Geschrieben von admin am 21.09.2009
Abgesehen von Banken, hat der plötzliche Einbruch der Weltwirtschaft keine andere Branche so hart getroffen wie die der Containerschifffahrt. Während sich die Charterraten mittlerweile auf einem sehr niedrigen Niveau stabilisieren, geraten immer mehr Schifffahrtsgesellschaften in finanzielle Schwierigkeiten, da sie durch den derzeitigen Preiskrieg um die wenigen Transportgüter um ihr Liquiditätsreserven gebracht werden.
Ein Großteil dieser derzeit nicht ausgelasteten Schiffe wurde mittels geschlossener Beteiligungen finanziert, so dass die Eigentümer der Schiffe, vielfach vermögende Privatpersonen jetzt um eine Kapitalaufstockung gebeten werden, was diese nicht immer mittragen.
Genau aus dieser Notsituation – so sieht es das Konzept des Paribus Schiffsportfolio Renditefonds vor – sollen die Investoren ihren Profit erzielen. Dazu werden gezielt Schifffahrtsgesellschaften gesucht, die kein strategisches oder konzeptionelles Problem, sondern schlicht und einfach einen momentanen Liquiditätsengpass aufweisen und deshalb in finanzielle Schieflage geraten sind.
Nur Leck geschlagene Beteiligungen mit Zukunft sind interessante Anlagen
Durch die Zurverfügungstellung von Kapital aus dem Vermögen der Paribus Schiffsportfolio Renditefonds X GmbH & Co. KG sichert sich die Gesellschaft einen Anteil an der Leck geschlagenen Beteiligung und damit den Zugriff auf die im Zuge der kommenden Erholung schnell steigenden Einnahmen. Erst wenn die Beteiligung ihr Investment inklusive Zinsen zurückerhalten hat, profitieren die eigentlich Inhaber der Schiffsbeteiligung – die dafür im Gegenzug aber keine Aufstockung des Schiffsbeteiligungskapitals vornehmen müssen.
Dieses Beteiligungskonzept liegt also irgendwo zwischen Heuschrecke und Heilsbringer und soll seinen Investoren auch nur der Überbrückung der derzeitigen Krise dienen. So geht man bei dem für das Beteiligungsangebot verantwortlichen Emissionshaus Paribus Capital auch von einer Laufzeit von nur 5 Jahren aus. Gemäß der Prognoserechnung erwartet Paribus Capital insgesamt rund 148 Prozent Ausschüttungen bezogen auf die Beteiligungssumme, die bereits bei 75-prozentiger Erholung im Jahr 2012 anteilig zur Auszahlung kommen könnten.
Geschrieben von admin am 23.07.2009
Schlechte Nachrichten muss HCI für den Shipping Select XV melden. Für eines der sechs enthaltenen Schiffe, die MarCatania, muss jetzt Insolvenzantrag gestellt werden. Vorausgegangen war die Insolvenz des koreanischen Charterers C&Line, für welchen nur für eine kurze Zwischenzeit ein Ersatz gefunden werden könnte. In Folge der aktuellen Marktlage gestaltete es sich unmöglich einen dauerhaft einen neuen Charterer zu finden, weswegen die Fondsgeschäftsführung ein Sanierungskonzept erarbeitete um die finanzielle Stabilität der Schiffsbeteiligung zu gewährleisten.
Dieses Konzept fand allerdings nur wenig Zustimmung bei der am 14. Juli abgehaltenen Gesellschafterversammlung bei der sich die Anteilseigner beinahe einstimmig gegen einen Nachschuss in der Höhe von rund 3,7 Mio. Euro aussprachen und damit die Insolvenz die Fondsgesellschaft der MarCatania besiegelten.
Dachfonds Konstrukt vermindert Risiken (auch) bei geschlossenen Fonds
Der HCI Shipping Select XV erhält damit zwar einen Renditedämpfer kann sich aufgrund der verschiedenartigen Schiffsbeteiligungen aber durchaus „über Wasser“ halten. Somit darf sicherlich unterstellt werden, dass ein ausgewogenes Portfolio in Form eines Dachfonds-Modells auch bei geschlossenen Fonds wesentlich dazu beiträgt Risiken zu verringern und Verluste zu begrenzen. Der Verzicht auf ein paar Renditepunkte kann also wirklich vorteilhaft sein.
Geschrieben von admin am 21.04.2009
Einer der Gründungsgrundsätze des geschlossene Fonds Anbieters Premicon AG war und ist es Kapitalanlegern sämtliche Informationen zu einer Vermögensanlage direkt aus einer Hand zu bieten. In diesem Sinne ist das Unternehmen also nicht nur Gestalter von geschlossenen Beteiligungen, sondern eben auch ein Dienstleister für Kapitalanleger. Es ermöglicht dem Anleger größtmögliche Transparenz für seine Kapitalanlage, indem es ihn über sämtliche Komponenten der Anlage informiert. Dadurch gewährleistet die Premicon AG dass die Anlage von Beginn an für den Anleger übersichtlich ist und auch bleibt.
Über ein Jahrzehnt Anlageerfahrung
Mit diesem Konzept ist die Premicon AG seit mehr als 10 Jahren erfolgreich und investiert für ihre Anleger in Wachstumsmärkte. Dabei wird schon in der Konzeption das Wissen bewährter Partner über den betrachteten Markt mit eingebunden. Aber auch nach der Gründung wird die Betreuung der Fonds auch auf steuerlicher und rechtlicher Basis von Fachleuten unterstützt. Dadurch gewährleistet die Premicon AG ihren Kapitalanlegern mit den angebotenen Fonds Premium Qualität.
Größte Flussfahrkreuzschiffe-Flotte auf Rhein und Donau
Durch die Auflage bzw. die die Investitionen aus den verschiedenen geschlossenen Flussschiffsfonds besitzt die Premicon AG inzwischen 21 Flussfahrtkreuzschiffe und hat damit die aktuell größte Flotte auf dem Rhein wie auch der Donau.
Als Dienstleister für die Tourismusindustrie liegen 98% der Aktien von der Deutschen Rheinschiffahrt AG bei der Premicon AG. Das Unternehmen bietet damit nicht nur Kapitalanlagen für seine Anleger sondern schafft zugleich auch Arbeitsplätze. Bisher waren es insgesamt 1.300 Arbeitsplätze die durch die Premicon AG geschaffen wurden.
Geschrieben von admin am 26.01.2009
Der Beteiligungsname “Hamburgische Seehandlung Flussfahrt 08″ steht für den im Herbst 2008 von der “Hamburgische Seehandlung“ auf den Markt gebrachten geschlossenen Fonds, an dem die Anleger unternehmerisch beteiligt werden. Die Eckdaten des Beteiligungsangebots “Flussfahrt 08” sind: Mindestbeteiligung 10.000€, Agio 3%, Laufzeitende 2020, Gesamtinvestitionsvolumen 28.131.000€, Eigenkapital 10.331.000€, geplante Auszahlungen der Einlage: 4,5% (2009), 9% (ab 2010), 11% (ab 2018), gesamt rund 197% (einschließlich Veräußerung), Einkunftsart “Einkünfte aus Gewerbebetrieb”.
Fluss-Reisen werden immer beliebter
Die Bezeichnung “Flussfahrt“ verrät, dass das Beteiligungsangebot Flusspassagierschiffe meint. Das Projekt baut auf dem in Deutschland boomenden Markt der Schiffstouristik, wie es die Umsatzzuwächse der letzten Jahre belegen. Dank der steigenden Nachfrage der potentiellen Flussreisenden baut der Initiator auf eine sichere langfristige Beschäftigung: Beförderungsvertrag 6 Jahre. Das Beteiligungsangebot investiert in zwei Passagier-Flussschiffe (4-Sterne-Plus Standard): “Rhein” und “Main”. Diese werden auf der holländischen Bauwerft “Scheepswerf Jac. den Breejen b.v.” gebaut, zum Kaufpreis pro Schiff 11.896.000€, Schiffsauslieferungen in April/2009 und Juli/2009.
Kreuzfahrtfonds ohne Hochsee- und US-Dollar-Risiko
Mit seinem Angebot will der Initiator des Projektes Anleger ansprechen, die am Kreuzfahrtgeschäft partizipieren und langfristig kontinuierliche Einnahmen erzielen möchten, jedoch keine Dollarrisiken (die im Hochseeschifffahrtsbereich vorherrschen) eingehen wollen. Dieses basiert auf den Tatsachen, dass sowohl das Fremdkapital in Schweizer Franken und in Euro (jeweils zur Hälfte) aufgenommen wird als auch die Nettoeinnahmen nicht in Dollar, sondern in Schweizer Franken sowie in Euro erfolgen.
Geschrieben von admin am 15.10.2008
Beim König & Cie. - MS KING ROBERT handelt es sich um einen geschlossenen Fonds. Es handelt sich also anders als bei einem offenen Fonds um eine unternehmerische Beteiligung, mit der der Anleger am boomenden Markt der Frachtschifffahrt partizipieren kann. Das traditionsreiche Hamburger Emissionshaus König & Cie. bietet mit dem Fonds die Möglichkeit in ein Schiff zu investieren, welches die verschiedensten Güter weltweit transportieren kann.
MS King Robert profitiert von fünf Jahren Festcharter und Währungsabsicherung
Ein besonderer Vorteil des König & Cie. - MS KING ROBERT ist die Tatsache, dass durch einen 5-Jahres Festcharter ein besonders hohes Maß an Ertragssicherheit besteht. In diesem Zeitraum ist das Schiff für 48.000 Dollar am Tag an eine Gesellschaft aus Japan verchartert. Für die Gesamtlaufzeit stellt König & Cie. eine Gesamtausschüttung von ca. 210 % in Aussicht, welche dem Anleger durch die Tonnagesteuer nahezu steuerfrei zufließt. Angesichts der weltweit zunehmenden Nachfrage nach Transportdienstleistungen auf dem Seeweg erscheint der König & Cie. - MS KING ROBERT als ein sehr attraktives Investment, mögliche Devisenschwankungen könnten allerdings einen nachhaltigen Einfluss auf die prognostizierte Wertentwicklung der geschlossenen Schiffsbeteiligung haben, auch wenn der Fonds durch Termingeschäfte gegen Wechselkursrisiken aus EUR/USD abgesichert ist.
Konstante Renditeaussicht – unabhängig von der Börsenentwicklung
Der Fonds läuft bis zum 31. Dezember 2024, während der Laufzeit wird mit einer jährlich relativ konstanten Rendite im hohen einstelligen Bereich kalkuliert, was Anlegerherzen vor allem bei schwankenden Aktiennotierungen wie derzeit besonders interessieren dürfte. Da die Mindestbeteiligung bei 15.000 Euro liegt, eignet sie sich für ein breites Publikum als gute Kapitalanlage. Das Agio liegt bei 5 % und damit im üblichen Bereich für geschlossene Fonds. Der Anlagebetrag kann in Schritten von 1.000 Euro beliebig erhöht werden.
Geschrieben von admin am 03.09.2008
Mit einem Flottenfonds wird eine Schiffsbeteiligung erworben, in der mehrere Schiffe zusammengefasst sind. Dadurch kann der Investor sein Risiko mindern, da Gewinne, die durch die Schiffe eingefahren werden miteinander verrechnet werden und somit mögliche Einnahmeausfälle besser kompensiert werden. Was im Umkehrschluss allerdings auch bedeutet, dass ein sehr gutes Schiff alleine noch keinen sehr guten Flotten-Fonds ausmacht, da auch bei der Gewinnermittlung, bzw. der Ausschüttung alle Schiffe des Flottenfonds mit in die Berechung einbezogen werden.
Das Flottenfonds Konzept ist einem Dachfonds Konzept ähnlich
Wird nun zum Beispiel in einen Flottenfonds investiert, der auf Kühlschiffe spezialisiert ist, sind in diesem Fonds mehrere Kühlschiffe zusammengefasst, aber eben nur Kühlschiffe. Läuft die Branche der Kühlschiffe gut, lassen sich sicherlich auch gute Renditen erzielen. Zumal das Risiko, das durch den Verlust eines Schiffes durch einen Unfall entsteht, minimiert werden kann. Dieser Flottenfonds ist dann wie ein Dachfonds zu betrachten, das investierte Kapital der Anleger wird in mehrere Schiffsbeteiligungen investiert.
Noch sinnvoller ist es sicher, wenn der Anleger in einen Flottenfonds investiert der mehrere Sparten von Schiffen enthält wie beispielsweise Containerschiffe, Kühlschiffe und Massengutfrachter oder Tanker. Dann wird das Risiko optimal gestreut. Sinkt der Transportbedarf in einer Sparte, kann das durch eine andere Sparte wettgemacht werden. Anlagen in Flottenfonds sind interessant für konservative Anleger, sie bringen nicht so hohe Rendite wie die herkömmliche Schiffsbeteiligung bieten aber eben eine Alternative um auch an diesem Wachstumsmarkt beteiligt zu sein.
Geschrieben von admin am 29.08.2008
Gerade gestern erst war zu lesen, dass die aktuelle Produktion der Schiffsneubauten eigentlich einen genauen Gegensatz zu den tatsächlichen Marktbedingungen darstellt. Eine sinkende Nachfrage nach Frachtkapazitäten lässt Schiffe langsamer und weniger stark ausgelastet über die Meere fahren. Auch wenn eine Krise sicherlich anders aussieht, sind die fetten Jahre des zweistelligen Wachstums vorerst vorbei.
Buss Kreuzfahrtfonds Konzept für die Nische
Dennoch scheinen geschlossene Fonds Anbieter, wie z.B. das Emissionshaus Buss Capital GmbH & Co. KG (Buss Capital) ihren Kunden weiterhin die Vorteile dieser Anlageklasse zu ermöglichen ohne den Transportnachfrage Abschwung mitzuerleben. Die Lösung dafür heißt Nische. Am Beispiel des Buss Kreuzfahrtfonds 2 bedeutet das konkret acht bis zwölf Einzelinvestitionen im Rahmen einer Transportfinanzierung an expandierende, mittelständische Reedereien wie Lindblad Expeditions, Oceania Cruises und Regent Seven Seas Cruises. Anders als der Containerschiffmarkt wächst die der Reiseindustrie zuzurechnende Kreuzfahrt- und Fährschifffahrtsbranche mit jährlich rund 8%, ohne, dass sich eine Abschwächung der Nachfrage erkennen lässt. Im Gegenteil, sind es bislang vor allem amerikanische Unternehmen, die rund um den eigenen Kontinent Fahrten anbieten, so soll jetzt auch der europäische Markt für Schiffskreuzfahrten (jenseits des Aida Konzepts) erobert werden.
Private Anleger, die diese Anlage interessant finden sollten mindestens 15.000 Euro Anlagesumme aufwenden wollen und können dann auf eine Ausschüttung von ca. 9 Prozent pro Jahr vor Steuern hoffen. Die Erlöse aus dieser Anlage unterliegen als Erträge aus Kapitalvermögen der Abgeltungssteuer und sind somit mit pauschalen 25 Prozent zzgl. Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag zu versteuern, d.h. es bleiben immer noch rund 6,5% Erlöse nach Steuern.
Geschrieben von admin am 06.08.2008
Unter der Tonnagesteuer versteht man eine pauschale Gewinnermittlung bei Handelsschiffen, die in Deutschland seit dem Jahr 1999 möglich ist. Der hier ermittelte Gewinn kann unter Umständen von der tatsächlichen Bilanz abweichen, denn die Gewinnermittlung erfolgt auf der Grundlage der Nettoraumzahl des Schiffes, die auch Tonnage genannt wird. Es kann allerdings nicht jedes Schiff die Tonnagesteuer anwenden. Dies ist vielmehr an einige Voraussetzungen gebunden. So muss das Schiff im internationalen Verkehr eingesetzt sein und seine Bereederung muss in Deutschland erfolgen. Auch die Geschäftsleitung der Reederei muss in Deutschland ansässig sein, das Schiff muss weiterhin in einem inländischen Schiffsregister eingetragen sein. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, kann die Tonnagesteuer genutzt werden.
Gewinnermittlung auf Basis der Tonnagesteuer
Die Tonnagesteuer hat hierbei vor allem Vorteile. Wie bereits beschrieben, erfolgt die Gewinnermittlung einzig nach dem Fassungsvermögen des Schiffes. Hieraus folgt, dass der ermittelte Gewinn relativ klein ist, was zu einer nur geringen Steuerbelastung von etwa 0,1-0,4% der Erträge führt. Vor allem für Inhaber geschlossener Schiffsbeteiligung ist diese Gewinnermittlung sehr positiv, denn so entfällt die Steuerpflicht ihrer Schiffsbeteiligung für Erträge nahezu vollständig.
Der einzige Nachteil der Tonnagebesteuerung ist, dass die Gewinne auch dann versteuert werden müssen, wenn sie lt. Bilanz gar nicht angefallen sind. Bei den derzeit stark nachgefragten Containerschiffen, Tankschiffen sowie den Frachtern (Bulk-Carrier) sind Jahre mit geringem oder keinem Gewinn allerdings in den letzten Jahren sehr selten geworden. Ein unternehmerisches wie wirtschaftliches Risiko bleibt dennoch bestehen.
Geschrieben von admin am 26.07.2008
Die Deutsche Fonds Holding AG ist bereits seit Jahren erfolgreich auf dem Markt für geschlossene Beteiligungen tätig. Das Unternehmen gehört zu 100% zur Deutschen Immobilien Holding Beteiligungsgesellschaft mbH. Seit 1993 legt die Deutsche Fonds Holding AG geschlossene Beteiligungen auf, die von ihr selbst konzipiert und anschließend verwaltet werden. Der Fokus liegt hierbei vor allem auf dem Bereich der Immobilienanlage.
Gemeinsam mit Experten sowie erfahrenen Mitarbeitern ist das Unternehmen immer auf der Suche nach geeigneten Standorten, an denen eine erstklassige Rendite erzielt werden kann. Obwohl die Investments vorwiegend in Deutschland erfolgen, wird auch der ausländische Markt ständig weiter beobachtet, um topp Investments zu finden.
Auch Flugzeugfonds und Schiffsbeteiligungen im Angebot
Neben den Immobilien investiert die Deutsche Fonds Holding AG aber auch in andere hochwertige und langlebige Wirtschaftsgüter wie Flugzeuge und Schiffe. Diese werden entweder erworben oder gebaut und anschließend an bonitätsstarke Leasingnehmer oder Reedereien verleast bzw. verchartert. Bis vor einigen Jahren hatte die Deutsche Fonds Holding AG zudem Medienfonds im Angebot, aufgrund der steuerlichen Komponente sind diese derzeit jedoch unattraktiv und werden nicht mehr angeboten. Ein besonderes Angebot der Deutschen Fonds Holding AG sind deren Vermögensstrukturfonds. Anders als bei anderen Beteiligungen, die lediglich in eine Assetklasse investieren, ist es den Anlegern hier möglich, sowohl in Immobilien als auch in Mobilien sowie in Private Equity anzulegen.
Geschrieben von admin am 19.07.2008
Die Gründung der GEBAB Konzeptions- und Emissionsgesellschaft mbH mit Sitz in Meerbusch liegt bereits rund zwei Jahrzehnte zurück. Das Unternehmen gehört seit Beginn zur GEBAB-Gruppe, welche sich in erster Linie mit Vermögensanlagen in Schiffen, den so genannten geschlossenen Schiffsbeteiligungen beschäftigt.
Geschlossene Schiffsbeteiligungen - Schiffsfonds
Schiffe oder genauer gesagt deren heute gebräuchliche Variante als Containerschiff oder Tanker gehören heute zu den wichtigsten Wirtschaftsmotoren. Erst die Modernisierung von Hafenanlagen und Schiffstypen machte es möglich, große Mengen Waren zu einem vergleichsweise enorm günstigen Preis von einem Kontinent zum anderen zu befördern. Vor allem Massengüter und Rohstoffe, welche aus Schwellenländern in die Industrienationen verschifft werden, bestimmen die Routen der seit Jahren wachsenden Schiffsflotten.
Schwerpunkt Containerschiffe und Tanker
Einen Investmentschwerpunkt legt GEBAB vor allem auf die Konzeption von geschlossenen Schiffsbeteiligungen, d.h. bei Tankern und Containerschiffen. Bevor ein Schiff in die GEBAB-Flotte aufgenommen werden kann, muss es umfangreichen Prüfungen standhalten, die sowohl von den Mitarbeitern des Unternehmens als auch von externen Prüfern vorgenommen werden. Anders als vielleicht zu vermuten wäre, gibt es durchaus immer noch eine deutsche Schiffbauindustrie – GEBAB gehört zu den Initiatoren, die durchaus Schiffsfonds auflegen, deren Schiffe noch in deutschen Werften gefertigt werden. Durch ihre Zusammenarbeit mit Reedereien ist es der GEBAB zudem möglich, die Wirtschaftsentwicklung im Bereich der Schifffahrt besser einzuschätzen und entsprechend zu reagieren.
Mittlerweile über 120 Schiffsbeteiligungen
Innerhalb des GEBAB-Konzerns ist die Konzeptions- und Emissionsgesellschaft mbH mit der Entwicklung neuer Beteiligungskonzepte betraut. Die anschließend aufgelegten Fonds stehen sowohl Privatpersonen sowie institutionellen Anlegern offen und werden über freie Vermögensverwalter sowie über Vermittler vertrieben. Seit der Gründung der GEBAB vor über 20 Jahren konnte so bis heute 120 Schiffe finanziert werden, der überwiegende Teil hiervon waren Containerschiffe.