchen sind hierbei hilfreich. Hierzu gehört auch unbedingt die Berücksichtigung steuerlicher Aspekte, da diese sich unmittelbar auf die tatsächlich zu erzielende Rendite auswirken. Geschlossene Fonds sind grundsätzlich keine Steuersparmodelle, wenngleich sie sich in Bezug auf ihre steuerliche Berücksichtigung stark voneinander unterscheiden.