Geschrieben von admin am 13.05.2009
Die wpd think energy GmbH & Co. KG wurde 1996 gegründet und verfügt derzeit über 200 Mitarbeiter an verschiedenen Standorten in Europa wie dem Hauptsitz Bremen, Magdeburg oder London. Das Hauptaugenmerk des Anbieters liegt auf der Realisierung von Projekten erneuerbarer Energien.
wpd Windparks für Stromgewinnung aus Erneuerbare Energien
So hat wpd think energy GmbH & Co. KG bereits bei 130 Windparks die Errichtung und Finanzierung übernommen. Dass wpd daher als Marktführer im Emissionshaus für Windkraftprojekte in Deutschland angesehen wird, verwundert nicht. Denn mit der Erfahrung im Bereich erneuerbarer Energien verfügt das Unternehmen über entsprechendes Fachwissen, dem eine solide Kalkulation und Finanzierung ebenso wichtig ist wie ein erfolgreiches Management.
Der Anleger kann sich durch das “wind invest 3″ an den Windparks beteiligen. Dazu ist nach Laufzeit des Anlagezeitraums von 10 Jahren eine Ausschüttung von 100 % angedacht, die durch Ausübung der Kaufoption der wpd AG erfolgt. Dadurch, dass wpd think energy GmbH & Co. KG mit einer soliden Finanzkalkulation aufwartet, sind auch die 109 % Ausschüttung über die gesamte Laufzeit gesehen sicher kein leeres Versprechen.
Grüne Energie - gewonnen aus Photovoltaik und Biomasse
Die weiteren Geschäftsbereiche, in denen wpd aktiv ist, sind die Photovoltaik sowie die Bioenergie, hier speziell der Bereich des Biogas, wo sich das Unternehmen aber vorerst nur auf den europäischen, näherin spanischen und italienischen Markt, konzentrieren wird.
Geschrieben von admin am 09.07.2008
Da die bisher genutzten Energieformen Erdgas und Erdöl immer knapper und somit teurer werden, werden alternative Energien immer wichtiger. Hierzu gehört beispielsweise die Windenergie. Sie wird mit Windkraftanlagen erzeugt und anschließend ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Da auch die Politik daran interessiert ist, dass erneuerbare Energien wie z.B. die Energie aus Windkraft stärker genutzt werden, werden diese mit staatlichen Fördergelder bedacht und entsprechend finanziell unterstützt.
Wurden Windkraftanlagen zu Beginn der technischen Entwicklung nur von institutionellen Investoren finanziert, so ist es mit Hilfe von Windfonds mittlerweile auch Privatanlegern möglich, in dieses Geldanlage-Segment zu investieren. Windfonds kaufen mit den Geldern der Anleger Windkraftanlagen. Werden mehrere dieser Anlagen finanziert, spricht man von einem Windpark.
Geschlossene Windfonds
Windfonds werden in der Regel als geschlossene Fonds aufgelegt. D.h. die Investoren werden Anteilseigner und sind an den Gewinnen und Verlusten direkt beteiligt. Die Fondsgesellschaft (Initiator) hingegen kümmert sich um die Auswahl des passenden Standorts für die Windkraftanlage, den Bau der Anlage sowie die allgemeine Abwicklung und die Finanzierung.
Relative Einnahmen Sicherheit – Festpreis für Ökostrom staatlich garantiert
Die Erträge der Windkraftanlagen, die von den Stromkonzernen an die Windparks gezahlt werden, erhalten die Anleger abzüglich der Verwaltungsprovisionen sowie der Kosten für eventuell aufgenommene Kredite. Hierbei können Anleger jedoch mit relativ festen Einnahmen rechnen, denn die Vergütung der Windenergie wurde von der Regierung festgelegt und finanziell gefördert. Diese Förderung wird zudem noch über viele Jahre gezahlt, so dass die Renditen auch in den nächsten Jahren entsprechend hoch ausfallen werden. An derartigen Windfonds können sich Privatanleger mit Anlagesummen ab etwa 5.000 Euro beteiligen, Angebot einen Windfonds zu kaufen gibt es mittlerweile von verschiedenen Anbietern und – nicht unwichtig für den Erfolg der (Geld-)Anlage in verschiedenen Ländern und Lagen.
Nicht überall wo ein Windpark entsteht sind optimale Bedingungen für eine solche Anlage gegeben. Denn auch wenn der Einspeisungspreis staatlich festgelegt wurde – die Menge des Windes kann regional unterschiedlich sein. Eine intensive Prüfung des Verkaufsprospekts und ein Blick auf eine Land- bzw. Windkarte kann daher vor Kauf einer solchen geschlossenen Beteiligung nicht schaden.