Geschrieben von SB am 16.07.2011
Solarfonds - solide Rendite, geringes Risiko
Solarkraftwerke stehen schon seit Jahren im Fokus der Investoren und das mit gutem Grund: es gibt nur wenige unternehmerische Investitionen, die so solide Ertragserwartung bei gleichzeitig so geringem Risiko bieten wie ein Solarkraftwerk. Dies hat auch das renommierte Emissionshaus Voigt & Collegen aus Düsseldorf erkannt und bietet in seinem Solarfonds SolEs23 die Beteiligung an einem bereits ans Netz gegangenem und Strom produzierendem Kraftwerk an.
Europas größtes Solarkraftwerk
Im größten Solarkraftwerk Europas, dem Montalto di Castro, werden bereits jetzt ca. 144 Gigawattstunden Strom pro Jahr produziert, emissionsfrei und somit völlig umweltschonend. Das italienische Solarkraftwerk bietet zudem im Vergleich zu anderen Standorten in Deutschland eine deutlich höhere Sonnenstundenzahl. So ist es auch nicht verwunderlich, dass bereits einige Großinvestoren wie das Kreditinstitut Banca Intesa SanPaolo (Preisträger des Finanza verde innovativa) oder die amerikanische Versicherungsgruppe MetLife in den Solarfonds eingestiegen sind.
Progn. Rendite von etwa 8,5% p.a.
Der Solarfonds steht aber auch Einzelinvestoren in Deutschland zur Verfügung, die über das Emissionshaus Voigt & Coll. in den Solarfonds investieren können. Die prognostizierte Rendite soll etwa 8, 5 % betragen, beginnend mit den ersten Zahlungen ab 2012. Das technische Risiko dieses Solarkraftwerks ist als äußerst gering einzuschätzen, da lediglich Teile renommierter Anbieter verbaut wurden und zudem die technische Wartung für das Kraftwerk dieses Solarfonds fest beauftragt ist.
Langfristige Beteiligung empfehlenswert
Eine unternehmerische Beteiligung am Solarfonds SolEs 23 sollte in jedem Fall grundsätzlich langfristig gesehen werden. Schließlich handelt es sich bei einem Solarkraftwerk um eine Stromfabrik - diese muss erst aufgebaut und in Betrieb genommen werden, damit das Solarkraftwerk dann über die Jahre Rendite einfahren kann. Dieser Solarfonds eignet sich deshalb am besten für diejenigen, die eine langfristige Investition mit hoher Rendite suchen, ohne unabwägbare Risiken einzugehen. Denn im Gegensatz zu Atomreaktoren handelt es sich beim Solarkraftwerk um eher sanfte Energie.
Geschrieben von admin am 19.01.2010
Verglichen mit den Anlagevolumina, die jedes Jahr in geschlossene Immobilienfonds oder Schiffsbeteiligungen investiert werden, nehmen sich die 500 Mio. Euro, die Anleger im letzten Jahr in Regenerative Energien Fonds investiert haben, klein aus. Schaut man noch ein bisschen genauer in die Statistik so sind es vor allem Solar- und Photovoltaikfonds, die das Wachstum dieses Segments (2008: 300 Mio. Anlagesumme) beflügelten. Insgesamt 40 geschlossene Beteiligungen standen im Jahr 2009 für Investoren zur Auswahl und boten damit ausreichend unterschiedliche Konzepte um auch bei gleichem Anlageziel aus verschiedenen Möglichkeiten zu wählen.
Die Begeisterung für die Geldanlage in Sonnenenergie basiert dabei im Wesentlichen auf der staatlichen Förderung von Regenerativen Energien, die mittlerweile in weiten Teilen Europas in Gesetzestexte eingeflossen ist und z.B. in Spanien und Italien rechtskräftig umgesetzt wurde.
Gesetzlicher Inflationsschutz bei spanischen Solaranlagen
Deutsche Solar- und Photovoltaikanlagen zeigten sich gegenüber den Inflations gesicherten Beteiligungen in Spanien und (teilweise) Italien als weniger gut verkäuflich, obwohl der Standort Deutschland vielfach mit einer Doppelnutzung überzeugen konnten. Durch Flächenanlage auf z.B. ALDI Dächern lassen sich (Diebstahl-)Versicherungs- und Erschließungskosten deutlich zu Gunsten der Erlössituation steigern.
Ob der Solarfonds Trend bereits seinen Höchststand erreicht hat, lässt sich derzeit nur schwer absehen. Klar scheint aber, dass die aktuelle gelb-schwarze Regierungskoalition für den Solar-Standort Deutschland künftig weniger hohe oder ggf. auch keine weiteren Subventionen bezahlen möchte, was den Absatz der gewerbsmäßigen Solaranlagen sicherlich einen deutlichen Einbruch bescheren würde.
Geschrieben von admin am 16.05.2009
Immer mehr Investoren wählen ihre Geldanlagen nicht mehr ausschließlich nach den Renditeerwartungen aus. Denn seit sich nachhaltiges, die natürlichen Ressourcen schonendes Wirtschaften und Gewinnerzielung verbinden, steigt die Zahl derartiger Projekte und damit der Anlagemöglichkeiten. Seit 2007 bietet die White Owl Capital AG geschlossene Fonds und Beteiligungsprojekte an, die nachhaltiges Wirtschaften zum Ziel haben, zum Beispiel im Bereich der Erzeugung erneuerbarer Energie.
White Owl Gründer halten Aktien der Whte Owl Capital AG
Die White Owl Capital ist eine nichtbörsennotierte AG, deren Aktien sich ausnahmslos im Besitz der Gründer befinden. Damit ist die Gesellschaft unabhängig von Einflüssen und Interessen anderer Finanzinstitutionen. Sitz der Gesellschaft ist Berlin, Niederlassungen befinden sich in Hamburg und in Malaga. Die Niederlassung in Malaga wurde eingerichtet, weil die White Owl Capital AG von dort aus zusammen mit einheimischen Fachleuten in der Erzeugung von Sonnenenergie engagiert ist.
Die Partner der White Owl Capital AG verfügen als Rechtsanwälte und Finanzexperten nicht nur über einschlägige Erfahrungen und Kenntnisse, sie sind auch international vernetzt. Der Name der Gesellschaft ist auch symbolisch zu verstehen, gilt die Eule doch seit altersher als Symbol der Weisheit. Und wer heute Rendite und Nachhaltigkeit verbindet, darf wohl als weise gelten.
Geschrieben von admin am 26.07.2008
Die Sonne ist einer der wichtigsten Energieträger für die Erde, der zudem noch viele Tausend Jahre verfügbar ist. Damit steht sie im Gegensatz zu den Energieträgern Erdöl und Erdgas, deren Endlichkeit bereits heute bestimmt werden kann. Immer mehr Menschen gehen daher dazu über, Solaranlagen auf ihre Dächer zu bauen bzw. Photovoltaikanlagen zu errichten, deren durch Sonnenenergie erzeugter Strom in das allgemeine Stromnetz eingespeist werden kann. Diese Menschen sichern sich so einen Zusatzverdienst, denn die Preise für Solarstrom sind per Gesetz festgelegt, die Erträge sind somit kalkulierbar.
Solarfonds finanzieren vornehmlich Großprojekte
Doch nicht nur Privatpersonen nutzen die Sonnenenergie. Auch immer mehr Unternehmer und Gesellschaften errichten Solaranlagen und erzeugen hiermit Strom. Auch dieser wird dann in das Stromnetz eingespeist und kann als Solarstrom von den Verbrauchern genutzt werden. Die Errichtung solch großer Anlagen ist jedoch mit enormen Investitionssummen verbunden, die vielfach nicht von einem Unternehmer allein erbracht werden können. Die Lösung sind hierbei geschlossene Fonds, die von zahlreichen Privatanlegern finanziert werden. Bereits ab Investitionssummen von 5.000 Euro kann hier jeder in Solaranlagen investieren und somit seinen Beitrag für die Umwelt leisten.
Einkünfte aus Solarfonds sind unabhängig von der Aktienmarkt Entwicklung
Der besondere Vorteil der Solarfonds ist das oben bereits beschriebene feste Entgelt, welches pro Kilowattstunde bezahlt wird, weiterhin sind diese Fonds unabhängig von den Entwicklungen am Aktienmarkt. Da die Notwendigkeit für Strom aus erneuerbaren Energien, also der Sonne, immer dringender wird, sind die Renditen auch für die Zukunft gesichert. Anleger, die sich für Solarfonds oder Photovoltaik-Fonds entscheiden, sollten das Verkaufsprospekt studieren. Dort finden sich Angaben über das Projekt im Einzelnen, den Standort sowie die Prognoseaussichten. Auch sollte geprüft werden, welche Erfahrungen die Fondsgesellschaft bereits mit dieser Art geschlossener Fonds sammeln konnte.