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White Owl Capital AG Rendite und Nachhaltigkeit

Geschrieben von admin am 16.05.2009

 

Immer mehr Investoren wählen ihre Geldanlagen nicht mehr ausschließlich nach den Renditeerwartungen aus. Denn seit sich nachhaltiges, die natürlichen Ressourcen schonendes Wirtschaften und Gewinnerzielung verbinden, steigt die Zahl derartiger Projekte und damit der Anlagemöglichkeiten. Seit 2007 bietet die White Owl Capital AG geschlossene Fonds und Beteiligungsprojekte an, die nachhaltiges Wirtschaften zum Ziel haben, zum Beispiel im Bereich der Erzeugung erneuerbarer Energie.

White Owl Gründer halten Aktien der Whte Owl Capital AG

Die White Owl Capital ist eine nichtbörsennotierte AG, deren Aktien sich ausnahmslos im Besitz der Gründer befinden. Damit ist die Gesellschaft unabhängig von Einflüssen und Interessen anderer Finanzinstitutionen. Sitz der Gesellschaft ist Berlin, Niederlassungen befinden sich in Hamburg und in Malaga. Die Niederlassung in Malaga wurde eingerichtet, weil die White Owl Capital AG von dort aus zusammen mit einheimischen Fachleuten in der Erzeugung von Sonnenenergie engagiert ist.
Die Partner der White Owl Capital AG verfügen als Rechtsanwälte und Finanzexperten nicht nur über einschlägige Erfahrungen und Kenntnisse, sie sind auch international vernetzt. Der Name der Gesellschaft ist auch symbolisch zu verstehen, gilt die Eule doch seit altersher als Symbol der Weisheit. Und wer heute Rendite und Nachhaltigkeit verbindet, darf wohl als weise gelten.

Die IRR Methode und ihre Nachteile

Geschrieben von admin am 01.09.2008


Anleger, die ihr Geld in einen geschlossenen Fonds investieren, wollen natürlich dessen Rendite vorher genau berechnen. Für diese Berechnung, die anschließend in den Verkaufsprospekten abgedruckt wird, wird häufig die IRR-Methode angewandt. Diese Methode, die auch Internal Rate of Return, also als Rendite nach dem Internen Zinsfuß genannt wird, ermittelt hierbei in erster Linie die Rendite des tatsächlich in der Anlage investierten Kapitals. Gleichzeitig werden bei der IRR-Methode Zahlungsströme, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallen (Einzahlungen, Ausschüttungen sowie steuerliche Ergebnisse) berücksichtigt. Dies erfordert jedoch verschiedene Annahmen. So müssen beispielsweise die Ausschüttungen terminiert werden, weiterhin muss die Veräußerung des jeweiligen Objekts zum Ende der Laufzeit bereits prognostiziert werden. Da eine geschlossene Beteiligung jedoch selten geradlinig verläuft, ist die IRR-Methode von verschiedenen Unsicherheiten geprägt.

IRR-Methode – ein Beispiel

Als Beispiel für die Berechnung soll eine Anlage dienen, bei der jährlich ein Ertrag von 5% p.a. erwirtschaftet und auch ausgeschüttet wird. Am Ende der Laufzeit erhält der Anleger seinen Kapitaleinsatz zurück. In diesen Fällen, die vorwiegend bei festverzinslichen Wertpapieren vorkommen, ist das gebundene Kapital identisch mit dem Anlagebetrag, der interne Zinsfuß ist somit gleich der Durchschnittsrendite. Anders ist dies jedoch bei geschlossenen Fonds, die während der Laufzeit nicht ausschütten, sondern die erst am Ende der Laufzeit den Anlagebetrag plus Zinsen bezahlen, gleiches gilt für Anlagen, die bereits während der Laufzeit Teile des gebundenen Kapitals wieder auszahlen. Da die letzteren beiden Situationen die Mehrheit darstellen, sollte der interne Zinsfuß nicht als einziges Kriterium für die Ermittlung der Rendite genutzt werden.

Welche Rendite erzielen geschlossene Fonds?

Geschrieben von admin am 12.07.2008


Die erzielbaren Renditen geschlossener Fonds sind so unterschiedlich, wie die angebotenen Produkte, deren Eigenschaften und deren Risiken. Grundsätzlich lassen sich am Markt für Kapitalanlagen Fonds mit Renditeerwartungen zwischen 5 Prozent p.a. und 20 Prozent p.a. identifizieren. Die konkrete Höhe der zu erwartenden Gewinne hängt hierbei vorrangig von der Anlageklasse, den beteiligten Partnern und den verbundenen Risiken ab. Hierbei gilt, dass höhere Risiken fast immer mit der Aussicht auf höhere Renditen verbunden sind. Wird durch den Anleger ein Beteiligungsangebot ausgewählt, dass sich durch eine gängige Anlageklasse, zum Beispiel die Beteiligung an Immobilien oder Schiffen, einen renommierten Initiator und eine hohe Streuung der Zielengagements auszeichnet, so kann von Renditen im Bereich zwischen 5 und 10 Prozent ausgegangen werden. Handelt es sich um einen spezielleren Themenbereich, wie es beispielsweise bei Private Equity Fonds oder Leasingfonds der Fall ist und handelt es sich zudem um einen weniger bekannten Anbieter oder eine Investition in nur wenige Zielprojekte, so wirkt sich dies im Regelfall in Form einer erhöhten Gewinnerwartung aus.

Hier bleibt es dem Anleger überlassen, ein für ihn geeignetes Verhältnis zwischen Chancen und Risiken auszuwählen. Erforderlich ist es in jedem Fall, die Details eines geschlossenen Fonds einer gründlichen Überprüfung zu unterziehen, um zu einer zutreffenden Einschätzung zu gelangen. Die Beteiligung an einem geschlossenen Fonds stellt grundsätzlich eine unternehmerische Beteiligung dar. Kenntnisse in Bezug auf den konkreten Investitionsgegenstand und Erfahrungen innerhalb bestimmter Branchen sind hierbei hilfreich. Hierzu gehört auch unbedingt die Berücksichtigung steuerlicher Aspekte, da diese sich unmittelbar auf die tatsächlich zu erzielende Rendite auswirken. Geschlossene Fonds sind grundsätzlich keine Steuersparmodelle, wenngleich sie sich in Bezug auf ihre steuerliche Berücksichtigung stark voneinander unterscheiden.