Geschrieben von SB am 18.10.2011
Hesse Newman Classic Value 4 ist ein geschlossener Immobilienfonds, der in das das Greenbuilding im Hamburger Quartier 21. Investiert. Hamburg ist eine Stadt voller Power und Wachstum - sie entwickelt sich, braucht Platz und lässt Neues entstehen für modernes Arbeiten und Wohnen. Hamburg ist zudem Europas Umwelthauptstadt 2011, nicht zuletzt weil hier anders gebaut wird, nämlich grün und nachhaltig. So wie beim neuen Hamburger Innenstadtquartier 21 in das man mit dem Hesse Newman Classic Value 4 als geschlossenem Immobilienfonds investieren kann.
Classic Value 4 – Investieren ins Hamburger Quartier 21
Das Quartier 21 ist eine wertvolle Landschaft in exzellenter Lage, altes findet sich hier neben neuem und alles ist unglaublich grün - inspirierend für einen Architekten. Der alte Baumbestand hat in dieser Parklandschaft eine ganz besondere Qualität, ebenso wie die Plätze, die sich zwischen den Gebäuden aber auch in den Hauptachsen bilden. In dieser neudefinierten, urbanen Gartenstadt entsteht das Büro- und Geschäftshaus des Classic Value 4 geschlossener Immobilienfonds.
Hochwertiger Standort
Städtebaulich präsentiert sich das Quartier perfekt und harmonisch eingepasst für einen Hauptmieter von Format. Hochklassisch restaurierte Pavillonhäuser mischen sich mit innovativer Bebauung in der natürlich gewachsenen Landschaft - die Anwohner genießen die Standortvorteile. Die nachhaltige Architektur hat ihren Wert und so ist eine Investition in Hesse Newman Classic Value 4 geschlossener Immobilienfonds eine Anlage mit stetiger Wertsteigerung.
Geschrieben von SB am 30.09.2011
Für den Deutschen Wohnfonds 02 von Engel & Völkers, einem geschlossenen Immobilienfonds, ist es geplant in 10 Städten in Deutschland in Mehrfamilienhäusern zu investieren. Die Auswahl der Städte erfolgte konzeptionsgemäß nach dem HWWI Städteranking. Folgende Standorte wurden dort festgelegt:
• Norden von Deutschland: Bremen, Hannover, Hamburg
• Süd - Deutschland: München, Stuttgart, Nürnberg
• West: Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt, Köln.
Für das Investitionsvolumen des Deutsche Wohnfonds 02 wird ein Gesamtvolumen von 30.000.000 EUR angestrebt. 15.000.000 EUR also die Hälfte der Summe entfallen hierbei auf das Eigenkapital. Auf die Bereiche Nord und Süd entfallen 25% der Investitionen, im Bereich West 30%. Die Kontrolle der Mittelverwertung erfolgt durch die Rödl Treuhand Hamburg GmbH Steuerberatungsgesellschaft.
Der Immobilienfonds Deutschland ist als vermögensverwaltender, geschlossener Fonds konzipiert. Die Mindestbeteiligung je Anleger beträgt 15.000 EUR zzgl. 5% Agio. Höhere Zeichnungen müssen durch 5000 teilbar sein.
Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung
Die Einkünfte aus diesem Immobilienfonds Deutschland entsprechen den Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung im Sinne von § 21 Abs.1 Nr.1 EstG. Aus der Verzinsung der Liquiditätsreserven erhalten die Anleger geringe Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinn des § 20 EStG abzüglich der Abgeltungssteuer (25% + Solidaritätszuschlag + ggf. Kirchensteuer).
Deutscher Wohnfonds 02 – nur 11 Jahre Laufzeit
In der momentanen Rechtslage dauert die Spekulationsfrist 10 Jahre (§23 Abs.1 Nr.1 EStG). Daher beträgt die Laufzeit 11 Jahre, damit ein Veräußerungsgewinn dann steuerfrei wird, was bei einer kumulierten Ausschüttung von 160,60% durchaus interessant sein könnte. Das Beteiligungsangebot Deutscher Wohnfonds 02 - Großstädte – von Engel & Völkers wird deshalb sicherlich den einen oder anderen konservativen Investoren überzeugen können.
Geschrieben von SB am 08.07.2011
König & Cie. - Spezialist für Infrastruktur-, Sach-, und Immobilienbeteiligungen
Schon seit 1999 ist der Fondsinitiator König & Cie. GmbH aus Hamburg auf dem deutschen Markt aktiv. Die aufgelegten Fonds investieren in Sachwerte wie Infrastruktur, Schiffe oder auch Wohnimmobilien. Der Vorteil liegt auf der Hand: Es handelt sich hierbei um tatsächliche Güter mit echten Rückzahlungen und Wertgewinnen und nicht um reine Finanzinvestitionen.
Immobilienbeteiligung an Mehrfamilienhäusern
Bei dem Wohnwerte Deutschland Fonds von König & Cie. handelt es sich um eine Immobilienbeteiligung, die in Mehrfamilienhäuser investiert. Ein Investitionsausschuss sorgt hierbei für die Lenkung der Investitionen bzw. die Auswahl der richtigen Objekte. Mit einem Fondsvolumen von knapp über 40 Mio. Euro tritt diese Immobilienbeteiligung auch als Käufer größerer Objekte auf und König & Cie. kann so entsprechend günstigere Einkaufspreise für die Wohnungen realisieren. Das Grundprinzip von König & Cie. lautet dabei, dass in Metropolregionen investiert wird. Im Übrigen kann, anhand der Daten des statistischen Bundesamtes, jedermann nachvollziehen, wo Bevölkerungswachstum und/oder steigende Kaufkraft erwartet wird und in welchen Regionen die Chancen einer Immobilienbeteiligung am besten sind.
Höherer Wertzuwachs durch Investition in Großräumen
Ein wichtiger Punkt: Risikostreuung. Diese wird bei der Immobilienbeteiligung von König & Cie. dadurch verwirklicht, dass in diesem Fonds nicht bloß ein Objekt mit nur einem einzigen Mieter (wie beispielsweise bei einem Hotelfonds der Fall) verwaltet wird, sondern Objekte mit mehreren Mietern. Die Anlagedauer bei Immobilienfonds dieser Art sollte mittel- bis langfristig gesehen werden, da durch den Trend zur Urbanisierung die Immobilienbeteiligung in Stadt- und Großraumlage vergleichsweise mehr Wertzuwachs realisiert, als in ländlichen Gegenden.
Laufzeit bis 2027
Die Mindestbeteiligung für den König & Cie. Wohnwerte Deutschland Fonds beträgt 5.000 Euro (plus Agio), wobei es sich hier um eine Investition mit einer Laufzeit bis zum 31. Dezember 2027 handelt. Anleger sollten Interesse an einer langfristig gebundenen Investition, d.h. Immobilienbeteiligung, haben, da König & Cie. für seine Anleger in möglichst viele Substanzwerte investieren will und keine niedrig verzinsten Bargelder halten möchte.
Geschrieben von admin am 09.04.2009
Beim DIB Immobilienhandelsfonds erwirbt der Anleger entweder unmittelbar als Kommanditist oder mittelbar über eine Treuhand-Kommanditistin Anteile eines geschlossenen Immobilienfonds. Durch eine Mindesteinlage von 2500 €, die in einer Stückelung von 100 € zu leisten ist, kann der Anleger dem Fonds beitreten. Dabei kann der Anleger wählen zwischen einer Einmalzahlung und einem Ratensparplan, wobei die erste Einlage in dem Monat zu erbringen ist, indem der Vertrag beginnt.
Investment in Eigentumswohnanlagen sowie Eigentumswohnungen
Der Anleger erwirbt am DIB Immobilienfonds I Anteile an Immobilien. Die Fondsgesellschaft erwirbt in der Regel Eigentumswohnanlagen sowie Eigentumswohnungen, die in den letzten 15 Jahren errichtet oder saniert wurden. Zudem wird Wert darauf gelegt, dass die Immobilien zumeist vermietet sind. Bevorzugt erworben werden Geschäfte und Wohnungen, die aufgrund einer besonderen Situation günstig erworben und später gegen einen Mehrerlös wieder veräußert werden. Dazu gehören Objekte, denen die Zwangsversteigerung droht und solche, die durch Scheidung oder Erbauseinandersetzung veräußert werden. Die Fondsgesellschaft selbst tritt nicht direkt als Erwerber der Immobilien auf. Vielmehr erwirbt sie diese von Maklern, Banken oder Immobiliengesellschaften.
Prog. Ausschüttungen bis 2023 – 252% auf die Einmalanlage
Die Höhe der Ausschüttung ist abhängig von der Höhe der Einlage und der Anlageart. So erhalten “Einmalzahler” eine Ausschüttung von 252 % und “Ratenzahler mit Abschlagzahlung” eine solche von 170 %. Laut Prognose sollen 8 % der eingezahlten Kommanditeinlage pro Jahr ausgezahlt werden; die Abschlusszahlung 2023 ist abhängig von der Höhe des Kapitalkontos.
Geschrieben von admin am 10.07.2008
Geschlossene Immobilienfonds investieren ähnlich wie offene Immobilienfonds in Immobilien. Allerdings unterscheidet sich die Anlagetaktik, während offene Immobilienfonds auch mit kleinen Beträgen erworben werden können und in der Regel in sehr verschiedene Immobilienprojekte investieren, zeichnen sich geschlossene Immobilienfonds durch die Anlage in nur ein bestimmtes Immobilienprojekt aus, an welchem sich Anleger innerhalb eines begrenzten Zeitfensters finanziell beteiligen können. Sobald das Unternehmen ausreichend Eigenkapital von privaten wie auch institutionellen Anlegern eingesammelt hat, die für die Realisierung des Projekts angestrebte Investitionshöhe erreicht wurde, wird dieser Fonds geschlossen. Daher lässt sich der Name dieser Anlageform erklären.
Einnahmen aus Vermietung und späteren Verkaufserlösen
Der Anleger erwirbt mit dem Kauf eines geschlossenen Fonds zumeist den Status des Kommanditisten und trägt neben den zahlreichen Chancen, die eine Anlage mit sich bringt, gleichsam alle Risiken bis hin zu einem Totalverlust seiner Einlage. Er verspricht sich neben regelmäßigen Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung seines Immobilieninvestments auch sich eine attraktive Beteiligung am Gewinn des jeweiligen Unternehmens respektive des späteren Verkaufs der erworbenen und weiterentwickelten Immobilien.
Immobilienfonds sind neben Schiffsbeteiligungen und Fonds regenerativer Energieformen die meist nachgefragten Vermögensanlagen im Segment der geschlossenen Fonds. Bei diesen speziellen Fonds investiert der Anleger zumeist in privat oder gewerblich genutzte Immobilien im In- oder Ausland. Im Gegensatz zu offenen Immobilienfonds werden dem Anleger bei geschlossenen Immobilienfonds alle betreffenden Immobilien in einem Emissionsprospekt dargestellt. Der Einzelne weiß also genau, „auf was er sich einlässt“.
Über 3 Milliarden Euro werden jedes Jahr in geschlossene Immobilienfonds investiert
Durch eine Änderung im Steuerrecht gelten geschlossene Immobilienfonds mittlerweile nicht mehr als Steuerschlupfloch für Spitzenverdiener, sondern bestechen durch die Möglichkeit hoher Renditen. Im Jahr 2004 investierten die Deutschen über drei Milliarden Euro in geschlossene Immobilienfonds. Ein Ende dieser Investitionsfreude ist trotz der Schließung des Steuerschlupfloches bei den Immobilienfonds nicht in Sicht.