Geschrieben von SB am 06.10.2011
Zukunftsorientierte Investoren legen heute gern in Umweltfonds an. Diese Anlagen gelten als vielversprechend, da sie schon heute in moderne Technologien investieren, die sich als zukunftsweisend herausstellen könnten. Solarfonds gehören zu dieser Art von Anlagen. Die Kontrolle von Schadstoffemissionen ist heute eines der aktuellsten Themen und die Regierungen europäischer Staaten fördern Projekte und Solarfonds, die erneuerbare Energien in die Stromnetze einspeisen. Die Atomkatastrophen in Japan haben in diesem Jahr ein Übriges dazu beigetragen, den schnellen Abbau von atomarer Energie wünschenswert zu machen. Das macht die regenerativen Energiequellen noch interessanter.
Solarfonds – völlig neues Anlagepotential
Mit den Solarfonds hat sich hier ein völlig neues Anlagepotential herauskristallisiert, das in den nächsten Jahren voraussichtlich ein größeres Wachstum erleben wird, als irgendein anderes Marktsegment. Die Anlage in Solarfonds bietet dem Investor eine Reihe von Vorteilen. Sie sind weder von Konjunktur noch von den Krisen am Devisenmarkt abhängig und stehen in keiner Relation mit herkömmlichen Anlagen wie Rentenfonds oder Aktien.
Als Privatanleger an erneuerbaren Energien teilhaben
Auch als Privatanleger kann man heute die Möglichkeit nutzen, die Umweltfonds bieten. Durch Solarfonds am Wachstum der erneuerbaren Energien teilzuhaben. Die CHORUS Gruppe hat schon in der Vergangenheit Solarfonds angeboten. Zurzeit ist das Unternehmen mit der Akquisition einer Solaranlage von 24 Megawatt in Deutschland befasst, die bereits Ende 2011 in Betrieb genommen wird. Schon heute können sich private Anleger an diesem Projekt beteiligen.
Frühzeichnerbonus von 6 Prozent jährlich
Das Unternehmen bietet zurzeit einen Frühzeichnerbonus mit 6 Prozent pro Jahr. Die jährlichen Ausschüttungen werden zwischen 6,5 und 7,5 Prozent betragen. Außerdem wird eine Schlussausschüttung von 114,5 Prozent erwartet. Ein weiterer Vorteil ist eine relativ kurze Laufzeit, die lediglich acht Jahre beträgt.
Geschrieben von SB am 16.07.2011
Solarfonds - solide Rendite, geringes Risiko
Solarkraftwerke stehen schon seit Jahren im Fokus der Investoren und das mit gutem Grund: es gibt nur wenige unternehmerische Investitionen, die so solide Ertragserwartung bei gleichzeitig so geringem Risiko bieten wie ein Solarkraftwerk. Dies hat auch das renommierte Emissionshaus Voigt & Collegen aus Düsseldorf erkannt und bietet in seinem Solarfonds SolEs23 die Beteiligung an einem bereits ans Netz gegangenem und Strom produzierendem Kraftwerk an.
Europas größtes Solarkraftwerk
Im größten Solarkraftwerk Europas, dem Montalto di Castro, werden bereits jetzt ca. 144 Gigawattstunden Strom pro Jahr produziert, emissionsfrei und somit völlig umweltschonend. Das italienische Solarkraftwerk bietet zudem im Vergleich zu anderen Standorten in Deutschland eine deutlich höhere Sonnenstundenzahl. So ist es auch nicht verwunderlich, dass bereits einige Großinvestoren wie das Kreditinstitut Banca Intesa SanPaolo (Preisträger des Finanza verde innovativa) oder die amerikanische Versicherungsgruppe MetLife in den Solarfonds eingestiegen sind.
Progn. Rendite von etwa 8,5% p.a.
Der Solarfonds steht aber auch Einzelinvestoren in Deutschland zur Verfügung, die über das Emissionshaus Voigt & Coll. in den Solarfonds investieren können. Die prognostizierte Rendite soll etwa 8, 5 % betragen, beginnend mit den ersten Zahlungen ab 2012. Das technische Risiko dieses Solarkraftwerks ist als äußerst gering einzuschätzen, da lediglich Teile renommierter Anbieter verbaut wurden und zudem die technische Wartung für das Kraftwerk dieses Solarfonds fest beauftragt ist.
Langfristige Beteiligung empfehlenswert
Eine unternehmerische Beteiligung am Solarfonds SolEs 23 sollte in jedem Fall grundsätzlich langfristig gesehen werden. Schließlich handelt es sich bei einem Solarkraftwerk um eine Stromfabrik - diese muss erst aufgebaut und in Betrieb genommen werden, damit das Solarkraftwerk dann über die Jahre Rendite einfahren kann. Dieser Solarfonds eignet sich deshalb am besten für diejenigen, die eine langfristige Investition mit hoher Rendite suchen, ohne unabwägbare Risiken einzugehen. Denn im Gegensatz zu Atomreaktoren handelt es sich beim Solarkraftwerk um eher sanfte Energie.
Geschrieben von SB am 06.03.2011
Das Bremer Emissionshaus Ventafonds hat mit dem Öko-Energie Umweltfonds 1 eine geschlossene Beteiligung aufgelegt, deren Ziel die Gewinnung von Öl aus Kunststoffabfällen ist. Der Fonds ist das erste Projekt des erst 2005 gegründeten Emissionshauses im Umweltbereich. Damit möchten die Bremer vom Trend zur Öko-Energie profitieren. Die mit den Geldern des Umweltfonds in Mannheim geplante Anlage soll aus Kunststoffabfällen ein hochwertiges Produktöl herstellen, das nach Angaben des Emissionshauses in der Qualität etwa leichtem Heizöl entsprechen wird.
Vollständige Finanzierung aus Eigenkapital geplant
Das geplante Volumen der Beteiligung beträgt 26,8 Millionen Euro, die vollständig aus dem durch die Fondsinvestoren bereitgestellten Eigenkapital aufgebracht werden sollen. Es werden also keine zusätzlichen Kredite aufgenommen. Dies verringert zwar die Renditechancen, senkt aber gleichzeitig das Risiko. Bis Ende 2011 soll die Platzierungsphase abgeschlossen sein. Wer bis dahin investieren will, muss sich mit mindestens 10.000 Euro beteiligen. Hinzu kommen fünf Prozent Ausgabeaufschlag (Agio). Frühzeichner sollen im Gegenzug einen Abschlag (Disagio) von vier Prozent erhalten. Allerdings ist dieses Kontingent begrenzt.
Durchschnittlich 14 Prozent jährliche Rückzahlung geplant
Auf die Beteiligung, also den nach Abzug des Ausgabeaufschlags investieren Betrag, sollen über den gesamten Zeitraum durchschnittlich 14 Prozent pro Jahr ausgeschüttet werden. Der Fonds soll bis Ende 2022 laufen. Da es sich um eine geschlossene Beteiligung handelt, kann nach dem 31.12.2011 nicht mehr investiert werden und vor dem 31.12.2022 abgesehen von den Ausschüttungen kein Geld entnommen werden.
Geschrieben von admin am 04.02.2010
Das Jahr 2009 wird den Anbietern geschlossener Fonds sicherlich lange in Erinnerung bleiben. In guter Erinnerung wird es aber eher wenigen Emissionshäusern bleiben. Dass es die Anlageklasse geschlossene Fonds hart treffen würde, war bereits Mitte des Jahres absehbar, das jetzt durch den Bundesverband VGF veröffentlichte Platzierungsergebnis ist allerdings ein wirklicher Paukenschlag. Nach rund 11 Mrd. Platziertem Volumen im Jahr 2007 und 8,3 Mrd. Euro im eigentlichen Krisenjahr 2008, brach die Nachfrage noch einmal deutlich auf nur noch 5,2 Mrd. Euro ein. Vor allem der einstiege Spitzenreiter Schiffsbeteiligungen dümpelte im wahrsten Sinne des Wortes vor sich hin, fast niemand konnte sich für die Wachstumsbranche des letzten Jahrzehnts begeistern.
Anbieter von Regenerative Energien Fonds waren die Gewinner 2009
Nicht ganz zu Unrecht, wie Vielfach in der Branche zu hören war, waren die kurzfristigen Renditeaussichten durch den drastischen Einbruch der weltweiten Konjuktur selten überzeugend. Um sehr mehr überrascht, dass es dennoch Gewinner der Situation gab. So gelang es vor allem Initiatoren, die sich auf Regenerative Energien Fonds mit Themen wie Solarenergie, Photovoltaik und Waldinvestmens spezialisierten von einem deutlichen Nachfragezuwachs zu profitieren. Ebenfalls viel versprechend gestaltete sich der Start eines ersten und bislang auch einzigen geschlossenen Edelmetallfonds, der mittlerweile in zweiten Auflage durch das Emissionshaus Solit Kapital platziert wird.
Dass sich die Nachfrage nach geschlossenen Fonds wieder normalisieren wird, sollte eigentlich außer Frage stehen, die Frage die die meisten Anbieter allerdings derzeit umtreibt ist: Welchem Trend folgenden die Anleger als nächstes?
Geschrieben von admin am 19.01.2010
Verglichen mit den Anlagevolumina, die jedes Jahr in geschlossene Immobilienfonds oder Schiffsbeteiligungen investiert werden, nehmen sich die 500 Mio. Euro, die Anleger im letzten Jahr in Regenerative Energien Fonds investiert haben, klein aus. Schaut man noch ein bisschen genauer in die Statistik so sind es vor allem Solar- und Photovoltaikfonds, die das Wachstum dieses Segments (2008: 300 Mio. Anlagesumme) beflügelten. Insgesamt 40 geschlossene Beteiligungen standen im Jahr 2009 für Investoren zur Auswahl und boten damit ausreichend unterschiedliche Konzepte um auch bei gleichem Anlageziel aus verschiedenen Möglichkeiten zu wählen.
Die Begeisterung für die Geldanlage in Sonnenenergie basiert dabei im Wesentlichen auf der staatlichen Förderung von Regenerativen Energien, die mittlerweile in weiten Teilen Europas in Gesetzestexte eingeflossen ist und z.B. in Spanien und Italien rechtskräftig umgesetzt wurde.
Gesetzlicher Inflationsschutz bei spanischen Solaranlagen
Deutsche Solar- und Photovoltaikanlagen zeigten sich gegenüber den Inflations gesicherten Beteiligungen in Spanien und (teilweise) Italien als weniger gut verkäuflich, obwohl der Standort Deutschland vielfach mit einer Doppelnutzung überzeugen konnten. Durch Flächenanlage auf z.B. ALDI Dächern lassen sich (Diebstahl-)Versicherungs- und Erschließungskosten deutlich zu Gunsten der Erlössituation steigern.
Ob der Solarfonds Trend bereits seinen Höchststand erreicht hat, lässt sich derzeit nur schwer absehen. Klar scheint aber, dass die aktuelle gelb-schwarze Regierungskoalition für den Solar-Standort Deutschland künftig weniger hohe oder ggf. auch keine weiteren Subventionen bezahlen möchte, was den Absatz der gewerbsmäßigen Solaranlagen sicherlich einen deutlichen Einbruch bescheren würde.
Geschrieben von admin am 11.11.2009
Auch wenn die Situation noch lange nicht rosig ist, so stehen doch die Vorzeichen im Bereich der geschlossenen Fonds auf Erholung. Wie eine Umfrage unter den Mitgliedern des VGF (Verband Geschlossene Fonds e.V.) ergab, stieg die Summe des platzierten Eigenkapitals um rund 10 Prozent auf 739,9 Millionen Euro (Q3 2009). Das entspricht zwar immer noch einem Rückgang gegenüber dem ersten Quartal des Jahres 2009, ist aber immerhin ein Zeichen dafür, dass sich die Nachfrage nach geschlossenen Fonds insgesamt stabilisiert.
Erstaunlich unterschiedlich entwickelte sich auch die Nachfrage nach einzelnen Anlagethemen. Während Regenerative Energien Fonds, die derzeit überwiegend auf Solar- oder Photovoltaik spezialisiert sind einen deutlichen Nachfrageeinbruch erlitten, der sich ggf. durch die neuen Pläne der Bundesregierung fortsetzen könnte, stabilisierte sich das Geschäft im Bereich der Schiffsbeteiligungen sichtlich. Ebenfalls positiv, aber mit geringer Bedeutung für die Anlageklasse entwickelte sich die Nachfrage nach Infrastrukturfonds, hier wurde ein Plus von 295 Prozent verzeichnet, was aber lediglich einem platzierten Investment von insgesamt 7,3 Mio. Euro entspricht.
Geschrieben von admin am 21.08.2009
Nicht nur HCI auch die Wattner AG gibt in dieser Woche das Ende der Platzierungsphase des ersten Solarfonds der Wattner AG bekannt. Der seit Februar 2008 in der Platzierung befindliche Solarfonds hat es im Zuge der allgemein starken Nachfrage nun auch geschafft die benötigten 5 Mio. Euro Kapital bei 330 Privatanlagern, die sich im Schnitt mit 15.000 Euro Anlagesumme an der SunAsset 1 KG beteiligt haben einzusammeln.
Auch wenn die Gesellschaft dieses Ende der Platzierungsphase mit dem Attribut „vorzeitig“ versehen hat, so muss es doch ein bisschen verwundern dass eine vergleichsweise geringe Anlagesumme von 5 Mio. Euro in einem derzeit so stark nachgefragten Segment über fast 18 Monate für die Ausplatzierung benötigte.
SunAsset 1 der Solarfonds Kurzläufer mit nur 6 Jahren Laufzeit
Möglichweise sprechen aber auch die Angebote spanischer oder italienischer Solarfonds (White Owl Capital Nachhaltigkeit 02 / Chorus CleanTech Solar), die mit dem Argument der Inflationsabsicherung nebst Einspeisungsvergütungsgarantie Anleger eher an. Die als Kurzläufer konzipierte Wattner SunAsset 1 investierte ausschließlich in Solaranlagen am Standort Deutschland, welche nach erfolgter Fertigstellung an die neuen Eigentümer verkauft werden. So kann eine Laufzeit von nur 6 Jahren nebst einer dennoch attraktiven Vergütung für die Anleger erzielt werden. Ein Solarfonds Konzept das von den restlichen auf dem Markt befindlichen Angeboten abweicht und deshalb extra erklärt werden muss.
Der Markt für diese Solaranlagen scheint in jedem Falle vorhanden, da die Wattner AG derzeit bereits die zweite Auflage des SunAsset Fonds vorbereitet. Dieser wird mit einem Anlagevolumen von 50 Mio. Euro nicht nur deutlich größer als die erste Auflage, sondern – vermutlich – auch mehr Marketingbudget einkalkuliert haben, welches dazu beitragen sollte deutlich mehr Anleger als bisher von dem Wattner SunAsset Solarfonds Konzept zu überzeugen.
Geschrieben von admin am 05.08.2009
Stille hat sich über den sonst eher belebt bis schillernden Markt der geschlossenen Fonds gelegt. Die Finanzkrise hatte im letzten Jahr die Nachfrage nach Beteiligungsangeboten heftig einbrechen lassen, negative Nachrichten von insolventen Beteiligungen und stillgelegten Schiffen tun ihr Übriges um die Stimmung weiter auf einem Tiefpunkt zu halten.
Geschlossene Immobilienfonds führen mit weiten Abstand
Dies führt bei Initiatoren zu einer Art Schockstarre, aus der – so scheint es – ganz im Steinmeier’schen Credo nur ein ökologisch-pflegerischer Weg herausführt. Geschlossene Fonds Anleger sind eben schlau und befinden derzeit vor allem Pflegeimmobilien und Solar- bzw. Photovoltaik Anlagen als zukunftsfähiges Investment.
Diese Annahme scheint durch eine aktuelle Untersuchung der Feri Euro Ratings gestützt zu werden, in der ein Rückgang der Neuemissionen des ersten Quartals von 113 im Jahr 2008 auf nur noch 68 im Jahr 2009 aufgeführt ist. Gleichzeitig sank das Platzierungsvolumen im traditionell nicht sonderlich starken ersten Quartal auf knapp 1,8 Mrd. Euro was einem Rückgang von 55 Prozent entspricht und Böses für die kommenden Monate ahnen lässt.
Nachfrageeinbruch bei Private Equity Fonds
Alleine geschlossene Immobilienfonds retten die Bilanz, mit einem platzierten Volumen von 1,2 Mrd. Euro stellen sie vor Regenerativen Energien Fonds das Schwergewicht unter den geschlossenen Beteiligungsangeboten. Fast zusammengebrochen scheint der Markt der Private Equity Fonds. Konnte in den vergangenen Jahren hier fast mühelos Fonds um Fonds platziert werden, so hat sich dieses Segment zum Ladenhüter entwickelt, weshalb Emissionshäuser mit einem deutlich eingeschränkten Angebot reagieren. Lediglich drei Produkten (Vorjahreszeitraum: 16) wurden in diesem ersten Quartal ins Rennen um die Gunst der Kunden geschickt
Geschrieben von admin am 05.10.2008
Bäume, oder besser gesagt das daraus gewonnene Holz ist ein wichtiger Rohstoff, der sowohl für den Hochbau, als auch für die Möbelherstellung wie auch für die Papierindustrie von großer wenn nicht sogar unverzichtbarer Bedeutung ist. Die Nachfrage nach diesem natürlichen und in verschiedenen Klimazonen nachwachsenden Rohstoff wird zusätzlich durch die Eignung als Heizmittel im wahrsten Sinne des Wortes „befeuert“. Schnell steigende Kosten für Öl und Gas haben Hausbesitzer vielerorts zur Umrüstung der Gebäudeheizung veranlasst was die Nachfrage nach Holz und im gleichen Zug auch die Preise für Holzpellets steigen lässt.
Regenerative Energien - Holz wird aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen
Zwar gehört Holz zu den regenerativen, also den nachwachsenden Rohstoffen, dennoch kann das Nachwachsen nur beschränkt von Menschenhand beschleunigt werden. Dies und die fortschreitende Zerstörung vieler Wälder in Südamerika und Asien führt dazu, dass die Nachfrage bereits heute nicht mehr gedeckt werden kann und gleichzeitig die Angebotsmenge sinkt. Stark steigende Preise sind die Folge, die sich wohl auch in Zukunft weiter erhöhen werden. Statistiker schätzen, dass der weltweite Verbrauch pro Jahr um etwa fünf Prozent steigen wird. Vor allem Tropenholz wie Eukalyptus, aber auch Kiefernholz steht dabei auf der Beliebtheitsskala weit oben.
Waldfonds bewirtschaften Wälder
Wald-Fonds haben dieses Renditepotenzial erkannt und kaufen große Areale, in denen Bäume gemäß dem ökologischen und wirtschaftlichen Nutzen angepflanzt und gepflegt werden. Die meisten der Waldfonds investieren hierbei in tropischen Gebieten, da hier die Anbaubedingungen aus warmem und feuchtem Klima eine optimale Wachstumsgeschwindigkeit erlauben.
Auch wenn es für den Verbraucher momentan keine erquickende Entwicklung der Energiepreise gibt, für die Waldbewirtschaftung ist der gestiegene Energie- wie auch Holzpreis ein Segen. Es lohnt sich wieder Wald mit einer klar definierten Gewinnerzielungsabsicht an- und auszubauen. Anleger, die an einem solch Börsen unabhängigen Investment teilhaben wollen können dies über eine geschlossene Beteiligung tun, diese Waldfonds sind in der Regel ab etwa 10.000 USD zu erwerben und ermöglichen Anlegern ein in jeder Hinsicht ökologisch reines Gewissen.