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Schiffsbeteiligung Premicon Fluss-Klassik

Geschrieben von SB am 12.07.2011


Schiffsbeteiligung - eine beliebte Form der Geldanlage

Eine Schiffsbeteiligung ist eine beliebte Form der Geldanlage, die bereits seit 150 Jahren existiert. Der Fonds “Premicon Fluss-Klassik” bietet die Schiffsbeteiligung an vier Flusskreuzfahrtschiffen aus dem 4 bzw. 5 Sterne Segment des Reiseveranstalters TUI. Im Einzelnen sind dies die TUI Sonata, TUI Allegra, TUI Melodia sowie die TUI Mozart

Das Gesamtvolumen des Fonds Premicon Fluss-Klassik beträgt 87 Millionen Euro, von denen etwa 51 Prozent von Anlegern stammen. Die Laufzeit der Schiffsbeteiligung Premicon Fluss-Klassik beträgt 15 Jahre, wobei mit einer Schiffsauslastung von 70 Prozent kalkuliert wird. Zum Vergleich: In den vergangen Jahren hatte die Schiffsflotte von TUI eine Auslastung von etwa 80 Prozent. Dazu verfügen alle Schiffe über langfristige Beschäftigungsverträge.

Mindestbeteiligung von 20.000 Euro

Die Mindestbeteiligung bei der Premicon Fluss-Klassik Schiffsbeteiligung beträgt 20.000 Euro, höhere Einlagen sind in Staffelungen von jeweils 5000 Euro möglich. Die Einlage erfolgt 2-stufig: 40 Prozent sind beim Beitritt zu zahlen, die restlichen 60 Prozent werden später fällig. Beim Eintritt wird daneben zusätzlich ein Agio von 5 Prozent fällig. Die Ausschüttung beginnt mit 7 Prozent ab der Einzahlung in die Beteiligung. Diese steigert sich dann bis zum Ende der Premicon Fluss-Klassik Schiffsbeteiligung auf 16 Prozent. Beim Verkauf der Schiffe erhält der Anleger 62,5 Prozent der Zeichnungssumme.

Sonderkonditionen auf allen Schiffen der Premicon Fluss-Klassik-Schiffsbeteiligung

Die Kalkulation wurde ausschließlich aufgrund Einnahmen während der Hauptsaison durchgeführt. Die Einnahmen der Nebensaison führen zu einer entsprechenden Erhöhung der Rendite. Der Gesamtrückfluss nach Steuern beträgt 203 Prozent. Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil: Die Anleger erhalten Sonderkonditionen auf allen Schiffen der Premicon Fluss-Klassik Schiffsbeteiligung sowie auf allen anderen Schiffen der Premicon Gruppe.

Schiffspleite bei HCI Shipping Select XV Fonds

Geschrieben von admin am 23.07.2009

Schlechte Nachrichten muss HCI für den Shipping Select XV melden. Für eines der sechs enthaltenen Schiffe, die MarCatania, muss jetzt Insolvenzantrag gestellt werden. Vorausgegangen war die Insolvenz des koreanischen Charterers C&Line, für welchen nur für eine kurze Zwischenzeit ein Ersatz gefunden werden könnte. In Folge der aktuellen Marktlage gestaltete es sich unmöglich einen dauerhaft einen neuen Charterer zu finden, weswegen die Fondsgeschäftsführung ein Sanierungskonzept erarbeitete um die finanzielle Stabilität der Schiffsbeteiligung zu gewährleisten.

Dieses Konzept fand allerdings nur wenig Zustimmung bei der am 14. Juli abgehaltenen Gesellschafterversammlung bei der sich die Anteilseigner beinahe einstimmig gegen einen Nachschuss in der Höhe von rund 3,7 Mio. Euro aussprachen und damit die Insolvenz die Fondsgesellschaft der MarCatania besiegelten.

Dachfonds Konstrukt vermindert Risiken (auch) bei geschlossenen Fonds

Der HCI Shipping Select XV erhält damit zwar einen Renditedämpfer kann sich aufgrund der verschiedenartigen Schiffsbeteiligungen aber durchaus „über Wasser“ halten. Somit darf sicherlich unterstellt werden, dass ein ausgewogenes Portfolio in Form eines Dachfonds-Modells auch bei geschlossenen Fonds wesentlich dazu beiträgt Risiken zu verringern und Verluste zu begrenzen. Der Verzicht auf ein paar Renditepunkte kann also wirklich vorteilhaft sein.

Worin bestehen die Vorteile eines Flottenfonds?

Geschrieben von admin am 02.10.2008


Konventionelle Schiffsbeteiligungen erwerben oder bauen mit dem Geld ihrer Anleger in der Regel ausschließlich ein Schiff, welches anschließend hoch rentabel verchartert wird. Das Risiko, welches Anleger bei einem derartigen Investment eingehen, bezieht sich hierbei vor allem auf die Bonität des Charterers, weiterhin aber auch auf die generellen Möglichkeiten, das Schiff zu verchartern. Kurz gesagt: Liegt es im Hafen, verdient es kein Geld. Liegt es länger im Hafen, kostet es den Anleger mehr Geld, als er eigentlich dafür investieren wollte.

Wachstumsmarkt Containerschiffe

Der Markt für Containerschiffe wächst seit Jahren. Vor allem durch den immensen Warentransport aus den asiatischen Ländern sind die Aussichten trotz Konjunktureintrübung und Abkühlung der Weltwirtschaft weiterhin positiv. Das war allerdings nicht immer so, noch vor rund 10 Jahren befand sich der komplette Sektor Containerschiffe in einer Konsolidierungsphase. Die damals vor allem aus steuerlichen Gesichtspunkten konzipierten Schiffsbeteiligungs-Angebote wurden weniger gefragt, die Renditen sanken und eine gute neue Idee musste her, die Anlegern sowohl die Anlage in Schiffsfonds wieder schmackhaft machte, als auch das Anlagerisiko für Anleger besser verteilte.

Flottenfonds als Schiffs-Dach-Fonds

Damals wurden die ersten Flottenfonds aufgelegt. Als Flottenfonds bezeichnet man Schiffsfonds, die nicht, wie oben beschrieben, in nur ein Schiff investieren, sondern verschiedene Schiffe im Portfolio haben. Hierdurch wird das Einzelrisiko deutlich reduziert, wodurch auch eher risikoscheue Anleger für diese Fonds begeistert werden können. Bei einem Flottenfonds, der auf Containerschiffe spezialisiert ist, bedeutet dies, dass sowohl große als auch kleine Containerschiffe unterschiedlicher Segmente erworben werden, um die verschiedenen Bedürfnisse der Charterer erfüllen zu können. Ebenso wie bei einem klassischen Schiffsfonds sollten Anleger aber auch Containerfonds gut prüfen, bevor sie hierin investieren. Nicht selten kommt es nämlich vor, dass ein Flottenfonds in erster Linie die Schiffe im Portfolio hält, die in der Vergangenheit nur mäßige Erträge erzielen konnten.

Buss Capital GmbH & Co. KG

Geschrieben von admin am 24.08.2008


Die Buss Capital GmbH & Co. KG in Hamburg gehört seit Gründung im Jahre 2003 zu den führenden Anbietern von Container-Beteiligungen in Deutschland. Das Unternehmen wurde als Tochter der renommierten Buss-Gruppe ins Leben gerufen und steht insofern im Mittelpunkt eines Partner-Netzwerkes, das sich bereits seit 1920 am Markt für internationale Logistik eines tadellosen Rufes erfreut. So steht der Buss Capital eine überzeugende Expertise in Bezug auf viele thematische Bereiche ebenso zur Verfügung, wie ein Netz nationaler und internationaler Partner.

Buss Capital gelten als Spezialisten für Containerfonds

Im Mittelpunkt der unternehmerischen Tätigkeit der Buss Capital steht dabei die Konzeption und das Management von geschlossenen Fonds aus den Bereichen Container und Schifffahrt. Mehr als 14.000 Anleger konnten bislang für die Zeichnung von Buss Capital Beteiligungen gewonnen werden, wobei ein Gesamtinvestitionsvolumen in Höhe von mehr als 1,15 Milliarden Euro erzielt wurde. Die renommierte Rating Agentur Scope bewertet dabei die finanzielle Ausstattung, Bonität und Liquidität des Unternehmens mit der Note AA+. Hierdurch entsteht für interessierte Anleger eine hohe Sicherheit in Bezug auf die wirtschaftliche Verlässlichkeit des Emissionshauses.

Mehr als Urlaubsziel - Kreuzfahrtschiffe als Geldanlage

Neben dem Engagement in Bezug auf maritime Logistik beschäftigt sich die Buss Capital zunehmend mit touristischen Themen, im Bereich der modernen Kreuzschifffahrt. Aktuell stehen der Anlegerschaft insbesondere die geschlossenen Fonds “Buss Kreuzfahrtfonds” und “Buss Schiffsfonds” zur Verfügung. Während der Kreuzfahrtfonds über einen Master Fund (Dachfonds) in die Kreuz- und Fährschifffahrt investiert, steht dem interessierten Investor mit dem Beteiligungsangebot Schiffsfonds 2 die Beteiligung an einem modernen Containerschiff zur Verfügung.

Schiffsbeteiligungen mit reduzierten Ertragserwartungen

Geschrieben von admin am 19.08.2008

Geschlossene Schiffsfonds, jene Anlageklasse, die bislang überdurchschnittlich stark von der Globalisierung profitierte scheint eine Schwächephase voraus zu haben. Geschlossene Fonds Emissionshäuser wie Lloyd Fonds oder HCI informieren in diesen Tagen ihre Anleger, dass die kalkulierte Ausschüttung in dieser Form zurzeit nicht realisierbar ist. Der Grund liegt in stark gestiegenen Betriebskosten, welche sich im Wesentlichen aus Personalkosten und Betriebsstoffen (hauptsächlich Öl) ergeben. Gegenüber dem Vorjahr sind Personalkosten teils um bis zu 50% gestiegen, was die Kostenkalkulation der meist langjährig vercharterten Schiffe in dieser Form nicht berücksichtig haben, nicht berücksichtigen konnten, als sie auf den Markt gebracht wurden.

Nachteile des Welthandelsboom

Die Probleme scheinen dabei eigentlich nur die konsequente Weiterentwicklung des bisherigen Booms zu sein. Während in den letzten Jahren so gut wie keine Schiffe aus dem betrieb genommen, aber jede Menge neue Schiffe gebaut wurden, gab es schlicht nicht genug Nachwuchs, der für die Arbeit auf einem Container- oder Tankschiff ausgebildet wurde. Immer mehr Schiffe buhlen um eine kaum größere Anzahl von Kapitänen und Ingenieuren, die den Personalmangel auch ohne gewerkschaftliche Unterstützung zu nutzen wissen und nur noch gegen heftige Aufschläge auf die Heuer zu einem Engagement zu bewegen sind.

Unter dem Eindruck der sich abschwächenden Weltkonjunktur wird sich dieses Personalkosten Problem anzunehmend bald abschwächen, wenn weniger Schiffsladungen von einem Kontinent zum anderen transportiert werden müssen, sollten auch alt gediente Schiffe endgültig abgewrackt werden. Da aber stehen vermutlich Reeder und Schiffsanteilseigner bzw. geschlossene Schiffsbeteiligungs-Eigentümer vor einem Problem – immer größere Schiffe, die immer mehr Ladung transportieren können stehen einer schwindenden Nachfrage nach Transportkapazitäten gegenüber, dem Lohnabschwung sollte ein Transportkosten Abschwung folgen, was sich wiederum nachteilig auf die Erlössituation der Schiffe auswirken wird. Sollte sich die weltweite Konjunktur tatsächlich eine längere Pause gönnen und aufgrund der hohen Ölkosten tatsächliche eine Rückbesinnung auf lokale Produzenten erfolgen, werden die Gewinner der Globalisierung mittelfristig keine goldenen Zeiten mehr erleben. Aber soweit ist es noch lange nicht …

GEBAB Konzeptions- und Emissionsgesellschaft mbH

Geschrieben von admin am 19.07.2008


Die Gründung der GEBAB Konzeptions- und Emissionsgesellschaft mbH mit Sitz in Meerbusch liegt bereits rund zwei Jahrzehnte zurück. Das Unternehmen gehört seit Beginn zur GEBAB-Gruppe, welche sich in erster Linie mit Vermögensanlagen in Schiffen, den so genannten geschlossenen Schiffsbeteiligungen beschäftigt.

Geschlossene Schiffsbeteiligungen - Schiffsfonds

Schiffe oder genauer gesagt deren heute gebräuchliche Variante als Containerschiff oder Tanker gehören heute zu den wichtigsten Wirtschaftsmotoren. Erst die Modernisierung von Hafenanlagen und Schiffstypen machte es möglich, große Mengen Waren zu einem vergleichsweise enorm günstigen Preis von einem Kontinent zum anderen zu befördern. Vor allem Massengüter und Rohstoffe, welche aus Schwellenländern in die Industrienationen verschifft werden, bestimmen die Routen der seit Jahren wachsenden Schiffsflotten.

Schwerpunkt Containerschiffe und Tanker

Einen Investmentschwerpunkt legt GEBAB vor allem auf die Konzeption von geschlossenen Schiffsbeteiligungen, d.h. bei Tankern und Containerschiffen. Bevor ein Schiff in die GEBAB-Flotte aufgenommen werden kann, muss es umfangreichen Prüfungen standhalten, die sowohl von den Mitarbeitern des Unternehmens als auch von externen Prüfern vorgenommen werden. Anders als vielleicht zu vermuten wäre, gibt es durchaus immer noch eine deutsche Schiffbauindustrie – GEBAB gehört zu den Initiatoren, die durchaus Schiffsfonds auflegen, deren Schiffe noch in deutschen Werften gefertigt werden. Durch ihre Zusammenarbeit mit Reedereien ist es der GEBAB zudem möglich, die Wirtschaftsentwicklung im Bereich der Schifffahrt besser einzuschätzen und entsprechend zu reagieren.

Mittlerweile über 120 Schiffsbeteiligungen

Innerhalb des GEBAB-Konzerns ist die Konzeptions- und Emissionsgesellschaft mbH mit der Entwicklung neuer Beteiligungskonzepte betraut. Die anschließend aufgelegten Fonds stehen sowohl Privatpersonen sowie institutionellen Anlegern offen und werden über freie Vermögensverwalter sowie über Vermittler vertrieben. Seit der Gründung der GEBAB vor über 20 Jahren konnte so bis heute 120 Schiffe finanziert werden, der überwiegende Teil hiervon waren Containerschiffe.

Wie investiere ich in eine Schiffsbeteiligung?

Geschrieben von admin am 05.07.2008

Eine Schiffsbeteiligung, auch Schiffsfonds genannt, ist ein geschlossener Fonds, der das angelegte Kapital der Investoren sowohl in den Bau als auch in den Kauf von Schiffen für die Seefahrt investiert. In diese Fonds können die Investoren im so genannten Platzierungszeitraum der Schiffsgesellschaft beitreten bis genügend Anleger dem Fonds beigetreten sind. Ist das notwendige Eigenkapitel durch Anleger zusammengekommen, wird der Fonds geschlossen.

Kommanditist einer Schiffsbeteiligung

Wer als Anleger in Schiffsbeteiligungen investiert, wird das Kommanditist einer Gesellschaft aktiv, das heißt, er hält einen Teil des Gesellschaftskapitals. Die Laufzeit der Schiffsbeteiligungen ist relativ lang, mit Laufzeiten zwischen 10 und 25 Jahren sollte der Anleger also durchaus rechnen. Der Vorteil besteht ganz klar darin, dass das Investitionsobjekt, in das Eigenkapital investiert ist, bekannt ist und fest steht.

Der Investor hat allerdings hierdurch eine Investition getätigt, die mit allen unternehmerischen Chancen und Risiken behaftet ist und ein Anspruch auf eine feste Verzinsung oder aber einen festgelegten Rückzahlungstermin für die Anlage gibt es nicht, denn der Anleger wird als Unternehmer an den Wirtschaftsergebnissen, die eine Schiffsbeteiligungs-Gesellschaft erzielt, finanziell beteiligt. Er muss allerdings auch mit dem unternehmerischen Risiko leben bis hin zu einem Totalverlust, jede finanzielle Einbusse verkraften zu können. Die Möglichkeiten zu einem vorzeitig Ausstieg sind rar, ein vorformulierter Gesellschafts- und Treuhandvertrag, den der Anleger prüfen aber kaum beeinflussen kann, bindet ihn während der Dauer der Beteiligung an diesen Schiffsfonds.

Verkaufsprospekt – die entscheidungsrelevante Information

Wichtig für die Einschätzung des Risikos ist der Verkaufsprospekt. Dieser muss an Investoren ausgehändigt, um diese über die wesentlichen Inhalte des Investments zu informieren. Darüber Hinaus sollten Risiken und Chancen der Anlage ausführlich dargestellt sein und Anleger über steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen informieren. Findet man als Anleger daran Gefallen ist der Rest einfach. Es muss nur noch die Beitrittserklärung unterschrieben und das Kapital eingezahlt werden, schon ist man Schiffseigentümer auf Zeit.