Geschrieben von admin am 04.12.2009
Seit 3. Dezember können Anleger wieder in osteuropäische Wälder investieren. Nach dem Erfolg des ersten Nordcapital Waldfonds war es nur eine Frage der Zeit, bis das Emissionshaus mit einer zweiten Auflage das jetzt etablierte Konzept fortführen würde. Der mit 100% Eigenkapital arbeitende Nordcapital Waldfonds 2 verfolgt das Ziel rumänische Waldgebiete zu bewirtschaften und den dort vorhandenen werthaltigen Baumbestand für einen ertragsstarken Gewerbebetrieb auszubauen.
Bereits zum Start wurden für den Waldfonds drei Waldflächen in der Größenordnung von 2750 Hektar gesichert, Nordcapital wird nach eigenen Angaben rund 3500 Euro je m² Wald bezahlen, was einem Preisabschlag von rund 75 Prozent gegenüber westeuropäischen Waldgebieten entspricht.
Verschiedene Baumarten ermöglichen verschiedene Holznutzung
Aufgrund der unterschiedlichen Baumbestände eine verschiedentliche Waldnutzung vorgenommen werden, d.h. das geschlagene Holz kann sowohl als Baumaterial wie auch für die Papierherstellung oder zur Energiegewinnung genutzt werden und stellt somit eine Diversifizierung der Anlage dar.
Dass das Konzept nicht gut durchdacht, sondern auch gut gemacht ist, hat die Rating Agentur Scope bereits bescheinigt – durch Scope erhielt Nordcapital im Segment “Holz- und Agrarinvestments” vor wenigen Tagen den Scope Investment Award 2009. Als besonders herausragend befand Scope das Anlagegebiet Osteuropa, welches im Gegensatz zu Nordamerika vergleichsweise günstige Einkaufspreise ermöglicht und dadurch nicht zuletzt die Renditechancen befördert.
Nordcapital Waldfonds 2 im Überblick
Investorenkapital: 30 Mio. Euro, Erhöhung auf 60 Mio. Euro möglich
Fremdkapital: Reines Eigenkapitalinvestment
Mindestbeteiligung: 15.000 Euro zzgl. 5% Agio
Gesamtmittelrückfluss nach Steuern in Rumänien: Prog. 160 – 250 %
Geplante Fondslaufzeit: Ca.12 Jahre bis Ende 2021
Steuern: Für die Objektgesellschaft ergibt sich in Rumänien ein effektiver Steuersatz von gegenwärtig 28,6 %. Die Auszahlungen sind steuerfrei.
Geschrieben von admin am 08.07.2009
Irgendwo zwischen nicht gut und total katastrophal fiel der Jahresauftakt des Jahres 2009 bei einer ganzen Reihe von geschlossenen Fonds Emissionshäusern aus. Umso erfreulicher sind die aktuell veröffentlichten Zahlen von Nordcapital, die im ersten Halbjahr 2009 lediglich 2 Mio. Euro weniger Platzierungsvolumen zu vermelden haben als im Vergleichshalbjahr 2008.
Den vergleichsweise guten Start in das Jahr 2009 mit 105 Mio. Euro gegenüber 107 Mio. aus 2008 bewirkten vor allem die Beteiligungsangebote in Offshore-Schiffsfonds und die erste Auflage des Nordcapital Waldfonds. Letzterer wird mit einem Anlagekapital von rund 60 Mio. in diesen Tagen geschlossen und macht damit der kommenden zweiten Auflage des Fonds Platz, welcher – vermutlich – eine ähnlich Anlagestrategie (Waldgebiete in Osteuropa kaufen) verfolgen wird.
Weniger stark nachgefragt sind die weiteren Angebote des Emissionshauses. Mit Nordcapital Schiffsportfolio 6 und Nordcapital Energieversorgung 2 hat sich das Unternehmen allerdings auch zwei Anlagethemen herausgesucht, die derzeit heftig mit den Auswirkungen von Finanz- und Wirtschaftskrise zu kämpfen haben und dadurch eigentlich attraktive Einstiegsgelegenheiten bieten. Allerdings sehen Anleger diese Chancen nicht immer so klar und deutlich, wie die Verantwortlichen eines Emissionshauses dies tun.
Geschrieben von admin am 01.03.2009
Offshore, also die Gewinnung von Energie auf und mit dem Meer, boomt. Die Energie- und Rohstoffgewinnung aus dem Meer wird zu einem immer weniger verzichtbaren Bestandteil des Energie-Mix jeder einzelnen Nation. Nicht zuletzt der Gas-Streit zwischen verschiedenen Osteuropäischen Ländern und Russland führt immer wieder vor Augen, welchen wesentlichen Beitrag eine Energiegewinnung mit und auf dem Meer zur Unabhängigkeit einzelner Staaten haben kann. Dies gilt nicht nur, aber eben auch für die Länder der Europäischen Union.
Versorgung von Offshore Plattformen ist Bewährungsprobe für Mensch und Maschine
Die mittlerweile vielerorts auf dem offenen Meer installierten Bohr- und Förderplattformen bedürfen eines besonders widerstandsfähigen Versorgungssystems. Tiefe Temperaturen dürfen ebenso wenig zu einem Versorgungs- oder Lieferstopp führen, wie hohe Wellen oder widriges Wetter, Eisbildung oder Schneefall. Um die Versorgung zu gewährleisten bedarf es also besonders spezialisierter Versorgungsschiffe, die ihren Dienst erst bei extremen Witterungsverhältnissen einstellen müssen.
Versorgungsschiff-Investment - Nordcapital Offshore Fonds 3
In zwei dieser spezialisierten Versorgungsschiffe investiert das Beteiligungsangebot des Hamburg Nordcapital Offshore Fonds 3. Der geschlossene Fonds, der sich bereits in der letzten Phase der Platzierung befindet, bietet Anleger die Möglichkeit in diesem sehr speziellen Segment eine Anlage vorzunehmen.
Zum aktuellen Zeitpunkt besteht noch die Möglichkeit sich an diesem Fonds zu beteiligen, wer dies tun möchte, sollte mindestens 15.000 Euro zzgl. Agio anlegen wollen. 20 % der Anlagesumme sind nach Annahme des Beitritts zu zahlen, die übrigen 80 % bis zum 03.08.2009. Die Ausschüttungen sind projektiert von 9 % ansteigend auf 13 % p.a., kumuliert auf 230 %. Das gesamte Investitionsvolumen beträgt knapp 50 Millionen Euro ohne Agio, von denen mehr als die Hälfte durch Eigenkapital gedeckt ist. Die Tilgung soll über einen Zeitraum von zwölf Jahren erfolgen.
Bei den Schiffen handelt es sich um Plattformversorgungsschiffe (PSV), nach dem Design von Rolls Royce Marine in Norwegen gebaut. Mit ihren technischen Spezifikationen erfüllen sie die hohen Qualitätsanforderungen, die heute von den international operierenden Ölgesellschaften gestellt werden. Beide Schiffe sind für eine Mindestbeschäftigung von drei Jahren verchartert. Für eventuelle Übererlöse ist eine Teilung im Verhältnis 50:50 vereinbart.
Geschrieben von admin am 28.11.2008
Nachhaltigkeit ist in Krisenzeiten wie diesen ein gutes Verkaufsargument. Um so mehr, wenn es in zwei verschiedenen Ausführungen in ein und demselben Angebot zu erhalten ist. Dass Wald ein gutes und vor allem krisensicheres Investment ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen und zu einer deutlichen Belebung der Nachfrage geführt. Das Emissionshaus Nordcapital kann es sich aus diesem Grund leisten das Emissionsvolumen des aufgelegten Waldfonds kurzerhand zu verdoppeln. Statt 30 Mio. Euro können Anleger nun bis zu 60 Mio. Euro in den Waldfonds 1 investieren, ohne, dass die Strategie des Fonds geändert werden muss. Am Investitionsstandort Rumänien sind noch ausreichend für die Holzproduktion unerschlossene Flächen vorhanden, so dass es keinen Mangel an Anlagemöglichkeiten geben wird.
Anders als die meisten anderen Waldfonds investiert der Nordcapital Waldfonds 1 in Europa am Standort Rumänien wo es bereits gewachsene Baumbestände gibt, die nur noch geerntet werden müssen. Die Hege- und Pflegezeit fällt entsprechend kürzer aus, erste Erträge aus diesem Investment sind also bereits schneller zu erwarten als bei den vergleichbaren Angeboten der Mitbewerber. Als Vorteilhaft sieht das Management auch die Kostenstruktur in Rumänien an, gegenüber z.B. der deutschen Holzproduktion kann in Rumänien deutlich kostengünstiger Holz produziert werden, so dass sich der An- und Ausbau der Nutzungsflächen sogar bei geringeren Holzpreisen lohnen wird. Vor allem für den europäischen Markt bietet die Holzproduktion in Osteuropa einen zusätzlichen Nutzen: Die Holzarten Fichte, Eiche, Buche, Tanne und Kirsche, die in Rumänien bereits gewachsen sind, sind auch besonders beliebt bei europäischen Verbrauchern, modische Einflüsse sollten also wenige Auswirkungen auf die Nachfrage haben.
Geschrieben von admin am 22.10.2008
Die Hamburger Nordcapital Emissionshaus GmbH & Cie. KG nimmt als Angehörige der renommierten Nordcapital Unternehmensgruppe die Position eines der größten Branchenteilnehmer des Marktes für Finanzdienstleistungen ein. Gegründet im Jahre 1992 blickt das engagierte Unternehmen auf eine ausgeprägte Erfolgsgeschichte zurück, die von einem wiederkehrenden Stamm anspruchsvoller Anleger getragen wird. Über 40.000 Investoren engagierten sich bisher in mehr als 110 Fonds und bewegten so ein Gesamtkapital in Höhe von 5,2 Milliarden Euro.
Schiffsbeteiligungen und Immobilienfonds als konzeptioneller Schwerpunkt
Die Kernkompetenzen des erfolgreichen Emissionshauses beziehen sich auf hochrangige Schiffsbeteiligungen, solide Engagements in Immobilien und anspruchsvolle Private Equity Projekte. Maritime Anlageobjekte machen hierbei traditionsgemäß einen Anteil von mehr als 50 Prozent aus. In jüngerer Zeit hat die Nordcapital zusätzlich damit begonnen, ihre Aktivitäten auf die Anlageklassen Luftfahrt und erneuerbare Energien auszudehnen. Hierbei werden grundsätzlich Kombinationen aus innovativen Konzepten und traditioneller Durchführung gewählt, um zu Gunsten der Anlegerschaft eine hohe Rendite mit einem ausgeprägten Sicherheitsanspruch zu verbinden. Während die Nordcapital Emissionshaus GmbH & Cie. KG selber 100 Mitarbeiter beschäftigt, stehen dem Unternehmen die Expertise, der Sachverstand und die Kenntnisse der insgesamt 2.500 Konzernmitarbeiter der gesamten Nordcapital Gruppe uneingeschränkt zur Verfügung. So kann im Bedarfsfall auf ein Höchstmaß an fachspezifischem Know-how zurückgegriffen werden. Im Ergebnis entstehen so anspruchsvolle Anlageobjekte, die sich durch ihren Erfolg und ihre zutreffende Prognose auszeichnen und insofern eine hohe Akzeptanz durch private Anleger erfahren. Dies trägt überzeugend dazu bei, dass viele Investoren sich wiederholt bei der Nordcapital engagieren.