Geschlossene Fonds Kaufen Aktuelle Geschlossene Fonds, geschlossene Beteiligungen

Geschlossene       Fonds Kaufen

Was ist ein Umweltfonds?

Geschrieben von admin am 17.09.2008


Unter dem Begriff Umweltfonds wird eine Vielzahl an geschlossenen Beteiligungen zusammengefasst, die in erneuerbare Energien bzw. in umweltverträgliche Technologien investieren. Die meisten dieser Fonds investieren hierbei in Solar- und Windenergie sowie in Biogasanlagen. Weiterhin können Anleger aber auch direkt in Wälder investieren, denn Holz ist ebenso ein nachwachsender Rohstoff, der immer begehrter wird. Mittlerweile sind auf dem Markt aber auch Mischkonstruktionen zu finden, bei denen sowohl in Wind- als auch in Solarenergie angelegt wird.

Gute Ertragsaussichten bei Umweltfonds

Die Renditen der Umweltfonds sind hierbei erstklassig, je nach Anlageart und Investitionsobjekt lassen sich zwischen 6-10% p.a. erzielen. Vor allem bei Investitionen in erneuerbare Energien können Anleger noch mehr als 20 Jahre mit einer feststehenden Vergütung für produzierten Strom rechnen, weiterhin ist die Abnahme gesichert. Dies macht Umweltfonds auch zu einer eher relativ risikolosen Anlageform, die auch für eher konservative Anleger geeignet ist.

Geschlossene Umweltfonds machen Anleger zu Unternehmern

In jedem Fall werden Anleger in geschlossenen Umweltfonds Kommanditisten, sie sind also an der Gesellschaft direkt beteiligt. Somit nehmen die Teilhaber an den Gewinnen, aber auch an den Verlusten der Gesellschaft teil. Kann eine Windkraftanlage beispielsweise aufgrund eines ungünstigen Standorts nicht die prognostizierte Menge Strom erwirtschaften, können die Renditen sinken bzw. der Anleger muss mit Verlusten rechnen. Um dies zu vermeiden, sollten die Emittenten der Beteiligungen sowie die Initiatoren genau geprüft werden. Viele der Anbieter haben nämlich bereits sehr erfolgreiche Umweltfonds aufgelegt und können von ihrer Erfahrung profitieren.

Die Anlage in Regenerative Energien Fonds

Geschrieben von admin am 23.07.2008

Als regenerative Energie wird die Energie bezeichnet, die nachhaltig und somit auf Dauer produziert und genutzt werden kann. Damit stehen die regenerativen Energien im Gegensatz zu den endlichen Energieträgern wie Erdöl und Erdgas.
Vor allem in den letzten Jahren, in denen immer wieder auf die Endlichkeit der bisher vorrangig genutzten Rohstoffe Erdöl und Erdgas hingewiesen wird und seit der Umweltaspekt immer weiter in den Vordergrund rückt, sind regenerative Energien auf dem Vormarsch. Sowohl Privathaushalte wie auch Unternehmen sind mittlerweile bestrebt, erneuerbare Energien zu nutzen, um Geld zu sparen und der Umwelt weniger Schaden zu zufügen.

Energieträger mit Zukunft - Sonne, Wind und Wasser

Zu den erneuerbaren Energien gehören vor allem die Solarenergie, die Windenergie, die Wasserenergie sowie die Biomasse. Letztere wird immer beliebter, der Bau neuer Anlagen wird zunehmend forciert. Besonders lohnenswert sind erneuerbare Energien auch deshalb, weil sowohl der Bau dieser Anlagen als auch die Nutzung staatlich gefördert werden.
Wer selbst keine Möglichkeit hat, selbst eine Anlage für regenerative Energien zu nutzen (Bsp. Solaranlage auf dem Hausdach), kann sich an vergleichbaren Fonds beteiligen, die hierin investieren. Als Beispiele stehen Windparkfonds, Wasserkraftfonds und Biomassefonds zur Verfügung. Einige der auf dem Markt vorhandenen regenerativen Energien Fonds investieren auch in verschiedene Projekte und gleichen somit die unternehmerischen Risiken, die aus den einzelnen Anlagen entstehen besser aus.

Geschlossene Fonds finanzieren Alternative Energieträger

Unabhängig davon in welche Form alternativer Energien oder Energieerzeuger ein solcher geschlossener Fonds investiert, es handelt sich dabei um eine geschlossene Beteiligung, die das Kapital des Anlegers über mehrere Jahre hinweg bindet. Somit ist der Anlagezeitraum eher langfristig orientiert. Anleger, die in eine solche Beteiligung investieren, sollten sich zudem vor der Investition darüber im Klaren sein, dass hier verschiedene Anlagerisiken den Geschäftserfolg beeinträchtigen können. Neben einer Rohstoff Verteuerung (z.B. Biogasanlagen) können auch staatliche Subventionen zukünftig reduziert werden, was zu einer Minderung der Rendite führen kann. Diesen Anlagerisiken stehen allerdings auch deutlich überdurchschnittliche Ertragschancen gegenüber, was Anleger gerne zur Finanzierung von Alternativen und Regenerativen Energien bewegt.

Wie arbeiten Windparks und Windfonds

Geschrieben von admin am 09.07.2008


Da die bisher genutzten Energieformen Erdgas und Erdöl immer knapper und somit teurer werden, werden alternative Energien immer wichtiger. Hierzu gehört beispielsweise die Windenergie. Sie wird mit Windkraftanlagen erzeugt und anschließend ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Da auch die Politik daran interessiert ist, dass erneuerbare Energien wie z.B. die Energie aus Windkraft stärker genutzt werden, werden diese mit staatlichen Fördergelder bedacht und entsprechend finanziell unterstützt.

Wurden Windkraftanlagen zu Beginn der technischen Entwicklung nur von institutionellen Investoren finanziert, so ist es mit Hilfe von Windfonds mittlerweile auch Privatanlegern möglich, in dieses Geldanlage-Segment zu investieren. Windfonds kaufen mit den Geldern der Anleger Windkraftanlagen. Werden mehrere dieser Anlagen finanziert, spricht man von einem Windpark.

Geschlossene Windfonds

Windfonds werden in der Regel als geschlossene Fonds aufgelegt. D.h. die Investoren werden Anteilseigner und sind an den Gewinnen und Verlusten direkt beteiligt. Die Fondsgesellschaft (Initiator) hingegen kümmert sich um die Auswahl des passenden Standorts für die Windkraftanlage, den Bau der Anlage sowie die allgemeine Abwicklung und die Finanzierung.

Relative Einnahmen Sicherheit – Festpreis für Ökostrom staatlich garantiert

Die Erträge der Windkraftanlagen, die von den Stromkonzernen an die Windparks gezahlt werden, erhalten die Anleger abzüglich der Verwaltungsprovisionen sowie der Kosten für eventuell aufgenommene Kredite. Hierbei können Anleger jedoch mit relativ festen Einnahmen rechnen, denn die Vergütung der Windenergie wurde von der Regierung festgelegt und finanziell gefördert. Diese Förderung wird zudem noch über viele Jahre gezahlt, so dass die Renditen auch in den nächsten Jahren entsprechend hoch ausfallen werden. An derartigen Windfonds können sich Privatanleger mit Anlagesummen ab etwa 5.000 Euro beteiligen, Angebot einen Windfonds zu kaufen gibt es mittlerweile von verschiedenen Anbietern und – nicht unwichtig für den Erfolg der (Geld-)Anlage in verschiedenen Ländern und Lagen.

Nicht überall wo ein Windpark entsteht sind optimale Bedingungen für eine solche Anlage gegeben. Denn auch wenn der Einspeisungspreis staatlich festgelegt wurde – die Menge des Windes kann regional unterschiedlich sein. Eine intensive Prüfung des Verkaufsprospekts und ein Blick auf eine Land- bzw. Windkarte kann daher vor Kauf einer solchen geschlossenen Beteiligung nicht schaden.