Geschlossene Fonds Kaufen Informationen zu Geschlossenen Anlage Beteiligungen

Geschlossene       Fonds Kaufen

LHI Flugzeugturbinenfonds

Geschrieben von admin am 14.03.2009

Die LHI Leasing GmbH ist ein renommierter Anbieter geschlossener Beteiligungen. Bereits seit mehr als 30 Jahren konnten die Mitarbeiter in diesem Bereich Erfahrungen sammeln und so erfolgreich für ihre Kunden tätig sein.

Airlines bevorzugen Flugzeug-Leasing statt Flugzeugkauf

Der LHI Flugzeugturbinenfonds ist ebenfalls ein geschlossener Fonds, der in den florierenden Markt der Luftverkehrsbranche investiert. Diese Branche ist derzeit im Aufwind, steigendes Frachtaufkommen sowie erhöhte Passagierzahlen sorgen für gute Wachstumswerte. Allerdings müssen die Airlines in ihren Kalkulationen steigende Rohölpreise sowie den starken Wettbewerb der Konkurrenz einrechnen. Um liquide Mittel zu schonen, gehen immer mehr Airlines dazu über, ihr Investitionsverhalten zu verändern und Flugzeuge sowie Ersatzteile nicht mehr zu kaufen, sondern zu leasen. In diesem Segment ist auch der LHI Flugzeugturbinenfonds tätig. Er schafft mit dem von den Anlegern investieren Geldern Flugzeugtriebwerke an, die den Airlines im Rahmen von Leasingvereinbarungen wieder zur Verfügung gestellt werden. Da geleaste Anlagegüter die Bilanz der Airlines nur wenig belasten, ist die Nachfrage groß.

An diesem erfolgreichen Konzept können sich jetzt auch Privatanleger beteiligen, und zwar über den LHI Flugzeugturbinenfonds. Ein Investment ist bereits ab 15.000 Euro möglich, die Laufzeit beträgt nur fünf Jahre, so dass das Laufzeitende im Jahr 2013 angegeben wird. Ein Agio wird für die Anlage nicht berechnet. Die Rendite des Fonds wird im Verkaufsprospekt mit 7,5% p.a. angegeben. Anleger erzielen somit während der Laufzeit einen Gesamtmittelrückfluss von 136,12%.

Was ist ein Flugzeugfonds?

Geschrieben von admin am 15.08.2008


Flugzeugfonds sind geschlossene Fonds, die durch steigenden Flugtransportverkehr immer mehr Beachtung finden. Das Leasing eines Flugzeuges durch eine Fluggesellschaft lohnt sich.
So kann es sein, dass eine Airline seinen Flugzeugpark erweitern möchte, das Finanzkapital jedoch nicht besitzt. Ein Initiator (Leasinggeber), der Eigentümer eines Flugzeugfonds ist, springt ein und kauft das Flugzeug mit dem Geld der Fondsanleger und vermietet es an die Fluggesellschaft.

Bei Erstvermietungen liegen die Vertragszeiten in der Regel bei bis zu 12 Jahren, Weitervermietungen dauern dann bis zu sieben Jahre. Die Fluggesellschaft ist in der Pflicht, die Wartung, international vorgeschriebenen Kontrollen und Vertragseinhaltungen während der Mietlaufzeit zu übernehmen.

Ein anderer Grund dafür, dass eine Fluggesellschaft ein Flugzeug mieten möchte, kann bilanzpolitischer Natur sein. Fluggesellschaften nutzen die Sale-and-lease-back Form, da geleaste Flugzeuge nicht in der Bilanz der Fluggesellschaft ausgewiesen werden, sondern auf Seiten des Fondsinhabers.

Flugzeugfonds bieten vergleichsweise hohe Rendite

Der Geldanleger eines Flugzeugfonds lebt von den monatlich zu zahlenden Leasingbeträgen der Fluggesellschaft an den Fondsmanager. Flugzeugfonds bieten hohe Renditen (7-9%), die allerdings seit Jahr 2005 keine Steuersparmodelle mehr sind. Das Hauptrisiko sind die Zahlungsunfähigkeit der Fluggesellschaft, die durch schlechtes Management etc. entstehen kann. Im Vergleich zu den Risiken bei Schiffsfonds oder Immobilienfonds liegt es zwar geringer, aber der Anleger kann sein gesamtes Vermögen verlieren.

Des Weiteren gilt für alle geschlossenen Fonds, das man die Anteile – zumindest zurzeit noch – nicht oder nur sehr schwer vor Ablauf der Vertragszeit verkaufen kann, was zu finanzieller Unflexibilität führt. Achten sollte ein Anleger auf die Bekanntheit und Seriosität sowie Bonität der Flugzeuggesellschaft, wie sie z. B. bei Singapore Airlines, Air Canada, Emirates Airlines und anderen großen Fluggesellschaften eher gegeben ist, als bei so manch anderer.

Hannover Leasing GmbH & Co. KG

Geschrieben von admin am 24.07.2008

Hannover Leasing GmbH & Co. KG gehört zu den langjährig erfahrenen geschlossene Fonds Emissionshäusern in Deutschland. Das Unternehmen wurde bereits 1981 unter dem Namen Hannover Finanz GmbH gegründet. Bereits zum damaligen Zeitpunkt lag ein Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit auf dem Sektor des Leasings, wodurch schon 1988 umfassende Erfahrung in diesem Sektor vorhanden war, die zur Auflegung des ersten geschlossenen Leasingfonds notwendig und hilfreich war.

Neben Leasingsfonds werden auch andere Investmentchancen genutzt

Aktuell ist die Hannover Leasing GmbH & Co. KG der Landesbank Hessen-Thüringen angeschlossen und gehört dieser zu 75%. Aufgrund der langjährigen Erfahrung sowie den hochwertigen Produkten konnte sie sich zu einer der ersten Adressen im Leasinggeschäft sowie zu einem der führenden Anbieter geschlossener Leasingbeteiligungen etablieren. Neben dem reinen Leasinggeschäft verfolgt die Hannover Leasing GmbH & Co. KG aber noch weitere Geschäftsaktivitäten. So ist sie immer auf der Suche nach neuartigen und hoch rentablen Investitionsobjekten, um so zu jeder Zeit die anspruchsvolle Kundschaft bedienen zu können.

Langjährig erfahren: Hannover Leasing durch über 150 geschlossene Fonds

Zu den Assetklassen, in Hannover Leasing investiert, gehören Immobilienbeteiligungen, Filmproduktionen und Schiffsbeteiligungen. Jedes Investitionsobjekt wird bereits im Vorfeld der Konzeption eines geschlossenen Fonds genau geprüft, um sowohl die aktuelle Wirtschaftlichkeit als auch die Zukunftsaussichten einschätzen zu können. Bis heute konnte die Hannover Leasing GmbH & Co. KG mehr als 150 verschiedene geschlossene Beteiligungen auflegen, mehr als 46.000 Anleger vertrauen dem Unternehmen.

Wie investieren Leasingfonds?

Geschrieben von admin am 22.07.2008

Leasingsfonds sind geschlossene Fonds, die ein Objekt erwerben, um dies anschließend zu verleasen. Die Erträge hieraus sind die Leasingeinnahmen, die an die Anleger abzüglich der Verwaltungskosten ausgeschüttet werden. Als mögliche Leasingobjekte kommen sowohl Schiffe, Flugzeuge als auch Immobilien in Frage, welche auch die häufigste Gruppe der Leasingfonds darstellen. Aber auch Computersysteme, Büroeinrichtungen und Autos werden heute immer häufiger geleast. Der Markt ist daher ein Wachstumsmarkt, denn viele Unternehmen verzichten auf ein direktes Investment und schonen ihr Eigenkapital durch Leasing (pdf).

Leasingfonds Erfolg ist auch abhängig von der Bonität der Leasingnehmer

Der Vorteil des Leasinggeschäftes ist die relative Sicherheit, denn wichtige Vertragskomponenten wie die Laufzeit des Leasingvertrages, die Leasingraten sowie der Restwert am Ende der Laufzeit stehen bereits fest. Trotz dessen nehmen Anleger geschlossener Immobilienfonds am Risiko der Kapitalanlagegesellschaft teil, was bis zum Totalverlust führen kann. Vermindert werden kann das Risiko jedoch, indem die Leasingnehmer vor einer Investition überprüft werden. Die Leasingfonds geben in ihren Verkaufsprospekten oft die Leasingnehmer an, deren Bonität anschließend beurteilt werden kann.

Leasingfonds überzeugen vor allem durch die Möglichkeit hoher Erträge sowie deren Ansetzung als Einnahmen aus Gewerbebetrieb. Diese sind in der persönlichen Steuererklärung anzugeben und zum persönlichen Steuersatz zu versteuern. Somit besteht auch die Möglichkeit, das Agio, welches oft 5% beträgt, als Ausgaben geltend zu machen, weiterhin ist dies mit etwaigen Darlehenszinsen möglich, sofern die Anlage per Kredit finanziert wurde. Die genauen steuerlichen Auswirkungen sollten aber mit dem eigenen Steuerberater besprochen werden.

HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH

Geschrieben von admin am 15.07.2008


Die HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH ist seit mehr als 35 Jahren eine Initiatorin für geschlossene Fonds, die sich in erster Linie auf den Immobiliensektor konzentriert. Das Unternehmen gehört zur HSH Nordbank in Hamburg und ist eine 100%ige Tochter der HSH Real Estate AG. Zu den Aufgaben der HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH gehört jedoch nicht nur die Konzeption der Fonds, sondern auch deren Vertrieb, das Fondsmanagement sowie die Betreuung der Anleger.

Langjährig erfahren in Sachen Immobilienbeteiligungen

Das durch die langjährige Tätigkeit erlangte Expertenwissen sowie durch die bisher geschlossenen internationalen Beziehungen können Anleger sicher sein, dass nur Objekte gewählt werden, die erstklassige Renditeaussichten sowie ein hohes Maß an Sicherheit miteinander vereinen. Die Immobilien, die die HGA Capital erwirbt, befinden sich sowohl in Deutschland als auch an anderen aussichtsreichen Standorten weltweit. Um die dortigen Märkte einschätzen zu können, arbeitet das Unternehmen mit entsprechenden Experten zusammen.

Mehr als eine Milliarde Euro Eigenkapital eingesammelt

Neben dem Investment in Immobilien wird derzeit das Angebot der HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH erweitert, und zwar in den Bereichen Transport (vornehmlich Leasing) und Private Equity. So konnten bereits die ersten Flugzeugfonds erfolgreich aufgelegt und platziert werden. Per Ende 2007 konnte die HGA Capital bereits 32 verschiedene Publikumsfonds sowie 13 Privatplatzierungen realisieren. Derzeit sind etwa 17.000 Privatanleger an diesen HGA Fonds beteiligt. Das von ihnen zur Verfügung gestellte Eigenkapital beträgt mehr als eine Milliarde Euro.

Welche Rendite erzielen geschlossene Fonds?

Geschrieben von admin am 12.07.2008


Die erzielbaren Renditen geschlossener Fonds sind so unterschiedlich, wie die angebotenen Produkte, deren Eigenschaften und deren Risiken. Grundsätzlich lassen sich am Markt für Kapitalanlagen Fonds mit Renditeerwartungen zwischen 5 Prozent p.a. und 20 Prozent p.a. identifizieren. Die konkrete Höhe der zu erwartenden Gewinne hängt hierbei vorrangig von der Anlageklasse, den beteiligten Partnern und den verbundenen Risiken ab. Hierbei gilt, dass höhere Risiken fast immer mit der Aussicht auf höhere Renditen verbunden sind. Wird durch den Anleger ein Beteiligungsangebot ausgewählt, dass sich durch eine gängige Anlageklasse, zum Beispiel die Beteiligung an Immobilien oder Schiffen, einen renommierten Initiator und eine hohe Streuung der Zielengagements auszeichnet, so kann von Renditen im Bereich zwischen 5 und 10 Prozent ausgegangen werden. Handelt es sich um einen spezielleren Themenbereich, wie es beispielsweise bei Private Equity Fonds oder Leasingfonds der Fall ist und handelt es sich zudem um einen weniger bekannten Anbieter oder eine Investition in nur wenige Zielprojekte, so wirkt sich dies im Regelfall in Form einer erhöhten Gewinnerwartung aus.

Hier bleibt es dem Anleger überlassen, ein für ihn geeignetes Verhältnis zwischen Chancen und Risiken auszuwählen. Erforderlich ist es in jedem Fall, die Details eines geschlossenen Fonds einer gründlichen Überprüfung zu unterziehen, um zu einer zutreffenden Einschätzung zu gelangen. Die Beteiligung an einem geschlossenen Fonds stellt grundsätzlich eine unternehmerische Beteiligung dar. Kenntnisse in Bezug auf den konkreten Investitionsgegenstand und Erfahrungen innerhalb bestimmter Branchen sind hierbei hilfreich. Hierzu gehört auch unbedingt die Berücksichtigung steuerlicher Aspekte, da diese sich unmittelbar auf die tatsächlich zu erzielende Rendite auswirken. Geschlossene Fonds sind grundsätzlich keine Steuersparmodelle, wenngleich sie sich in Bezug auf ihre steuerliche Berücksichtigung stark voneinander unterscheiden.